Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Das Selbstbestimmungsgesetz wieder abschaffen!«

»Das Selbstbestimmungsgesetz sollte wieder abgeschafft werden. Der Staat sollte es Menschen nicht so leicht machen, ihren Geschlechtseintrag und ihre Vornamen ändern zu lassen.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Das Selbstbestimmungsgesetz wieder abschaffen! – Das Selbstbestimmungsgesetz sollte wieder abgeschafft werden. Der Staat sollte es Menschen nicht so leicht machen, ihren Geschlechtseintrag und ihre Vornamen ändern zu lassen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Das Selbstbestimmungsgesetz wieder abschaffen!«

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Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11.
Ja! Wir haben andere Probleme im Land! Die Mehrheit ist normal, und danach richten wir uns! Man kann es tolerieren wenn sich jemand anders fühlt, mehr aber auch nicht. Wer das machen will, soll auch für die anfallenden Kosten aufkommen.

Andreas Badenhop | Volt

„Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12.
Nein! Diese persönliche Freiheit ist eine Errungenschaft!

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Unentschieden Es gibt einige Negativbeispiele, aber auch viele Positivbeispiele, dass es für Menschen, die ihrer Meinung nach im falschen Körper leben, identitätsstiftend ist, ihr gelebtes Geschlecht auch staatlich anerkennen zu lassen. Es darf jedoch nicht ausgenutzt werden, um sich persönliche Vorteile zu verschaffen.

Michael Priwe | FREIE WÄHLER

„Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“

Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4.
Nein!
unwichtig
Hier sollte das bestehende Gesetz, welches in meinen Augen gut gemeint ist, nachgebessert werden.

Ulrike Schweiger | GRÜNE

„Machen statt Meckern“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23.
Nein! Geht´s noch? Dieses Gesetz betrifft nicht viele Menschen, aber für die, die es betrifft, ist es eine enorme Erleichterung und Unterstützung. Die vorherige Regelung war übergriffig, unnötig und häufig eine Tortour für die Betroffenen. Die Selbstmordrate bei diese Bevölkerungsgruppe war/ist nicht ohne Grund sehr hoch.

Karen Buchholz | FREIE WÄHLER

„MIT MENSCHEN FÜR MENSCHEN“

Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Ja! Wir brauchen ein Gesetz, dass die Rechte transidenter Menschen wahrt aber gleichzeitig die hart erkämpften Frauenrechte und den Kinderschutz nicht beschneidet. Das Recht auf Frauenschutzräume, Frauensport müssen erhalten bzw. ausschließlich biologischen Frauen vorbehalten bleiben. Der Kinderschutz und die elterliche Fürsorge muss gewahrt werden, durch das Selbstbestimmungsgesetz wird beides aufgeweicht. In anderen Ländern wird inzwischen stark zurückgerudert und nachgebessert, auch in Deutschland eine wichtige Aufgabe.

Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Eher ja Das Gesetzt soll nicht abgeschafft werden, aber es muss nachjustiert werden. Eine Geschlechtsänderung ohne medizinisches/psychologisches Gutachten halte ich für nicht sinnvoll.

Carmen Wegge | SPD

„Mutig sein!“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die SPD steht für Gleichberechtigung und Respekt gegenüber allen Menschen, unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität. Eine Abschaffung des Selbstbestimmungsgesetz wird es mit uns nicht geben!

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Unentschieden Das Selbstbestimmungsgesetz ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Anerkennung und Freiheit für Menschen, die ihre Geschlechtsidentität selbst definieren möchten. Jeder Mensch sollte das Recht haben, sein Geschlecht und seinen Namen unabhängig von bürokratischen Hürden zu bestimmen. Allerdings ist eine jährliche Umwandlung doch sehr irritierend. Wie wären andere Optionen? Jeder darf seinen Namen und seine Identität genau 2 mal ändern. Damit hat jeder die Option, es ist jedoch eine langfristige Entscheidung.

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Möglichkeit, den Geschlechtseintrag und die Vornamen zu ändern, unterstützt die persönliche Freiheit und schützt vor Diskriminierung. Eine Abschaffung dieses Gesetzes würde das Recht auf Selbstbestimmung und Gleichbehandlung gefährden. Es ist wichtig, dass der Staat die Vielfalt der Identitäten anerkennt und respektiert.

Ruben Schäfer | FDP

„Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Nein! Jeder Mensch hat das Recht, selbstbestimmt seinen Geschlechtseintrag und Vornamen zu wählen. Einschränkungen verhindern persönliche Entfaltung – wir setzen uns für eine offene, selbstbestimmte Gesellschaft ein.

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Nein! Jeder Mensch sollte unabhängig von seinem biologischen Geschlecht frei über seine sexuelle Orientierung und wie er in der Öffentlichkeit wahrgenomen wird entscheiden.

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Nein! Nein.

Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Unentschieden Das Selbstbestimmungsgesetz soll betroffenen Menschen mehr Autonomie und Würde ermöglichen. Gleichzeitig ist es wichtig, dass rechtliche Rahmenbedingungen gut durchdacht sind und Missbrauch ausgeschlossen wird. Eine ausgewogene Lösung sollte sowohl die Selbstbestimmung der Betroffenen respektieren als auch gesellschaftliche und rechtliche Herausforderungen berücksichtigen. Eine Evaluierung der bisherigen Regelungen kann dabei helfen, mögliche Anpassungen vorzunehmen.

Nils Reichenbach | AfD

„Starke Wirtschaft, Starkes Land“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8.
Ja! Dieses Gesetz ist unnötig.

Holger Doktorowski | AfD

„Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11.
Ja!
unwichtig
Die Biologie ist eindeutig

Robert Aust | AfD

„Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das ist ein Selbstverstümmelungsgesetz!

Andrea Ebert | MLPD

„Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3.
Keine Angabe kann ich nicht beurteilen.

Benjamin Stern | SPD

„Benjamin macht´s.“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (SPD), Listenplatz 27.
Nein! Jede:r soll für sich entscheiden, was den Menschen glücklich macht. Solange niemand anderes damit verletzt wird.

Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER

„für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Ja! Die Frage ist wieder bereits wertend formuliert. Meine Antwort: Das Selbstbestimmungsgesetz ist eine Farce. Es soll betroffenen weiterhinn möglich sein, das Geschecht zu wechseln, aber weder beliebig oft, noch ohne Indikation. Der bisherige Weg war nicht ganz falsch, wenn auch sicher reformbedürftig. Die Suche nach neuen Lösungen MIT den Betroffenen sollte weit vor politischen Entscheidungen stehen.

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Nein! Keinen Schnellschuss! Es bleibt abzuwarten, ob das Gesetz massive Lücken aufweist und ausgenutzt wird (z. B. wie durch die rechtsextreme „Frau“ Sven Liebich). Dann wäre es sinnvoll, das Gesetz ggf. nachzuschärfen. Aber es gibt keinen Grund, es wieder abzuschaffen.

Oliver Koller | AfD

„Deutschland kann mehr.“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Eher ja In Deutschland herrschen weiteraus wichtigere Themen vor. Diskriminierungen und entsprechende Strafbarkeit ist bereits im Grundgesetz geregelt.

Franz Hofmaier | ÖDP

„Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“

Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Eher nicht Auch hier sollte nach einem Jahr mit dem neuen Gesetz geprüft werden, ob sich die Änderungen bewährt haben oder ob es Optimierungsbedarf gibt.

Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Nein! Jeder Mensch sollte unabhängig von seinem biologischen Geschlecht frei über seine sexuelle Orientierung

und wie er in der Öffentlichkeit wahrgenomen wird entscheiden.

Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke

„Jesus würde die Linke wählen!“

Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.
Nein! Jeder ist wie er sich fühlt - Geschlecht ist nicht abhöänig davon ob ich einen Uterus habe oder Hoden.

Markus Meier | Volt

„Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Nein! Menschen sollten sich ihrer Identität entsprechend ausweisen dürfen.

Joris Stietenroth | FDP

„Gestalten statt stillstehen.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 10.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Selbstbestimmungsgesetz war der Schritt in die richtige Richtung für mehr Toleranz und gesellschaftliche Vielfalt. Darauf sollten wir aufbauen.

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Eher ja Alle sollten mehr Zeit haben, über so einen wichtigen Schritt zu entscheiden.

Maria Brandenstein | ÖDP

„Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“

Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9.
Eher nicht Hierzu sollten Betroffene zu Wort kommen

Miriam Schönauer | Tierschutzpartei

„Jedes Leben ist wertvoll“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
ich glaube wir haben grössere Probleme, als Menschen zu verbieten sich als das auszugeben was sie sind bzw. sich fühlen oder ihnen vorzuschreiben wie sie sich definieren. Jeder Mensch hat das Recht über sich selber zu bestimmen und kein Mensch hat das Recht anderen dieses Recht abzusprechen.

Saskia Esken | SPD

„FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Selbstbestimmungsgesetz ist eine große Errungenschaft für eine offene und vielfältige Gesellschaft, die jedem Menschen denselben Respekt entgegenbringt. Ein Zurück wird es mit uns nicht geben.

Sebastian Thumbach | ÖDP

„Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Eher ja Ein Gutachten sollte schon notwendig sein, um Missbrauch zu verhindern.

Jenny Hannig | Die PARTEI

„Irgendwas Is Immer!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das muss sogar noch weiterentwickelt und verbessert werden, um die Rechte der Betroffenen zu schützen.

Tim Standop | Tierschutzpartei

„Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Art 2 Abs 1



Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt [...]

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Eher nicht Nein, das Selbstbestimmungsgesetz ist für einen kleinen Teil unserer Bürger sehr wichtig und sinnvoll. Ich persönlich würde allerdings die Altersgrenze heraufsetzen, da Jugendliche in der Wachstumsphase doch noch sehr unsicher im Umgang mit dem eigenen Körper sind. Ich würde die Altersgrenze auf mindestens 18 Jahre heraufsetzen.

Tomás Marcelo Santillán | Die Linke

„Deine Stimme für ein besseres Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Nein! Menschenrechte und das Recht aus Selbstbestimmung dürfen nicht eingeschränkt werden.

Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Echte Freiheit und Eigenverantwortung“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Eher ja Es gibt grundsätzlich nur zwei Geschlechter. Wenn es konkrete Ausnahmefälle gibt, sind diese separat zu betrachten - das aktuelle Gesetz fördert Wildwuchs.

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Ja! Dieses Gesetz gehört definitiv, wie viele andere auch, sofort außer Kraft gesetzt und abgeschafft. Es dient einzig und allein dazu die Menschen zu verwirren und von den wichtigen Dingen des Lebens abzulenken. Zudem greift es genau in der Phase in das Leben junger Menschen ein, in der diese sich und ihren Platz in der Gesellschaft finden, in der Pubertät. Hier wissen die meisten Jugendlichen durch das Wirrwarr der Hormone oftmals nicht, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Aber genau das zu durchleben macht den späteren erwachsenen Menschen aus und hier darf nicht eingegriffen werden. Was nicht ausschließt, dass es tatsächlich Menschen gibt, die im falschen Körper geboren wurden. Für diese Menschen gab es aber schon vorher Wege hinaus. Nur müssen diese humaner gestaltet werden. Denn diese Menschen gehen sprichwörtlich durch die Hölle.

Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich stehe für die Selbstbestimmung und Gleichberechtigung aller Menschen und lehne Maßnahmen ab, die diese Rechte einschränken.

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir setzen uns für die Rechte trans* Personen ein und sehen das Selbstbestimmungsgesetz als wichtigen Schritt zur Gleichstellung und zur Anerkennung geschlechtlicher Vielfalt.

Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Unentschieden Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist).

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Eher ja Ein bekannter Rechtsradikaler Mann hat sich zur Frau umdeklariert. Das sind die Blüten die das treibt. Wenn es medizinisch fundiert ist natürlich ja.

Adrian Manuel Mauson | MLPD

„Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3.
Nein! Je freier jede:r Einzelne ist (ohne Einschränkung der Freiheit anderer), desto freiheitlicher und entwickelter ist auch die Gesellschaft insgesamt.

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Nein! Das Selbstbestimmungsgesetz ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Anerkennung und Freiheit für Menschen, die ihre Geschlechtsidentität selbst definieren möchten. Jeder Mensch sollte das Recht haben, sein Geschlecht und seinen Namen unabhängig von bürokratischen Hürden zu bestimmen. Diese Entscheidung ist privat und gehört zu den grundlegenden Rechten der individuellen Freiheit. Der Staat sollte die Selbstbestimmung der Menschen respektieren und unterstützen, anstatt sie einzuschränken. Vielfalt und Akzeptanz sind die Basis einer offenen und gerechten Gesellschaft.

Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Eher ja Sinn -und massvolle Differenzierung

Mariana Haramus | Volt

„Trau dich Frau! “

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
- Das Selbstbestimmungsgesetz stärkt Grundrechte. Jeder Mensch sollte frei über seine Identität entscheiden können, ohne unnötige bürokratische oder psychologische Hürden. Die Abschaffung wäre ein Rückschritt für persönliche Freiheitsrechte.

Anna-Marie Herrmann | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Nein! Wieso sollte ich Rechte für Menschen abschaffen, wenn sie meine eigenen Rechte ohnehin nicht tangieren? Das SGBB tut niemandem weh, der nicht in seinen Anwendungsbereich fällt.

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Eher nicht Solange Menschen über eine eindeutige und Neutrale ID zu identifizieren sind: was geht es den Staat überhaupt an, wie sich jemand nennt und welcher Geschlechtsidentität er sich selber zuordnet? Wozu muss ich wissen, ob das Wesen, welches mir mein Wechselgeld gibt, männlich, weiblich oder sächlich ist?

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Nein! Ich sehe keine Nachteile, wenn sich jemand dazu entschiedeit seinen Geschlechtseintrag sowie seinen Vornamen anzupassen.



Damit Leute in ihrer Findungsphase nicht einfach jedes Jahr ihr Geschlecht anpassen können, wäre ich dafür, das man seinen Geschlechtseintrag nur alle 3 Jahre ändern lassen kann. Dann gehe ich davon aus das sie Entscheidung gut überlegt ist.



Der Staat sollte es dem Bürger leicht machen, über sein eigenes Leben zu bestimmen, ich bin absolut gegen die Abschaffung des Gesetztes.

Domenic Gehrmann | Volt

„Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14.
Nein! Warum ist das überhaupt ein Thema, in dem alle mitreden wollen? Wer sein Geschlecht oder seinen Vornamen ändern lassen möchte, hat gute Gründe dafür. Trotz des Selbstbestimmungsgesetzes in Deutschland kann es immer noch herausfordernd sein, den Geschlechtseintrag zu ändern, da die rechtlichen Prozesse je nach Einzelfall und Verwaltung variieren und mit bürokratischen Hürden verbunden sein können.

Tobias Mainka | Die Linke

„Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Nein!
Ist mir wichtig!
Warum sollen wir ein Gesetzt, welches keinem schadet, sondern einen Mehrwert für betroffene bildet wieder abgeschafft werden?

Therese Gmelch | MLPD

„Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das ist ein Schritt in die richtige Richtung

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Ja! Ich würde das Selbstbestimmungsgesetz in der heutigen Form wieder abschaffen. Da muss es bessere Lösungen geben.

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Nein! Eine große gesellschaftliche Errungenschaft, die entstigmatisiert und es Menschen leichter macht, in Würde zu leben, sollte nicht wieder abgeschafft werden.

Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nur gemeinsam erreicht man Ziele“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Ja! Abgeschafft werden sollte das Recht eines jährlichen Wechsels, jedoch nicht das Recht auf Selbstbestimmung. Ebenso sollte das Alter angehoben werden.

Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT

„Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2.
Keine Angabe Der Person sollte es erlaubt sein, ihr Geschlecht selber zu bestimmen. Auch das sie sich danach nochmals entscheiden kann wäre für mich auch noch in Ordnung aber ein solches Gesetz nein Danke.

Ehemalige Biologische Männer haben im Frauensport nichts zu suchen, da ihre Anatomie anders ist wie bei Frauen und dadurch Vorteile haben.

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Nein! Das Geschlecht einer anderen Person kann allen egal sein.

Sabine Hahn | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl! “

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7.
Eher ja Es macht schon Sinn, sich diesen Schritt auch längere Zeit gründlich zu überlegen, vor allem wenn er mit unumkehrbaren Eingriffen verbunden ist. Wem es wirklich wichtig ist, der kann es ja dann immer noch tun.

Andreas Büch | SPD

„Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44.
Nein! Selbstbestimmung ist ein Grundrecht. Grundrechte gehören nicht abgeschafft.

Franz Singer | ÖDP

„Gemeinsam für eine bessere Welt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17.
Unentschieden Geschlechtseinträge haben in den meisten staatlichen Themen überhaupt keine Relevanz und sollten daher entfernt werden. Das "offizielle" Geschlecht eines Menschen sollte außerdem immer biologisch begründet sein.

Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Nein!
Ist mir wichtig!
Jeder Mensch hat das Recht auf Selbstbestimmung. Das Selbstbestimmungsgesetz ist ein wichtiger Schritt für Freiheit und Würde – ein Rückschritt wäre diskriminierend und unnötig!

Ann Christin Hahn | GRÜNE

„Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13.
Nein! Was mischt sich der Staat in Privatangelegenheiten ein? Wie übergriffig, dieser Vorschlag!

Paul-Christian Schulz | FDP

„Politiker sind VolksDIENER, nicht Erzieher. Schluss mit dem Gelaber!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 4.
Eher ja In der aktuellen Form weder sinnvoll noch tragbar.

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Eher ja Was hat das Geschlecht und damit zusammenhängende Realitätsfremde mit Selbstbestimung zu tun? Wer mit seinem Geschlecht unzufrieden ist, der soll sich umoperieren lassen und nicht seinen Mitmenschen mit seinem Anderssein auf die Nerven gehen. Akzeptanz geht immer von einem slebst aus.

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17.
Nein! Ich kenne Menschen, denen es erlaubt, erstmals in Würde zu leben.

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Wir haben das verfassungswidrige Transsexuellengesetz abgeschafft und durch ein Selbstbestimmungsgesetz ersetzt. Für transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und nichtbinäre Menschen wurde es dadurch einfacher, ihren Geschlechtseintrag sowie ihre Vornamen selbstbestimmt zu ändern. Das hilft einigen wenigen Personen, ohne anderen etwas wegzunehmen.

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Nein! Jedes Geschlecht muss Steuern zahlen.

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Nein! get over it

Claudia Zitter | Tierschutzpartei

„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14.
Eher nicht Es ist kein Kinderspielzeug seinen Geschlechtseintrag mal eben zu ändern.

Nur bei gerechtfertigten Gründen sollte diese Änderung nicht das Problem sein.

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Nein! Wir haben das verfassungswidrige Transsexuellengesetz abgeschafft und durch ein Selbstbestimmungsgesetz ersetzt. Für transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und nichtbinäre Menschen wurde es dadurch einfacher, ihren Geschlechtseintrag sowie ihre Vornamen selbstbestimmt zu ändern. Das hilft einigen Personen, ohne anderen etwas wegzunehmen.

Vedat Akter | Die Linke

„Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Nein! Warum muss der Staat ein Problem damit haben, dass Menschen selbst bestimmen können, wie sie glücklicher sind?

Jürgen Graalfs | Bündnis C

„Politik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. “

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 1.
Ja! Dieses Gesetz schadet letztlich der Entwicklung unserer jungen Generation. Es fördert Entscheidungen, welche aus Unsicherheiten in der Entwicklungsphase heraus entstehen und die am Ende falsch sein werden. Wichtig ist vielmehr, dass wir Vorbilder schaffen, was es heisst, Mann oder Frau zu sein und die Gleichwertigkeit dieser beiden Geschlechter zu zeigen.

Robert Wegener | FDP

„Chancen für alle + Leistung = Erfolg“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20.
Eher nicht Es ist richtig, dass Menschen ihre Geschlechtsidentität selber bestimmen können. Allerdings muss der Missbrauch ausgeschlossen sein. Im Notfall muss hier nachgesteuert werden.

Erwin Schwar | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.
Ja! 1x im Jahr sein Geschlecht zu wechseln ist völliger Unsinn!

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Eher ja
unwichtig
Respektvollen Umgang mit geschlechtlicher Identität, aber auch für klare und verantwortungsvolle Regelungen. Eine Änderung des Geschlechtseintrags und des Vornamens darf keine leichtfertige Entscheidung sein und sollte an klare Kriterien gebunden bleiben. Der Schutz von Frauenräumen, der Jugendschutz sowie biologische und rechtliche Realitäten müssen berücksichtigt werden. Gesetzliche Regelungen müssen einerseits Diskriminierung vermeiden, andererseits aber auch Missbrauch und willkürliche Änderungen verhindern.

Dr. Jonas Geissler | CSU

„Immer auf Gott vertrauen. Mutig nach vorne schauen. “

Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Unentschieden Wenn jemand sein Geschlecht wechseln will, weil er im falschen Körper ist, darf er nicht seitens des Staates oder von Behörden drangsaliert werden. Aber einmal jährlich braucht niemand sein Geschlecht wechseln

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Nein! Eigenverantwortlichkeit halte ich für richtig

Andreas Johren | Die Linke

„Gerechtigkeit für alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Nein! Es wäre schade, wenn eine neue Regierung alle Errungenschaften der Ampel wieder abschaffen würde. Inklusion - auch in der Gesetzgebung - kann nicht falsch sein.

Julian Korbel | FREIE WÄHLER

„Ja zum Bürgerentscheid !“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Muss sofort abgeschafft werden! In der Form wie es aktuell existiert wird es nur ausgenutzt. Es ist ein Nachteil für die Frau! Es mindert ihren Schutz.

Lennart Niemeyer | Die Linke

„Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“

Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.
Nein! Jeder darf sein, wer sie oder er oder alles dazwischen sein will. Die Freiheit hört erst da auf, wo die der Anderen eingeschränkt wird. Selbstbestimmung ist essentielles Anzeichen einer guten Demokratie, egal um wen es geht. Mehr Rechte für die Menschen in dem Bereich schränken niemanden ein aber geben bestimmten Menschen sehr viel mehr Lebensqualität, was gut für alle ist.

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Eher ja Das SBGG ist in meinen Augen ein handwerklich schlecht gemachtes Gesetz. Man braucht sich nur §3 des SBGG durchlesen und bekommt als Vater von bald 4 Kindern einen internen Koller.

§3 SBGG (1)

Eine beschränkt geschäftsfähige minderjährige Person, die das 14. Lebensjahr vollendet hat, kann die Erklärungen zur Änderung des Geschlechtseintrags und der Vornamen (§ 2) nur selbst abgeben, bedarf hierzu jedoch der Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Stimmt der gesetzliche Vertreter nicht zu, so ersetzt das Familiengericht die Zustimmung, wenn die Änderung des Geschlechtseintrags und der Vornamen dem Kindeswohl nicht widerspricht.



Das bedeutet, die Eltern müssen nachweisen, dass die Erklärung des Kindes dem Kindeswohl widerspricht. Können die Eltern das nicht, dann hat der Richter die Pflicht die Entscheidung der Eltern zu ersetzen, obwohl der Richter nicht einmal ansatzweise soviel Erfahrung mit dem Kind hat, wie die Eltern. Es ist für mich schon ein ziemlicher Skandal, dass man das Elternrecht so hemdsärmelig einschränkt. Konkret hat der Staat nachzuweisen, dass die Betätigung der Eltern dem Kindeswohl konkret widerspricht oder das Kindeswohl gefährdet. Das tut er in dieser Norm nicht, sondern er konfrontiert die Eltern mit einer Beweislastumkehr. Und damit ist das wieder eine Norm, die erklärt, warum Deutschland mit 80 Millionen Einwohnern fast genauso viele Richter braucht wie die ganze USA mit 335 Millionen Einwohnern. Man produziert Streit in den Familien zugunsten des Rechtsmarktes.

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Eher ja Menschen mit Geschlechtsdysphorie muss die Möglichkeit eingeräumt werden, ihren Personenstand zu ändern. Das Selbstbestimmungsgesetz ist der Erleichterungen jedoch zu viel - der Staat darf eine solche Änderung des Personenstands an Konditionen knüpfen. Eine gutachterliche Prüfung ist meiner Auffassung nach angemessen, wenn sie sich ausschließlich auf psychologische Identitätsmerkmale stützt. Das TSG wäre dahingehend zu reformieren gewesen, zwischen Geschlecht und Sexualität zu unterscheiden.

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Eher nicht Die Geschlechter lassen sich nicht nur auf Frau und Mann begrenzen. Die Bedürfnisse von diversen Menschen sind zu berücksichtigen. Die Selbstbestimmung ist jedoch auf Volljährige zu begrenzen, Minderjährige dürfen nicht verunsichert werden!

Dominique Fietze | WerteUnion

„Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Auf jeden Fall. Es gibt durch dieses Gesetz keine Frauenschutzräume mehr. Auch ist der Aufwand für unsere Polizei erheblich gestiegen.

Dr. Philip Zeschmann | AfD

„Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7.
Ja! Leider hat dieses Gesetz und andere Maßnahmen zu diesme Thema dazu geführt, dass vor allem Jugendliche in der Pubertät viel öfter als früher nicht mehr wissen waas sie sind bzw. werden wollen. Das sollte doch zurücjk geführt werden, um nich irreversiblen Geschlechtsumwandlungen in jungen Jahren, die ggf. später bereut werden Tür und Tor zu öffnen.7

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Eher nicht Wie sich jemand nennt ist ihm selbst überlassen, allerdings sollte dieses Thema nicht missbraucht werden um die Gesellschaft zu spalten.

Es gibt jedoch schon zu bedenken, warum es Angaben zum Geschlecht gibt wenn diese beliebig von jedem hin und her geändert werden können.

Wofür gibt es überhaupt Angaben zum Geschlecht ? Vielleicht sollte man diese komplett abschaffen?

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Ja! 100%

Judith Skudelny | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1.
Nein! Das Selbstbestimmungsgesetz SBGG nimmt lediglich den Auftrag des Bundesverfassungsgerichts ernst, die Rechte trans- und intergeschlechtlicher Menschen zu wahren. So mussten sich zuvor transgeschlechtliche Menschen zwei teuren und demütigenden Gutachten (bis hin zu Fragen zum Masturbationsverhalten) sowie einem Amtsgerichtsverfahren unterwerfen, um ihren bei der Geburt eingetragenen Geschlechtseintrag im Personenstandsregister korrigieren zu lassen. Das verwaltungstechnische Verfahren gegenüber dem Standesamt wird durch das SGBB vereinfacht, vereinheitlicht und entbürokratisiert. Künftig können der Geschlechtseintrag und mit ihm die Vornamen durch Selbstauskunft gegenüber dem Standesamt geändert werden. Begutachtungen und langwierige gerichtliche Verfahren entfallen. Die Änderung kann dennoch nicht nach Lust und Laune erfolgen und hat auch keine medizinischen Folgen. Erklärungen zur Änderung des Geschlechtseintrags müssen drei Monate vorher angemeldet werden und eine Rückänderung ist frühestens nach einem Jahr möglich. Das schützt vor leichtfertigen und missbräuchlichen Änderungen des Geschlechtseintrags. Bei Minderjährigen muss zudem die Zustimmung der Eltern vorliegen und sowie eine Erklärung, dass sie mit Blick auf die Tragweite ihrer Entscheidung beraten worden sind. Dafür hat die FDP-Bundestagsfraktion gesorgt.


Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Recht auf Selbstbestimmung ist ein fundamentales Menschenrecht und Ausdruck einer modernen, offenen Gesellschaft. Die bürokratischen Hürden und entwürdigenden Begutachtungen, die vor dem Gesetz galten, waren nicht mehr tragbar. Wer seinen Geschlechtseintrag ändern möchte, sollte dies ohne staatliche Gängelung tun können.

Eine Rücknahme des Gesetzes würde nicht nur eine massive Diskriminierung bedeuten, sondern auch wissenschaftliche Erkenntnisse hinsichtlich der Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft ignorieren. Entgegen des Narrativs konservativer Parteien gibt es keine belastbaren Hinweise darauf, dass eine solche Regelung zu Missbrauch oder gesellschaftlichen Nachteilen führt.

Stattdessen sollten wir den nächsten Schritt wagen. Die EU braucht eine gemeinsame Regelung zur rechtlichen Anerkennung von Geschlechtsidentitäten, um Diskriminierung in Europa konsequent zu bekämpfen.

Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Jeder Mensch sollte die Freiheit haben, nach seinem Lebenskonzept zu leben, doch diese Vorstellungen dürfen nicht anderen aufgezwungen werden. Das biologische Geschlecht ist nicht einfach veränderbar oder beliebig wählbar. Es gibt nur zwei biologische Geschlechter, und diese Tatsache sollte die Grundlage der Gesetzgebung sein.

Arniko Meinhold | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Mehr Freiheit, Wohlstand, Sicherheit!“

Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 3.
Eher ja Nicht abschaffen sondern es gerechter machen (siehe Wahlprogramm). Die Begründung der Aussage wird geteilt.

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Selbstbestimmungsgesetz hat mit einer ungerechten und diskriminierenden Praxis Schluss gemacht. Es gibt kein Grund es wieder abzuschaffen.

Axel Reineke | FREIE WÄHLER

„Bleibeperspektive“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Ja! Ideologischer Unsinn. Niemand hat ein Problem damit wie jemand sich fühlt. Aber es gibt nur 2 Geschlechter plus Zwitter

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Eher nicht Das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) ermöglicht es trans- und intergeschlechtlichen Personen, ihren Geschlechtseintrag und Vornamen durch eine einfache Erklärung beim Standesamt zu ändern, ohne vorherige medizinische Gutachten. Dieses Gesetz stärkt die Selbstbestimmung und Anerkennung der Geschlechtsidentität und ist ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichberechtigung und Menschenrechte.



Aktuelle Entwicklungen:



Nach Inkrafttreten des SBGG gab es Berichte über mögliche Missbrauchsfälle, wie den Fall des Rechtsextremisten Sven Liebich, der seinen Geschlechtseintrag änderte.



Kritische Betrachtung:



Einzelfälle: Einzelfälle von Missbrauch sollten nicht die Grundlage für eine generelle Abschaffung des Gesetzes bilden. Die überwältigende Mehrheit der betroffenen Personen nutzt das Gesetz, um ihre Identität zu leben.



Schutzmaßnahmen: Das Gesetz enthält bereits Regelungen, um Missbrauch zu verhindern, wie z.B. die Möglichkeit, Änderungen während des Spannungs- und Verteidigungsfalls zu verweigern.





Alternative Ansätze:



Aufklärung und Sensibilisierung: Statt das Gesetz abzuschaffen, sollte der Fokus auf Aufklärung und Sensibilisierung der Gesellschaft gelegt werden, um Vorurteile und Missverständnisse abzubauen.



Stärkung des Schutzes: Es sollten zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, um den Schutz von Frauen und Kindern in geschützten Räumen zu gewährleisten, ohne die Rechte von trans- und intergeschlechtlichen Personen einzuschränken.





Ein ausgewogener Ansatz, der die Rechte aller Individuen respektiert und gleichzeitig Missbrauch verhindert, ist essenziell.




Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Ja! Das Selbstbestimmungsgesetz zwingt der Mehrheit der Bürger eine ideologische Sichtweise auf. Insbesondere die Strafbarkeit bei einer falschen Anrede zeugt von einer falschen Priorisierung.

Jeder Mensch soll nach seiner Facon leben. Allerdings gibt es kein Recht darauf, Minderheitensichten der Mehrheit aufzuerlegen.

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Wir haben das verfassungswidrige Transsexuellengesetz abgeschafft und durch ein Selbstbestimmungsgesetz ersetzt, wie es in zahlreichen Ländern weltweit (bspw. in der Schweiz) bereits existierte. Schon vorher war für den personenstandsrechtlichen Geschlechtseintrag ausschließlich das subjektive Geschlechtsempfinden entscheidend.

Christian Pape |

„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Eher nicht Wenn wir A sagen, sollten wir auch B sagen und Infrastruktur und anderes auf Alle-Geschlechter Lösungen umstellen.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Nein! Das Selbstbestimmungsgesetz war ein wichtiger Schritt zur Anerkennung individueller geschlechtlicher Identitäten.

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich bin für Selbstbestimmung bei gleichzeitiger Wahrung der Ursprungsidentität aber vollständige Selbstbestimmung bei Namens- und Geschlechtseintragänderung. Die Menschen sollten ihre Identität selbst bestimmen können, aber aus Sicherheitsgründen muss die Ursprungsidentität im Hintergrund immer erhalten bleiben – ohne unnötige Bürokratie, aber mit einem klaren Sicherheitsmechanismus für den Staat. Menschen können ihren Geschlechtseintrag und Namen selbst bestimmen und diese Änderungen nach eigenem Ermessen umsetzen, ohne staatliche bürokratische Eingriffe. Diese Änderung gilt für private Dokumente und für öffentliche Register, wenn eine einfache Mitteilung an den Staat erfolgt, ohne dass eine formale Genehmigung notwendig ist.


Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Nein! Das Gesetz ist gut! Punkt!

Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Nein!
Ist mir wichtig!
Es war ein Fortschritt in der sexuellen Selbstbestimmung von Menschen, dass sie diese Möglichkeit erhielten. Auch wenn vieles in dem Gesetz zu verbessern ist, bin ich strikt gegen diese reaktionäre Wende.

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Nein! Jeder Mensch sollte selbst über seinen Geschlechtseintrag und Vornamen entscheiden können, ohne unnötige Bürokratie oder entwürdigende Verfahren. Das Selbstbestimmungsgesetz sorgt für klare Regeln und mehr Freiheit, ohne andere zu benachteiligen.

Marco Kirstein | Die PARTEI

„Können diese Augen lügen?“

Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Nein! Lebe, Liebe, Lache!

Rüdiger König | FDP

„Freiheit und Energie für den Aufbruch“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 58.
Unentschieden Der Gegensatz ist, so, falsch formuliert.

Dr. Astrid Matthey | GRÜNE

„Wirtschaft zukunftsfähig machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3.
Nein! Menschen sollte es ermöglicht werden, in der Identität zu leben, in der sie sich wohlfühlen.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Nein! Napoleon-Lippfische, Frösche, Clownfische und Grüne Meeresschildkröten dürfen es, warum nicht auch Menschen

Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10.
Ja! Das "Selbstbestimmungsgesetz" hat nicht nur Frauen in Deutschland entrechtet sondern auch die Strafverfolgung und die Biologie ad absurdum geführt.



Es gibt 2 Geschlechter. Ende

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Nein!
Ist mir wichtig!
Meine Partei kämpft für die Rechte aller Menschen, und das Selbstbestimmungsgesetz ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Respekt und Anerkennung. Niemand ändert seinen Geschlechtseintrag einfach aus Spaß – es geht um Würde, Selbstbestimmung und den Abbau unnötiger Hürden.

Sebastian Schaidt | PdH

„Human is' Muss!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7.
Nein! Das Selbstbestimmungsgesetz muss nicht abgeschafft werden, allerdings ist noch viel zu tun um Queeren Menschen die Rechte einzuräumen, die ihnen laut Grundgesetz eigentlich zustehen.

Dennis Landgraf | Tierschutzpartei

„Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich kenne viele Betroffenen und die "Gegenargumente" sind haltlos und schwachsinnig. Selbstbestimmungsgesetz ausweiten!

Sven Adler | FREIE WÄHLER

„Mit dem Volk, weil für das Volk“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Unentschieden Das Recht auf Selbstbestimmung ist mit den Menschenrechten verknüpft. Diese sind für mich unantastbar. Hier darf nur der Betroffene entscheiden. Jedoch ist Reflektion und Schulung auch anzubieten. Ob ich mir direkt einen Termin holen können muss, dass kann diskutiert werden. Ob sich der Mensch im falschen Geschlecht fühlt, nicht.

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wer davon betroffen ist, hat meist einen langen Leidensweg hinter sich. Wer kann am besten entscheiden, als was er sich fühlt, was er ist.

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Selbstbestimmungsgesetz stärkt individuelle Rechte und entspricht den modernen Vorstellungen von Geschlechtervielfalt.

Stephan Falk | BSW

„Für Frieden, Vernunft und soziale Gerechtigkeit. “

Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 3.
Eher ja Heranwachsende müssen geschützt werden, das Gesetz muss ganz grundsätzlich überarbeitet werden.

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Ja! Es ist hanebüchen, dass ich mit meinem Mann jedes Jahr einmal den Vornamen und das Geschlecht wechseln kann. Jeder darf nach seiner Facon glücklich werden. Er kann sich anziehen wie er will, er kann sich nennen wie er will, aber im Pass steht das biol. Geschlecht und der Taufname. Personen, die den langen Weg einer echten Geschlechtsumwandlung hinter ich haben, können auch den Passeintrag ändern. Kinder können keine Hormonblocker erhalten. Ich bin auch komplett gegen die Frühsexualisierung in Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen. ( Rutger-Plan)

Leonhard Rettinghaus | Tierschutzpartei

„Soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle — auch für Tiere.“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 11.
Nein! Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht.

Karl Kessner | FREIE WÄHLER

„Kommunen eine Atempause verschaffen - Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Unentschieden Frauenrechte erhalten – Selbstbestimmungsgesetz überarbeiten!

Nora Grundmann | FDP

„Weniger Mimimi, mehr Machen.“

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4.
Nein! Das Gesetz erleichtert Betroffenen viel und schadet Anderen nicht.

Gregor Forster | SPD

„Zeit für einen von uns - Gregor Forster für die Nordoberpfalz in den Bundestag“

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 31.
Nein! Wem tut es weh, einem einzelnen Menschen seine Würde zuzugestehen?

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
In der jetzigen Form muss das abgeschafft werden. Wir sind eine Demokratie, richten uns dabei aber nach Minderheiten. Um psychische Erkrankungen zu vermeiden kann man personen ermöglichen nach langzeitiger ärztlicher Betreuung einmalig das Geschlecht zu ändern. Als "divers" hat sich eine lediglich 3-stellige Anzahl der Deutschen betitelt, was als nichtig angesehen werden und somit gänzlich gestrichen werden kann.

Alan Daniel Imamura | AfD

„Aktiv für Duisburg“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Ja! Das Selbstbestimmungsgesetz hat als Nebenwirkung viele lang erkämpfte Frauenrechte relativiert oder abgeschafft. Frauen haben ein Anrecht darauf, notwendigen Schutz zu erhalten und nicht z.B. in Frauenumkleideräumen, im Frauensport oder in Frauengefängnissen mit selbst erklärten Frauen, die biologisch und/oder augenscheinlich Männer zu sein scheinen, konfrontiert zu werden.

Daniel Wiegenstein | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1.
Nein! Man muss es den Menschen überlassen, wie sie sich verstehen und definieren wollen.

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Selbstbestimmungsgesetz ist ein überfälliger Schritt zu mehr Menschenwürde und Selbstbestimmung. Niemand sollte gezwungen sein, sich entwürdigenden Verfahren oder langwierigen Bürokratien zu unterziehen, nur um seinen Geschlechtseintrag zu ändern. Der Staat hat hier nicht zu bevormunden, sondern zu ermöglichen.

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Eher ja Das Selbstbestimmungsgesetz öffnet Tür und Tor für Missbrauch und stellt Schulen, Behörden und den gesamten gesellschaftlichen Alltag vor große Herausforderungen. Aus meiner Erfahrung im Schulalltag sehe ich, dass einfache Geschlechtswechsel ohne medizinische Begleitung zu Unsicherheiten und Konflikten führen – besonders im Umgang mit Schutzräumen, Sport, Wettbewerben und im Schulrecht. Eine gelebte liberale Gesellschaft braucht klare Regeln, die Identität ernst nehmen, aber nicht durch zu einfache Änderungen das System von innen aushöhlen.

Eileen Lerche | FDP

„Entlasten, Entfesseln, Ordnen“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25.
Nein!
Ist mir wichtig!
Da hat sich der Staat nicht einzumischen!

Thomas Schalski | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13.
Unentschieden Das Selbtbestimmunggesetz sollte reformiert werden, z.B. der jährliche Wechsel des Geschlechts abgeschafft werden. Die Abchaffung der Begutachtung sollte beigebehalten werden

Thorsten Althaus | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Eher ja Völlig überflüssig.

Dr. Ekkehard Grützner | FDP

„Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“

Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Unentschieden DAs Gesetz schadet m.E. niemandem. Insofern finde ich, es gibt Wichtigeres, um das wir uns kümmern müssten.

Adam Balten | AfD

„Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es gibt XX und XY. Männlich und weiblich. Eine Änderung ist genau so wenig möglich wie das eigene Alter zu ändern.

Jana Neuhaus | Tierschutzpartei

„"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9.
Nein! Solange diese Möglichkeit nicht missbraucht wird, (dauerhafte wechsel) spricht nichts dagegen.

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Selbstbestimmungsgesetz war lang überfällig. Es soll trans- und nicht-binären Menschen ermöglichen, ihren Geschlechtseintrag ohne entwürdigender Hürde zu ändern. Die Abschaffung würde Betroffene wieder unnötigen Belastungen aussetzen und einen Rückschritt in der Anerkennung geschlechtlicher Vielfalt bedeuten.

Jessica Hamann | Die Linke

„Solidarisch & Gerecht für alle“

Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 15.
Nein! Menschen sollten ihre Identität ausleben dürfen, kein Gesetz der Welt sollte sie daran hindern!
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