Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Aus NATO austreten!«

»Deutschland soll aus der NATO, dem westlichen Verteidigungsbündnis, austreten.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Aus NATO austreten! – Deutschland soll aus der NATO, dem westlichen Verteidigungsbündnis, austreten.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Aus NATO austreten!«

Partei auswählen: Antwort auswählen:

Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Kareen Heineking | FREIE WÄHLER

„Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Nein!

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Nein! Krieg können wir nicht, sagt unsere Vergangenheit.

Ana Lena Herrling | Volt

„Ana Lena in den Bundestag – für Politik, die funktioniert: pragmatisch, fair, europäisch“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 7.
Nein! Ein Austritt Deutschlands aus der NATO würde die europäische Sicherheitsarchitektur massiv schwächen und Deutschlands Verteidigungsfähigkeit gefährden. Stattdessen sollte Deutschland aktiv zur Stärkung der europäischen Verteidigung innerhalb der NATO beitragen und parallel den Aufbau einer eigenständigen europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik vorantreiben.

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir stehen unverrückbar zur NATO. Die NATO ist das erfolgreichste Verteidigungsbündnis der Welt und Garant für unsere Sicherheit.

Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10.
Unentschieden Die Nato ist, so wie sie heute besteht, kein Friedensbündnis. Hier wären massive Reformen notwendig. Ob die Nato überhaupt Reformierbar ist sollte man vorab klären!

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Unentschieden Sorry ... bei der Frage bin ich verwirrt .. meinen wir die NATO mit USA oder ohne die USA?

Carmen Wegge | SPD

„Mutig sein!“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12.
Nein!
unwichtig
Die SPD steht zur NATO als fundamentalem Bündnis für Deutschlands Sicherheit und europäische Stabilität.

Julia Weisenberger | Die Linke

„Das Herz schlägt links, das Blut ist rot.“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 19.
Unentschieden Aktuell ist die NATO keine Wertegemeinschaft. Wenn wir uns bei einem Umbau allerdings auf demokratische Werte und Menschenrechte fokussieren, wird das dazu beitragen, einen bleibenden und positiven Rahmen für ein stabiles Europa zu bilden.

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die NATO wurde als Verteidigungsbündnis nach dem 2. Weltkrieg gegründet. Jedoch hat es m.M.n. mit dem Wegfall des Warschauer Paktes und der damit entfallenen Bedrohung aus dem Osten seine Existenzberechtigung verloren und hätte ebenso aufgelöst werden müssen. Jedoch war genau das Gegenteil der Fall, denn entgegen den Zusagen aus dem Westen, dass es keine NATO-Osterweiterung geben würde, kamen immer mehr Länder aus den ehemaligen Sowjetrepubliken in die NATO. Das sich Russland hierdurch nicht nur verraten, sondern auch unter Druck gesetzt fühlt, ist m.E. mehr als verständlich. Als die Deutschen in die 1949 gegründete Nato aufgenommen wurden, war der Brite Lord Ismay Generalsekretär. Seiner Ansicht nach war Sinn und Zweck des Bündnis damals, „die Amerikaner drinnen (in Westeuropa), die Russen draußen und die Deutschen unten zu halten“.

Aber nicht nur Deutschland sollte aus der NATO austreten, sondern alle europäischen Staaten, soweit sie dem Bündnis angehören, und sich, falls überhaupt nötig, zu einem gemeinsamen europäischen Bündnis zusammenschließen.

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Nein! Nein, auf keinen Fall. Denn dann machen wir uns für Russland angreifbar. Finnland und Schweden sind dem NATO-Verteidigungsbündnis ja auch erst jüngst beigetreten. Aus gutem Grund.

Andreas Kemna | Die PARTEI

„Ich weiß es doch auch nicht“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Nein! Austreten bitte nur in dafür vorgesehenen Örtlichkeiten

Robert Aust | AfD

„Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Unentschieden Das hängt davon ab, wie die NATO sich weiter geriert. Nach Serbien und Lybien und mit der aktuellen Doktrin gibt es da sehr große Fragezeichen.

Saskia Esken | SPD

„FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1.
Nein! Die NATO ist ein tragender Pfeiler der transatlantischen Partnerschaft und für die europäische Sicherheit unverzichtbar.


Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich halte die transatlantische Zusammenarbeit und die Sicherheitspartnerschaften als essenziell für unseren Frieden und unsere Stabilität.

🧙🏻‍♂️ Sebastian Knau | Volt

„Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Eher nicht Mit der Weiterentwicklung der europäischen Identität & der aktuellen geopolitischen Situation, gilt es geschlossen als Europäer aufzutreten. Die Entwicklungen im Oval Office gilt es zu beobachten

Marco Kirstein | Die PARTEI

„Können diese Augen lügen?“

Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Nein! Wenn die weltweite Abrüstung abgeschlossen ist, ja.

Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Unentschieden Die NATO ist gegründet worden als Verteidigungsgemeinschaft. Seit 1999 (Serbien) betätigt sie sich aber als Aggressor und führt Kriege, die nicht durch ein Mandat der UN legitimiert sind.

Bisher ist dieses Bündnis fast ausschließlich durch die USA geführt. Wir müssen uns unabhängiger von den Machtinteressen der USA machen und europäische Interessen vertreten. Wenn das nicht innerhalb der NATO realisiert werden kann, müssen wir das europäisch organisieren.

Thomas Völker | Die Linke

„Wer schweigt, von dem wird angenommen, dass er zustimmt. (Bonifatius VIII.)“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die Linke), Listenplatz 8.
Eher ja Ein Austritt allein wird nicht genügen. Die NATO muss durch ein neues nicht-militärisches Bündnis für Sicherheit und Zusammenarbeit ersetzt werden.

Lars Thiele-Kensbock | Die Linke

„Gemeinsam ist man stärker“

Kandidiert im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord.
Eher ja Zur Zeit steht das System Nato durch Donald Trump auf der Kippe. Perspektivisch benötigen wir eine Europäische Verteidigungsallianz

Marco Asam | dieBasis

„Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14.
Unentschieden Eventuell, könnte man hier auch ein Kompromiss erarbeiten. Wir wollen schließlich Deutschland neutral machen.

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Nein! Die NATO spielt eine zentrale Rolle in der Sicherung des Friedens und der Stabilität in Europa und darüber hinaus. Ein Austritt aus der NATO würde Deutschland isolieren und die Sicherheit in Europa gefährden. Das Bündnis stellt sicher, dass sich die Mitgliedstaaten im Falle eines Angriffs gegenseitig unterstützen. In einer zunehmend instabilen Weltpolitik ist eine enge Zusammenarbeit mit unseren westlichen Partnern von entscheidender Bedeutung. Ein Austritt würde Deutschlands geopolitische Position schwächen und die kollektive Sicherheit des westlichen Bündnisses gefährden.

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Nein! Die NATO ist unsere wesentlichste Sicherheitsgarantie - es wäre ein verhängnisvoller Fehler, aus dem transatlantischen Bündnis auszutreten.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Nein! Gerade unter dem Eindruck des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine und die Gefährdungslage weiterer osteuropäischer Staaten ist die NATO weiterhin die zentrale Sicherheitsgarantie für Deutschland. Eine funktionierende europäische Alternative ist bisher nicht existent.

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Eher ja Statement aus linker Sicht:



Die Idee, dass Deutschland aus der NATO austritt und ein ausschließlich europäisches Verteidigungsbündnis bildet, ist komplex und vielschichtig. Ein solcher Schritt würde tiefgreifende Auswirkungen auf die europäische Sicherheitsarchitektur und die transatlantischen Beziehungen haben.



Pro-Argumente für ein europäisches Verteidigungsbündnis:



Stärkung der europäischen Autonomie: Ein eigenes Verteidigungsbündnis könnte Europa unabhängiger von externen Mächten machen und die Fähigkeit zur Selbstverteidigung erhöhen.



Förderung der europäischen Integration: Ein gemeinsames Militär könnte den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten vertiefen.





Kontra-Argumente:



Sicherheitsrisiken: Ein Austritt aus der NATO könnte die Sicherheit Deutschlands und Europas gefährden, da die Allianz eine bewährte Abschreckungskraft besitzt. Ohne die USA als militärischen Partner könnte Europa anfälliger für Bedrohungen werden.



Kosten und Ressourcen: Der Aufbau und die Aufrechterhaltung einer eigenständigen europäischen Armee erfordern erhebliche finanzielle Mittel und Ressourcen, die derzeit möglicherweise nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind.



Politische Herausforderungen: Die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Militärs würde umfangreiche politische und institutionelle Anpassungen erfordern, die in der Vergangenheit oft an nationalen Interessen gescheitert sind.





Fazit:



Die Diskussion über einen möglichen NATO-Austritt Deutschlands und die Bildung eines rein europäischen Verteidigungsbündnisses ist vielschichtig und erfordert eine sorgfältige Abwägung der Vor- und Nachteile. Es ist entscheidend, die langfristigen Auswirkungen auf die Sicherheit, die politischen Beziehungen und die Ressourcenverfügbarkeit zu berücksichtigen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.




Kai Röchter | AfD

„Einer von Euch“

Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I.
Eher ja Nur um Zusammenhang mit einem Europäischen Militärbündnis. Die NATO als Handlanger amerikanischer Interessen kann so nicht weiter akzeptiert werden.

Eva Wintering | FREIE WÄHLER

„Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Nein! NATO gibt uns eine Verteidigungsgarantie. Wir müssen uns nur finanziell besser beteiligen.

Manuel Tessun | ÖDP

„erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Unentschieden Das ist eine Frage an Alternativen. Ich wäre für ein starkes Friedensbündnis auf dem europäischen Kontinent ohne die imperialistischen Einflüsse der USA.

Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das ist richtig, weil die Nato von Anfang an ein imperialistisches Kriegsbündnis war und ist.

Erik Frerker | Die Linke

„Für gerechte Löhne und starke Betriebe.“

Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 10.
Ja! Um zu verstehen, wie Die Linke das meint, ist es wichtig zu wissen: Wir fordern keinen sofortigen Austritt aus der NATO. Selbst bei einer absoluten Mehrheit 2025 würden wir nicht einfach austreten. Vielmehr geht es um die Frage, wie wir langfristig Sicherheit gestalten wollen – auch in 50 Jahren noch.

Die NATO ist kein Wertebündnis, sondern ein Militärbündnis, das von den USA bereits für Angriffskriege genutzt wurde. Deshalb setzen wir uns für den Aufbau eines europäischen Sicherheitsbündnisses ein, das auf gemeinsamen Werten basiert – ähnlich wie die OECD. Unser Ziel ist eine friedliche und souveräne Sicherheitsstruktur für die Zukunft.

Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ist mein einziger Programmpunkt, wozu ich keine direktdemokratische Rücksprache mit den Wahlberechtigten halten würde, weil mein Abstimmungsverhalten dazu vor der Wahl klar ist. (Auch Diätenerhöhungen von Abgeordneten würde ich ohne Rückfrage immer ablehnen, aber dies wollte ich nicht zu einem Programmpunktstatus überhöhen).

Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei

„Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Eher nicht In der aktuellen Weltlage brauchen wir verbündete. Auf die USA ist kein Verlass mehr. Wir sollten die Nato umstrukturieren, dass sie im Zweifel ohne die USA funktioniert.

Tomás Marcelo Santillán | Die Linke

„Deine Stimme für ein besseres Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Unentschieden Wir benötigen eine Reform des Verteidigungsbündnisses. Ziel eines Bündnisses muss es sein, einen nachhaltigen Frieden zu entwickeln, statt durch weitere Militarisierung und Aufrüstung Europa "Kriegsfähig" zu machen und Konflikte damit zu provozieren oder zu eskalieren.

Ursula Renner | MLPD

„Make Socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (MLPD), Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Auflösung der NATO, der Interventionseinheiten von EU und Bundeswehr!

Jürgen Osterlänger | dieBasis

„Ich will Demokratie von unten, also Basisdemokratie. Und das ist fundamental anders!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 15.
Ja! Es ist ja gar kein Verteidigungsbündnis!

Axel Reineke | FREIE WÄHLER

„Bleibeperspektive“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Niemand braucht diese Kriegsversessenen Rüstungsdiener!

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17.
Nein! In einer Gemeinschaft funktionieren viele Aufgaben besser, als wenn sie jeder Staat einzeln anpacken muss.

Nora Grundmann | FDP

„Weniger Mimimi, mehr Machen.“

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4.
Nein! Wir brauchen unabhängig davon eine EU-Armee und ein starkes Auftreten der EU auf internationaler Ebene, um uns langfristig ggü. Bedrohungen abzusichern.

Patrick Rützel | Volt

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit “

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 4.
Nein! Niemals. Wir brauchen aber ein europäisches Militär

Nicole Hess | AfD

„Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9.
Eher ja Die NATO hat sich in den vergangenen Jahren - speziell nach dem Jugoslawien-Krieg - mehr und mehr zu einem Angriffs-Bündnis entwickelt.

Tamara Mazzi | Die Linke

„Für ein gerechtes Kiel!“

Kandidiert im Wahlkreis Kiel.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (Die Linke), Listenplatz 2.
Ja! Als LINKE fordern wir den Austritt Deutschlands aus der NATO und den Aufbau einer neuen, kooperativen Sicherheitsarchitektur in Europa, die auf Diplomatie, Abrüstung und ziviler Konfliktlösung basiert. Die NATO ist kein Verteidigungsbündnis, sondern ein militärisches Machtinstrument westlicher Staaten, das Kriege und Eskalationen befeuert. Statt in Aufrüstung und Militarisierung zu investieren, setzen wir uns für eine friedliche Außenpolitik, den Abzug aller US-Atomwaffen aus Deutschland und eine Stärkung der UNO ein​.

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Deutschland braucht starke Bündnisse, um den außenpolitischen Herausforderungen zu begegnen. Wir stehen fest zu unseren Bündnissen wie der transatlantischen Freundschaft mit den USA und der NATO – unabhängig davon, welcher Präsident im Weißen Haus sitzt. Dennoch müssen Deutschland und die europäischen Partner mehr Verantwortung für die eigene Verteidigung und die unserer Bündnispartner übernehmen und in der Lage sein, sicherheitspolitisch glaubhaft abschrecken zu können.

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Nein! Warum denn ? Was soll das denn bringen?

Stephan Falk | BSW

„Für Frieden, Vernunft und soziale Gerechtigkeit. “

Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 3.
Unentschieden Da ist die Frage, wie sich das Bündnis entwickelt. Zu einer intern. Interventionsmacht (nein), oder wirklich nur defensiv (ja)

Ulrike Harzer | FDP

„"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“

Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Als Freie Demokrainn stehe ich uneingeschränkt zur NATO und zur Bündnissolidarität. Die NATO ist das erfolgreichste Verteidigungsbündnis der Welt und bleibt auch in Zukunft der Garant für unsere Sicherheit. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass Deutschland seine NATO-Verpflichtungen von mindestens 2% des BIP erfüllt und finanziell und gesellschaftlich in der Lage ist, zukünftigen sicherheitspolitischen Herausforderungen zu begegnen. Das bedeutet, wenn die NATO höhere Vorgaben beschließt, werden wir auch diese erfüllen und noch stärker in unsere Sicherheit und Verteidigung investieren. Die Fähigkeits- und Planungsziele sind maßgebend für die konkrete Aufstellung der Bundeswehr. Wir wollen den europäischen Pfeiler der NATO stärken und dadurch die militärische Handlungsfähigkeit der Europäer innerhalb des Bündnisses fördern. Dazu braucht es eine noch engere Verzahnung der verteidigungspolitischen Instrumente von EU und NATO.

Lukas Freiberger | Die Linke

„Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“

Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unbedingt!

Jasper Pannen | Die PARTEI

„Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Ja! Stattdessen soll das "Bündnis für internationale Entspanntheit und Respekt", kurz "BIER" gegründet werden.

Domenic Gehrmann | Volt

„Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14.
Nein! Eine Europäische Armee kann die Unabhängigkeit von der aktuell bröckelnden NATO sichern. Dennoch sollten wir nicht aus dem Verteidigungsbündnis austreten, dem wir verdanken, dass der Russe noch nicht hier ist.

Wiebke Diehl | BSW

„Ohne Frieden ist alles nichts“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 5.
Keine Angabe Leider ist die NATO kein Verteidigungsbündnis, sondern eskaliert Kriege und führt solche. Wir brauchen eine Sicherheitspolitik in Deutschland und Europa, die auf Deeskalation setzt. Dafür müssen eigene Interessen vertreten werden, anstatt sich den Interessen der USA unterzuordnen. Es braucht eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur in Europa, unter Einbezug Russlands.

Christoph Gärtner | MLPD

„Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Ja! Die NATO war und ist trotz ihres irreführenden Namens ein Angriffsbündnis

Dr. Philip Zeschmann | AfD

„Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7.
Eher nicht Das wäre angesichts der aktuelle Bedrohungslage in Europa verteidigungspolitischer Selbstmord.

Andreas Johren | Die Linke

„Gerechtigkeit für alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Ja! Nicht sofort, mittelfristig aber schon. Dies ist auch in unserem Programm zu finden. Es sollte ein europäisches Verteidigungssystem aufgebaut werden, also eines, dass sich ausschließlich um Verteidigung kümmert. Dann könnte man die NATO verlassen. Gerade jetzt, wo die USA völlig unberechenbar geworden sind, sehe ich keine Basis für eine Zusammenarbeit.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Nein! Warum nicht gleich auch aus WHO und UNO mit austreten?



Zur Erinnerung: Im Nordatlantikvertrag bekennen sich die Mitglieder zu Frieden, Demokratie, Freiheit und der Herrschaft des Rechts.


Franz Singer | ÖDP

„Gemeinsam für eine bessere Welt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die NATO ist längst überholt. Sie sollte aufgelöst und vollständig durch ein europäisches Verteidigungsbündnis ersetzt werden.

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die NATO hat Deutschland seit dem Ende des Kalten Krieges als strategischen Partner innerhalb eines kollektiven Verteidigungsbündnisses gestärkt und politische Stabilität sowohl in Europa als auch weltweit gefördert. Ein Austritt würde nicht nur die eigene Verteidigungsstrategie infrage stellen, sondern auch das internationale Ansehen und die diplomatischen Beziehungen zu vielen westlichen Staaten beeinträchtigen.

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Nein! Eine enge transatlantische Zusammenarbeit und die Mitgliedschaft in der NATO sind zentrale Bestandteile der Sicherheits- und Außenpolitik der SPD.

Jan Jaegers | Die Linke

„Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja! Aber natürlich kein Vakuum hinterlassen, sondern zeitgleich ein neuen Bündnis aufbauen, dass jenseits der Kaltenkriegslogik exisitert.

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen die NATO. Ein zweites Standbein ist dennoch zu überlegen.

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die NATO ist das Rückgrat unserer Sicherheit und ein Garant für Frieden in Europa. In einer Welt mit neuen Bedrohungen wäre ein Austritt verantwortungslos und würde Deutschland sowie seine Verbündeten schwächen.

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die NATO ist und bleibt unser Verteidigungsbündnis. Wir Europäer müssen dabei aber unsere Hausaufgaben machen.

Michael Scholz | Die Linke

„Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8.
Unentschieden Der Austritt Deutschlands aus der NATO ist eine kontrovers diskutierte Frage, die sowohl sicherheitspolitische, wirtschaftliche als auch geopolitische Folgen hätte. Die Entscheidung hängt davon ab, ob man die NATO als notwendige Sicherheitsgarantie betrachtet oder als Bündnis, das Deutschland außenpolitisch einschränkt und in Konflikte hineinzieht. Ein NATO-Austritt wäre nur sinnvoll, wenn es eine funktionierende Alternative gäbe – bisher ist aber unklar, wie eine europäische Sicherheitsstruktur ohne die NATO aussehen könnte.

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Die Position Deutschlands innerhalb der NATO bietet strategische Verhandlungsmöglichkeiten, insbesondere im Hinblick auf eine verstärkte europäische Verantwortung und die Förderung einer faireren Lastenverteilung. Der Ansatz, dass Deutschland die NATO verlässt, könnten wir als politisches Druckmittel verwenden, jedoch birgt ein solcher Schritt immense Risiken und könnte die internationale Stabilität gefährden. NachbTrumps Wahl und nach der Rede von Vize Vance, müssen wir eine NEUE Verhandlungsstrategie finden, um ein neues, autarkes europäisches Verteidigungsbündnis zu etablieren, das auf gemeinsame militärische und zivile Sicherheit setzt. Dies würde Europas geopolitische Unabhängigkeit stärken, ohne die Sicherheit und Zusammenarbeit mit Partnern weltweit zu gefährden und damit den USA signalisieren, dass sie (notfalls) alleingelassen sind.



Dieser Ansatz würde nicht nur eine radikale Neuausrichtung der deutschen Sicherheitsstrategie bedeuten, sondern auch innovative Kooperationen und ein verstärktes europäisches Zusammengehörigkeitsgefühl fördern.

Vanessa Schulz | Die PARTEI

„Für meine Herzensheimat!“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ohne eigene einsatzfähige Armee? Selbstmord in Raten.

Christian Tramnitz | GRÜNE

„Zukunft digital - aber sicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Eher nicht In Anbetracht der aktuellen Entwicklungen in den USA sollten wir prüfen, ob wir die die Bündnis- und Verteidigungsfähigkeit vielleicht eher europäisch als mit der NATO sichern sollten.

Gleichzeitig sind Verteidigungsbündnisse ein wichtiges Mittel zur Abschreckung und damit Verhinderung von Kriegen.

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Nein! Nein aktuell nicht.

Philipp Keßler | Volt

„“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“

Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Nein! Die NATO ist der Grund gewesen, warum wir so wenig für die Bundeswehr ausgeben konnten.

Wir brauchen mehr Zusammenarbeit und Zusammenhalt Wirtschaftlich, wie Militärisch nur so Stärken wir die Sicherheit weltweit und sorgen dafür das Krieg immer weniger Sinn hat!

Dr. Tassi Giannikopoulos | Volt

„Vielfalt ist Zukunft!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 20.
Ja! Aus Nato austreten und in ein neuem EU Militär Bündnis eintreten.

Dr. Rainer Rothfuß | AfD

„Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3.
Eher ja Die NATO hat jahrzehntelang eher Konflikte geschürt, die Flüchtlingswellen nach Europa losgetreten haben, als unsere Sicherheit zu stärken.

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Eher nicht Bis auf weiteres erscheint das nicht sinnvoll, so lange kein alternatives Verteidigungsbündnis besteht, das die Sicherheit der EU und ihrer Mitglieder gewährleisten kann. Wenn die USA allerdings wirklich aus der NATO austreten sollten, würde aber wohl zwangsläufig ein europäisches Bündnis entstehen müssen.

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die NATO sichert Deutschland militärisch und politisch durch kollektive Verteidigung, internationale Zusammenarbeit und Krisenprävention. Sie stärkt die Sicherheit, reduziert Verteidigungskosten und fördert wirtschaftliche Stabilität. Ein Austritt würde Deutschland isolieren und schwächen.

Markus Meier | Volt

„Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Nein! Nein, allerdings sollten wir uns überlegen, auf welche Verbündeten wir uns, wenn es darauf ankommt, wirklich verlassen können.

Walter Stadelmann | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18.
Eher nicht Das kommt darauf an, wie sich die NATO weiter entwickelt. Was ist die Alternative dazu? Mir wäre ein starkes Europa wichtig, dass weder von der USA noch von Rußland abhängig ist, und sich weltweit für Fairneß und Menschenrechte und Frieden einsetzt.

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Nein! Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis, daher ist ein Verbleib nur mit Kosten, aber sonst keinen Nachteilen verbunden.

Jens Giebe | FREIE WÄHLER

„Für einen Politikwechsel“

Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Unentschieden Das wird sich danach richten, wohin sich die NATO entwickelt. Wenn die USA weiterhin treibende Kraft in der NATO bleiben, dann Ja!

Wird aber die Europäisch-Kanadische Achse gestärkt, dann sollte Deutschland in der NATO bleiben und sich gegebenenfalls, nach einer endgültigen Beilegung des Ukrainekrieges. auch für eine enge Anbindung der Ukraine und Russlands an die NATO stark machen.

Aber das ist noch ferne Zukunftsmusik.

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die NATO ist ein wichtiger Bestandteil der Sicherheitsarchitektur. Wir setzen auf eine enge Zusammenarbeit innerhalb des Bündnisses.

Hans-Ulrich Riedel | Die Linke

„Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10.
Eher nicht In der aktuellen Krise ist das schlicht nicht möglich. Und es ist fraglich, ob die NATO den aktuellen amerikanischen Präsidenten überhaupt überlebt. Also erstmal Ruhe bewahren.

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Nein! Die Nato ist ein Garant für Frieden und Freiheit in Europa.

Jasmin Pies | Die Linke

„Zurückholen, was uns gehört!“

Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland (Die Linke), Listenplatz 2.
Unentschieden Die NATO müsste refomiert werden. Gelinkt das nicht, wäre ein europäisches Verteidigungsbündins anzustreben.

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Ja! Die Nato gefährdet den Frieden in Europa. Die Angst vor Krieg ist deren Lebenselexier. Feinde aufzubauen für die Nato, ihre Funktionäre und Profiteure existenziell.

Ellen Oelkers | Die Linke

„Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5.
Eher ja Es müssen internationale Abrüstungsverträge geschlossen und ein europäisches Bündnis geschaffen werden. Dadurch würde die NATO überflüssig.

Daniel Wiegenstein | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1.
Ja! Die NATO war von Anbeginn ein aggressives Militärbündnis.

Andreas Büch | SPD

„Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44.
Nein! Populistischer Blödsinn. Wer soll uns denn schützen?

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Nein! Nein, außer wir wollen uns zum Spielball internationaler Großmächte machen.

Kolja Knodel | Volt

„Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 18.
Eher nicht Wir können uns nicht mehr auf die NATO als Partner verlassen, insbesondere durch demokratiefeindliche Kehrtwende in den USA. Dennoch können wir und viele Nord- und Osteuropäische Länder es sich aktuell nicht leisten, ohne eine würdige Nachfolgerorganisation auszutreten. Deswegen müssen wir gleichzeitig unsere EU-Verteidigungsfähigkeit erhöhen, um langfristig von der NATO unabhängig zu werden. Ein Austritt zum aktuellen Zeitpunkt wäre ein schwerer Fehler.

Gregor Forster | SPD

„Zeit für einen von uns - Gregor Forster für die Nordoberpfalz in den Bundestag“

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 31.
Nein! Absurd!

Christoph Fischer | GRÜNE

„„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ – Albert E“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 22.
Nein! Die NATO ist eine entscheidende Säule der Sicherheit in Europa.

Marcell Menzel | Die Linke

„Gemeinsam solidarisch für alle“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 18.
Eher ja Die NATO ist ein militärisches Bündnis, das oft geopolitische Spannungen verschärft, anstatt Sicherheit zu schaffen. Ein Austritt wäre aber nur dann sinnvoll, wenn es eine glaubwürdige alternative Sicherheitsarchitektur gibt, die auf Deeskalation und kollektiver Sicherheit basiert – genau für eine solche setzen wir uns ein. Statt weiter in militärische Aufrüstung zu investieren, sollten wir Friedens- und Diplomatiepolitik stärken. Die langfristige Perspektive muss eine Sicherheitsordnung sein, die nicht auf militärischer Abschreckung, sondern auf Kooperation, Rüstungskontrolle und internationalen Vereinbarungen beruht.

Jenny Hannig | Die PARTEI

„Irgendwas Is Immer!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Nein! Wir fordern ein Upgrade: weniger Bürokratie, mehr Innovation! Eine Entbürokratisierungsbehörde ersetzt sämtliche Formulare durch andere Formulare - mit verbindlicher Kopienpflicht pro Vorgang.

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Nein! Lach, wenn Russland uns angreift, dann kommen wir erstmal mit unserer Kriegsbürokratie. Und wenn die nicht richtig ausgefüllt sind, dann dürfen die nicht schießen. Viel besser und günstiger als die NATO.



Aktuell sind wir (militärisch) zu schwach auf der Brust für solche Experimente.

Richard Pitterle | BSW

„Frieden, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BSW), Listenplatz 4.
Unentschieden Kommt auf die weitere Entwicklung an

Alexandra Erikson | Die Linke

„Politik für die Menschen statt für Profite“

Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Ja! Wir brauchen eine europäische und später eine globale Sicherheitsarchitektur statt eines Kriegsbündnisses.

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ein Nato-Austritt wäre für die Sicherheitslage Deutschlands eine Katastrophe.

Ulrich Zons | AfD

„Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“

Kandidiert im Wahlkreis Soest.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21.
Nein! Ich setze mich für eine grundlegende Reform des Bündnisses und eine stärkere militärische Eigenständigkeit Deutschlands ein.

Adrian Manuel Mauson | MLPD

„Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Die NATO konkurriert gegen China und Russland um Einfluss auf der Welt und ist bereit dafür einen Weltkrieg zu provozieren.

Therese Gmelch | MLPD

„Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
NATO gehört aufgelöst

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Ein NATO-Austritt wäre sicherheitspolitischer Wahnsinn – das Bündnis sichert Deutschlands Verteidigungsfähigkeit und garantiert Stabilität in Europa. Gerade angesichts globaler Bedrohungen brauchen wir mehr internationale Zusammenarbeit, nicht weniger.

Thorsten Althaus | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Nein! Die NATO garantiert Deutschlands Sicherheit.

Maren Kaminski | Die Linke

„Her mit dem schönen Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 3.
Nein! Nicht aus der NATO austreten, sondern die NATO über die aktive Schaffung eines europäischen Verteidigungsbündnisses überflüssig machen.

Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER

„GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Nein!
Ist mir wichtig!
Auch hier gibt es sicherlich Nachteile, aber ohne die Nato hätten wir wahrscheinlich nicht den Frieden wie wir ihn so kennen.

Tassilo Timm | MLPD

Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (MLPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
USA/NATO sind Kriegstreiber Nummer 1 auf der Welt!

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Nein!
Ist mir wichtig!
Deutschlands Sicherheit ist aktuell ohne die NATO nicht gewährleistet. Das ist eine Tatsache. In einer Welt, in der autoritäre Staaten ihre militärische Macht ausbauen und Grenzen mit Gewalt verschieben wollen, ist ein kollektives Verteidigungsbündnis essenziell. Ein Austritt aus der NATO wäre sicherheitspolitisch fatal. Deutschland würde sich isolieren, den Schutz durch das Bündnis aufgeben und seine Bündnispartner im Stich lassen. Gleichzeitig müsste massiv, mehr als ohnehin nötig, in eine eigenständige Verteidigungsstrategie investiert werden. Die wiederholte Unzuverlässigkeit der USA unter Donald Trump zeigt jedoch auch, dass Europa sich nicht blind auf Washington verlassen darf. Trumps Drohungen, den NATO-Beistand infrage zu stellen, haben deutlich gemacht, dass Europa strategisch eigenständiger werden muss.

Unser Ziel muss schlussendlich ein Europa sein, das sich militärisch selbst verteidigen kann. Nicht durch Abschottung, sondern durch eine kluge Strategie, die die Unabhängigkeit stärkt und gleichzeitig internationale Bündnisse bewahrt.

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Nein! Wir könnten uns alleine nicht verteidigen

Dennis Landgraf | Tierschutzpartei

„Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Unentschieden Aktuell unklug. Langfristig sehe ich die NATO als hinderlich für den globalen Frieden

Lennart Niemeyer | Die Linke

„Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“

Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.
Unentschieden Bündnisarbeit ist wichtig - bisher war die NATO aber eher ein Kriegsbündnis als eines, was Frieden im Fokus hat.

Tobias Mainka | Die Linke

„Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Nato ist kein Werte- sondern ein Verteidigungsbündnis. Außerdem ist die USA kein verlässlicher Partner mehr. Innerhalb der EU haben wir außerdem noch die Beistandspflicht.

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Nein! Die NATO ist eine gute Institution in der ich selber 8 Jahre tätig war. Wir verlassen uns lediglich zu sehr auf den Schutz durch andere. Alleine kann Deutschland sich schon lange nicht mehr verteidigen. Das muss sich ändern.

Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER

„für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Eher nicht WIr brauchen ein Bündnis. Ob es auf lange Sicht die Nato ist, sollte geprüft werden, Europa könnte ein eigenes Bündnis unterhalten.

Ann Christin Hahn | GRÜNE

„Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13.
Nein! Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis, das uns ein Leben in Frieden und Freiheit ermöglicht, das dürfen wir nicht aufgeben.

Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Nein! Ein Austritt aus der NATO wäre sicherheitspolitisch unverantwortlich und würde Deutschland isolieren. Die NATO bleibt essenziell für unsere Verteidigung und europäische Stabilität. Gleichzeitig muss Europa unabhängiger werden – deshalb sollte Deutschland aktiv am Aufbau einer eigenständigen und schlagkräftigen europäischen Armee arbeiten, um langfristig weniger von den USA abhängig zu sein.

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Eher nicht Auch wenn die NATO nicht immer zum Frieden beiträgt, ist sie doch ein sinnvolles und wichtiges Verteidigungsbündnis.

Erwin Schwar | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.
Nein! Wir sollten das Bündniss nicht verlassen. Der Schutz des Bündnisses ist wichtig!

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Nein! Die NATO schützt als Staatengemeinschaft vor Übergriffen von z. B. Russland unter Putin.

Klaus Hamal | FREIE WÄHLER

„Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wenn Deutschland aus der NATO austritt, ist Deutschland eine leichte Beute für Autokraten und deren Kriegslüsten.

Michael Gebhardt | AfD

„Heimat schützen, Zukunft sichern“

Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 24.
Unentschieden Die AfD hat in der Vergangenheit die Mitgliedschaft Deutschlands in der NATO unterstützt, sofern sich das Bündnis auf seine Rolle als Verteidigungsallianz beschränkt. In unserem Grundsatzprogramm betonen wir die Bedeutung der NATO für die sicherheitspolitischen Interessen Deutschlands, fordern jedoch, dass jedes Engagement im Einklang mit deutschen Interessen steht und einer klaren Strategie folgt.

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Nein! Die NATO spielt eine zentrale Rolle in der Sicherung des Friedens und der Stabilität in Europa und darüber hinaus. Ein Austritt aus der NATO würde Deutschland isolieren und die Sicherheit in Europa gefährden. Das Bündnis stellt sicher, dass sich die Mitgliedstaaten im Falle eines Angriffs gegenseitig unterstützen. In einer zunehmend instabilen Weltpolitik ist eine enge Zusammenarbeit mit unseren westlichen Partnern von entscheidender Bedeutung. Ein Austritt würde Deutschlands geopolitische Position schwächen und die kollektive Sicherheit des westlichen Bündnisses gefährden.

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Unentschieden Die NATO, mit der USA an der Spitze, gilt längst nicht mehr als zuverlässiges Militärbündnis. Die Linke fordert eine neue Friedensordnung ohne militärische Bündnisse wie die NATO, die oft Kriege statt Sicherheit bringt. Statt Aufrüstung und Konfrontation brauchen wir eine starke UNO, Abrüstung und echte internationale Kooperation.

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Nein! Auf keinen Fall.

Zaklin Nastic | BSW

„Unser Land verdient mehr!“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (BSW), Listenplatz 1.
Keine Angabe Wir brauchen eine Sicherheits- und Verteidigungspolitik für Deutschland und Europa die unabhängig von den Interessen der USA ist. Zudem brauchen wir langfristig eine Sicherheitsarchitektur unter Einbezug Russlands.

Hilke Hochheiden | Die Linke

„Soziale Sicherheit schaffen, damit jeder Mensch sich frei entfalten kann“

Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Eher ja Die NATO ist ein Relikt des kalten Krieges. Sie soll durch eine europäische Sicherheitsarchitektur ersetzt werden.

Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die NATO sichert Frieden und Stabilität. Ein Austritt würde Deutschland isolieren und unsere Sicherheit gefährden. Stattdessen müssen wir die europäische Verteidigung innerhalb der NATO stärken!

Sebastian Wanner | Die Linke

„Ich trete nicht nach unten - niemals.“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12.
Eher nicht Es braucht eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur, dies kann jedoch langfristig nicht die NATO sein. Die NATO muss reformiert werden und ist bei weitem nicht perfekt, einen Austritt empfinde ich in der aktuellen Lage jedoch als falsch. Deutschland muss jedoch alles dafür tun, die NATO zu reformieren und imperialistische Gedanken innerhalb der NATO zu verhindern. Sie soll ein Defensivbündnis sein und kein Machtinstrument.

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Nein! Der Austritt aus der NATO würde die Sicherheit Deutschlands und Europas gefährden und die Zusammenarbeit in internationalen Sicherheitsfragen schwächen. Die NATO ist ein wichtiges Verteidigungsbündnis, das Frieden und Stabilität sichert. Durch die Mitgliedschaft kann Deutschland auf gemeinsame Verteidigungsstrategien und globale Partnerschaften zählen, die für den Schutz unserer Werte und Interessen entscheidend sind.

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Nein! Kein Weltkrieg ohne Deutschland!

Dominik Goertz | Die Linke

„niemals allein, immer gemeinsam!“

Kandidiert im Wahlkreis Minden-Lübbecke I.
Unentschieden Perspektivisch soll die Nato durch ein Sicherheitsbündnis ersetzt werden, welches bspw. auch China,Indien oder Russland einschließt. Solange gilt es die Nato als reines Verteidigungsbündnis zu erhalten und zu reformieren.

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Unsere Bedürfnisse in Europa decken sich nicht automatisch mit den US-Wünschen. Ein Verteidigungsbündnis innerhalb der EU böte die Chance auch mit unserem Nachbar Russland ein besseres Verhältnis zu erarbeiten. Die USA zettelte in der Vergangenheit die überwiegende Zahl an kriegerischen Konflikten an. Dann soll die Nato unterstützen. Und die Kriege finden überall statt, nur in USA da wackelt keine Fensterscheibe.

Marten Henning | Die Linke

„Nach der Ampel links“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6.
Unentschieden Derzeit hat die NATO durch die aggressive Haltung Russlands eine Existenzberechtigung zurückerlangt. Gleichzeitig haben wir in der Vergangenheit gesehen, dass die NATO ebenfalls völkerrechtswidrige Kriege unterstützt oder zumindest gebilligt hat. Langfristig braucht es deshalb eine neue Sicherheitsstrategie in Europa, die alle Länder mit einschließt.

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Nein! Die NATO ist essenziell für die Sicherheit Europas. Ein deutscher Alleingang wäre geopolitisch gefährlich und würde unsere Verteidigungsfähigkeit massiv schwächen. Gleichzeitig muss Europa seine eigene sicherheitspolitische Unabhängigkeit stärken, um nicht dauerhaft von den USA abhängig zu sein. Der richtige Weg ist eine starke EU-Verteidigungsstrategie.

Danny Meiners | AfD

„Niemals Aufgeben“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 4.
Nein! Bis zum Aufbau eines unabhängigen und handlungsfähigen

europäischen Militärbündnisses bleiben die Mitgliedschaft in der

NATO sowie eine aktive Rolle Deutschlands in der Organisation für

Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zentrale Elemente

unserer Sicherheitsstrategie.

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir stehen unverrückbar zur NATO. Die NATO ist das erfolgreichste Verteidigungsbündnis der Welt und Garant für unsere Sicherheit.

Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Eher nicht Strategischer Partner und Verbündeter


Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Eher nicht Die NATO ist wie die Demokratie der größte Scheiß, aber leider das Beste, was wir grad haben.

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Ja!
Ist mir wichtig!
Versteht sich von selbst: keine Mitgleidschaft in einer kriminellen oder terroristischen Verinigung.

Barbara Schwarz | Tierschutzpartei

„Mit Anstand und Empathie für Tierschutz und Tierrechte!“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 2.
Nein! Die letzten Jahrzehnte des Friedens verdanken wir der NATO.

Durch einen D. Trump jedoch erscheint es mittlerweile unverzichtbar, schnellstens für Europa auch eigene Verteidigungsmöglichkeiten zu entwickeln, um Aggressoren entschieden entgegentreten zu können, wenn die USA Europa im Stich lässt.

Sebastian „Led“ Pisot | Die Linke

„Für sozialen Klimaschutz!“

Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Unentschieden Langfristig sollte die Nato zugunsten eines wertegeleiteten europäischen Sicherheitssystem aufgegeben werden. Der kurzfristige Austritt aus der Nato würde jedoch nicht viel helfen.

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Eher nicht Solange keine bessere Sicherheitslösung existiert, bin ich für den Verbleib in der Nato.



Dazu würde ich (bei Bedarf) für eine Reform der Nato, sowie für die Stärkung der europäischen Verteidigungskooperation einstehen.

Leo Miguez | BSW

Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10.
Unentschieden Aus der NATO auszutreten ist eine unrealistische Forderung. Wir müssen uns aber Gedanken über eine neue Sicherheitsinfrastruktur machen, die uns nicht einseitig von den Interessen eines Blockes abhängig macht und die Sicherheitsinteressen aller beteiligten Länder in den Blick nimmt.

Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Nein! Die Nato ist ein Garant für Frieden und Freiheit in Europa.

Sebastian Thumbach | ÖDP

„Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Nein! Das NATO-Vereidigungsbündnis müsste wenn durch ein besseres EU-Bündnis ersetzt werden.

Ein Verteidigungsbündnis sollte auch dafür da sein, dass die Kosten für den Rüstungshaushalt nicht exorbitant ansteigen.

Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT

„Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2.
Eher ja Wir sollten lieber ein Europäisches Verteidigungsbündnis aufstellen und die USA außen vor lassen. Somit können wir europäische Interessen besser wahren. So werden wir nicht in amerikanische geopolitische Entscheidungen reingetrieben.
Impressum, Datenschutz