Antworten von PdH-Kandidaten auf die Forderung/These

»Aus NATO austreten!«

»Deutschland soll aus der NATO, dem westlichen Verteidigungsbündnis, austreten.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Partei der Humanisten“ (PdH) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Aus NATO austreten! – Deutschland soll aus der NATO, dem westlichen Verteidigungsbündnis, austreten.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Aus NATO austreten!«

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Alexander Bär | PdH

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 4.
Nein!

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Nein! Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis, daher ist ein Verbleib nur mit Kosten, aber sonst keinen Nachteilen verbunden.

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Nein! Die NATO spielt eine zentrale Rolle in der Sicherung des Friedens und der Stabilität in Europa und darüber hinaus. Ein Austritt aus der NATO würde Deutschland isolieren und die Sicherheit in Europa gefährden. Das Bündnis stellt sicher, dass sich die Mitgliedstaaten im Falle eines Angriffs gegenseitig unterstützen. In einer zunehmend instabilen Weltpolitik ist eine enge Zusammenarbeit mit unseren westlichen Partnern von entscheidender Bedeutung. Ein Austritt würde Deutschlands geopolitische Position schwächen und die kollektive Sicherheit des westlichen Bündnisses gefährden.

Dr. Patrick Gürtler | PdH

„Für einen rationalen und transparenten Politikstil, der den Menschen wieder ins Zentrum stellt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 1.
Nein!

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Eher nicht Bis auf weiteres erscheint das nicht sinnvoll, so lange kein alternatives Verteidigungsbündnis besteht, das die Sicherheit der EU und ihrer Mitglieder gewährleisten kann. Wenn die USA allerdings wirklich aus der NATO austreten sollten, würde aber wohl zwangsläufig ein europäisches Bündnis entstehen müssen.

Thomas Herter | PdH

„Freiheit, Fortschritt, Klimaschutz, Europa, Menschenrechte“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 13.
Nein!
Ist mir wichtig!

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Eher nicht Solange keine bessere Sicherheitslösung existiert, bin ich für den Verbleib in der Nato.



Dazu würde ich (bei Bedarf) für eine Reform der Nato, sowie für die Stärkung der europäischen Verteidigungskooperation einstehen.

Sebastian Schaidt | PdH

„Human is' Muss!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7.
Nein!

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Nein! Die NATO spielt eine zentrale Rolle in der Sicherung des Friedens und der Stabilität in Europa und darüber hinaus. Ein Austritt aus der NATO würde Deutschland isolieren und die Sicherheit in Europa gefährden. Das Bündnis stellt sicher, dass sich die Mitgliedstaaten im Falle eines Angriffs gegenseitig unterstützen. In einer zunehmend instabilen Weltpolitik ist eine enge Zusammenarbeit mit unseren westlichen Partnern von entscheidender Bedeutung. Ein Austritt würde Deutschlands geopolitische Position schwächen und die kollektive Sicherheit des westlichen Bündnisses gefährden.

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Nein! Die NATO ist essenziell für die Sicherheit Europas. Ein deutscher Alleingang wäre geopolitisch gefährlich und würde unsere Verteidigungsfähigkeit massiv schwächen. Gleichzeitig muss Europa seine eigene sicherheitspolitische Unabhängigkeit stärken, um nicht dauerhaft von den USA abhängig zu sein. Der richtige Weg ist eine starke EU-Verteidigungsstrategie.

Gero Schnurpfeil | PdH

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 16.
Nein!

Dr. Andreas Wolfsteller | PdH

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 5.
Nein!
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