Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Mehr in Verteidigung investieren! – Deutschland soll die Bundeswehr stärken und mehr Gelder für die Landesverteidigung bereit stellen. «? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Mehr in Verteidigung investieren!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Robert Wegener | FDP „Chancen für alle + Leistung = Erfolg“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20. |
Ja! |
Leider ist es notwendig, die Bundeswehr besser auszurüsten. Das haben wir uns nicht ausgesucht. Jedoch sollten auch Mittel in den Katastrophenschutz, den Zivilschutz und in den Schutz vor digitalen Angriffen gehen. |
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Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Wenn TATSÄCHLICH in Verteidigung investiert wird. Ja. Nur wie aktuell über den Verteidigungshaushalt das Morden in anderen Ländern zu finanzieren ist strikt abzulehnen! |
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Claus Christ | Volt „Politik für Menschen“ Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt. |
Ja! |
Das Geld muß in eine Europäische Armee investiert werden |
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Mariana Haramus | Volt „Trau dich Frau! “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3. |
Ja!
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- Sicherheit in Europa garantieren. Mit Blick auf die geopolitische Lage – insbesondere die Bedrohung durch Russland – muss Deutschland seine Verteidigungsfähigkeit stärken. - NATO- und EU-Verpflichtungen erfüllen. Deutschland hat sich im Rahmen der NATO verpflichtet, 2 % des BIP in Verteidigung zu investieren. Diese Zusage muss eingehalten werden, um Europa zu schützen. - Bundeswehr modernisieren. Die Bundeswehr leidet unter massiven strukturellen Defiziten. Investitionen müssen gezielt in moderne Ausrüstung, Cybersicherheit und europäische Verteidigungsprojekte fließen. |
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Elke Weihusen | Tierschutzpartei „Alle sagten, das geht nicht, dann kam einer, der hat es einfach gemacht. – Wähle Mitgefühl!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Besser die schon vorhandenen Gelder effizienter einsetzen und an Friedensforschung arbeiten. |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Mehr hilft nur wenn es auch wirklich ankommt. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Eher ja |
Klar, wer soll sonst am Wochenende die Regionalbahn vollkotzen? |
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Claudia Zitter | Tierschutzpartei „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14. |
Nein!
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Halte ich weder für notwendig noch für sinnvoll. Das schürt nur die Kriegsstimmung. Es würden alle Länder ebenso mehr Gelder zur "Verteidigung" bereitstellen. Zur notwendigen Landesverteidigung liegen bereits Gelder bereit. |
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Nicole Hess | AfD „Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9. |
Eher ja |
In der Vergangenheit wurde vergleichsweise viel Geld in die Bundeswehr investiert. In Anbetracht der desaströsen Situation, in der sie sich befindet, stellt sich allerdings die Frage, wo all das Geld hingeflossen ist. Also ein großes JA zur Stärkung der Bundeswehr. Wir müssen verteidigungsfähig werden. Aber ein genauso großes JA zur Klärung der Frage, inwieweit in der Vergangenheit sorglos mit den Geldern umgegangen worden ist. |
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Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Ja! |
Nur Abschreckung kann uns vor einem Krieg bewahren. |
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Andrea Ebert | MLPD „Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3. |
Keine Angabe |
Wo fängt Hochrüstung zur Kriegsvorbereitung an und wo hören Verteidigungsausgaben auf? |
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Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Ja! |
Die politische Weltlage verschärft sich, wir müssen uns verteidigen können. Leider. |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Unentschieden |
Eine starke Bundeswehr ist wichtig für die nationale und europäische Sicherheit. Gleichzeitig müssen Investitionen in die Landesverteidigung sorgfältig abgewogen werden, um sicherzustellen, dass gesellschaftliche Bedürfnisse wie Bildung, Gesundheit und Klimaschutz nicht vernachlässigt werden. Die richtige Balance zwischen Sicherheit und sozialen Investitionen ist entscheidend. |
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Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Nein! |
Geld lieber in Bildung und Forschung für eine bessere Zukunft investieren. |
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Gwydion Enbarr | Volt „Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. |
Ja! |
Im Rahmen einer starken, effektiven und gemeinsamen europäischen Armee. |
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Emil Bauer | MLPD „Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt. |
Nein!
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Aufrüstung dient der Kriegsvorbereitung und die Lasten dafür müssen die Menschen bezahlen. |
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Ruben Schäfer | FDP „Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Unentschieden |
Für eine moderne Bundeswehr, die durch gezielte Investitionen unsere nationale Sicherheit und internationale Handlungsfähigkeit stärkt – für ein starkes Deutschland, das in Frieden und Freiheit agiert. |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Eher ja |
Eher ja. In einer unsicheren Welt mit Bedrohungen durch Russland und geopolitischen Spannungen muss Deutschland seine Verteidigungsfähigkeit stärken. Eine gut ausgestattete Bundeswehr ist essenziell für unsere Sicherheit und die Verlässlichkeit in der NATO. |
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Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Ja! |
Wir können uns auf die USA als Garant für den Frieden in Europa nicht mehr verlassen. Das Gegenteil ist der Fall , mit seinen Expansionsabsichten in Richtung Grönland bedrohen die USA den Frieden in Europa. Wir stehen für eine Politik der Partnerschaft auf Augenhöhe. Um nicht zum Spielball kolonialer Bestrebungen der Großmächte USA, China und Russland zu werden, brauchen wir eine europäische Armee und Deutschland muss seinen Teil dazu beitragen. Der Verteidigungsetat muß auf 3,5 Prozent aufgestockt werden. |
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Hans-Ulrich Riedel | Die Linke „Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10. |
Nein! |
Das berühmte 2-Prozent-Ziel dürften wir mit den 100 Milliarden Sonderzuweisungen erreicht haben. Falls das irgendwann und aus irgendeinem Grunde nicht ausreichen sollte, um die Verteidigungsfähigkeit zu erhalten, weise ich darauf hin, dass wir von 2 Prozent der Wirtschaftskraft reden. Insofern sollten weitere Erhöhungen niemals aus dem Bundeshaushalt aufgebracht werden, sondern durch Sonderabgaben von der Wirtschaft finanziert werden, die ja daran auch entsprechend verdient. |
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Lukas Freiberger | Die Linke „Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“ Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I. |
Nein!
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Mehr Geld für Bildung, Wohnungsbau, Gesundheitswesen und Renten! |
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Adrian Manuel Mauson | MLPD „Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“ Kandidiert im Wahlkreis Halle.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3. |
Nein! |
Es klingt logisch. Ein NATO-Land wie Deutschland ist aber nicht auf Landesverteidigung aus... |
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Erwin Schwar | AfD |
Ja! |
Deutschland braucht eine starke Armee zur Landesverteidigung! |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Unentschieden |
Hier trifft mich die Ambivalenz hart. Ich verabscheue Krieg. Ich verabscheue, dass an Rüstungsgütern gut verdient wird. Gleichzeitig haben wir mittlerweile wieder genug Irre in Verantwortungspositionen, dass es vielleicht doch nicht so verkehrt ist, sich für den Ernstfall vorzubereiten. |
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Kolja Knodel | Volt „Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 18. |
Ja! |
Die Verteidigungsfähigkeit Europas muss sichergestellt werden. Wir können uns nicht auf den Schutz innerhalb der NATO verlassen. Noch wichtiger als eine Erhöhung des Etats für die Bundeswehr ist allerdings die vollständige Integrierung der europäischen Streitkräfte und ein gemeinsames europäisches Beschaffungswesen. |
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Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Ja! |
Die Bundeswehr zu sanieren ist etwas, das ich befürworte. Die Aufgaben der Bundeswehr gehen aber weit über die Landesverteidigung hinaus, daher würde ich die zweite Forderung eher streichen, da ich sie irreführend finde. |
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Therese Gmelch | MLPD „Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6. |
Nein!
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Das erhöht die Aufrüstung für einen 3. Weltkrieg |
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Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER „Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“ Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Ja! |
Das ist wichtig. Jedoch halte ich 2,5% - max. 3% für ausreichend. |
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Karsten Robert Thamm | dieBasis „Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13. |
Ja! |
JA ! Das bedeutet aber gleichzeitig: weniger Militärausgaben für andere Abtenteuer. Die Rückkehr der Bundeswehr zu ihren eigentlichen Aufgaben sollte verteidigungspolitisch oberste Priorität haben. Dazu muss sie von Personal und Material befähigt werden. |
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Catalina Möwes | Volt „Bildung macht Zukunft“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1. |
Eher nicht |
Die aktuellen Gelder sollen effizienter Verwendet werden und eine EU-weite Lösung spart ebenfalls Gelder. |
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Vincent Janßen | Die Linke „Wir lassen niemanden zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. |
Nein!
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Die Linke fordert eine starke Friedenspolitik statt einer Aufrüstung. Statt mehr Geld in Militär zu stecken, sollte Deutschland seine Ressourcen lieber in Diplomatie, Konfliktprävention und internationale Zusammenarbeit investieren, um langfristigen Frieden zu sichern. |
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Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Eher ja |
Jedes Natomitglied muss prozentual auch den selben Anteil für die eigene Arme investieren müssen. |
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Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Ja! |
Wir können uns auf die USA als Garant für den Frieden in Europa nicht mehr verlassen. Das Gegenteil ist der Fall , mit seinen Expansionsabsichten in Richtung Grönland bedrohen die USA den Frieden in Europa. Wir stehen für eine Politik der Partnerschaft auf Augenhöhe. Um nicht zum Spielball kolonialer Bestrebungen der Großmächte USA, China und Russland zu werden, brauchen wir eine europäische Armee und Deutschland muss seinen Teil dazu beitragen. Der Verteidigungsetat muß auf 3,5 Prozent aufgestockt werden. |
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Leo Miguez | BSW Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10. |
Eher nicht |
Die Bundeswehr sollte soweit ausgestattet sein, dass sie im Fall eines Angriffes auf deutsches Territorium wehrhaft sein kann. Ich lehne es aber ab, dass wir uns in eine Aufrüstungsspirale hineinbegeben. Stattdessen sollten wir vielmehr auf Abrüstungsverträge und Diplomatie bauen. |
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Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Das aktuelle politische Weltgeschehen lässt hier keinen anderen Schluss |
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Andreas Johren | Die Linke „Gerechtigkeit für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Nein!
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Das vorhandene Budget ist nicht wenig und sollte ausreichen. |
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Barbara Schwarz | Tierschutzpartei „Mit Anstand und Empathie für Tierschutz und Tierrechte!“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Ja! |
Nur ein starkes Europa kann russische Machtansprüche eindämmen. |
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Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Nein!
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Keine Geld für Rüstung! Kein Soldat für fremde Interessen |
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Ulrich Zons | AfD „Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“ Kandidiert im Wahlkreis Soest.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21. |
Ja! |
Ich befürworte eine deutliche Stärkung der Bundeswehr und fordere mehr finanzielle Mittel für die Landes- und Bündnisverteidigung. Der aktuelle Zustand der Streitkräfte ist mangelhaft, unterfinanziert und bürokratisch. |
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Dr. Thomas Rink | GRÜNE „Für eine bessere Zukunft – grün, gerecht, gut.“ Kandidiert im Wahlkreis Bruchsal – Schwetzingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (GRÜNE), Listenplatz 37. |
Unentschieden |
Die Bundeswehr sollte im Rahmen eines gesamteuropäischen Friedens- und Sicherheitskonzepts ausgerüstet sein. |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Eher ja
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Ich habe diesen Standpunkt als Pazifist und habe leider Sorge über die historische und auch aktuelle Kriegermentalität. Es ist tragisch, dass die Menschheit in vielen Fällen auf Konflikte und Gewalt zurückgreift, anstatt friedliche Lösungen zu suchen. Diese Ausgaben und das Erfordernis, in Verteidigung zu investieren, schmerzen mich ebenfalls. Aber die Realität zeigt uns leider, dass wir, um uns vor äußeren Bedrohungen zu schützen und unsere Werte zu verteidigen, diese Investitionen tätigen müssen. Das darf aber niemals den Wunsch nach einem dauerhaften Frieden und der Förderung diplomatischer Lösungen in den Hintergrund rücken. Es bleibt die Hoffnung, dass wir durch Kooperation und Vernunft langfristig eine friedlichere Welt schaffen können. Leider ist es also notwendig, in die Sicherheit unseres Landes zu investieren. Deutschland muss seine Bundeswehr modernisieren und stärken, um den aktuellen und zukünftigen Bedrohungen gerecht zu werden. Mehr Gelder für die Landesverteidigung sind erforderlich, um sowohl die technische Ausstattung als auch die Einsatzbereitschaft zu verbessern. Zudem sollte die Idee einer sogenannten "Europawehr" vorangetrieben werden, bei der jeder europäische Staat zwei Prozent seines Bruttoinlandprodukts in die gemeinsame Verteidigung investiert. So schaffen wir eine gerechte Verteilung der Schutzaufgaben und Ausgaben und stärken gleichzeitig die europäische Einheit. Nur als Europa werden wir global ernst genommen und können unsere Sicherheit langfristig gewährleisten. |
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Karl Kessner | FREIE WÄHLER „Kommunen eine Atempause verschaffen - Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja!
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Ausrüstung der Streitkräfte ist keine Kriegstreiberei sondern Vorsorge. |
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Tobias Mainka | Die Linke „Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf. |
Nein! |
Der aktuelle Etat sieht bereits jährlich knapp 50Mrd. Euro vor. Diese Summe sollte effizienter investiert werden und die Bundeswehr in eine Verteidigungsarmee umgerüstet werden. |
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Martina Edl | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland: Wirtschaft Wirtschaft Wirtschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
gleichbleibene Ausgaben, da ausreichend und ausgewogen. |
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Klaus Hamal | FREIE WÄHLER „Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34. |
Eher ja
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Wird leider notwendig, da zu viele Autokraten immer mehr den Frieden in Europa bedrohen. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt. |
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Sebastian Schaidt | PdH „Human is' Muss!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7. |
Ja! |
In Anbetracht der angespannten globalen Lage, muss die Bundeswehr auch als Verteidigungsarmee kriegstüchtig werden. Gleichzeitig müssen wir die europäische Zusammenarbeit beispielsweise durch eine Europäische Armee stärken, um uns unabhängiger von den USA zu positionieren. |
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Lewin Albrecht | Volt |
Ja! |
Vor allem braucht es aber eine europäische Armee. |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Ja! |
Die USA werden die militärische Sicherheit Deutschlands zukünftig in wesentlich geringerem Umfang garantieren. Nur wenn wir in unsere Verteidigung investieren, können wir uns vor militärischer Erpressung oder Übergriffen schützen. |
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Jörg Weidemann | MLPD „Make Socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1. |
Nein!
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Es wird weltweit zu viel für Rüstung ausgegeben |
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Jonathan Voss | FDP „Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4. |
Ja! |
Wer bereit ist unser Land und unsere Demokratie zu verteidigen, hat die entsprechende Wertschätzung verdient. |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Eher ja |
Die Sicherheit Deutschlands und Europas ist von größter Bedeutung, jedoch sollte der Fokus nicht nur auf nationaler Aufrüstung liegen. Eine stärkere Investition in die Verteidigung sollte im Rahmen einer gemeinsamen europäischen Sicherheitsstrategie erfolgen. Europa muss als starkes Bündnis auftreten, um gemeinsam für Frieden und Stabilität zu sorgen, anstatt jedes Land isoliert zu agieren. Durch europäische Zusammenarbeit in der Verteidigung kann die Effizienz gesteigert werden, während gleichzeitig Kosten gesenkt und die Sicherheit auf dem gesamten Kontinent gewährleistet wird. |
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Marten Henning | Die Linke „Nach der Ampel links“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6. |
Nein! |
52 Mrd. Euro pro Jahr sollten reichen denk ich. |
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Dr. Doris Jensch | GRÜNE „Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17. |
Eher ja |
Wir brauchen die Option, uns selbst zu verteidigen, weil die USA ein sehr unzuverlässiger Partner geworden sind. |
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„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Eher ja |
Dies dient der Wiederherstellung der Verteidigungsbereitschaft und sollte mit den europäischen Partnern abgestimmt werden. Die Forderung nach Verteidigungsausgaben in Höhe von 5 % des BIP sind überhöht. |
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Maximilian Diepold | Volt |
Unentschieden |
Deutschland soll ich dafür eine setzen Europäische Kräfte zu bündeln und den Aufbau einer gesamt Europäischen Armee voranzutreiben. |
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Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke „Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Hof.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10. |
Nein! |
Der Rüstungsetat ist hoch genug und soll nicht noch weiter erhöht werden. |
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„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Ja!
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Die Münchener Sicherheitskonferenz hat gezeigt, dass Europa die Zeitenwende verschlafen hat. Jetzt heißt es, die Zeit zu nutzen, um Russland nicht in die Lage zu bringen, uns mit atomaren Drohungen zwingen zu können. In erster Linie sollten wir Abschreckungskraft gewinnen und das Kräftegleichgewicht wieder herstellen. Da Russland als Aggressor für seinen Angriffskrieg bereits eine leistungsfähige Kriegswirtschaft betreibt, werden wir dafür schnell eine leistungsfähige Rüstungsindustrie brauchen. Dauerhaften Frieden erreichen wir nur, wenn Recht und Verträge zur Sicherung des Friedens wieder Gültigkeit gewinnen und Russland entsprechend wieder eingehegt ist. Da die Ausgaben für Verteidigung während des Kalten Krieges über 3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes lagen, dürfte Deutschland auch zukünftig entsprechende Beträge brauchen. Dafür spricht auch, dass viele unterlassene Investitionen im Kontext der Friedensdividende nachzuholen sind. |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Eher ja
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Eine funktionierende Landesverteidigung ist essenziell, aber mehr Geld allein löst keine Probleme. Wir brauchen eine effizientere Mittelverwendung, eine Modernisierung der Strukturen und eine klare Strategie, statt blind Milliarden in ein kaputtes System zu pumpen. |
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Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Eine solide Verteidigung entsprechend der Vereinbarungen innerhalb des Verteidigungsbündnisses ist wichtig, jedoch sollte sich dies an den Bedarfen orientieren. Anpassungen an diese Bedarfe befürworte ich, vorschnelle Forderungen einiger Parteien nach Verteidigungsausgaben von 5% BIP lehne ich jedoch ab. Unsere Prioritäten sollten an anderer Stelle liegen: Bildung, Soziales, Ausbau der Infrastruktur, Klimaschutz etc. |
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Lennart Niemeyer | Die Linke „Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. |
Nein! |
Wir haben Geld für Rüstung aber nicht für Wohnen, Gesundheit, Bildung, Infrastruktur. 50 Milliarden und mehr im Jahr während hier Leute hungern ist etwas zynisch. Die Bundeswehr als Verteidigungsarmee in ihrem Status ist ausreichend. |
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Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Ja! |
Deutschland muss seinen Teil zu Verteidigung Europas gegenüber Aggressoren beitragen. Nur so können wir für Sicherheit garantieren, ohne unsere Verteidigungspartner im Stich zu lassen. |
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Johannes Rupprecht | MLPD „Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14. |
Nein!
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Deutschland ist für mich ein Staat der eigenständige imperialistische Interessen verfolgt auch im europäischen Rahmen, wo er eine der Führungsmächte ist. Das kann und werde ich nicht unterstützen. Zudem bedeuten die ins Spiel gebrachten 5% vom BIP weit über 40 % des Bundeshaushaltes. Das kann nur erfolgen durch Kürzungen auf unsere Kosten. |
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Nora Grundmann | FDP „Weniger Mimimi, mehr Machen.“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4. |
Ja! |
In Anbetracht der aktuellen Realitäten ist das auch mittel- bis langfristig unausweichlich. |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Die Bundeswehr muss verteidigungsfähig sein. Über verstärkte europäische Zusammenarbeit lassen sich aber Ausgaben reduzieren. Verstärkte Friedensbemühungen vermindern die Kriegsgefahr. |
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Judith Skudelny | FDP Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1. |
Ja! |
Unseren Gegnern muss klarwerden, dass wir in der Lage und willens sind, uns militärisch erfolgreich verteidigen zu können. Dazu braucht die Bundeswehr eine bessere Finanzierung und Ausstattung. |
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Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Ja! |
Obwohl ich gegen Krieg bin und das Geld für andere Projekte ausgeben würde müssen wir uns aber selber verteidigen können. Deshalb muss die Bundeswehr Geld bekommen. Solche Planungen wie bei der Gorch Fock aber zukünftig unterlassen. |
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Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Die Landesverteidigung benötigt grundsätzlich nicht mehr Investitionen, da wir von befreundeten Staaten umgeben sind. Diese "Investitionen" sind übrigens ausschließlich Konsum, da dadurch nichts nachhaltig geschaffen wird. Eine Übermilitarisierung lehnen wir ab. |
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Saskia Esken | SPD „FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1. |
Ja!
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Der russische Angriff auf die Ukraine bedroht die Sicherheit in Europa. Damit unsere Bundeswehr auf die veränderte Sicherheitslage reagieren kann, ist es notwendig, unsere Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Damit sichern wir die Erfüllung der Aufgaben im Rahmen der Bündnis- und Landesverteidigung durch unsere Soldatinnen und Soldaten. Derzeit ermöglichen wir das mit dem Sondervermögen für die Bundeswehr. Ab dem Jahr 2028 müssen wir andere Wege der Finanzierung finden. Auf Initiative von Bundeskanzler Olaf Scholz wird derzeit über eine Änderung der europäischen Schuldenregeln zugunsten höherer Verteidigungsausgaben diskutiert. |
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Paulus Guter | GRÜNE „Antrieb. Für Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40. |
Eher ja |
In der aktuellen Lage mit vielen Imperialisten notwendig, aber kein Selbstzweck. Ich wünsche mir persepektivisch eine Welt ohne Waffen, auch wenn das gerade weit entfernt scheint. |
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Miriam Schönauer | Tierschutzpartei „Jedes Leben ist wertvoll“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 3. |
Eher ja
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leider müssen wir uns der Realität anpassen und uns nicht weiterhin auf andere Akteure verlassen. Wir müssen in der Lage sein, die Sicherheit Deutschlands und auch Europas zu verteidigen. |
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Jan Jaegers | Die Linke „Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Nein! |
Mehr Geld für die Bevölkerung nicht das Militär. Gleichzeitig braucht es natürlich eine ausgerüstete Verteidigungsarmee, aber dafür müssen die Verfahren erstmal reformiert werden anstatt Geld zu verbrennen. |
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Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Ja!
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Spätestens durch Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine ist klargeworden: Deutschland muss mehr für seine Verteidigung tun und dauerhaft die NATO-Fähigkeitsziele erfüllen, mindestens 2 Prozent unseres BIP. Sollte die NATO die Vorgaben erhöhen, sind wir bereit, auch diese zu erfüllen. Es geht aber nicht nur um mehr Geld, sondern auch um mehr Effizienz bei der Beschaffung von Rüstungsgütern, um die Attraktivitätssteigerung einer professionellen Freiwilligenarmee und die Stärkung der Reserve. |
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Tim Standop | Tierschutzpartei „Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Eher nicht |
Bevor mehr Geld in die Landesverteidigung fließen sollte, müssen zuerst interne Abläufe bei der Bundeswehr effektiver gestaltet und vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden. |
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Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Ja! |
Frieden und Sicherheit kostet Geld. Wir leben in einer Welt, in der uns leider nicht alle freundlich gesonnen sind. Je eher wir dieses Situationsbewusstsein wieder haben, desto besser lässt es sich mit den Bedrohungen beispielweise durch Russland auch umgehen. Krieg führen können, um ihn niemals führen zu müssen. Das ist Abschreckung. Wir wollen einem potenziellen Aggressor lediglich signalisieren: Versuch es erst gar nicht! |
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Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Ja!
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Sicherheit ist wichtig, aber nationale Alleingänge sind ineffizient. Statt nur in die Bundeswehr zu investieren, setze ich mich für eine starke, gemeinsame europäische Verteidigung ein. Eine europäische Armee spart Kosten, stärkt die Sicherheit und macht uns unabhängiger von externen Mächten! |
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Miriam Broux | Tierschutzpartei „Mensch und Umwelt vor Profit! Für eine friedliche, soziale und gesunde Welt!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Für die Abwehr der Hybriden Kriegsführung. Zum Schutz von Menschen und Infrastruktur. |
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Dr. Rainer Rothfuß | AfD „Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3. |
Nein!
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Bundeswehr muss in Beschaffung und Management effizienter werden, keine Abgabe von Waffen an die Ukraine mehr, um sofortigen Friedensschluss zu ermöglichen. Diplomatie senkt Sicherheitsrisiken und spart Rüstungsmilliarden für sinnvollere volkswirtschaftliche Impulse! |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Eine starke Bundeswehr ist die Grundlage für Sicherheit und Bündnisfähigkeit – Deutschland muss mehr in moderne Ausrüstung, bessere Truppenstärke und schnellere Einsatzbereitschaft investieren. |
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Ulrike Schweiger | GRÜNE „Machen statt Meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23. |
Unentschieden |
Das muss sich entwickeln - je nachdem, wie sich die USA verhält. Und wenn man sieht, dass Polen 5 % seines BIPs für Verteidigung ausgibt, sollte uns das zu denken geben. |
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„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Nein!
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Wirtschaft- statt Kriegstüchtigkeit !!! Hier liegt soviel im Argen, dass ich keine überflüssigen Mittel für die Investitionsmöglichkeit in Kriegsspielzeug (was übrigens nur zerstört aber keine Werte schafft) sehe. |
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Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Eher nicht
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Wir schaffen es schon nicht unsere aktuell verpflichteten Verteidigungsinvestitionen zu tätigen. Höhere Ausgaben in den nächsten paar Jahren würden unseren Staatshaushalt zerstören |
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Dr. Philip Zeschmann | AfD „Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7. |
Ja! |
... müssen wir im aktuellen Umfeld in Europa wohl oder übel tun. |
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Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei „Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. |
Unentschieden |
Wir sollten zunächst mal sehen, wie weit wir mit den 2% kommen und eine europäische Rüstungsstrategie entwickeln, die zunehmend unabhängig von den USA funktioniert. |
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Daniel Wiegenstein | MLPD „Make socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1. |
Nein!
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Die Bundeswehr bereitet sich seit Jahren auf den "militärischen Großkonflikt" vor - auf den Krieg der Großmachte, auf den III. Weltkrieg! Das muss gestoppt werden! Nach einem solchen Krieg ist kein Überleben auf der Erde mehr möglich. Das ist keine "Landesverteidigung", sondern ein Spiel mit dem Feuer. |
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Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Nein!
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Das führt zu Erhöhung der Weltkriegsgefahr, denn Deutschland ist schon jetzt die größte Militärmacht in Europa. August Bebel von der damals noch revolutionären SPD prägte den Satz: "Diesem System keinen Mann und keinen Groschen". |
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Franz Singer | ÖDP „Gemeinsam für eine bessere Welt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17. |
Nein! |
Die aktuellen Ausgaben für die Bundeswehr sind ausreichend. Die Bundeswehr muss aber reformiert und deutlich effektiver gemacht werden. |
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Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Echte Freiheit und Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Eher ja |
...leider gibt es Aggressoren, vor denen wir uns schützen müssen. Aber wir können auch nur soviel investieren, wie wir uns leisten können. |
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Katrin Schmidberger | GRÜNE „Für einen Mietenstopp – Mieter*innen schützen - Genossenschaften stärken“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 10. |
Eher nicht |
Wir brauchen eine europäische Armee. Ich bin dagegen, pauschal immer mehr Geld in Militär und Verteidigung zu investieren. Dies halte ich in Anbetracht knapper Kassen für eine falsche Prioritätensetzung. Wir brauchen Investitionen in den Bereich Soziales, in den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und für wichtige Zukunftsinvestitionen - solange die Schuldenbremse besteht. |
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Christian Tramnitz | GRÜNE „Zukunft digital - aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Unentschieden |
Es gilt in Deutschland und Europa einen Frieden in Freiheit zu sichern. Dafür ist eine verstärkte europäische Zusammenarbeit nötig aber insbesondere auch Krisenprävention und Entwickulungshilfe. Militärausgaben sind keine nachhaltige Zukunftsinvestitionen, daher sind sie auf den tatsächlich nötigen Umfang zu begrenzen. Hybride Kriegsführung im digitalen Raum ist neben der klassischen Landesverteidigung ebenfalls zu beachten. |
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Brigitte Aldinger | dieBasis „Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6. |
Nein!
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Wir müssen dahin kommen, daß die Menschen friedlich zusammen leben. Am Beispiel der Ukraine ist erkennbar, dass Ressourcen vernichtet werden, die Auswirkungen auf das Klima vernachlässigt werden. Am Krieg verdienen nur ein paar wenige und der andere Teil der Menschen erlebt großes Leid und Armut. |
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Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Ja!
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Wir brauchen dringend eine bedarfsgerechte Ausstattung der Bundeswehr zur Landes- und Bündnisverteidigung sowie der Sicherheitsbehörden. |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Ja! |
Die neuen Realitäten in der Welt sind von Europa und damit auch Deutschland anzuerkennen. Russland setzt auf Krieg, China will seinen Einfluss ausweiten und kollidiert zunehmend mit indischen Interessen. Wir haben für einen Zustand zu sorgen, dass es uninteressant wird Europa und Deutschland anzugreifen. Dafür müssen wir erstens unsere Verteidungsfähigkeit widerherstellen und zweitens müssen die Fähigkeiten unserer Soldaten "combat ready" sein. Das kostet uns viel Geld, ohne dass es uns besser geht, aber es sichert uns den Frieden über die aktuelle Zeit der großen Konfrontation der geopolitischen Blöcke. |
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Thorsten Althaus | AfD |
Ja! |
Deutschland muss in der Lage sein, sich verteidigen zu können. |
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Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Ja! |
Bundeswehrausstattung muss optimiert werden. Freiwillige Wehrpflicht - weniger Untauglichkeit - Chancengleichheit |
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Benjamin Stern | SPD „Benjamin macht´s.“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (SPD), Listenplatz 27. |
Nein! |
Eine Finanzierung der Verteidigung mit 2% des Bruttoinlandprodukts, wie sie derzeit passiert, sollte stabil gehalten werden. |
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Stephan Töpfer | FREIE WÄHLER „Wir sind das Volk“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. |
Ja!
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und zwar min. 5% vom BIP |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Eher ja |
Die Sicherheit Deutschlands und Europas ist von größter Bedeutung, jedoch sollte der Fokus nicht nur auf nationaler Aufrüstung liegen. Eine stärkere Investition in die Verteidigung sollte im Rahmen einer gemeinsamen europäischen Sicherheitsstrategie erfolgen. Europa muss als starkes Bündnis auftreten, um gemeinsam für Frieden und Stabilität zu sorgen, anstatt jedes Land isoliert zu agieren. Durch europäische Zusammenarbeit in der Verteidigung kann die Effizienz gesteigert werden, während gleichzeitig Kosten gesenkt und die Sicherheit auf dem gesamten Kontinent gewährleistet wird. Daher sollten wir bei den militärischen Ausgaben bereits jetzt Prozesse und Strukturen bilden, die eine Überführung in ein EU-Heer erleichtern. |
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Dr. Astrid Matthey | GRÜNE „Wirtschaft zukunftsfähig machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Das erfordern leider die neuen außenpolitischen Gegebenheiten. |
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Andreas Badenhop | Volt „Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12. |
Ja! |
Dies ist nach den jüngsten Entwicklungen unvermeidbar. Verteidigung ist auch eine europäische Aufgabe. |
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Dr. Michael Stöhr | ÖDP „Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Angesichts des Expansionsstrebens Russlands und der neuen Unzuverlässigkeit der USA muss Europa sich stärker selbst verteidigen können. Allerdings sollten die Gewinne von Rüstungsfirmen ähnlich kontrolliert werden, wie die Gewinne aus natürlichen Monopolen wie dem Betrieb von Strom- und Gasnetzen. Rüstung ist zudem nicht alles. Unsere Gesellschaft muss resilienter gegen Angriffe werden. Dazu gehört u.a. eine dezentrale Energieversorgung, bei der im Krisenfall einzelne Gemeinden unabhängig von vorgelagerten Netzen mindestens eine Notversorgung aufrechterhalten können. |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Ja! |
Kein Krieg ohne Deutschland. |
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„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Nein! |
Ich bin Pazifist. Wir haben aus der Geschichte gelernt, dass der Feind auf potentielle Feinde schießt. Ich wollte nicht, dass in meinem Dorf bewaffnete Verteidiger sind, denn das garantiert Tod und Zerstörung. Warum gibt es die militärisch relativ schwache Schweiz noch? Oder Luxemburg? Könnten sie sich gegen Russland verteidigen? Oder wichtigere Frage: Warum sollte Russland sie angreifen? Durch Aufrüstung werden wir Kriegsziel. |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Ja!
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Die USA setzen jetzt schon andere Schwerpunkte und sind nicht mehr bereit, für unsere Sicherheit zu bezahlen. Es sollte zum Selbstverständnis Europas gehören, für seine Verteidigung selbst zu sorgen. |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Nein! |
Die vorhanden Gelder müssen effizienter eingesetzt werden und nicht an Berater abfließen. |
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Daniel Föst | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5. |
Ja! |
Spätestens durch Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine ist klargeworden: Deutschland muss mehr für seine Verteidigung tun. Uns spätestens nach der Wahl von Trump ist klar: Deutschland kann sich nicht auf Unterstützung von den USA verlassen. |
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Sevim Dağdelen | BSW „Ohne Frieden ist alles nichts.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 2. |
Nein! |
Die Verteidigungsfähigkeit muss gewährleistet werden, die von der Bundesregierung proklamierte Kriegstüchtigkeit ist abzulehnen sowie die damit verbundene gigantische Aufrüstung zulasten des Sozialstaats. |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Ja, denn wir können uns in den kommenden Jahren nicht mehr auf die USA als Partner verlassen. Trump will Truppen abziehen und Verteidigungsmittel kürzen. Wir müssen allerdings als Europa zusammenstehen und eine gemeinsame Europäische Armee aufbauen. Mit Spezialisierungen in verschiedenen Ländern. Nicht jedes Land muss Marine, Luftwaffe, Cybersicherheit, Drohnen und Herr vorhalten. Das muss man als Europa gemeinsam planen und entwickeln. |
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Joris Stietenroth | FDP „Gestalten statt stillstehen.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 10. |
Ja!
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Unsere Bundeswehr war und ist in einem katastrophalen Zustand. Mit der Wahl von Donald Trump und dem russischen Angriffskrieg wird wie unter einem Brennglas deutlich, dass wir dringend unabhängiger werden müssen. Dafür braucht es eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben und eine europäische Armee als Ergänzung zur NATO. |
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Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Nur gemeinsam erreicht man Ziele“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
Deutschland sollte Teil einer europäischen Verteidigungsgemeinschaft und der NATO sein. Es soll darauf geachtet werden, nicht nur mehr Geld zu investieren. Gelder sollen sinnvoll investiert werden. |
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Dr. Ekkehard Grützner | FDP „Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Ja! |
Was passiert, wenn ein Staat sich nicht selbst verteidigen kann, erleben wir gerade. Es muss Abschreckung geben, Deutschland anzugreifen. Si vis pacem, para bellum |
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Dr. Hans-Günter Brünker | Volt „Ein lebenswertes Deutschland in einem starken Europa“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 4. |
Ja! |
Sicherheit und Frieden kommen nicht zum Nulltarif und es gibt immer Aggressoren |
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Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Eher ja |
Ein eher trauriges "Ja". Es geht momentan wohl nicht anders. Ich würde das Geld aber lieber in Umweltschutz, Bildung und Gesundheit investieren. |
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Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Ja!
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Spätestens durch Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine ist klargeworden: Deutschland muss mehr für seine Verteidigung tun und dauerhaft die NATO-Fähigkeitsziele erfüllen, mindestens 2 Prozent unseres BIP in die Verteidigung zu investieren. Sollte die NATO die Vorgaben erhöhen, sind wir bereit, auch diese zu erfüllen. Es geht aber nicht nur um mehr Geld, sondern auch um mehr Effizienz bei der Beschaffung von Rüstungsgütern, um die Attraktivitätssteigerung einer professionellen Freiwilligenarmee und die Stärkung der Reserve. |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Ja!
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Ja, leider. Allerdings muss Europa sich verbünden und mit anderen Ländern (China, Indien...) zusammentun. Auf Amerika ist kein Verlass mehr. |
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Christoph Gärtner | MLPD „Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II. |
Nein!
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Von deutschem Boden gingen schon 2 Weltkriege aus. Das darf nie wieder geschehen. Ein starker Armee in der Hand von Imperialisten ist eine potentielle Angriffsarmee. Eine reine Verteidigungsarmee wird erst im Sozialismus möglich und nötig. |
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Stefan Michael Kanitzky | Volt „Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg. |
Eher ja |
Um kurzfristig die Bundeswehr vom Investitionsstau zu erholen, schlagen wir eine temporäre Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf 3% vor. Langfristig soll die Bundeswehr gemeinsam mit anderen nationalen Armeen eine europäische Armee unter Kommando der EU bilden. |
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Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Nein! |
Die Linke wendet sich gegen eine weitere Militarisierung der Gesellschaft. Die aktuelle Debatte und damit verbundenen Forderungen sollen nicht der Verteidigungsfähigkeit nutzen, sondern der Kriegsfähigkeit fördern. Wir müssen in Frieden und internationale Zusammenarbeit investieren, um dieses nachhaltig abzusichern. |
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Manuel Tessun | ÖDP „erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Ja! |
Aber ausschließlich dafür! Keine Waffenlieferungen, keine Auslandeinsätze!! |
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Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
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Ja, eine starke Bundeswehr ist entscheidend – sowohl für die Sicherheit unseres Landes als auch für die Glaubwürdigkeit unserer Rolle in der internationalen Gemeinschaft. Psychologisch spielt die Landesverteidigung eine wichtige Rolle, um das Vertrauen der Bürger in den Staat und in die Sicherheit des Landes zu stärken. Die geopolitische Lage erfordert, dass Deutschland seine Verteidigungsfähigkeiten ausbaut, um souverän und unabhängig zu bleiben. Mehr Investitionen in die Bundeswehr sollten jedoch nicht nur in die Ausrüstung fließen, sondern auch in die Ausbildung und Motivation der Soldaten sowie in eine umfassende Sicherheitsstrategie, die moderne Bedrohungen berücksichtigt. |
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Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Die Bundeswehr muss ihren Auftrag erfüllen können. Deutlich gesagt wir müssen uns verteidigen können. Nur Verteidigen |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Nein! |
Wehrpflicht statt Rente - statt junge Menschen auf dem Feld statt im Büro zu fördern, auf günstige und erfahrene Soldat*innen setzen, die mit Lebenserfahrung aus den Erzählungen ihrer Väter und Opas schöpfen können und nach über 40 Jahren Kriegsfilm-Fortbildung Panzer quasi blind lenken können - bezahlt wir mit der Rente dazu kommen freie Kost, Logy und Pflege - mit der Ersparnis bleibt genug Geld über um barrierefreien und Rollstuhl und Rollator gerechte Panzer zu bauen. |
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Sanae Abdi | SPD „Für Euch Da!“ Kandidiert im Wahlkreis Köln I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Spätestens der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat uns deutlich gemacht, dass wir eine Zeitenwende erleben. Dabei gilt aber auch: Sicherheit erreichen wir nicht nur durch Aufrüstung und Abschreckung, sondern vor allem auch durch internationale Zusammenarbeit, wirtschaftliche Entwicklung und weltweite Bündnisse. |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Ja! |
Leider ja, da wir unsere eigene Verteidigung sichern müssen. |
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Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER „GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Ja! |
Dies werden wir wahrscheinlich sogar machen müssen, aus Verpflichtungen aber auch zu unserer Sicherheit. |
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Aufgrund der Sparmaßnahmen in der Vergangenheit beim Militär sind wir nicht mehr in der Lage, uns vor Aggressoren zu schützen. Das gilt für ganz Europa. Der Europäische Teil der Nato sollte unabhängiger von USA werden. Durch Standardisierung lassen sich erhebliche Kosten sparen und wir müssen neue Technologien einsetzen, die eventuelle Gegner abschrecken können. Der eigentliche Zweck der Aufrüstung ist, mögliche Angreifer abzuschrecken. |
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Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Ja! |
3% des BIP wären der Ansatz, der Notwendig ist, um unser Land verteidigen zu können. Nachdem auf die USA kein Verlass mehr ist, brauchen wir eine starke Verteidigung. Davor sollte die Bundeswehr jedoch erstmal reformiert werden, damit das Geld auch richtig investiert wird. |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Ja! |
Damit Deutschland für die Konflikte der Zukunft gerüstet ist, sollte mehr Geld für die militärische Ausrüstung ausgegeben werden. Da in Anbetracht der neuen Regierung der USA, nicht sicher ist ob diese weiterhin die Ukraine unterstützen. Müsste dies gegebenfalls auch mit diesen höheren Ausgaben kompensiert werden. |
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Marco Kirstein | Die PARTEI „Können diese Augen lügen?“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II. |
Nein!
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Deutschland soll die internationale Solidarität fördern, dann braucht kein Volk eine Streitmacht. |
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Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Eher ja |
Ich unterstütze eine gut ausgestattete Bundeswehr, allerdings immer in einem ausgewogenen Verhältnis zu anderen gesellschaftlichen Investitionen. |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Ja! |
Mit den 10 Judo Werten des Deutschen Judo Bundes. |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Nein!
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Statement aus linker Sicht: Die Forderung nach einer drastischen Erhöhung der Verteidigungsausgaben ist nicht nur finanziell bedenklich, sondern auch gesellschaftspolitisch fragwürdig. Während die NATO von Deutschland verlangt, 3,6 % des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung bereitzustellen, stellt sich die Frage: Warum nicht 10 %? Oder 20 %? Wo bleibt die Grenze? Die Bundesregierung plant, bis 2028 jährlich 30 Milliarden Euro für die Bundeswehr bereitzustellen. Doch anstatt in Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit zu investieren, sollen diese Mittel in Rüstung und Militär fließen. Die Frage bleibt: Wer profitiert von dieser Militarisierung? Es ist an der Zeit, Prioritäten zu setzen und die Bedürfnisse der Bevölkerung über militärische Aufrüstung zu stellen. Aktuelle Entwicklungen: NATO-Forderungen: Die NATO fordert von Deutschland eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf 3,6 % des Bruttoinlandsprodukts. Diese Forderung stößt auf Widerstand innerhalb der Bundesregierung und der Bevölkerung. Politische Debatte: Bundeskanzler Olaf Scholz und Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz diskutierten kürzlich über die finanzielle Zukunft der deutschen Verteidigungspolitik. Scholz betonte, dass Deutschland ab 2028 erhebliche 30 Milliarden Euro für Verteidigung aufbringen müsse, was nur durch eine Reform der Schuldenbremse realistisch sei. Kritische Betrachtung: Kosten-Nutzen-Verhältnis: Kritiker argumentieren, dass die enormen Summen, die in die Verteidigung fließen, oft nicht im Verhältnis zu den tatsächlichen Bedrohungen stehen. Diese Mittel könnten stattdessen in andere Bereiche wie Bildung, Gesundheit oder Infrastruktur investiert werden. Öffentliche Meinung: Eine klare Mehrheit der Deutschen ist gegen eine Erhöhung der Militärausgaben über die bisherigen Zusagen hinaus. Alternative Ansätze: Effizienzsteigerung: Statt einer pauschalen Erhöhung der Ausgaben könnte die Effizienz der bestehenden Mittel durch Reformen und Modernisierung der Bundeswehr verbessert werden. Fokus auf Diplomatie: Neben militärischen Maßnahmen sollte auch die diplomatische Zusammenarbeit mit internationalen Partnern gestärkt werden, um Konflikte zu vermeiden und die Sicherheit langfristig zu gewährleisten. |
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Thomas Weber | FREIE WÄHLER „Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“ Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen. |
Ja!
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Mehr Respekt für unsere Soldaten und eine bessere Ausrüstung |
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Axel Popp | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Verantwortungsvoll, zielorientiert, aufrichtig !“ Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Ja! |
Auch hier wieder eine tendenziös gestellte Fragen. Zunächst geht erst einmal darum die Bundeswehr überhaupt in einen einsatzfähigen Zustand zu versetzen. Fuhrpark, Luftfahrzeuge sind in weiten Teilen nur bedingt oder gar nicht einsatzfähig. Es fehlt an allem! |
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Michael Heilmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Immer wieder aufstehen und die Hoffnung nicht verlieren, das Positive sehen“ Kandidiert im Wahlkreis Fulda.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Ja! |
Herr Putin halte ich für gefährlich |
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Fritz Laser | Die Linke „Jeder Mensch zählt!“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Erft-Kreis I. |
Eher nicht |
Verteidigung ja, Kriegstüchtig nein! |
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Thomas Herter | PdH „Freiheit, Fortschritt, Klimaschutz, Europa, Menschenrechte“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 13. |
Eher nicht |
Lieber eine moderne europäische Armee mitfinanzieren und dadurch Kosten für Militär senken. |
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Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Eher nicht |
Eine ausgewogene Sicherheitsstrategie erfordert eine gezielte, nicht überproportionale Erhöhung der Verteidigungsausgaben. |
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Vincent Le Claire | Die Linke „Kein „Lindner“, kein „Merz“, sondern Mensch mit Herz“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 16. |
Nein! |
Die Landesverteidigung muss zwar gesichert werden. Mehr Militärausgaben führen aber nicht zu einer Verteidigungs-, sondern Kriegsbereitschaft. Und die lehne ich ab. |
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Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Ja! |
Wir über Jahre nicht in unsete Verteidigung investiert. Diktatoren sind unberechenbar |
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Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER „Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38. |
Ja! |
Um uns nicht verteidigen zu müssen, ist die Verteidigungsfähigkeit zu stärken. |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja! |
Die Wehrfähigkeit der Bundeswehr ist dringend sicherzustellen. |
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Maria Brandenstein | ÖDP „Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9. |
Nein! |
Mehr in den Frieden investieren. In Friedenskräfte, Freiwilligendienste, soziale Dienste |
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Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER „für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja! |
Die Budneswehr muss überhaupt erst einmal wieder handlungsfährig werden. |
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Stephan Falk | BSW „Für Frieden, Vernunft und soziale Gerechtigkeit. “ Kandidiert im Wahlkreis Mainz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 3. |
Nein!
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Wir müssen uns gegen eine Militarisierung der Gesellschaft wehren. |
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Vanessa Schulz | Die PARTEI „Für meine Herzensheimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24. |
Nein!
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Das Geld kann besser gleich auf mein Konto. Weniger Umwege und Bürokratie. |
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Emine Tunç | Volt „Politik muss transparent sein und mit den Menschen, für die Menschen gemacht werden“ Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 9. |
Ja! |
Wir benötigen eine gemeinsame europäische Armee! |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Ja! |
Wir wollen die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Streitkraft in Europa machen. Deutschland soll in enger Abstimmung mit Frankreich starker Kooperationspartner für kleinere europäische Partner werden. Unser langfristiges Ziel ist der Aufbau einer Europäischen Armee, auch als ein integraler Bestandteil der Stärkung des europäischen Pfeilers innerhalb der NATO. Unseren Gegnern muss klarwerden, dass wir in der Lage und willens sind, uns militärisch erfolgreich verteidigen zu können. Dazu braucht die Bundeswehr eine bessere Finanzierung und Ausstattung. |
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Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Eher ja |
In eine Armee zur Verteidigung. Berufssoldaten. |
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Julia Schneider | GRÜNE „Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Deutschland wird permanent angegriffen, Cybersecurity ist hier ein wichtiges Thema, das gestärkt werden soll. Das System der internationalen Beziehungen ist seit dem Angriff von Russland auf die Ukraine im Wandel und wir müssen uns leider anders aufstellen als bisher. |
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Michael Priwe | FREIE WÄHLER „Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4. |
Ja!
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Ob für die Bundeswehr oder einer EU-Armee mit den Staaten die sich beteiligen wollen muss auf jedenfall mehr Geld, entweder in die Landesverteidigung oder die Verteidigung der EU mit einer eventuellen EU-Armee (der mitmachenden EU-Staaten), zur Verfügung gestellt werden. Denn ein Partner wird zumindest im Moment nicht mehr verlässlich sein. Die "EU" muss endlich in der Lage sein für ihre eigenen Sicherheit zu sorgen und ggf. bereit sein, sich auch verteidigen zu können. |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Ja! |
Insbesondere das Verhalten Russlands unter Putin zeigt, das eine wirksame Abschreckung nötig ist. Man stelle sich mal vor, die Ukraine hätte ihre Atomwaffen nicht abgegeben, dann hätten wir dort heute keinen Krieg. Es ist zwar traurig und ich dachte, wir wären in den Gesellschaften unserer Welt schon weiter, aber bis auf Weiteres kann wohl nur eine hinreichende militärische Abschreckung die erforderliche Sicherheit garantieren. |
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Nils Reichenbach | AfD „Starke Wirtschaft, Starkes Land“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8. |
Ja! |
Für Verteidigungsfähigkeit ja, für Kriegsfähigkeit (Pistorius) nein. |
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Benedikt Eikmanns | Volt |
Eher ja |
Deutschland muss seine Verteidigungsfähigkeit stärken, um den aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen gerecht zu werden. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Wenn es nach den Vorstellungen unserer Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger laufen soll und die Bundeswehr dann nicht nur mit Panzerhaubitzen, sondern auch Hüpfburgen im Militärbasen-Look die KiTa's und Schulen besucht, drück ich mal ein Auge zu. |
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Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Ja!
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Knapp 3,5% des BIP sollte uns unser aller Sicherheit wert sein! |
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Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Ja! |
In einer zunehmend unsicheren Welt brauchen wir eine starke, moderne und handlungsfähige Verteidigung, aber als Teil eines geeinten europäischen Sicherheitskonzepts, nicht als isolierte nationale Strategie. Ich stehe hinter den Forderungen meiner Partei, dass eine effektive Verteidigungspolitik für die Sicherheit Deutschlands und Europas unerlässlich ist. Die Bundeswehr leidet seit Jahren unter strukturellen Defiziten, mangelnder Einsatzbereitschaft und veralteter Ausrüstung. Die Konsequenz muss allerdings nicht nur eine Erhöhung des Verteidigungsbudgets, sondern auch eine effizientere Mittelverwendung, insbesondere in der Beschaffungspolitik sein. Eine deutlich engere militärische Zusammenarbeit innerhalb der EU ist, meiner Ansicht nach, unerlässlich, um effizientere Verteidigungsstrukturen zu schaffen. Ich stehe für eine europäische Armee mit einheitlicher Ausrüstung und einer zentralen Steuerung ein, um Doppelstrukturen zu vermeiden und auch die Kosten und Einzelausgaben letztendlich zu senken. Wir müssen uns von geopolitischen Unsicherheiten, wie der Unberechenbarkeit der USA oder der Bedrohung durch Russland unabhängig machen. Das geht nur mit der EU. |
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Sven Arndt | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Nicht für uns allein sind wir geboren.“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 5. |
Ja!
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In seiner Rede in München kritisierte J.D. Vance die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Europa und forderte, demokratische Werte entschlossener zu verteidigen. Gleichzeitig warnte Selenskyj vor der wachsenden Bedrohung durch Russland und der Notwendigkeit höherer Verteidigungsausgaben in Europa. Daraus folgt: Deutschland und Europa müssen mehr in ihre Verteidigung investieren, um ihre demokratische Souveränität zu sichern, unabhängiger von den USA zu werden und Bedrohungen wie Russlands Expansion wirksam entgegenzutreten. |
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Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke „Jesus würde die Linke wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II. |
Nein! |
Nein! Bundeswehr als Verteidigungsarmee aufstellen. Ansonsten parzipistische Wege beschreiten - nähere Infos findet man zum Beischiel auf der Seite von die Linke oder bei den Friedensinitiativen. Das Geld das hier investiert wird fehlt woanders - wie der Haushalt von z.B: NRW beweißt, gespart wird im "Sozialen" und der Kultur |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Nein!
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Deutschland sollte seine finanziellen Mittel gezielter einsetzen, anstatt noch mehr Gelder in die Bundeswehr zu stecken. Die Vergangenheit zeigt, dass eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben nicht automatisch zu mehr Sicherheit führt. Stattdessen sollte der Fokus auf Diplomatie, internationale Kooperation und wirtschaftliche Stabilität gelegt werden. Zudem gibt es dringende gesellschaftliche Herausforderungen, die eine höhere Priorität haben, etwa Bildung, Gesundheit und Klimaschutz. Ein stärkeres Europa braucht keine nationalen Aufrüstungswettläufe, sondern eine koordinierte und effiziente Sicherheitspolitik. |
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Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8. |
Nein!
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Falsche Prioritäten: Soziales und Bildung sind wichtiger! Statt Milliarden für Rüstung auszugeben, könnte das Geld in Bildung, Klimaschutz oder den sozialen Wohnungsbau investiert werden. |
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Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Eher nicht |
Kommt auf den NATO-Austritt an |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Eher ja |
Ich bin grundsätzlich ein friedliebender Mensch, muss aber einsehen, dass wir Deutschen es uns in den letzten Jahren sehr einfach gemacht haben. Eine pauschale Erhöhung der Rüstungsausgaben auf irgendeine Summe ist für mich nicht das Maß, wenn das Beschaffungswesen der Bundeswehr insuffizient ist. Ich bin für eine Wehrhaftigkeit eher im Sinne der Schweiz und halte auch das Gebahren der NATO in den letzten Jahren zu manchen Themen für problematisch. Und die Mehrausgaben dürfen nicht gegen z. B. Sozialleistungen ausgespielt werden. |
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Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Eher ja |
Die Bundeswehr muss gestärkt werden. Aber hierfür muss nicht mehr Geld in die Hand genommen werden, sondern das Geld, das in den Ukraine-Krieg investiert wird, nur in die Aufrüstung der Bundesweht umgeleitet werden. Zudem muss dafür gesorgt werden, dass die Bundeswehr eine reine Defensivarmee ist und nur zum Schutz der deutschen Grenzen eingesetzt werden darf. Alle deutschen Soldaten die im Ausland stationiert sind, müssen wieder nach Deutschland zurückgeholt werden. |
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Angesichts der geopolitischen Lage befürworten wir eine gezielte Stärkung der Verteidigungsfähigkeit, insbesondere in Zusammenarbeit mit der EU und NATO. |