Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Freie Demokratische Partei“ (FDP) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Neue Atomkraftwerke bauen! – Der Ausstieg aus der Atomenergie soll rückgängig gemacht werden und Deutschland wieder neue Kernkraftwerke planen und bauen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Neue Atomkraftwerke bauen!«
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Renata Alt | FDP „Deutschland wieder erfolgreich machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 7. |
Eher ja |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Ja! |
Die Überschrift ist etwas irreführend. Wir haben auf europäischer Ebene klar die Atomkraft als CO2-neutrale bzw. arme Energieerzeugungsmethode geregelt. Aber das macht Atomkraft nicht zum Politikum. Auch die Hardcore-Atomkraft-Gegner wissen das. Es geht um den Supergau wie bei Tschernobyl und Fukushima und es geht um den Müll, der sehr lange eine potentielle Gefahrenquelle darstellt. Als Ingenieur und Unternehmer bin ich permanent mit technischen Fortschritt und neuen Ideen meiner Konkurrenten konfrontiert und muss mich ständig an das Neue anpassen. Es gibt quasi keinen Tag Ruhe. Diese Erfahrungen im geschäftlichen Alltag macht mich zu einem sogenannten "Fortschrittsoptimisten". Ich glaube also an die neuen Lösungen aus der Zukunft. Das hat beispielsweise dazu geführt, dass die Akkutechnik der Elektrofahrzeuge für Reichweiten ermöglicht, die Skeptiker als Illusion oder verrückten Schwachsinn abgetan haben. Und genauso hat erst kürzlich das schweizer StartUp "Transmutex" einen erfreulichen Beitrag zur Reduzierung des Atommülls geleistet. Da ist also noch technologisch was drin, dieses Atommüll-Problem zu lösen. Zum Supegau: Tschernobyl hat noch mit Graphit (bzw. besondere Kohle) als sogenannten Modulator gearbeitet. Graphit brennt wie Kohle, wenn Sauerstoff anwesend ist. Tschernobyl war ein sicherheitstechnischer Irrsinn, weil ein Reaktorunfall nicht wie bei anderen Reaktoren physikalisch bedingt zum erlöschen der Kettenreaktion führt, sondern zu einer Kernschmelze. Die führt dann zu einer Explosion, womit die Schutzgashülle um den Graphit-Block zusammenbricht und Luft mit Sauerstoff einströmt. Dadurch fängt das heiße Graphit an zu brennen und reißt mit dem entstehen Gas jede Menge radioaktives Material in die Atmosphäre und verbreitet es über halb Europa. Aktuelle Reaktoren können solche Unfälle gar nicht mehr reproduzieren. Die Menschheit hat dazugelernt, die Technik hat sich entwickelt. Auf einem anderen Blatt steht, ob sich der ökonomische Aufwand lohnt. Das kann aber der Politik egal sein. Man kann regulatorisch Atomkraftwerke zulassen und es werden dann trotzdem keine neuen gebaut. Die Meinung unter den deutschen Energiekonzernen ist da ja recht eindeutig. Und ich werde Atomkraftwerke nicht subventionieren. Weil das linke Industriepolitik wäre, die große Energiekonzerne mit der Enteignung alle Bürger finanziert. Damit würden wieder ganz wenige vom Geld der ganz Vielen profitieren und das ist asozial. |
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Nicole Bauer | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Ich war immer eine Verfechterin der Kernenergie. Die Reaktivierung der stillgelegten Kraftwerke wird zwar realistisch nicht möglich sein, aber wir müssen dringend mehr im Bereich der neuen, zukunftsfähigen Reaktortypen forschen und sollten auch den Bau von neuen Reaktoren nicht scheuen, wenn sie umweltverträglich, nachhaltig, grundlastfähig und wirtschaftlich Rentabel sind. Insbesondere sehe ich großes Potenzial in der Kernfusionsforschung. |
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Léon Beck | FDP „Vater Staat ist nicht dein Erziehungsberechtigter.“ Kandidiert im Wahlkreis Bochum I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 27. |
Eher ja |
Jedoch ohne Subventionen. |
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Axel Bering | FDP „Unternehmer statt Bürokrat. Für einen funktionsfähigen schlanken Staat.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Der Bau von Atomkraftwerken der bisherigen Art lässt sich m.E. nicht mehr wirtschaftlich darstellen. Die Forschung an neuen Technologien der Atomkraft sollte weiterhin möglich sein und deren Anwendung, wenn es nachhaltig sicher ist. |
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Kevin Blechschmidt | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64. |
Unentschieden |
Wir setzen auf Technologieoffenheit und sprechen uns für eine Rückkehr zur Kernkraft als Option aus. Kurzfristig steht jedoch der Ausbau erneuerbarer Energien und Speicherlösungen im Fokus. |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
Wir wollen die Nutzung klimafreundlicher Zukunftstechnologien wie Kernfusion und sicherer Kernkraftwerke ohne Subventionen ermöglichen. Unser Ziel ist, dass Kernkraftwerke der neuen Generation, etwa Dual-Fluid-Reaktoren, Thorium-Flüssigsalzreaktoren oder Small Modular Reactors in Deutschland rechtssicher gebaut werden dürfen. Für die Kernfusion wollen wir einen innovationsfreundlichen Rechtsrahmen außerhalb des Atomrechts schaffen. Wir wollen die Wiederinbetriebnahme der vorhandenen Kernkraftwerke rechtlich ermöglichen und die Entscheidung darüber den Betreibern überlassen. |
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Franziska Brandmann | FDP „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf! “ Kandidiert im Wahlkreis Münster.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Wenn Unternehmen dies privatwirtschaftlich machen wollen, sollte es ihnen möglich sein - aber nur, wenn sie das Risiko privatwirtschaftlich tragen. |
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Sandra Bubendorfer-Licht | FDP „Für Sie. Für Bayern. Für Deutschland.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 10. |
Keine Angabe |
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Christian Caspary | FDP „Mehr Freiheit wagen. #jetztFDP“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 27. |
Ja! |
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Sebastian Diener | FDP „Alles lässt sich ändern!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 33. |
Unentschieden |
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Albert Duin | FDP „Nich reden! Machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 20. |
Ja! |
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Franz Egerer | FDP „Niederbayer First!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 54. |
Eher ja |
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Toralf Einsle | FDP „Schulden, Kinder haften für ihre Eltern!“ Kandidiert im Wahlkreis Görlitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 8. |
Nein! |
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Jan Ernst | FDP „Wer nicht handelt, hat schon verloren!“ Kandidiert im Wahlkreis Passau.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 26. |
Eher ja |
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Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Ja! |
Auch wenn die Inbetriebnahme Jahre dauern dürfte. Heute gibt es schon Energie Erzeugung durch Kernfusion oder mit recyclebaren Brenstoffen. |
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Daniel Föst | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Hier gilt: Technologieoffenheit. Der Markt entscheidet, ob Kernkraftwerke gebaut werden und wenn ja, in welcher Form (z.B. kleine modulare Kernreaktoren). |
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Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Ja!
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Wir Freie Demokraten setzen uns für eine technologieoffene Energiepolitik ein. Dies umfasst auch die Kernenergie. Wir wollen den Weg für die Nutzung klimafreundlicher Zukunftstechnologien wie Kernfusion und sicherer Kernkraftwerke (z. B. Mini-Reaktoren) freimachen. Die Wiederinbetriebnahme der vorhandenen Kernkraftwerke wollen wir rechtlich ermöglichen und die Entscheidung darüber den Betreibern überlassen. |
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Viola Gebek | FDP Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Nur wenn neue Technologien erfunden werden. Alte Reaktoren zu reaktivieren ist weniger sinnvoll. |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Der Ausstieg aus der Atomenergie war ein Fehler – Deutschland braucht eine sichere, stabile und bezahlbare Energieversorgung, und dazu gehört auch die Rückkehr zur Kernkraft. Statt alte Großkraftwerke wieder hochzufahren, sollte die Forschung an modernen, kleineren und sicheren Reaktortechnologien vorangetrieben werden, um Atomenergie effizient und zukunftsfähig zu machen. |
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Nils Gründer | FDP „Bundeswehr stärken - Freiheit schützen “ Kandidiert im Wahlkreis Amberg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 7. |
Eher ja |
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Nora Grundmann | FDP „Weniger Mimimi, mehr Machen.“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Die Kosten für den Bau von neuen Atomkraftwerken liegen bei 30-40 Mrd. bei einer Bauzeit von 15 Jahren. Dies wäre nicht wirtschaftlich - die bereits bestehenden AKWs hätte ich aber länger laufen lassen. Sollte im Rahmen der Forschungen an Kernfusion eine andere Art der Kraftwerke möglich sein, befürwortete ich diese. |
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Julian Grünke | FDP „Ich stehe für einen Staat, der die Menschen in Ruhe, aber nicht hängen lässt.“ Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 13. |
Eher ja |
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Dr. Ekkehard Grützner | FDP „Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Eher nicht |
Aber die alten AKWs wieder in Betrieb nehmen. Atomkraft ist ein zu wichtiger Baustein in dem Bemühen um CO2-Neutralität, um sie nicht zu nutzen |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Sicherlich wird in Zukunft nie wieder ein großes Kernkraftwerk in Deutschland gebaut werden. Dagegen wird es viel zu viele Bürgerinitiativen geben. Aber man könnte, wie auch schon in anderen Ländern kleine Kraftwerke für Industriegebiete bauen. Die sind wesentlich kleiner, effizienter und der Strom wird da produziert, wo er gebraucht wird. Technologien und Minikraftwerke wie Dual-Fluid-Reaktoren, Thorium-Flüssigsalzreaktoren und Small Modular Reactors werden bereits erforscht und z.B. in Kanada gebaut. Warum sich dessen immer verschließen? |
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Hendrik Hartmann | FDP „Ostfriesland kann mehr!“ Kandidiert im Wahlkreis Aurich – Emden.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 21. |
Eher nicht |
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Ulrike Harzer | FDP „"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Die FDP hätte die Kernkraft gerne weiter genutzt. Denn die dt. Kernkraftwerke gehören zu den sichersten der Welt. Wir suchen intensiv ein Endlager für die radioaktiven Abfälle und die Suche danach ist schwierig (siehe Gorleben). Ein Weiterbetrieb mit neuen Brennstäben für ein paar Jahre hätte aber nur unwesentlich mehr Abfälle produziert. Die Nutzung der Richtlinienkompetenz durch Olaf Scholz für den Weiterbetrieb bis 15. April 2023 hat sich jetzt durch die Untersuchungen im 2. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss als Farce herausgestellt (https://intranet.fdpbt.de/display/themen/Argumentationshilfe%3A+Untersuchungsausschuss+Atomausstieg). Die FDP hat auf die Kompetenz aus den grün-geführten Ministerien für Wirtschaft, Klima, Energie (BMWK) und nukleare Sicherheit (BMUV), ihren Koalitionspartnern, vertraut – und wurde absichtlich durch ideologische Entscheidungen hinters Licht geführt. Für die FDP steht die Weiternutzung von Kernenergie nicht im Kontrast zur Energiewende (also den Ausbau der Erneuerbaren). Stattdessen brauchen wir durch die ideologische Entscheidung insbesondere von Bündnis90/DIE GRÜNEN gegen den Weiterbetrieb von KKWs jetzt mehr Kohleverstromung. Braun- und Steinkohle haben mit Abstand den größten CO2-Ausstoß pro kWh. Kernkraft hat dagegen einen sehr geringen CO2-Ausstoß (https://www.tech-for-future.de/co2-kwh-strom/). Hier zeigt sich aus meiner Sicht sehr deutlich, dass es nicht um Klimaschutz gegangen sein kann. Wir Freie Demokraten wollen die Nutzung klimafreundlicher Zukunftstechnologien wie Kernfusion und sicherer Kernkraftwerke ohne Subventionen ermöglichen. Das deutsche Atomrecht wollen wir von ideologischem Ballast befreien. Unser Ziel ist, dass Kernkraftwerke der neuen Generation, etwa Dual-Fluid-Reaktoren, Thorium-Flüssigsalzreaktoren oder Small Modular Reactors in Deutschland rechtssicher gebaut werden können. Für die Kernfusion wollen wir einen innovationsfreundlichen Rechtsrahmen außerhalb des Atomrechts schaffen. Wir wollen die Wiederinbetriebnahme der vorhandenen Kernkraftwerke rechtlich ermöglichen und die Entscheidung darüber den Betreibern überlassen. |
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Max Hauptmann | FDP „Als Neuling zu den alten Hasen“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FDP), Listenplatz 4. |
Keine Angabe |
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Carsten Helms | FDP „Alles lässt sich ändern.“ Kandidiert im Wahlkreis Oldenburg – Ammerland.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 9. |
Eher nicht |
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Richard Hennicke | FDP „Deine Stimme - Deine Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree. |
Ja! |
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Klaus Herpel | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 34. |
Ja!
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Ich habe gelesen, dass Erneuerbare Energien bis 2030 ca. 1 Billion EUR an Investitionen benötigen und dass dies nur durch sehr hohe Subventionen finanzierbar ist und sich die Investitionen sich erst nach sehr langer zeit rentieren (wenn überhaupt). Das System funktioniert aber nur, wenn der Staat zusätzlich in Ersatzkraftwerke (Gas) und Speicher investiert. Also eine ziemlich teure Angelegenheit. Atomkraftwerke sind auch kritisch zu betrachten, da auch hier der Staat große Summen für die Beseitigung der radioaktiven Abfälle übernehmen muss. Ohne staatliche Garantien wird vermutlich kein Energieversorger in Deutschland in konventionelle Atomkraftwerke investieren. Ich bin hier für Technologieoffenheit, da es neben der Kernfusion auch andere Projekte gibt (z.B. Dual-Fluid Reaktoren). Wegen der einseitigen politischen Entscheidung für Erneuerbare Energien, wurde die Forschung praktisch eingestellt und alle entsprechenden Projekte wandern in andere Länder ab. |
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Dirk-Heinrich Heuer | FDP „Für eine Zukunft der Chancen “ Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 26. |
Nein! |
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Bianca Hofmann | FDP „Jetzt für Morgen - Starke Wirtschaft = gute Jobs! FDP wählen.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 5. |
Eher nicht |
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Dr. Fabian Horn | FDP „Unsere Wirtschaft reparieren.“ Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 31. |
Eher ja |
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Benita Horst | FDP „Starke Wirtschaft schafft gute Jobs“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 12. |
Eher ja |
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Ruben Hühnerbein | FDP „"Politik lebt vom Mitmachen. Für eine gemeinsame Zukunft, denn wir haben keine andere.““ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 29. |
Unentschieden |
Ohne Subventionen und ohne Haftung des Staates - Ja. Ohne dies wird aber keins mehr gebaut - nein |
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Peter Jess | FDP „Niemals zu müde, für deine Freiheit zu kämpfen!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 13. |
Eher nicht |
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Jens Kaufmann | FDP „Starker Mittelstand = Starkes Deutschland “ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
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Birgit Kerkhoff | FDP „Liebe zur Freiheit“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41. |
Eher nicht |
Ich bin mir nicht sicher, ob der Bau neuer Atomkraftwerke sinn macht. Es wird zu lange dauern bis die in Betreibe genommen werden können. Bis dahin gibt es bestimmt wieder neue Möglichkeiten Energie zu gewinnen. |
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Noah Kirchgeßner | FDP „Chancen schaffen, Freiheit leben, Zukunft gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 40. |
Eher ja |
Technologieoffenheit statt generalisiere Verbote. |
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Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Ja! |
Wir Freie Demokraten setzen uns für eine technologieoffene Energiepolitik ein. Dies umfasstauch die Kernenergie. Wir wollen den Weg für die Nutzung klimafreundlicher Zukunftstechnologien wie Kernfusion und sicherer Kernkraftwerke (z. B. Mini-Reaktoren) freimachen. Die Wiederinbetriebnahme der vorhandenen Kernkraftwerke wollen wir rechtlich ermöglichen und die Entscheidung darüber den Betreibern überlassen. |
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Dr. Thomas Klaue | FDP „Aus der Wirtschaft in die Politik. Kompetenz, die Wandel schafft.“ Kandidiert im Wahlkreis München-Land.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 25. |
Ja! |
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Jean-Paul Kley | FDP „Sie wählen, wir handeln!“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III. |
Ja! |
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Jan Koepke | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 27. |
Unentschieden |
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Roland König | FDP „Alles lässt sich ändern! Vieles davon zum Besseren! “ Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.Kandidiert auf der Landesliste Saarland (FDP), Listenplatz 2. |
Eher ja |
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Rüdiger König | FDP „Freiheit und Energie für den Aufbruch“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 58. |
Eher ja
unwichtig |
Kurz- bis mittelfristig in Deutschland unrealistisch. Vorher gibt es viel und Dringlicheres zu tun. |
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Christian Kopp | FDP „Respekt für Ihre Leistung. Arbeitnehmer entlasten.“ Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 6. |
Eher ja |
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Hanns-Henning Krumrey | FDP Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 3. |
Eher nicht |
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Benjamin Lehmkühler | FDP „Nur Taten zählen, keine Floskeln.“ Kandidiert im Wahlkreis Unna I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 57. |
Ja!
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Judith Lehnigk-Emden | FDP „Politik aus Leidenschaft“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 21. |
Eher ja |
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Eileen Lerche | FDP „Entlasten, Entfesseln, Ordnen“ Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25. |
Unentschieden |
Der Bau von neuen Werken ist aktuell nicht wirtschaftlich, weil der Neubau zu teuer ist. Forschung in diesem Bereich sollte aber wieder erlaubt werden. |
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Mats-Ole Maretzke | FDP „Wirtschaftswende für die Automobilindustrie. “ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Kernfusion bietet zukünftige Chancen, die Debatte um herkömmliche Kernkraftwerke in Deutschland ist allerdings abgeschlossen. |
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Dennis Niedermark | FDP „Deutschland braucht die FDP im Bundestag #Wirtschaftswende“ Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Gütersloh III – Lippe II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 41. |
Unentschieden |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Nein! |
Der Zug ist abgefahren. |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Eher nicht |
Moderne Kernkraftwerke können einen Beitrag zur Energieversorgung leisten, doch der Fokus sollte auf marktwirtschaftlichen Lösungen und technologischer Innovation liegen. Statt neuer Subventionen für Atomkraft setzen wir auf einen wettbewerbsfähigen Energiemix, der Versorgungssicherheit und bezahlbare Energie gewährleistet. |
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Anne Oberle | FDP „Freiheit wählen, Zukunft gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 12. |
Keine Angabe |
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Daniel Protzmann | FDP „Alles lässt sich ändern.“ Kandidiert im Wahlkreis Hanau.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 11. |
Nein! |
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Robert Reinhardt-Klein | FDP „Weniger Staat. Mehr Du.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 5. |
Ja! |
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Anna Röhl | FDP „Weil Zukunft kein Zufall ist. - Ländlicher Raum. Liberale Lösungen.“ Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 7. |
Nein! |
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Daniel Rütter | FDP „Zuhören Verstehen Verändern“ Kandidiert im Wahlkreis Kleve.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 47. |
Eher ja |
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Ruben Schäfer | FDP „Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Nein! |
Das Thema ist durch, lasst uns nach vorne blicken. Lieber die Zukunft gestalten. |
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Karl Graf Stauffenberg | FDP „Freiheit braucht Mut zur Verantwortung “ Kandidiert im Wahlkreis Bad Kissingen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
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Ingmar Schmidt | FDP „Wirtschaftlich denken, menschlich handeln.“ Kandidiert im Wahlkreis Harburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Unentschieden |
Nach der mir vorliegenden Faktenlage ist es kaum noch möglich dies durchzuführen. Ich bin für eine rechtliche Ermöglichung, aber gegen Subventionen zu Gunsten der Atomindustrie. |
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Max Henrik Schröder | FDP „Freiheit wählen. Zukunft gestalten!“ Kandidiert im Wahlkreis Harz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FDP), Listenplatz 9. |
Eher nicht |
Der Austritt aus der Atomenergie war ein Fehler, jedoch wäre ein Rückgang zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr sinnvoll. |
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Anja Schulz | FDP Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 3. |
Keine Angabe |
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Paul-Christian Schulz | FDP „Politiker sind VolksDIENER, nicht Erzieher. Schluss mit dem Gelaber!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Wenn sich die Technologie durchsetzt und sich private Investoren dafür finden, okay. Aber nicht durch Subventionen oder staatliche Mittel. |
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Wolfgang Schure | FDP „Vernässung des Oderbruchs verhindern“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FDP), Listenplatz 7. |
Ja! |
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Judith Skudelny | FDP Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Wir Freie Demokraten wollen die Nutzung klimafreundlicher Zukunftstechnologien wie Kernfusion und sicherer Kernkraftwerke ohne Subventionen ermöglichen. Das deutsche Atomrecht wollen wir von ideologischem Ballast befreien. Unser Ziel ist, dass Kernkraftwerke der neuen Generation, etwa Dual-Fluid-Reaktoren, Thorium-Flüssigsalzreaktoren oder Small Modular Reactors in Deutschland rechtssicher gebaut werden können. Für die Kernfusion wollen wir einen innovationsfreundlichen Rechtsrahmen außerhalb des Atomrechts schaffen. Wir wollen die Wiederinbetriebnahme der vorhandenen Kernkraftwerke rechtlich ermöglichen und die Entscheidung darüber den Betreibern überlassen. |
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Lucas Slunjski | FDP „Barrierefreiheit heißt Bewegungsfreiheit!“ Kandidiert im Wahlkreis Hamm – Unna II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 39. |
Nein! |
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Jürgen Speer | FDP „Anpacken und mit Vernunft das Richtige tun“ Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 32. |
Eher nicht |
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Joris Stietenroth | FDP „Gestalten statt stillstehen.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 10. |
Eher nicht |
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Jan Felix Stöffler | FDP „Ihr Unbürokrat“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 23. |
Unentschieden |
Die Option sollten wir uns offen halten. Jedoch sollen die Netzbetreiber entscheiden, ob der Bau sinnvoll ist oder nicht. Das ist nichts, was der Staat entscheiden sollte. |
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Claudia Teichert | FDP „Freiheit. Fortschritt. Verantwortung. Für ein selbstbestimmtes Leben und eine starke Zukunft.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 39. |
Eher nicht |
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Jan Terborg | FDP „Freiheit. Digitalisierung. Aktienrente.“ Kandidiert im Wahlkreis Kassel.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 17. |
Unentschieden |
Wenn es wirtschaftlich Sinn macht. |
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Marco Thiele | FDP „Zukunft entfesseln“ Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FDP), Listenplatz 3. |
Eher ja |
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Ralf Tiedemann | FDP „Bildung ist Freiheit“ Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FDP), Listenplatz 3. |
Eher ja |
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Mahmut Türker | FDP „Starke Wirtschaft... starke Gesellschaft.“ Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 15. |
Ja! |
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Jonathan Voss | FDP „Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
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Niklas Wagner | FDP „Aktienrente: Depot statt Defizit!“ Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
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Michael Wandel | FDP „Freiheitlich denken und handeln für ein gerechtes Leben“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 28. |
Eher ja |
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Robert Wegener | FDP „Chancen für alle + Leistung = Erfolg“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20. |
Eher nicht |
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Stefan Westerschulze | FDP Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 24. |
Eher ja |
Die Möglichkeit sollte eröffnet werden, ich glaube aber nicht, dass Wirtschaftsunternehmen dies als attraktiv und lukrativ sehen. |
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Mark Wieczorrek | FDP „Der Mark(t) regelt das!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 30. |
Eher ja |
Neue, moderne Kernkraftwerke die z.B. vorhandenen Atommüll weiterverarbeiten. Alte AKWs sollten nicht wieder ans Netz gehen. Und auch für neue Kraftwerke sollte es keine Subventionen geben |
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Mathias Gerald Zeuner | FDP „Ich bin bereit“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 20. |
Ja! |
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Dr. Christian Zidorn | FDP „Für die Freiheit!“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 9. |
Eher ja |
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Mathias Zielinski | FDP |
Eher ja |
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