Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Massentierhaltung reduzieren! – Die Massentierhaltung soll deutlich reduziert und mit höheren Auflagen als bisher verbunden werden, auch wenn dadurch die Lebensmittelpreise steigen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Massentierhaltung reduzieren!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Benedikt Eikmanns | Volt |
Eher ja |
Eine Reduzierung der Massentierhaltung ist aus Tierschutz- und Umweltgründen sinnvoll. Höhere Standards können zu besseren Haltungsbedingungen und einer nachhaltigeren Landwirtschaft beitragen. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass Lebensmittel für Verbraucher bezahlbar bleiben und Landwirte bei der Umstellung auf tiergerechtere Produktionsmethoden unterstützt werden. |
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Dr. Astrid Matthey | GRÜNE „Wirtschaft zukunftsfähig machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3. |
Ja! |
Die Lebensmittelpreise würden nur für konventionelle Fleischwaren steigen. Deren Konsum ist in Deutschland nach den Empfehlungen der DGE gesundheitsgefährdend hoch. |
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Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke „Jesus würde die Linke wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II. |
Ja!
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Zum einen "pupst" ein Durchschnitts Rind 100 kg Methan aus, dafür fährt ein Auto mit Verbrennermotor - 18.000 km um die gleiche Klimaschädigung durch Co2 zu erreichen. Ebenso wird so Tierleid wenigsten verringert. Jedes fühlende Wesen will leben, das ist ein Instinkt. Es wäre auch deutlich gesunder auf zuviel- bzw. jedes Fleisch essen zu verzichten. |
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Miriam Broux | Tierschutzpartei „Mensch und Umwelt vor Profit! Für eine friedliche, soziale und gesunde Welt!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 3. |
Ja!
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Massentierhaltung sofort beenden und den Umstieg zur bio-veganen Landwirtschaft fördern! |
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„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Ja! |
Dem Tierwohl wird bislang nicht genügt, die bisherigen Regelungen müssen intensiviert werden. |
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Erich Utz | Die Linke „Ich behandle ander Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Eher ja |
Tierschutz ist auch bei Nutzteiren einzuhalten. |
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Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Unentschieden
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nicht reduzieren, verbieten. |
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Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Eher ja |
Mir geht es vor allem darum, den Einsatz von Medikamenten in der Tierhaltung zu reduzieren um Resistenzbildungen zu vermeiden. Aber auch das Tierwohl ist natürlich ein Aspekt. |
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Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Unentschieden |
nicht mein Thema |
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Carmen Wegge | SPD „Mutig sein!“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12. |
Eher ja |
Unsere Ziele sind eine Verbesserung der Tierschutzstandards in der landwirtschaftlichen Produktion, eine schrittweise Umstellung auf artgerechtere Haltungsformen sowie faire Rahmenbedingungen für landwirtschaftliche Betriebe. Wir wollen einen sozialverträglichen Umbau erreichen, bei dem sowohl die Tiere als auch die Landwirt:innen berücksichtigt werden. Dies bedeutet konkret eine schrittweise Transformation der Tierhaltung mit staatlicher Unterstützung. Wir setzen auf Anreize statt auf reine Verbote. Gleichzeitig müssen die steigenden Kosten sozial abgefedert werden, damit sich nicht nur wohlhabende Verbraucher:innen tiergerechte Lebensmittel leisten können. |
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Dominique Fietze | WerteUnion „Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3. |
Nein!
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Wir erschweren mit hohen Auflagen die Zucht Betriebe in Deutschland, importieren aber Fleisch aus anderen Ländern, die nicht so hohe Auflagen haben, wie unsere Betriebe. Fairerweise sollten wir unsere Bauern mehr darin unterstützen, die Massentierhaltung artgerechter zu gestalten und nicht zu reduzieren. |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Der Markt regelt. |
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Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
System muss insgesamt reformiert werden-Lebensmittelpreise etc. |
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Dr. Philip Zeschmann | AfD „Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
So schön das auch für die Tiere wäre, können wir (inbsondere Menschen mit niedrigen Einkommen) gerade nach der massiven Inflation in den letzten Jahren und den damit stark gestiegenen Lebensmittelpreisen keine zusätzlichen Preissteigerungen mehr verkraften. |
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Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Ohne Massentierhaltung können wir einen Gesellschaft nicht versorgen. Es ist aber dafür zu sorgen, dass es artgerecht erfolgt. Das Ideal der Biolandwirtschaft ist untauglich. |
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Gioia Romanowski | Tierschutzpartei „Für ein Wir, das alle einschließt!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 6. |
Ja!
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Massentierhltung muss abegschafft werden!! |
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Jasper Pannen | Die PARTEI „Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. |
Ja! |
Das "T" in Die PARTEI steht für "Tierschutz"! |
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Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Eher ja |
Tierschutzverein ist im Grundgesetz verankert |
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Michael Gebhardt | AfD „Heimat schützen, Zukunft sichern“ Kandidiert im Wahlkreis Coburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 24. |
Unentschieden |
Wir setzen uns für eine konsequente Umsetzung der Tierschutzgesetze ein und betonen die Verantwortung gegenüber Tieren als fühlende Mitgeschöpfe. Wir fördern artgerechte Haltungssysteme in der Nutztierhaltung und verlangen die Kopplung der Tierhaltung an die Fläche. Zudem sprechen wir uns für die Förderung regionaler Schlachtbetriebe aus, um Tiertransporte zu minimieren. Das betäubungslose Schlachten (Schächten) lehnen wir ab und fordern eine Einschränkung der Exporte von lebenden Schlachttieren in Länder mit bekannten Verstößen gegen den Tierschutz. |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Ja! |
Ich setze mich für eine Verbesserung des Tierschutzes ein, um unnötiges Tierleid von Massentierhaltung zu reduzieren. Antibiotikaresistenzen, sowie hohe Treibhausgasemissionen die durch Massentierhaltung entstehen, müssen reduziert werden. |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Eher ja |
Ja, lieber Kleinbauern fördern. |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Eher ja |
Tierwohl ist wichtig, aber statt pauschaler Verbote setzen wir auf bessere Haltungsstandards und marktwirtschaftliche Anreize. Höhere Auflagen müssen praktikabel sein und dürfen die Landwirtschaft nicht übermäßig belasten. |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Nein! |
Der Selbstversorgungsgrad ist mir wichtiger. Ich kann nicht Mercosur unterschreiben und dann mit noch krasseren regionalen Auflagen die eigene Nahrungsmittelversorgung gefährden. Wir sind sehr sehr viele Menschen auf wenig Raum. Das bedingt eine intensive Landwirtschaft. |
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Ulrike Schweiger | GRÜNE „Machen statt Meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23. |
Ja! |
Deutschland hat im europaweiten Vergleich sehr geringe Lebensmittelpreise (im Verhältnis zu den Einkommen) |
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Stefan Michael Kanitzky | Volt „Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg. |
Eher ja |
Wir setzen uns für eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Agrarwirtschaft ein, die höheres Tierwohl in der Landwirtschaft einschließt. Investitionen und Subventionen sollen bessere Haltungsbedingungen fördern, Produkte tierischen Ursprungs sollen außerdem transparente Haltungs- und Herkunftskennzeichnungen erhalten. Um einer Preissteigerung entgegen zu wirken, schlagen wir den Entfall der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel vor. |
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Leonhard Rettinghaus | Tierschutzpartei „Soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle — auch für Tiere.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 11. |
Ja!
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Steigende Lebensmittelpreise sind kein Argument für Massentierhaltung, sofern es Alternativen gibt; und diese gibt es in Deutschland zu genüge. |
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Eileen Lerche | FDP „Entlasten, Entfesseln, Ordnen“ Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25. |
Eher nicht |
Transparenz für die Verbrauer:innen ausbauen |
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Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Eher ja |
Als Tochter eines Biobauern der ersten Stunde (1980) und Tierärztin setze ich mich überall für Tierschutz und Umweltschutz ein. Es muss aber berücksichtigt werden, dass die Tierhaltungs- und Umweltschutzstandards in Deutschland auch im konventionellen Sektor weit über den international geltenden liege. Eine weitere Überregulierung der hiesigen Landwirtschaft wird nur weiter den derzeitigen Export der massiven Tierschutzprobleme ins Ausland fördern (Beispiel Schweinehaltung in China oder Rinderhaltung in Südamerika). Dazu empfehle ich eine Recherche zum aktuellen Stand bei Tiertransporten und die Lektüre der derzeit bei uns geltenden Agrarregularien. Dringlich weise ich darauf hin, dass Tierschutz zwar seit dem Jahre 2002 als Staatsziel in unserem Grundgesetz verankert ist, aber seither keine nennenswerte Verbesserung zu verzeichnen ist. Dies hat mit wirtschaftlichen Partikularinteressen zu tun, deren unbestreitbarer politischer Einfluss uns auch bei anderen Themen an der Umsetzung gemeinschaftlicher Ziele behindert. |
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Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Unentschieden |
Eine Reduzierung der Massentierhaltung fördert nachhaltige Landwirtschaft und besseren Tierschutz. Lebensmittelpreise sollten nicht steigen, da sie besonders niedrige Einkommen stark belasten. |
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Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Ja! |
Rücksichtslosen Geschäftemachern das Handwerk legen |
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Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Ja! |
Die Lebensmittelpreise müssen dadurch nicht zwingend steigen. Es darf nicht mehr so weitergehen wie bisher. Tierschutz geht uns alle an! |
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Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “ Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Tier- und Naturschutz ist zwingend einzuhalten |
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Brigitte Aldinger | dieBasis „Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Das Tierwohl ist zu beachten - es müssen die klein bäuerlichen Betriebe unterstützt werden. |
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Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Ja! |
Oft werden Tieren routinemäßig in der Massentierhaltung Schmerzen und Leid zugefügt; dieser Zustand ist nicht hinnehmbar. Tierliches Leben muss genau wie menschliches Leben geachtet und geschützt werden. Tiere sollen genau wie Menschen im Grundgesetz, das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit erhalten. |
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Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Ja! |
Massentierhaltung ist weder ethisch noch ökologisch vertretbar. Ich setze mich für strengere Auflagen, mehr Tierwohl und eine nachhaltige Landwirtschaft ein. Höhere Lebensmittelpreise sind ein fairer Preis für bessere Bedingungen, gesündere Nahrung und eine zukunftsfähige Umwelt. Gleichzeitig sollte die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel entfallen, damit sich alle gesunde und nachhaltige Lebensmittel leisten können und diesen wichtigen Schritt mittragen. |
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Julia Schneider | GRÜNE „Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Ja!
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Massentierhaltung ist schlecht für das Tierwohl, für die Umwelt und für die Menschen. |
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Hilke Hochheiden | Die Linke „Soziale Sicherheit schaffen, damit jeder Mensch sich frei entfalten kann“ Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II. |
Eher ja |
Gegen die Steigerung der Lebensmittelpreise schlägt die Linke vor, die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel zu streichen. Das ist europarechtlich möglich und hilft den Endverbrauchern. |
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Sebastian Wanner | Die Linke „Ich trete nicht nach unten - niemals.“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12. |
Ja! |
Tiere sind Lebewesen. Riesige Fleischfabriken sind abzuschaffen - für Tier und Umwelt. Durch Maßnahmen wie die Senkung der Mehrwertsteuer auf pflanzliche Produkte können preisgünstige und klimafreundliche Alternativen bezahlbar gemacht werden. |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Ja!
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Massentierhaltung ist nicht Tier- und Artgerecht; dass muss angegangen werden und diese durch strengere Auflagen zu gestalten ist vermutlich unumgänglich, aber wir müssen an vielen anderen Stellen Bürokratie oder überzogene Gesetze auch im Tierschutz abbauen oder überarbeiten. Es ist notwendig, um die Umwelt zu schützen und zu schonen, das Tierwohl zu verbessern und nur gesunde Lebensmittel zu produzieren. Auch wenn dies zu höheren Lebensmittelpreisen führen wird. Hier müssen wir Großkonzerne besonders in die Pflicht nehmen, die wahren Kosten der industriellen Landwirtschaft anzuerkennen und in ihren Produkten auch zu erhalten. Besonders eine Förderung von artgerechter Haltung und regionaler Produktion wird helfen, die Qualität und Transparenz unserer Lebensmittelversorgung zu steigern. Es geht auch durch Aufklärung und Akzeptanz darum, die Verantwortung für unsere Umwelt und die Tiere zu übernehmen. |
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Dr. Paul Schmidt | AfD „Sachverstand statt Ideologie!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19. |
Keine Angabe |
Viele Landwirte sind bereits am Limit. Noch mehr Regulierung wird nur dafür sorgen, dass es immer weniger kleinere landwirtschaftliche Betriebe gibt. Die jetzigen Regeln müssen beibehalten werden, damit sich die bereits getätigten Investitionen der Landwirte für mehr Tierwohl auch amortisieren können. Ansonsten würde man gerade die bestrafen, die in den letzten Jahren für mehr Tierwohl in ihren Betrieben Kredite aufgenommen haben. |
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„Es muss sich in diesem Land etwas ändern, denn so wie es gerade läuft, darf es nicht weitergehen. “ Kandidiert im Wahlkreis Tübingen. |
Nein! |
Wir haben in Deutschland schon sehr hohen Tierwohlstandard. Für Produkte vom Ausland sollten die gleichen Standards gelten, das ist leider nicht der Fall und schädigt die Deutsche Landwirtschaft. |
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Kolja Knodel | Volt „Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 18. |
Ja! |
Gleichzeitig muss die soziale Belastung abgefangen werden, z.B. durch eine Aufhebung bzw. Anpassung der Steuersätze für Nahrungsmittel. |
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Elke Weihusen | Tierschutzpartei „Alle sagten, das geht nicht, dann kam einer, der hat es einfach gemacht. – Wähle Mitgefühl!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 8. |
Ja!
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Tiere sind fühlende Lebewesen, genauso wie wir. Massentierhaltung muss nicht nur reduziert, sondern ganz abgeschafft werden. Pflanzliche Ernährung muss gefördert werden. |
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Verena Machnik | GRÜNE „"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18. |
Ja! |
Wenn dadurch die Lebensmittelpreise steigen, müssen Familien und Menschen mit geringem Einkommen besser unterstützt werden - beispielsweise durch das Klimageld. |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Lebensfreundliche Politik schließt Tierwohl ein. Massentierhaltung ist Sache von Agrarfabriken. Zu fördern sind aber kleine und mittlere Landwirtschaft und speziell Biolandbau. |
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Kerstin Obladen | FREIE WÄHLER „Politik für dich - gemeinsam für das Recht “ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Mehr Tierwohl, aber ohne eine wirtschaftliche Benachteiligung der Landwirte und Verbraucher. |
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Ellen Oelkers | Die Linke „Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5. |
Ja! |
Gleichzeitig sollen pflanzliche Alternativen als Grundnahrungsmittel deklariert werden und die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel abgeschafft werden. Eine gesunde Ernährung soll sich jeder leisten können. |
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Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Ja!
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Tiere werden gerade in der Massentierhaltung schlecht behandelt, was dazu geführt hat, dass ich selbst nur sehr wenig Fleisch konsumiere. Jeder Unternehmer eines solchen Unternehmens sollte überlegen, ob er selbst so behandelt werden möchte. Tiere sind Lebewesen und als solche auch mit Respekt zu behandeln. |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Ja! |
Ich glaub' mein Schwein pfeift. |
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Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Ja! |
Das ist eine Grundforderung unserer Partei, ökologische Landwirtschaft fördern und Massentierhaltung abschaffen. |
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Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Nein!
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Die Landwirte sollen das Tierwohl schützen aber frei sein wie ein Betrieb geführt wird. |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Ja!
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Ein lautes JA, obwohl die Frage einen Widerspruch in sich beheimatet. Massentierhaltung ist nicht kostengünstiger. Lange Transportwege würden entfallen bei artgerechter Tierhaltung, das Klima würde geschont dadurch, und legen Sie mal ein Schnitzel aus Massentierhaltung neben eines vom Biohof in die Pfanne. Das aus der Massentierhaltung ist sehr geschrumpft, während das andere seine Form und Größe behalten hat. Bei dem billigen haben Sie nämlich eine Menge Wasser mitbezahlt, das merken Sie, wenn plötzlich eine unappetitliche Brühe in der Pfanne Ihr Schnitzel kocht, statt es zu braten. Von den Folgekosten mal ganz abgesehen. Tiere bekommen Antibiotika gespritz, das wir mitessen und im Bedarfsfall bei schwerer Krankheit als Medikament nicht mehr wirkt. Um nur ein Problem zu nennen. |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Ja! |
Die Reduzierung der Massentierhaltung ist unerlässlich für den Schutz von Tierwohl, Umwelt und unserer Gesundheit. Um diesen Wandel erfolgreich zu gestalten, müssen wir sowohl die Landwirte als auch die Konsumenten aktiv einbeziehen. Landwirte stehen vor der Herausforderung, wirtschaftlich zu arbeiten und gleichzeitig höhere Tierschutzstandards zu erfüllen. Es ist daher essenziell, ihnen finanzielle Unterstützung und Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten, um den Übergang zu nachhaltigen und artgerechten Haltungsformen zu erleichtern. Dies kann durch staatliche Förderprogramme und den Ausbau regionaler Vermarktungsstrukturen geschehen. Konsumenten spielen eine entscheidende Rolle, indem sie bewusst regionale und saisonale Produkte wählen. Dies fördert nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern reduziert auch Transportwege und damit verbundene CO₂-Emissionen. Kurze Transportwege tragen maßgeblich zur Senkung des CO₂-Ausstoßes bei und unterstützen eine nachhaltige Lebensmittelversorgung. Durch die gemeinsame Anstrengung von Produzenten und Verbrauchern können wir eine Landwirtschaft fördern, die im Einklang mit Natur und Tierwohl steht. Es liegt in unserer Verantwortung, diesen Wandel aktiv zu unterstützen und somit eine lebenswerte Zukunft für kommende Generationen zu sichern. |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Eher ja |
Bäuerliche Landwirtschaft muss unterstützt werden, dass diese Auflagen auch erfüllbar sind. In der Agrarindustrie können die höheren Auflagen in kürzer Zeit vorgeschrieben werden. |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Ja! |
Allerdings müssen die Verbraucher das beim Einkauf unterstützen, damit nicht am Ende die deutschen Bauern auf der Strecke bleiben. Das bedeutet dan z. B. weniger, aber dafür qualitätvolles Fleisch einzukaufen. |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Ein wichtiges Thema. Die Gesetzte sollten jedoch so gestaltet sein, dass sie weder unsere Bauern in den Ruin treiben, noch dass billige Produkte aus dem Ausland den Wettbewerb verzerren. |
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Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Ja! |
Dadurch steigen übrigens nicht alle Lebensmittelpreise, sondern die Preise tierischer Produkte. |
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Sabine Hahn | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl! “ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7. |
Ja!
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Das unsägliche Tierleid in Deutschland soll so schnell wie möglich beendet werden. Hier können wir mal im eigenen Land etwas für Mitgefühl und Menschlichkeit tun. Im Frieden mit den Tieren und der Natur leben, tut unserer Seele gut. |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Ja! |
Gegen eine Reduzierung ist nichts einzuwenden. Forschung und Fortschritt in der Ernährung sollten dazu beitragen. |
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Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke „Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Hof.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10. |
Ja!
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Im gleichen Zuge muss die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel abgeschafft werden. Das mindert die Verteuerung. Weiterhin sollen auch fleischfreie Alternativen mehrwertsteuerbefreit werden, um diese zu fördern. |
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Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER „GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Ja!
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Ja, da wir trotz der ansteigenden Preise auch ans Tierwohl denken sollten. Allerdings sollte das auch EU weit gelten, ansonsten bekommt man dann günstiges Fleisch aus dem EU Ausland aus der Massentierhaltung. Wir möchten aber lieber die Landwirtschaft in Deutschland stärken, daher sollte es gut abgewogen werden. |
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Barbara Schwarz | Tierschutzpartei „Mit Anstand und Empathie für Tierschutz und Tierrechte!“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Ja!
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Massentierhaltung beinhaltet barbarische Tierquälerei. Jede Subventionierung muß aus Gründen des Tierschutzes sofort beendet werden. Ein Zusammenbruch der "Fleischmafia" und starke Reduzierung der Anzahl ausgebeuteter und umgebrachter Tiere reduziert den Landverbrauch für Futtermittel, Güllemengen, Wasserverbrauch, dient damit dem Schutz von Umwelt und Klima. Vorrangig aber muß die systemimmanente Tierquälerei ins Strafrecht übernommen werden: Jedes an einem Tier begangene Verbrechen ist so zu ahnden, als wäre das Opfer ein wehrloses Kleinkind. Da Fleisch- und Molkereiprodukte der menschlichen Gesundheit ohnehin nicht zuträglich sind, reduzieren stark erhöhte Preise (in welche alle Umweltschäden eingepreist werden müssen) die Gesundheitsschäden, die wirtschaftlichen Schäden durch Krankheit und die Kosten des Gesundheitssystems. |
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Tim Standop | Tierschutzpartei „Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Ja!
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Kurzfristig ja, langfristig wollen wir einen generellen Wandel in der Ernährung vorantreiben, welcher Tierhaltung überflüssig macht. |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Entscheidend ist nicht wie viele Tiere gehalten werden, sondern unter welchen Haltungsbedingungen. Die Tierhaltung muss artgerecht geschehen. Bei der dafür notwendigen Umrüstung muss der Staat die Landwirte ausreichend und angemessen unterstützen. |
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Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11. |
Ja! |
Wir brauchen gesunde, regional erzeugte Lebensmittel. |
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Sibel Duyar-Aydinli | BSW „Politik ohne Doppelmoral mit Ziel: im Inland ein solidarisches Miteinander, im Ausland Frieden! en“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Ja, jedoch ohne Preissteigerungen! |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Tierwohl ist wichtig, aber ein pauschaler Kampf gegen Massentierhaltung verkennt die wirtschaftlichen Realitäten – statt pauschaler Verbote oder Einschränkungen braucht es klare Anreize für bessere Haltungsbedingungen, innovative Agrartechnologien und fairen Wettbewerb für Landwirte. Eine Politik, die nur auf Reduktion setzt, gefährdet die Versorgungssicherheit und treibt Preise für Verbraucher unnötig in die Höhe. |
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Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Ja! |
Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Tiere sind nicht dazu da, von uns ausgebeutet zu werden. Tiere haben ein Recht auf Leben und ein Leben frei von unnötigem Leid. Massentierhaltung in ihrer jetzigen Form ist eine massive Verletzung dieser Grundrechte. Tiere werden auf engstem Raum zusammengepfercht, ohne Rücksicht auf ihre natürlichen Bedürfnisse und Verhaltensweisen. Dies führt zu großem Leid, Stress und oft zu einem frühen Tod. Empfindungsfähigkeit und Leidensfähigkeit Die moderne Wissenschaft hat zweifelsfrei nachgewiesen, dass Tiere über ein komplexes Nervensystem verfügen und Schmerzen, Angst und Stress empfinden können. Diese Tatsache ist allerdings auch für jeden Menschen, sogar mit einfachsten Verstand ersichtlich. Die Bedingungen in der Massentierhaltung sind darauf ausgelegt, die maximale Menge an Fleisch in kürzester Zeit zu produzieren. Das Wohl der Tiere spielt dabei keine Rolle. Sie werden zu bloßen Produktionsmaschinen degradiert. Ethische Verantwortung Menschen haben die Fähigkeit, ethisch-moralische Entscheidungen zu treffen und für unser Handeln Verantwortung zu übernehmen. Massentierhaltung ist möglicher bankrott und nicht mit unseren ethischen Grundsätzen vereinbar. Wir haben die Pflicht, Tiere mit Respekt zu behandeln und ihnen ein Leben ohne unnötiges Leid zu ermöglichen. Massentierhaltung kann zu einer Verrohung der Gesellschaft führen. Wenn wir Tiere nicht mit Respekt behandeln, verlieren wir auch den Respekt vor anderen Menschen und der Natur. Massentierhaltung birgt erhebliche gesundheitliche Risiken für den Menschen, wie z.B. die Entwicklung von Antibiotika-resistenten Bakterien. Massentierhaltung trägt maßgeblich zur Umweltzerstörung bei. Sie ist für einen großen Teil der Treibhausgasemissionen verantwortlich und führt zur Verschmutzung des Grundwassers. Abschaffung der Massentierhaltung weltweit muss eines der vorrangigsten Ziele unserer Gesellschaft sein. Bis dahin sind Streichung aller Subventionen für Massentierhaltung, sowie höhere Auflagen und strengere Kontrollen in der Tierhaltung unerlässlich. Die Entwicklung und Förderung von pflanzlichen Alternativen zu Fleisch und Milchprodukten spielen eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung der Massentierhaltung. Jeder Einzelne kann seinen Beitrag zur Verbesserung des Tierwohls leisten, indem er seinen Konsum überdenkt und sich für tierfreundliche Produkte entscheidet sowie natürlich auch die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzparte) wählt. |
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Erwin Schwar | AfD |
Eher ja |
Die Massentierhaltung muß strengen Regeln unterliegen! |
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Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10. |
Eher ja |
Es braucht eine Rückkehr zur Bäuerlichen Landwirtschaft. Auflagen müssen sich an Kleinbetrieben, nicht an Industriellem Massentierbetrieben mit jenseits der 3000 Tiere orientieren! |
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Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Nur gemeinsam erreicht man Ziele“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Eher ja
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In diesem Zusammenhang sollte über ein soziales Jahr nachgedacht werden, in welchem Landwirte mit kleineren Flächen von der Gesellschaft unterstützt werden. |
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Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
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Tiere sind als Mitgeschöpfe der Menschen zu werten- nicht als Ware. Wir haben die Verantwortung - wenn das Tierwohl verbessert wird ist es völlig in Ordnung wenn Lebensmittelpreise steigen . Wenn dies wegen explodierender Energiekosten geschieht ist das nicht akzeptabel |
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Ulrich Zons | AfD „Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“ Kandidiert im Wahlkreis Soest.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21. |
Nein! |
Landwirtschaftliche Betriebe sollten nicht durch übermäßige Regulierungen belastet werden. Die aktuelle Agrarpolitik ist bereits zu restriktiv. Die grüne Agrarpolitik ist ideologisch und wirtschaftsfeindlich. Ich lehne Maßnahmen ab, die zu höheren Produktionskosten führen. Ich bin dafür, dass die Landwirte mehr Freiheiten haben. |
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Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Keine Angabe |
Kann ich nicht beurteilen. |
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Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Nicht noch mehr Auflagen! Unsere Landwirte werden jetzt schon genug gebeutelt. Ohne Massentierhaltung würden tierische Produkte nur unnötig teurer werden. Hier sollte eher der Import reformiert werden. Tierhaltung muss artengerecht erfolgen. |
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Therese Gmelch | MLPD „Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6. |
Ja!
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Tier- und d Menschenwohl geht zusammen |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Nein! |
In der Tierhaltung bieten digitale Innovationen wie KI-gesteuerte Systeme zur Erkennung von Tierwohl eine enorme Chance, den Verbraucherwünschen nachzukommen. Wir wollen Einkommen für landwirtschaftliche Betriebe sichern, die Nutztierhaltung in Deutschland erhalten und die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen. |
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Karsten Robert Thamm | dieBasis „Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13. |
Eher ja
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Als überzeugter Fleischfresser finde ich Massennutzviehhaltung barbarisch. Auch hier ist vielleicht ein intelligentes Maß anzustreben. |
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Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Echte Freiheit und Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Ja! |
Hier geht es aber weniger um Auflagen und Förderung als vielmehr um die richtige Steuerung von Subventionen und eben den Verzicht auf Auflagen für kleinere Betriebe. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Ja!
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Und bei Verstoß gegen die Auflagen müssen Züchter*Innen selbst eine Woche in den Umständen leben. |
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Dr. Doris Jensch | GRÜNE „Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17. |
Ja! |
Die Lebensmittelpreise steigen nur für tierische Produkte, für andere könnten sie sogar sinken, weil mehr Anbaufläche zur Verfügung steht. Der Fleichkonsum ist zu hoch, weniger ist zumutbar. |
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Tamara Mazzi | Die Linke „Für ein gerechtes Kiel!“ Kandidiert im Wahlkreis Kiel.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (Die Linke), Listenplatz 2. |
Ja! |
Als LINKE fordern wir eine drastische Reduzierung der Massentierhaltung und strengere Tierschutzauflagen. Die industrielle Tierhaltung verursacht massive Umwelt- und Klimaschäden, fördert Antibiotikaresistenzen und geht mit Tierleid einher. Deshalb setzen wir uns für einen Umbau der Landwirtschaft ein – mit mehr artgerechter Tierhaltung, besseren Bedingungen für Landwirtinnen und einer Förderung pflanzlicher Alternativen. Steigende Lebensmittelpreise dürfen jedoch nicht auf Kosten der Verbraucherinnen gehen. Deshalb fordern wir eine Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel und eine stärkere Förderung nachhaltiger, regionaler Landwirtschaft. |
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Marco Kirstein | Die PARTEI „Können diese Augen lügen?“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II. |
Ja!
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Hoch lebe der Sonntagsbraten! Die PARTEI setzt sich entschieden für die Reduzierung der Massentierhaltung ein, auch wenn dies zu höheren Lebensmittelpreisen führt. Wir sagen: Qualität kostet! Gegen die Völlerei! Ein bewussterer Fleischkonsum fördert nicht nur das Tierwohl, sondern auch die Wertschätzung für all unsere Nahrungsmittel. |
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Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Eher nicht |
Weshalb? |
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Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Nein! |
Wir Freie Demokraten haben die Aufnahme des Tierschutzes in das Grundgesetz vorangetrieben, weil dieser für uns untrennbar mit einer liberalen Werteordnung verbunden ist. Wichtig ist die Balance zwischen notwendigen Verbesserungen für die Tiere und praxistauglichen Regelungen. Wir wollen den Umbau der Nutztierhaltung gemeinsam mit den Landwirten mit marktwirtschaftlichen Instrumenten erreichen. |
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Andrea Ebert | MLPD „Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Gesunde Ernährung ist wichtig! entweder es gibt in Zukunft Verfahren, Technologien, bei denen die Massentierhaltung sowohl für die Tiere als auch für die Umwelt verträglicher gestaltet werden kann, oder aber die teueren Lebensmittel müssen auf andere Weise für Otto Normalverbraucher (auch Geringverdiener) bezahlbar bleiben. |
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Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Unentschieden
unwichtig |
Ja zu artgerechter Tierhaltung und konsequenter Umsetzung der Tierschutzgesetze. Langfristig ist eine Abkehr von der Massentierhaltung zu bevorzugen. Ich kann hier nicht genau herauslesen ob damit die konventionelle Landwirtschaft mit hohem Tierbestand gemeint ist, daher neutral. |
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Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Nein! |
Wir Freie Demokraten haben die Aufnahme des Tierschutzes in das Grundgesetz vorangetrieben, weil dieser für uns untrennbar mit einer liberalen Werteordnung verbunden ist. Wichtig ist die Balance zwischen notwendigen Verbesserungen für die Tiere und praxistauglichen Regelungen. Wir wollen den Umbau der Nutztierhaltung gemeinsam mit den Landwirten mit marktwirtschaftlichen Instrumenten erreichen. |
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„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Eher ja |
Das Verhältnis des Besitzers zum "Nutztier" muss gegeben sein. Eigentlich ist Tierhaltung ethisch bedenklich. Tiere sind auch beseelte? Mitgeschöpfe. |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Ja! |
Wir müssen wieder zurück zur ein Schwein, ein Esel, 4 Hühner pro Familie Tierhaltung kommen. Wer selbst schlachtet hat mehr von der Wurst. |
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Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8. |
Ja! |
Mehr Tierschutz: In der industriellen Tierhaltung leiden viele Tiere unter engen Ställen, fehlender Bewegung und stressigen Bedingungen. Eine Reduzierung könnte bessere Haltungsbedingungen ermöglichen. Bessere Umweltbilanz: Massentierhaltung trägt massiv zu Treibhausgasemissionen, Nitratbelastung im Grundwasser und Entwaldung (z. B. durch Sojaanbau für Futtermittel) bei. Gesündere Lebensmittel: Industrielle Tierhaltung setzt häufig Antibiotika ein, was zu Resistenzen führen kann. Weniger Tiere pro Stall könnten den Medikamenteneinsatz reduzieren. |
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Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Ja!
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Ja, das ist auch ökologischen und gesundheitlichen Gründen für Mensch und Tier richtig. Ökologisch sinnvolle Produkte müssen subventioniert werden. |
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Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Ja! |
Tierwohl ist wichtig. Um eine Steigerung bei den Lebensmittelpreisen zu verhindern brauchen wir für Lebensmittel eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf 0 %. |
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„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Unentschieden |
Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist). |
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Birgit Kerkhoff | FDP „Liebe zur Freiheit“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41. |
Eher ja |
Massentierhaltung sollte reduziert werden, wenn es umsetzbar ist. Steigen die Lebensmittelpreise kann es sein, das günstigere Lebensmittel aus dem Ausland importiert werden. Sinnvoll? |
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Dr. Andreas Wolfsteller | PdH |
Ja! |
2–3 Portionen Fleisch pro Woche (pro Woche, nicht pro Tag!) ist die Empfehlung für eine gesunde Ernährung, bestenfalls Geflügel und/oder Fisch. Insofern sollte sich eine Erhöhung der Lebensmittelpreise in Grenzen halten. Unsere Krankenkassen würden sich sicher freuen, wenn wir langfristig als Gesellschaft weniger Fleisch – dafür in besserer Qualität – konsumieren. Gesundheit ist das höchste Gut! |
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Ich finde Massentierhaltung schlimm und setze mich für die Einhaltung des Tierwohls ein. |
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Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Ja!
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Die Reduzierung der Massentierhaltung ist eine entscheidende Maßnahme für mehr Tierwohl, den Umwelt- und Klimaschutz sowie die nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft. Die industrielle Intensivtierhaltung verursacht immense Treibhausgasemissionen, trägt zur Zerstörung von Ökosystemen bei und steht im Widerspruch zu ethischen Prinzipien im Umgang mit Tieren. Hier decken sich die Forderungen des Bayerischen Bauernverbandes in großen Teilen mit denen von Volt, mehr noch als mit klassischen Parteien wie der CSU. Höhere Tierschutzauflagen sind notwendig, um das Leid von Tieren zu reduzieren und eine artgerechtere Haltung zu gewährleisten. Dies bedeutet beispielsweise strengere Regelungen für Stallgrößen, Auslaufmöglichkeiten und eine drastische Reduktion des Antibiotikaeinsatzes. Dabei müssen Landwirte allerdings gezielt unterstützt werden, um den Übergang zu nachhaltigeren und tierfreundlicheren Haltungsformen wirtschaftlich tragbar zu machen. Hier muss auch europäisch gedacht werden, wobei ein ambitionierter Aktionsplan Subventionen stärker an nachhaltige und artgerechte Tierhaltung binden und den Import von Billigfleisch aus Massentierhaltung einschränken könnte. Die Massentierhaltung ist ein Relikt der alten Agrarpolitik, das durch eine zukunftsorientierte, nachhaltige und faire Landwirtschaft ersetzt werden muss, nicht nur für die Tiere, sondern auch für die Umwelt, unsere Gesundheit und eine krisenfeste Lebensmittelversorgung. |
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Sylvia Conring | FREIE WÄHLER „Zusammenhalt fördern. Den ländlichen Raum stärken. Bürokratie abbauen.“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 10. |
Keine Angabe |
Ich lehne den Begriff Massentierhaltung ab. Jeder Landwirt sorgt sich um seinen Viehbestand und kümmert sich in den allermeisten Fällen bestmöglich um dessen Wohlergehen. Die behördlichen Auflagen für Tierhaltung sind hoch, die Überwachung der Einhaltung erfolgt streng und engmaschig. Standards, wie man sie im Ausland häufig nicht findet. |
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Lukas Freiberger | Die Linke „Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“ Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I. |
Eher ja
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Es braucht auch hier soziale Preise! Nicht jede:r kann sich höhere preise leisten. |
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Maria Brandenstein | ÖDP „Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9. |
Ja!
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Die Massentierhaltung ist ein Problem für die Tiere aber ebenso für Menschen und Umwelt |
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Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER „Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38. |
Eher nicht |
Über Freihandelsabkommen (Mercosur) werden unsere "Verbrenner-"Fahrzeuge in Südamerika weiterhin verkauft, obwohl wir dies in Europa nicht mehr möchten. Im Gegenzug werden landwirtschaftliche Produkte importiert, deren Produktionsmethoden nicht mehr zeitgemäß sind. Da vertraue ich zunächst unserer regionalen Landwirtschaft und verschärfe nicht deren Wettbewerbsbedingungen. Besser erhalten wir die Unabhängigkeit unserer eigenen Versorgung. Zudem erschließt sich mir die Notwendigkeit des Transports nicht, z. B. unter Klimaschutzgesichtspunkten. |
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„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Eher ja |
Ich unterstütze die Kennzeichnung der Tierhaltungsbedingungen und einen respektvollen Umgang mit Tieren. |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Eher ja
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Die Reduzierung der Massentierhaltung ist dringend notwendig, um sowohl ökologische als auch ethische Standards zu verbessern. Es ist jedoch wichtig, dass faire Arbeitsbedingungen und gerechte Entlohnung für alle Teil der Lösung sind. Wenn wir eine Gesellschaft haben, in der alle Menschen gerecht verdienen, wird der Verzicht auf unethisch produzierte Lebensmittel keine Belastung mehr sein. Stattdessen sollten wir nachhaltige und faire Produktionsmethoden fördern, sodass auch Menschen mit weniger Einkommen Zugang zu hochwertigen, tierwohlgerechten Lebensmitteln haben. Die Verantwortung liegt nicht nur bei den Verbrauchern, sondern auch bei der Politik, gerechte Bedingungen für alle zu schaffen. |
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Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Eher ja |
Hier ist aber auch ein Umdenken der Verbraucher notwendig. Nur staatliche Regulierung wird das Problem nicht lösen. |
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Marco Seeling | PdF |
Eher ja |
Das Tierwohl ist wichtig, nicht zuletzt weil dann das Produkt bekömmlicher und gesünder ist. Das wird seinen Preis haben, dennoch ist auch noch einiges an Spielraum in Bezug von Logistik und der Tierhaltung vorhanden, womit ich effizientere Wege meine, die mit technischen Fortschritt und lokalen Essgewohnheiten möglich wären, den Preis nicht enorm anheben zu müssen. |
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Roland Rieger | FREIE WÄHLER „Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. |
Eher ja |
Wir brauchen artgerechte Tierhaltung! |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Ja! |
Die Reduzierung der Massentierhaltung ist dringend notwendig, um sowohl ökologische als auch ethische Standards zu verbessern. Es ist jedoch wichtig, dass faire Arbeitsbedingungen und gerechte Entlohnung für alle Teil der Lösung sind. Wenn wir eine Gesellschaft haben, in der alle Menschen gerecht verdienen, wird der Verzicht auf unethisch produzierte Lebensmittel keine Belastung mehr sein. Stattdessen sollten wir nachhaltige und faire Produktionsmethoden fördern, sodass auch Menschen mit weniger Einkommen Zugang zu hochwertigen, tierwohlgerechten Lebensmitteln haben. Die Verantwortung liegt nicht nur bei den Verbrauchern, sondern auch bei der Politik, gerechte Bedingungen für alle zu schaffen. Weiterführend wird Fleisch bereits subventioniert. Wenn wir dies auf Biofleisch reduzieren, dafür jedoch erhöhen, profitieren alle. Durch strenge Kontrollen besonders unsere einheimischen Wirt, da sich dadurch die Produktion nicht ins Ausland setzen kann. |
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Christoph Meiler | Tierschutzpartei „Lebenswerte Zukunft erhalten“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9. |
Ja!
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Das Ziel muss die Bio-vegane-Landwirtschaft sein. |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Die steigenden Lebensmittelpreise belasten bereits jetzt viele Menschen. Im ungünstigsten Fall schließen weitere Betriebe ihre Türen, weil sich die Produktion im Lichte günstigerer Fleischimporte aus Staaten mit wesentlich geringeren Tierwohlstandards nicht mehr rechnet. |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Nein! |
Klares Nein, denn die Tierhaltung in Deutschland unterliegt schon zahlreichen Verordnungen und Standards. Die höchsten Standards in Europa. Das Fleisch unsere regionalen Landwirte ist dann überhaupt nicht mehr wettbewerbsfähig. Das Ergebnis wären immer mehr Höfe die aufgeben und immer mehr importiertes Fleisch aus fraglicher Aufzucht aus dem Ausland. Des Weiteren braucht der Unternehmer Landwirt auch eine Planungssicherheit für den Bau seiner Ställe. Immer neue Auflagen und Verordnungen sorgen für immer mehr Höfesterben. |
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Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Ja!
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Bessere Haltungsbedingungen, überall muss BIO verfügbar sein, in jedem EDEKA, REWE; NETTO...nicht nur ALDI. Dann ist das Essen teuer, aber viel gesünder. Dann ißt man Qualität statt Quantität. Das hilft allen-Mensch und Tier |
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Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Ja!
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Ich unterstütze nachhaltige Landwirtschaft und Tierschutz – auch wenn dies kurzfristige Preissteigerungen mit sich bringen kann. |
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Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Industrielle Tierhaltung geht in vielen Fällen mit Tierleid einher - zu enge Ställe, fehlende Bewegung, stressige Transporte. Eine Reduzierung könnte bessere Haltungsbedingungen ermöglichen. Darüber hinaus ist Massentierhaltung global für hohe Treibhausgasemissionen, Nitratbelastung, Abholzung etc. verantwortlich. Jedoch müssen Lebensmittelpreise gerade für Menschen mit geringen Einkommen erschwinglich bleiben. Die Senkung von Steuern auf Grundnahrungsmittel sehe ich als mögliche Maßnahme an. |
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Christian Tramnitz | GRÜNE „Zukunft digital - aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Eher ja |
Massentierhaltung ist zu reduzieren, aber Investitionen von Bauern müssen auch geschützt werden. Steigende Lebensmittelpreise müssen ebenfalls sozial verträglich begleitet werden, damit sich jeder gutes Essen leisten kann. |
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Erik Frerker | Die Linke „Für gerechte Löhne und starke Betriebe.“ Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Es ist auch möglich Massentierhaltung abzuschaffen ohne Preissteigerung für die Endverbraucher. |
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Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Ja! |
Oft werden Tieren routinemäßig in der Massentierhaltung Schmerzen und Leid zugefügt; dieser Zustand ist nicht hinnehmbar. Tierliches Leben muss genau wie menschliches Leben geachtet und geschützt werden. Tiere sollen genau wie Menschen im Grundgesetz, das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit erhalten. |
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Jasmin Pies | Die Linke „Zurückholen, was uns gehört!“ Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.Kandidiert auf der Landesliste Saarland (Die Linke), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Wir wollen eine Preisaufsicht, damit eine Abschwächung der Mehrwertsteuer nicht von Lebensmittelkonzernen "geschluckt" wird |
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Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Es kommt doch ganz darauf an was man unter Massentierhaltung versteht. Viele sehen dies schon erfüllt, wenn sie einen Hühnerwagen für Freilandhaltung auf der Wiese sehen. Wenn man jedoch von der Haltung ausgeht wie z.B. in den sogenannten "Schweinehotels" in den Südchinesischen Bergen praktiziert wird, so muss man diesem entschieden entgegenwirken. |
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Stephan Schwolow | Tierschutzpartei „Tierschutz ist nicht verhandelbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Ja! |
Perspektivisch sollte Massentierhaltung gänzlich abgeschafft werden. Sie widerspricht allen ethischen Richtlinien und schadet massiv Klima und Umwelt. |
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Marten Henning | Die Linke „Nach der Ampel links“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Tierwohl ist extrem wichtig aber muss immer sozial verträglich durchgeführt werden. |
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Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Ja! |
Massentierhaltung führt nicht nur zu mehr Tierleid sondern birgt auch Gefahren für die Tiergesundheit und damit die Gesundheit der Verbraucher. |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Ja!
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Die Massentierhaltung hat schwerwiegende Folgen. Die Tiere leiden unter schlechten Haltungsbedingungen, werden häufig krank und müssen daher oft mit Medikamenten, insbesondere Antibiotika, behandelt werden. Das führt dazu, dass immer mehr Krankheitserreger resistent gegenüber Antibiotika werden, sodass den Konsumierenden von Tieren und deren "Produkten" das Medikament auf lange Sicht nicht mehr helfen wird. Zudem verschwendet die Massenzucht enorme Ressourcen wie Wasser und Futtermittel. Wir könnten diese pflanzlichen Nahrungsmittel direkt konsumieren oder die dafür verwendeten Acker anderweitig bestellen. Auch der hohe Methanausstoß von Wiederkäuern, zu denen Rinder und Ziegen beispielsweise gehören, ist für unser Klima belastend und 28-mal schädlicher als CO2. Wissenschaftliche Studien bestätigen längst, dass ein vegane Ernährung für jung bis alt ausgewogen sein kann. Zudem gibt es zahlreiche Vorbilder. Um Umwelt, Tiere und unsere eigene Gesundheit zu schützen, braucht es einen gesellschaftlichen Wandel. Tierische Produkte sollten teurer und stärker besteuert werden, während pflanzliche Alternativen günstiger sein sollten. Nur so können wir langfristig eine nachhaltige und gesündere Zukunft gestalten. |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Ja!
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Die Massentierhaltung muss reduziert werden, um das Tierwohl zu verbessern und die Umwelt zu schonen. Langfristig profitieren wir alle von gesünderen Tieren, weniger Umweltbelastung und einer faireren Landwirtschaft. Es geht darum, Qualität und Nachhaltigkeit über kurzfristige Kostensenkungen zu stellen. |
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Johannes Rupprecht | MLPD „Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14. |
Ja! |
Die Steigerung der Lebensmittelpreise ist nicht die unbedingt die Folge. Das kann auch auf Kosten der Profite der Handelskonzerne erfolgen. |
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Ivana Marhöfer | Tierschutzpartei „Tierrechte, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit gehen Hand in Hand.“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 14. |
Ja!
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Parallel sollen wichtige Grundnahrungsmittel wie Obst, Gemüse, Getreide anstelle der Massentierindustrie subventioniert werden - dadurch findet nur eine Umverteilung der Lebensmittelpreise statt, kein allgemeiner Anstieg. |
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Ja!
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Wir setzen uns für eine artgerechte Tierhaltung und strengere Umweltstandards in der Landwirtschaft ein. |
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Miriam Schönauer | Tierschutzpartei „Jedes Leben ist wertvoll“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 3. |
Ja!
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Die Massentierhaltung muss komplett abgeschafft werden. Wir brauchen sie nicht und sie ist moralisch verwerflich. |
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Lennart Niemeyer | Die Linke „Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. |
Eher ja
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Massentierhaltung schadet uns allen, durch resistente Bakterien (Antibiotika werden übermäßig genutzt) und schlechtere Wasser- und Bodenqualität aber auch hohem Treibhausgasausstoß und hoher Wassernutzung. Aber auch moralisch betrachtet ist es ein kritisches Thema - andererseits halte ich die Lebensmittelpreise niedrig zu halten auch für die Mehrheit der Menschen für wichtig. Es braucht mehr Anreize für eine nachhaltigere und gesündere Ernährung, die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel, Hygienemittel und Mobilität. Gerade pflanzliche Lebensmittel müssen gestärkt und günstiger gemacht werden. |
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Claudia Zitter | Tierschutzpartei „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14. |
Ja!
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Tierleid beenden und dafür gesünder leben. Dies ist notwendig und hilfreich und außerdem unsere Pflicht. Teurer wird ausschließlich das Fleisch und das wird es sowieso. |
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Vanessa Schulz | Die PARTEI „Für meine Herzensheimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24. |
Ja!
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Das T in Die PARTEI steht für Tierschutz! |
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Ulrike Harzer | FDP „"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3. |
Nein! |
Ich setze mich für einen wirtschaftlich tragfähigen Umbau der Nutztierhaltung ein, ohne diese dabei durch verschärfte Standards aus Deutschland zu verdrängen. Denn dann findet diese zu schlechteren Bedingungen anderswo statt und wir haben weniger statt mehr Tierschutz. Lebendtierexporte in Staaten, die nicht die EU-Mindeststandards einhalten, wollen wir unterbinden. Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass einheitliche Regelungen im EU-Binnenmarkt faire Wettbewerbsbedingungen erzeugen. Verbraucher müssen höhere Standards, die sie von Tierhaltern fordern, am Markt bezahlen. |
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Christina Hesse | FREIE WÄHLER „Gemeinsam sind wir stark, für ein sicheres und gerechteres Deutschland.“ Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Für die FREIEN WÄHLER ist eine artgerechte Tierhaltung von entscheidender Bedeutung. |
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Alexandra Erikson | Die Linke „Politik für die Menschen statt für Profite“ Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück. |
Ja! |
Lebensmittelpreise müssen trotzdem insgesamt gesenkt werden, dazu braucht es ein stärkeres Kartellrecht. |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Eher ja |
Man kann es ja fast nicht glauben, aber die Massentierhaltung mit ihrem rigorosen Einsatz von Antibiotika ist nicht gut für unsere Gesundheit. |
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Vincent Janßen | Die Linke „Wir lassen niemanden zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. |
Ja!
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Ich fordere eine radikale Reduzierung der Massentierhaltung, weil sie Tierleid, Umweltzerstörung und Billigfleisch auf Kosten aller bedeutet. |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Ja!
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Massentierhaltung ist nicht nur ethisch sehr problematisch, sondern auch ökologisch und wirtschaftlich ein Auslaufmodell. Europa hat die Chance, führend in nachhaltigen Ernährungssystemen zu werden: z.B. durch die Entwicklung von Lab Meat, alternativen Proteinquellen und vertikalisierter Landwirtschaft. Der Klimawandel wird die traditionelle Agrarwirtschaft zunehmend erschweren. Mit günstiger, regenerativer Energie und Innovationen können wir die Ernährung der Zukunft klimafreundlich, ressourcenschonend und wettbewerbsfähig gestalten. Das ist nicht nur gut für Umwelt und Tierschutz, sondern ein massiver Wachstumsmotor für Europa. |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Prinzipiell schon, aber aktuell wäre das für die Bevölkerung nicht zumutbar. |
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Dr. Rainer Rothfuß | AfD „Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3. |
Ja!
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Kleinbauern sollten die einzigen Profiteure davon sein! |
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Tassilo Timm | MLPD Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (MLPD), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Massentierhaltung reduzieren: Ja! Höhere Verbraucherpreise: Nein! Zahlen sollen die Lebensmittel- und Agrar-Konzerne! |