Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Klimaschutz stärker vorantreiben!«

»Deutschland sollte die Anstrengungen zum Klimaschutz weiter verstärken und eine Vorreiterrolle übernehmen.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Klimaschutz stärker vorantreiben! – Deutschland sollte die Anstrengungen zum Klimaschutz weiter verstärken und eine Vorreiterrolle übernehmen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Klimaschutz stärker vorantreiben!«

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Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Viola Gebek | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 6.
Eher nicht Wir brauchen eine europäische Lösung, keinen Alleingang.

Thomas Weidinger | FREIE WÄHLER

„modern-konservativ. “

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1.
Nein! Das tun wir derzeit. Das wirtschaftlich verheerende Ergebnis ist für jeden sichtbar. Mit der Idee "Vorreiterrolle" ist schon Frau Merkel mehrfach gescheitert (Energiewende, Verkehrswende, offene Grenzen).

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Klimawandel hat schon längst eingesetzt. Die Schäden der Klimakatastrophe zu schultern wird wesentlich teurer sein, als jetzt in den Klimaschutz zu investieren.

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Deutschland sollte eine führende Rolle im Klimaschutz einnehmen, um sowohl nationale als auch globale Klimaziele zu erreichen. Als Industrieland hat Deutschland eine besondere Verantwortung, den CO2-Ausstoß zu verringern und nachhaltige Technologien zu fördern. Durch konsequente Maßnahmen können wir nicht nur die Erderwärmung bremsen, sondern auch Arbeitsplätze in zukunftsfähigen Sektoren schaffen und die Lebensqualität für alle verbessern. Klimaschutz ist eine Chance, nicht nur eine Pflicht.

Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER

„für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Nein! Klimaschutz ist wichtig, aber man muss leben können.

Sibylle Schmidt | AfD

„Wenn man Zahlungswege verfolgt, werden Begründungen verständlicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Eher nicht In Deutschland wird jedes Thema hysterisch übertrieben.

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Ja! Ja, unbedingt aber bitte technologieoffen und ideologiefrei. Wir brauchen Wissenschaft, kluge Köpfe und Unternehmen, die darin investieren wollen. Wir müssen die Ideen entwickeln und dann in die Welt exportieren. Dann haben alle was davon, das Klima und die Arbeitnehmer.

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Ja! Ein ambitionierter Klimaschutz ist essenziell für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen und die Zukunftssicherung.

Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER

„GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Eher ja Klimaschutz ja, aber nicht nur für Deutschland alleine, dann verlagert sich nur das Problem, zudem sollte es mit normalen Menschenverstand gemacht werden.

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja, aber ausschließlich durch Forschung und Entwicklung von Spitzentechnologie. Egal ob "Direct Air Capture", Nachrüstung von "Carbon Capture and Storage" an Kohlekraftwerken, Kernfusion, oder "Climate Engineering" - der Klimawandel kann ausschließlich durch Technik und Entwicklung nachhaltig gelöst werden.

Thorsten Althaus | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Eher nicht Deutschland alleine hat keinen Einfluss auf das Weltklima. Alle Klimaschutzmaßnahmen müssen deshalb mit volkswirtschaftlichen Aspekten kompatibel sein.

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja! Deutschland hat das Potenzial, eine globale Führungsrolle in der Entwicklung der Fusionsenergie zu übernehmen. Diese Technologie, die die Energie der Sonne nachbildet, wäre eine saubere, sichere und nahezu unbegrenzte Energiequelle für die Zukunft.



Auch im Bereich der Photovoltaik (PV) mit Stromspeichern, sowie Geothermie und der Nutzung der neu entdeckten Riesereserven an natürlichem Wasserstoff ist Deutschland führend.



Neben der Fusionsenergie hat Deutschland auch im Bereich der erneuerbaren Energien große Fortschritte gemacht. Insbesondere die Photovoltaik (PV) mit Speichern und der Ausbau der Geothermie bieten großes Potenzial für eine nachhaltige Energieversorgung.



Deutschland könnte zudem eine Vorreiterrolle bei der Nutzung von Wasserstoff als Energieträger einnehmen. Nicht nur Wasserstoff, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, sondern auch neu entdeckte riesige natürliche Wasserstoffvorkommen könnten eine Schlüsselrolle bei der Dekarbonisierung von Industrie und Verkehr spielen.

Axel Bering | FDP

„Unternehmer statt Bürokrat. Für einen funktionsfähigen schlanken Staat.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 5.
Nein! Wir sollten das europäische Ziel der Klimaneutralität ab 2050 einhalten. Eine frühere Klimaneutralität nutz nur den anderen EU-Ländern, die sich dann nicht mehr so anstrengen.

Monika Pranjic | Volt

„Die Zukunft im Blick“

Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Ja!
Ist mir wichtig!
Entweder wir zahlen jetzt für Klimaschutz, oder wir zahlen noch mehr für Klimaanpassung.

Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Klimaschutz wurde und wird zu ideologisiert. Naturschutz generell ist der Leitgedanke!

Andrea Ebert | MLPD

„Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Deutschland muss mit an der Spitze stehen, denn wir als eine der ältesten Industrienationen tragen auch mit einen riesigen Anteil an der Umweltzerstörung und die Argumentation, andere Länder wären noch größere Umweltverschmutzer ist nur eine Halbwahrheit, denn deutsche und europäische Unternehmen und Großkonzerne tragen auch heute in anderen Ländern aktiv zur Umweltzerstörung bei.

Michael Scholz | Die Linke

„Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Deutschland kann und sollte seine Anstrengungen verstärken, um Klimaschutz ambitionierter voranzutreiben – nicht nur aus moralischer Verantwortung, sondern auch aus wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Gründen.

Michael Heilmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Immer wieder aufstehen und die Hoffnung nicht verlieren, das Positive sehen“

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Nein! für mich ist der Klimaschutz propagandistisch völlig übertrieben, es kann nicht sein, dass Deutschland für eine zweifelhafte Sache Milliarden ans Ausland "verschenkt", wo wir das Geld selbst dringend brauchen.

Michael Priwe | FREIE WÄHLER

„Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“

Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4.
Eher nicht
unwichtig
Klimaschutz ja, aber nicht aus ideologischen Interessen sondern pragmatisch und leitbar.

Claudia Zitter | Tierschutzpartei

„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein gesundes Klima ist Bedingung.

Birgit Kerkhoff | FDP

„Liebe zur Freiheit“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41.
Eher nicht Das Klima kann nicht alleine durch Deutschland verbessert werden. Es muß ein Europäisches Projekt sein.

Marco Asam | dieBasis

„Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14.
Unentschieden Umweltschutz ist wichtig. Jedoch CO2 zu verteufeln ist auch nicht richtig. Hier muss ein gesunder Mittelweg gefunden werden.

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Wir sollten die Anstrengungen verstärken, dies aber klug machen.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Klimakatastrophe ist eine der größten Herausforderungen unserer Gegenwart und Zukunft. Neben dem Erhalt ganzer Ökosysteme ist auch unsere Wirtschaft maßgeblich abhängig von konsequentem Klimaschutz. So leiden Landwirt*innen unter Extremwetterphänomenen, in Brandenburg besonders der Gefahr von Trockenheit und damit verbundenen Bränden. Gleichzeitig ist der Klimawandel ein zentraler Grund für globale Fluchtbewegungen. Klimapolitische Verantwortung ist somit genauso wirtschafts- und sicherheitspolitische Verantwortung.

Julia Schneider | GRÜNE

„Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja! Wir müssen auf einen 2 Grad, besser noch 1,5 Grad Pfad zurückkehren. Das sichert unser Leben auch in Zukunft und wird unseren Wohlstand langfristig sichern. Deutschland ist ein großes Land mit großem CO2 Ausstoß. Wir können weltweit zu einem Vorreiter werden und andere Länder inspirieren, Maßnahmen gegen den Klimawandel zu etablieren.

Tobias Mainka | Die Linke

„Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Ja! Als einer der größten Volkswirtschaften weltweit müssen wir diese Vorreiterrolle einnehmen.

Jenny Hannig | Die PARTEI

„Irgendwas Is Immer!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Keine Angabe Wir müssen nichts mehr für nachfolgende Generationen schützen, für uns ist jetzt noch genug da!

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Ja! Mensch, Tiere, Umwelt, Demokratie und die soziale Marktwirtschaft sind durch den Klimawandel in ihrer Existenz bedroht. Ohne sinnvolle Lösungen werden Staaten um die letzten Ressourcen auf der Erde Kriege führen, daher ist Klimaschutz dringend notwendig.

Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich trete für ambitionierte Klimaschutzmaßnahmen ein, um auch international Verantwortung zu übernehmen.

Ann Christin Hahn | GRÜNE

„Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13.
Ja! Es ist DIE Zukunftsaufgabe, unsere Welt zu bewahren.

Nils Gründer | FDP

„Bundeswehr stärken - Freiheit schützen “

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 7.
Unentschieden Klimaschutz ist sehr wichtig. Deutschland sollte allerdings es genau wie die EU machen und eine Klimaneutralität bis 2050 anstreben. Das ist realistisch.

Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Klimaschutz ist keine Belastung, sondern eine Chance für uns alle. Volt fordert massive Investitionen in erneuerbare Energien, klimafreundliche Mobilität und nachhaltige Innovationen. Ein klimaneutrales Deutschland sichert Arbeitsplätze, senkt langfristig Kosten und schützt unsere Lebensgrundlage. Jetzt handeln bedeutet, zukünftige Krisen und höhere Ausgaben zu vermeiden!

Léon Beck | FDP

„Vater Staat ist nicht dein Erziehungsberechtigter.“

Kandidiert im Wahlkreis Bochum I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 27.
Eher ja Und zwar, indem wir den deutschen Sonderweg beenden und auf das europäische Klimaziel 2050 umstellen.

Erich Utz | Die Linke

„Ich behandle ander Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Erde muss weiterhin für unsere Nachfahren bewohnbar bleiben.

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
My Eath, my choice.

Oliver Koller | AfD

„Deutschland kann mehr.“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Nein! Von Deutschland aus können wir nicht das Weltklima retten. Andere nationale Probleme sollten hier Vorrang haben.

Lewin Albrecht | Volt

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Volt), Listenplatz 18.
Eher ja Klimaschutz ist auf der europäischen Ebene besser aufgehoben.

Nicole Hess | AfD

„Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ja, das Klima wandelt sich. Ob der Mensch daran einen Anteil hat, darüber streiten die Gelehrten. Fakt ist allerdings, dass Deutschland im Alleingang das Klima nicht wird beeinflussen können. Wichtig ist allerdings eine ergebnisoffene Forschung, so dass wir auf bevorstehende Klimaveränderungen besser vorbereitet sind.

Andreas Büch | SPD

„Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44.
Ja! Wir bemerken die Folgen des Klimawandels vielleicht noch nicht alle, doch der Klimawandel bleibt eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit.

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Nein!
Ist mir wichtig!
Was soll der Krampf?

Roland Rieger | FREIE WÄHLER

„Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “

Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Unentschieden Wir brauchen weltweite Lösungen. Als kleines Land in der Welt würde eine Vorreiterrolle verpuffen !

Jan Felix Stöffler | FDP

„Ihr Unbürokrat“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 23.
Eher ja Durch Innovation und den Emissionshandel, sollten wir ein Vorbild für die ganze Welt sein.

Eva Wintering | FREIE WÄHLER

„Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Unentschieden Klimaschutz muss vorrangig in den Staaten mit stärkster Verschmutzungsrate betrieben werden.

Wenn unser kleines Land Klimaneutral ist , ja und dann? Natürlich gehen wir den Schritt zur Klimaverbesserung.

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Ja! Ähnlich dem „Inflation Reduction Act“ von 2022 in den USA könnten forcierte Anstrengungen in den Klimaschutz aus der Wirtschaftsflaute führen.

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Eher ja Was möglich ist, sollte ohne Zwang unternommen werden.

Josephine Thyrêt | BSW

„Für Soziale Errungenschaften und gegen jedwede Kriegsbeteiligung.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Gezielt und Evidenzbasiert!

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Eher nicht Klimaschutz ist wichtig, wird zur Zeit nur völlig falsch angegangen. Die grüne Ideologie bringt uns nicht weiter. Gelder sind genug vorhanden. Wir müssen moderne Technik nutzen um sinnvoll zu agieren. Bäume in Wüsten zu pflanzen und ähnliche Projekte sind regelrecht dumm. Auch die CO²-Steuer gehört abgeschafft, denn es ist eine Steuer und keine Gebühr, weshalb die Gelder nicht zwingend in den Klimaschutz gehen müssen, wodurch die Steuer ihre Daseinsberechtigung verwirkt.

Daniel Wiegenstein | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Deutschland macht nicht so viel für Klimaschutz, wie es in den Medien so dargestellt wird. Die Ampel-Regierung hat eine Rolle rückwärts gemacht und Fracking-Gas und anderes Erdgas verstärkt nach Deutschland geholt. Entschiedener Ausbau der erneuerbaren Energien, Erzeugung von "grünem Wasserstoff" mit überschüssigem Strom, entschiedener Ausbau des öffentlichen und kostenlosen Nahverkehrs bis in den ländlichen Raum, und anderes sind dringend nötig.

Sebastian Diener | FDP

„Alles lässt sich ändern!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 33.
Nein! Nein, weil Klimaschutz global, weltweit und mindestens europäisch gedacht werden muss. Ein nationaler Alleingang bringt alleine durch den Zertifikatehandel auf europäischer Ebene dem Klima nichts. Alles was wir sparen, dürfen andere leichter ausstoßen.

Jörn Bauer | AfD

„Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Nein!
Ist mir wichtig!
Klima lässt sich nicht schützen. Selbst wenn Deutschland morgen nicht mehr auf der Landkarte existent wäre, ändert das nichts am CO2-Gehalt der Erde.

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Ja!
Ist mir wichtig!
Klimaschutz ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, und Deutschland muss als Industrieland eine führende Rolle übernehmen. Ein entschlossener Klimaschutz wird nicht nur den Planeten retten, sondern auch neue Arbeitsplätze und Zukunftsperspektiven schaffen.

Robert Reinhardt-Klein | FDP

„Weniger Staat. Mehr Du.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 5.
Eher ja Ja, aber ohne den deutschen Sonderweg

Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11.
Eher nicht Der Schaden für Deutschland ist unglaublich groß, und der Nutzen wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Allerdings soll unbedingt mit Hochdruck weiter geforscht werden, wie man wirtschaftlicher und umweltschonender Energie erzeugen kann, und weiterhin Abgase vermindert werden können

Herbert Behrens | Die Linke

„Für ein gutes Leben in einer friedlichen Welt. Für Kooperation statt Konfrontation.“

Kandidiert im Wahlkreis Osterholz – Verden.
Ja! Es muss keine deutsche Vorreiterrolle geben. Kooperation und Zusammenarbeit bei Forschung und Technik würden uns schneller voranbringen, als Konkurrenz und Streben nach Marktführerschaft.

Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mensch, Tiere, Umwelt, Demokratie und die soziale Marktwirtschaft sind durch den Klimawandel in ihrer Existenz bedroht.

Ohne sinnvolle Lösungen werden Staaten um die letzten Ressourcen auf der Erde Kriege führen, daher ist Klimaschutz dringend notwendig.


Ulrike Harzer | FDP

„"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“

Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen die gemeinsamen Klimaziele in der Europäischen Union sicher und so kostengünstig wie möglich erreichen. Dabei setzen wir auf den Emissionshandel als Leitinstrument und eine Harmonisierung der deutschen mit den europäischen Zielen, um einseitige Belastungen für die deutschen Unternehmen und Haushalte zu vermeiden. Da nationale Sonderziele im Rahmen des europäischen Emissionshandels keinerlei zusätzlichen Nutzen für den Klimaschutz haben können, wollen wir das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 im deutschen Klimaschutzgesetz durch das europäische Ziel der Klimaneutralität bis 2050 ersetzen. Damit verschaffen wir den Betrieben, gerade der energieintensiven Industrie, mehr Zeit für die Umstellung auf klimafreundliche Technologien. Anlagen, die zu Wertschöpfung beitragen, können so fünf Jahre länger genutzt werden. Auch der Hochlauf und die Marktreifung neuer Technologien gewinnen mehr Zeit. Das stärkt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Unternehmen, sichert Jobs und vermeidet milliardenschwere Subventionsprogramme.


Vanessa Schulz | Die PARTEI

„Für meine Herzensheimat!“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24.
Nein! "Weiter"? Es gab keine Anstrengungen - nur ein verfassungswidriges Klimaschutzgesetz, das noch verfassungswidriger gemacht wurde.

Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Ja! Deutschland sollte seine Anstrengungen im Klimaschutz weiter verstärken und eine Vorreiterrolle übernehmen. Der Wandel zu einer klimaneutralen Wirtschaft sichert langfristig Wohlstand, Innovationskraft und globale Wettbewerbsfähigkeit. Dabei sollten effektive Maßnahmen mit wirtschaftlicher Tragfähigkeit und sozialer Gerechtigkeit in Einklang gebracht werden.

Dr. Paul Schmidt | AfD

„Sachverstand statt Ideologie!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19.
Keine Angabe Nur durch den Bau von Kernkraftwerken soll Deutschland den Klimaschutz vorantreiben; alle anderen Maßnahmen sind bereits ausgeschöpft, denn wenn die Sonne scheint und der Wind weht, produzieren die sog. Erneuerbaren bereits jetzt 20% mehr Strom als wir in Deutschland verbrauchen können.

Erik Frerker | Die Linke

„Für gerechte Löhne und starke Betriebe.“

Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine Frage der Generationsgerechtigkeit

Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Für uns ist der Erhalt der Natur, unserer Umwelt und der Artenvielfalt ist ein Anliegen. Dazu zählen alle Maßnahmen zum Schutz und Erhalt natürlicher Lebensgrundlagen

(Luft, Wasser, Boden) der belebten (Flora, Fauna) und unbelebten Umwelt (Landschaftsschutz).

Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Eher nicht Deutschland tut diesbezüglich bereits sehr viel und bricht in Bereiche durch, die im Umkehrschluss zu mehr volkswirtschaftlichen Schaden führen als das es der allgemeine Nutzen rechtfertigt


Corina Engelhardt | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland - Die Mitte stärken! Bildung und Innovationen vorantreiben!“

Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Bürger sowie die Kommunen dürfen mit Problemen wie Überschwemmungen, Überhitzung, Dürre, Wassermangel, Stürmen, Starkregen und einer sich verändernden

Flora und Fauna nicht allein gelassen werden. Wir setzen auf die Innovationskraft und den technischen Fortschritt und wollen auf Abgaben und Verbote verzichten, soweit es

möglich ist. Die Berücksichtigung sozialer Aspekte muss bei allen politischen Maßnahmen erfolgen. Leider wurde die hohe Zustimmung zum Klimaschutz durch

ideologische Bevormundung der Bürger bei gleichzeitig mangelnder Lösungskommunikation zerstört.

Stephan Falk | BSW

„Für Frieden, Vernunft und soziale Gerechtigkeit. “

Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 3.
Eher nicht Deutschland muss nicht immer den Moralweltmeister geben.

Julia Mayer | CDU

„Stark für die Region Tübingen-Hechingen. Stark für Deutschland.“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (CDU), Listenplatz 29.
Eher ja Einhergehend mit einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung und ohne Verbotspolitik!

Tomás Marcelo Santillán | Die Linke

„Deine Stimme für ein besseres Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Ja!
Ist mir wichtig!
Dies ist ein zentrales Ziel Linker Politik, dass es geht um das Überleben unseres Planeten.

Ingmar Schmidt | FDP

„Wirtschaftlich denken, menschlich handeln.“

Kandidiert im Wahlkreis Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 14.
Eher nicht Wir stärken den Klimaschutz bereits mehr als viele Länder und wir sollten einig mit der EU über die Maßnahmen sein. Auch unsere Klimaziele sollten wie an die EU Ziele anpassen und nicht immer noch besser sein zu wollen. Das halten wir wirtschaftlich nicht durch.

Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Unentschieden Klimaschutz ist wichtig. Aber anstatt einer verstärkten Maßregelung von "klimaschädlichem" Verhalten, sollten wir die Investitionen in klimafreundliche Technologien vorantreiben.

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Eher nicht Deutschland kann nicht allein das Weltklima retten – statt immer schärferer nationaler Regulierungen brauchen wir internationale Lösungen, technologische Innovationen und marktwirtschaftliche Anreize. Wer Klimaschutz mit Verboten und Bürokratie betreibt, gefährdet unsere Wirtschaft, während andere Länder ungebremst CO₂ ausstoßen.

Eileen Lerche | FDP

„Entlasten, Entfesseln, Ordnen“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25.
Unentschieden Deutschland ist bereits Vorreiter. Die Transformation muss aber auch bezahlbar und wirtschaftlich sein. Von Alleingängen ist abzusehen, da es eine europäische und globale Aufgabe ist.

Yunus Emre |

„Miteinander statt Gegeneinander“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Unentschieden Klimaschutz und Wirtschaft sollten Hand in Hand gehen. Es darf trotz erforderlichem Klimasschutz nicht zu finanzieller Erdrosselung der Bürger führen.

Adrian Manuel Mauson | MLPD

„Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Nicht für Weltmarktführerschaft und Profite, sondern auf Kosten der hohen Profite und um ärmere Länder zu unterstützen.

Kareen Heineking | FREIE WÄHLER

„Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Nein! die Anstrengungen sollten nicht intensiviert sondern durch eine sinnvollere Strategie abgelöst werden. Abgesehen davon, dass Deutschland im Bereich der CO2-Reduktion und Energieeinsparung durch die weltweit höchsten Energiepreise bereits seit Jahren eine Vorreiterrolle einnimmt, ist die einseitige Ausrichtung auf CO2 als Zielgröße fachlich falsch und führt zu Fehlsteuerungen und Scheinerfolgen, ja sogar über die aus ihr resultierenden Preisbeeinflussungen und Fördergeschwindigkeiten allenfalls eine Problemverlagerung, und wirken in Teilen sogar beschleunigend auf die Erderwärmung, die sie verhindern helfen sollen. Ich verweise dazu auf die einschlägigen Arbeiten diverser Naturwissenschaftler und Ökonomen, die diese Zusammenhänge klar belegen. Parallel zu Maßnahmen, um die Erderwärmung zu verlangsamen muss auch intensivere Vorbereitung auf die sich aus ihr ergebenden neuen Gefahren betrieben werden. Hier ist vor allem an den Wasserhaushalt aber auch an die Landwirtschaft zu denken, die sich mit dem temperaturbedingten Wandel von Flora und Fauna auseinander setzen muss.

Alexander Eberle | BP

„Freiheit und Mut zur Wahrheit “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BP), Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!
Weil Deutschland alleine nicht die Welt retten kann

Nils Reichenbach | AfD

„Starke Wirtschaft, Starkes Land“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8.
Nein! Seit Jahren wird in dieser Thematik sehr viel Geld dem Bürger aus der Tasche gezogen. Kein anderes Land betreibt so einen Wahnsinn.

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Ja! Ich will nicht, dass sich ein klimapolitischer Heuchler wie Markus Söder in Katastrophengebieten als Kümmerer geriert.

Brigitte Aldinger | dieBasis

„Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“

Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6.
Nein! ich setze mich ein für Umwelt- und Naturschutz. Wälder / Bäume dienen dem abkühlen der Luft. Dieses empfindliche Ökosystem hat vielfältige Aufgaben wie z.B. Bindung von Grundwasser, Regen entsteht überwieden über Wälder. Statt dessen werden Wälder abholzt um Fläche für Windräder zu erhalten, Solarfelder erhitzen die Temperatur auf bis zu 80 °C was das Umland großräumig erwärmt, Regen verhindert und diese Gebiete austrocknen lässt.

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Eher ja Klimaschutz ist eine dringende Aufgabe, aber er muss sozial verträglich gestaltet werden. Veränderungen dürfen nicht auf Kosten der Menschen gehen, besonders derjenigen, die ohnehin schon unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen leben. Es braucht eine ausgewogene Herangehensweise, die Expertenwissen einbezieht und Lösungen findet, die sowohl ökologisch als auch sozial gerecht sind. Klimaschutz muss ein gemeinsamer Prozess sein, der alle mitnimmt – ohne Hauruck-Maßnahmen, sondern mit nachhaltigen, realistischen Konzepten für eine bessere Zukunft.


Franz Singer | ÖDP

„Gemeinsam für eine bessere Welt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17.
Ja!
Ist mir wichtig!
Klima-, Umwelt- und Naturschutz sollten absoluten Vorrang haben. Es geht um den Schutz unserer Lebensgrundlagen und damit schlicht und einfach ums Überleben.

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Eher ja Klimaschutz geht nur Weltweit. Natürlich soll sich Deutschland da einsetzen, aber "eine Vorreiterrolle übernehmen" bedeutet nichts anderes, als das wir die Hausaufgaben für Länder machen, die dann billiger produzieren als wir und uns damit die Handlungsspielräume nehmen. Ohne weltwirtschaftliche Daumenschrauben und ganz gezielte Aktionen gegen einzelne Hauptverantwortliche geht das leider nicht.

Mark Wieczorrek | FDP

„Der Mark(t) regelt das!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 30.
Nein! Das berücksichtigt weder physikalische noch ökonomische oder soziale Aspekte. Ein gemeinsamer Weg mit Europa ist der Schlüssel

Kevin Blechschmidt | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Klimaschutz muss aber durch Innovation und marktwirtschaftliche Anreize statt durch Verbote betrieben werden. Deutschland muss aber international wettbewerbsfähig bleiben und Vorreiter durch Technologieexport sein.

Christian Tramnitz | GRÜNE

„Zukunft digital - aber sicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Ja!
Ist mir wichtig!
Nur wenn wir selbst unsere Auflagen zur CO2-Neutralität im Rahmen des vereinbarten Restbudegts einhalten können wir von unseren Handelspartnern das gleiche erwarten. Nur durch konsequenten Klimaschutz lassen sich spätere Strafzahlungen vermeiden.

Andreas Wolter |

„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Folgen der Erderwärmung (1,5° in 2024) und 1,75° im Januar 2025 lassen die Notwendigkeit entschlosseneren Handelns deutlich werden.

Die Maßnahmen müssen jedoch sozial verträglich und ökonomisch nicht destruktiv sein.

Manuel Tessun | ÖDP

„erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Nein! Wir brauchen Artenschutz, Unwelt und Naturschutz aber keinen Klimaschutz. Es ist pure Ideologie zu glauben wir könnten das Klima schützen. Wir müssen die Menschen schützen und unseren Lebensraum den neuen klimatischen Bedingungen anpassen. Das Klima verändert sich, das ist Fakt. Und wir werden es nicht aufhalten.

Holger Doktorowski | AfD

„Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir können kein Klima schützen wir können die Umwelt schützen. Der jetzige sogenannte Klimaschutz ist eine Luftsteuer

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Klimaschutz ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit. Deutschland hat die technologische und wirtschaftliche Stärke, eine Vorreiterrolle einzunehmen. Nicht nur aus moralischer Verantwortung, sondern auch als Chance für Innovation, Arbeitsplätze und nachhaltiges Wachstum. Wer jetzt nicht handelt, zahlt später den Preis.

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Nein! Es hat sich gezeigt, dass unsere Vorreiterrolle u.a. dazu führt, dass unsere Wirtschaft das nicht verkraftet, während andere EU Länder dadurch massive Wettbewerbsvorteile genießen. Wir müssen gegen den Klimawandel kämpfen, aber nur gemeinsam und abgestimmt mit den Europäischen Nachbarn.

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Unentschieden Klimaschutz ist wichtig, sollte aber technologieoffen und marktwirtschaftlich gestaltet werden. Einseitige nationale Alleingänge schaden der Wettbewerbsfähigkeit – entscheidend sind internationale Lösungen wie der Emissionshandel, um Klimaschutz effizient und wirtschaftlich umzusetzen.

Richard Pitterle | BSW

„Frieden, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BSW), Listenplatz 4.
Eher ja Dies muss aber so erfolgen, dass es hierbei sozial gerecht zugeht.

Otto Ersching | Die Linke

„Reichtum teilen, Preise senken!“

Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I.
Ja! Die wichtigste Aufgabe der jetzigen Generation und weltweit.

Ulrike Schweiger | GRÜNE

„Machen statt Meckern“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23.
Ja!
Ist mir wichtig!
Klimaschutz ist Voraussetzung für unsere Zukunft, für unsere Wirtschaft, für unsere Landwirtschaft, ...und globaler Klimaschutz ist ein sehr wichtiger Hebel, um zukünftige Völkerwanderungen zu verhindern, die die jetzige Migration lächerlich wirken lassen

Tim Standop | Tierschutzpartei

„Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Für eine lebenswerte Zukunft!

Claudia Boas | Die PARTEI

„Mit Altersdemenz kenne ich mich aus. Da bin ich richtig im Bundestag“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja! Funktioniert auch nicht

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Eher ja Zum Anfang: Alleine kann Deutschland nicht die Welt vor der Klimakrise retten. Es ist sehr wichtig, das Bündnisse vorangetrieben werden, die sich die gleichen Ziele vornehmen wie wir es tun.



Zudem haben wir die Möglichkeit es den anderen Ländern vorzumachen, wie eine erfolgreiche Klimaschutzpolitik aussehen kann. Wenn wir erfolgreich sind, werden es andere Länder nachmachen.

Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Der Green Deal der EU gehört abgeschafft. Im Namen des Klimaschutzes hat man hier Zielwerte formuliert, die nicht zu realisieren sind und auch gar nicht erreicht werden müssen.

Gemäß des 6. Berichts des IPCC muss lediglich nur der Anteil CO2 reduziert werden, der nicht durch die natürlichen Senken kompensiert wird. D.h. es geht nur um eine 50% ige Reduzierung.

Nachdem die USA ausgestiegen sind, halten nur noch Länder an den Abkommen fest, die lediglich 12% der weltweiten Emissionen verursachen.

Es ist zielführender, sich auf die Bekämpfung der Folgen einzustellen.

Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Echte Freiheit und Eigenverantwortung“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Eher nicht Klimaschutz wird aktuell zu stark in den Vordergrund gestellt. Wir können in Deutschland mit erheblich mehr Aufwand deutlich weniger erreichen als andere Länder. Wenn wir unsere Wirtschaft zu stark einschränken und die anderen Länder dadurch mehr "klimaschädlich" produzieren, haben wir das Gegenteil erreicht.

Darüber hinaus gibt es auch einen natürlichen Wandel des Klimas. Was hier menschgemacht und was natürlich ist, wage ich nicht zu beurteilen. Aber ich möchte nicht Gott spielen und das Klima aus Menschensicht bewusst gestalten.

Klaus Wockenfoth | Die Linke

„Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“

Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I.
Ja! Deutschland hat hier die Chance, in diesem technologischen Bereich eine Vorreiterrolle einzunehmen. Wir haben durch Zögern und falsche Prioritäten zu viele Chancen nicht genutzt. Das sollte nicht die nächste werden.

Maria Brandenstein | ÖDP

„Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“

Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9.
Ja! Klimaschutz sollte vorangetrieben werden um die Lebensgrundlage für die nachfolgenden Generationen zu sichern

Klaus Hamal | FREIE WÄHLER

„Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34.
Unentschieden Aktuell wird schon sehr viel gemacht, aber auf Biegen und Brechen nun in Deutschland alleine das Klima zu retten wird nicht klappen.

Jörg Weidemann | MLPD

„Make Socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Bisher gibt es keine wirkliche Anstrengung

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Unentschieden Um die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen und faire Wettbewerbsbedingungen für die europäische Industrie sicherzustellen, setzen wir uns für einen internationalen Emissionshandel mit einem globalen CO2-Preis ein. Technologieverbote braucht es dafür nicht. Im Gegenteil: Wir werden Innovation über Bedenkenträgerei stellen und dafür sorgen, dass neue Technologien und Geschäftsmodelle nicht in übermäßiger Regulierung ersticken. Da nationale Sonderziele im Rahmen des europäischen Emissionshandels keinerlei zusätzlichen Nutzen für den Klimaschutz haben können, wollen wir das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 im deutschen Klimaschutzgesetz durch das europäische Ziel der Klimaneutralität bis 2050 ersetzen.

Mike Glaß | FREIE WÄHLER

„Es gibt für alles eine Lösung“

Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Eher ja Aber nur, wenn man wirklich Technologieoffen ist und nicht andere Technologien pauschal ausschließt

Joris Stietenroth | FDP

„Gestalten statt stillstehen.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Deutschland sollte eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen. Wir müssen beweisen, dass Klimaschutz und Wirtschaftswachstum gemeinsam gelingen kann. Nur so werden uns andere, vor allem ärmere Länder, folgen.

Franz Hofmaier | ÖDP

„Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“

Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Ja! Wobei wir die Vorreiterrolle in vielen Bereichen der Klimaschutztechnologien mittlerweile abgegeben haben, oftmals an China.

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Ja! 2 Personen.. oh sorry Klimaschützer pro Verbrenner sollten genügen - einer bewacht die Fahrertür, der zweite kommt zur zweiten Schicht und löst ab

Lukas Freiberger | Die Linke

„Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“

Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es gibt keine Alternative!

Paul Strauß | PdF

„Endlich wieder ein Strauß in der Regierung“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (PdF), Listenplatz 2.
Eher nicht Es macht nur Sinn, wenn alle mitmachen und nicht das zusätzlich nutzen, was Deutschland einspart.

Nora Grundmann | FDP

„Weniger Mimimi, mehr Machen.“

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4.
Eher ja Durch die Regelung über einen CO2-Preis würde im Gegensatz zu allen anderen Modellen am meisten eingespart - bei bestmöglicher Flexibilität der Beteiligten. Das wäre eine wahre Vorreiterrolle.

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Nein! Der Klimawandel ist nicht Menschengemacht, sondern eine Gelddruckmaschine

Sanae Abdi | SPD

„Für Euch Da!“

Kandidiert im Wahlkreis Köln I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8.
Ja! In den letzten dreieinhalb Jahren ist vieles gelungen, was zuvor an der Blockade durch CDU/CSU gescheitert ist. Diesen Weg müssen wir weitergehen, denn in klimaneutralem Wirtschaften liegt die Zukunft.

Kai Röchter | AfD

„Einer von Euch“

Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I.
Nein! Umwelt- und Naturschutz sind der beste Klimaschutz. Derzeit geht aber Klimaschutz vor Umweltschutz wie im Reinhardswald z.B.. Und das gehört abgeschafft.

Sebastian Thumbach | ÖDP

„Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Eher ja Für Energieautarkie und das andere Länder auch Motivation bekommen. Als drittstärkste Wirtschaftsnation können wir schon vorangehen, dennoch darf die Belastung für die Bürger nicht zu hoch werden.

Jana Neuhaus | Tierschutzpartei

„"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Wir sind zwar nur ein kl. Land, aber unsere Stralwirkung in der Welt ist noch vorhanden.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Ja! Prima Klima!

Dennis Landgraf | Tierschutzpartei

„Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich bin Klimaaktivist, was sag ich dazu wohl.

Jürgen Osterlänger | dieBasis

„Ich will Demokratie von unten, also Basisdemokratie. Und das ist fundamental anders!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 15.
Nein! Niemand reitet dem Vorreiter nach.

Benjamin Grimm | FREIE WÄHLER

„Neue Kraft für unsere Heimat. Regionale Politik stärken. Mit Vernunft statt Ideologie “

Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Unentschieden Beim Klimaschutz muss wieder Vernunft statt. Ideologie Einzug erhalten, Klimaschutz, ja, aber nicht ohne den Bürger.

Harald Hösch |

Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Ja! Nachhaltiges Leben als Normalität: Deutschland hat sich zu einem Vorbild im Naturschutz entwickelt.

Durch innovative Technologien und nachhaltige Praktiken minimieren wir unseren ökologische Fußabdruck, während wir gleichzeitig die Biodiversität fördern. Städte und Dörfer sind energieautark durch erneuerbare Energien, und die Kreislaufwirtschaft hat den Abfall nahezu eliminiert. Öffentlicher Nahverkehr ist kostenfrei, emissionsfrei und lückenlos ausgebaut. Gebäude bestehen aus ökologischen Materialien, viele Parks und urbane Gärten tragen zur Lebensqualität bei. Konsum ist bewusster, mit Fokus auf Reparatur, Wiederverwendung und regionale Produkte aus nachhaltiger Landwirtschaft. Wälder, Seen und Landschaften sind frei zugänglich und durch nachhaltige Bewirtschaftung regeneriert. Der Artenschutz hat Priorität und wir sichern die Lebensräume von Tieren und Pflanzen systematisch. Wir erleben eine tiefe Verbindung zur Natur durch Bildungsangebote und naturnahe Freizeitgestaltung.

Judith Skudelny | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1.
Nein! Da nationale Sonderziele im Rahmen des europäischen Emissionshandels keinerlei zusätzlichen Nutzen für den Klimaschutz haben können, wollen wir das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 im deutschen Klimaschutzgesetz durch das europäische Ziel der Klimaneutralität bis 2050 ersetzen. Damit verschaffen wir den Betrieben, gerade der energieintensiven Industrie, mehr Zeit für die Umstellung auf klimafreundliche Technologien. Anlagen, die zu Wertschöpfung beitragen, können so fünf Jahre länger genutzt werden. Auch der Hochlauf und die Marktreifung neuer Technologien gewinnen mehr Zeit. Das stärkt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Unternehmen, sichert Jobs und vermeidet milliardenschwere Subventionsprogramme.

Leo Miguez | BSW

Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10.
Eher ja Wir sollten definitiv den Klimaschutz vorantreiben, dabei aber nicht in Aktionismus verfallen und uns an realistischen Lösungen orientieren.

Jessica Hamann | Die Linke

„Solidarisch & Gerecht für alle“

Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 15.
Ja! Deutschland sollte klimaneutral werden. Die Linke fordert bis 2035!

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Eher ja Die ersten Schritte sind gemacht, nun müssen wir Geschwindigkeit erreichen.

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Eher nicht Nationale Alleingänge haben beim Klimaschutz keinen Mehrwert. Wir setzen auf den europäischen Emissionshandel und wollen das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 imdeutschen Klimaschutzgesetz durch das europäische Ziel der Klimaneutralität bis 2050 ersetzen. Das stärkt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Unternehmen, sichert Jobs und vermeidet milliardenschwere Subventionsprogramme.

Thomas Weber | FREIE WÄHLER

„Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“

Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Klimaschutz ist sehr wichtig aber nur wenn andere Staaten mitmachen. Unsere Wirtschaft zu zerstören sehe ich als falsch an

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Unentschieden Ich stehe für Ordnungspolitik. Die Politik kennt die technologische Zukunft des Klimaschutzes nicht. Ein ordnungspolitischer Rahmen, der Umwelt- und Klimaschutz ermöglicht und allen beteiligt über eine Legislaturperiode hinaus verlässliche Rahmenbedingungen liefert, ist zielführender, weil es die Leistungsfähigkeit der Bürger und ihrer Wirtschaft nicht gefährdet. Der aktuelle Interventionismus von Habeck (Northvolt, Intel etc.) ist eine Zumutung für den Haushalt, für Investitionsentscheidungen im verarbeitenden Gewerbe, in der Chemie und auch von uns einfachen Bürgern, die auf dem Land mit dem Auto zur Arbeit MÜSSEN und nicht 2h mit dem Bus für 14 km (eine Richtung plus laufen) fahren können.



Das heißt die großen Fristen liefert die EU und in Deutschland können wir den Klimaschutz stärker vorantreiben, indem wir bürokratische Hindernisse aus dem Weg Räumen. Und wenn wir schon einmal dabei sind, dann können wir das auch für alle anderen Branchen machen. Es gibt keine verachtenswerten Wirtschaftszweige, keine guten Firmen und schlechten Firmen. Aber es gibt einen guten ordnungspolitischen Rahmen oder einen schlechten, weil ständig willkürliche Ausnahmen für Leuchtturm-Projekte gemacht werden, mit dem Küchentisch-Berufspolitiker versuchen in der Presse zu landen. (ja das regt mich offenkundig auf)

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Nein! Das schadet unsere Wirtschaft. Wir sollten uns nach den Klimazielen der EU richten, um wettbewerbsfähig zu bleiben

Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nur gemeinsam erreicht man Ziele“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Eher nicht Klimaschutz funktioniert nur global.

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Ja! Klimaschutz ist nicht nur unsere Verantwortung, sondern kann ebenfalls ein wirtschaftlicher Faktor werden, wenn wir unsere erfolgreichen Modelle in andere Länder exportieren.

Julian Korbel | FREIE WÄHLER

„Ja zum Bürgerentscheid !“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16.
Nein! Gute Technologien werde sich durchsetzen ohne das man Menschen zwingt, sie ausschließlich nutzen zu müssen.

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Ja! Gerade, um unsere Umwelte erhalten zu können, ist ein besserer Klimaschutz unabdingbar. Wir müssen auch weiter andere Länder und Kontinente davon überzeugen, wie wichtig Klimaschutz ist. Wir haben nur eine Erde!

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Ja!
Ist mir wichtig!
Klimaschutz ist Tier- und Menschenschutz.

Axel Reineke | FREIE WÄHLER

„Bleibeperspektive“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Es gibt kein „ Klima“. Nur Wetter. Umweltschutz? Immer! Das Klima macht was es will, auch ohne uns! Siehe Geschichte!

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Eher ja Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die alle Bereiche einbezieht, ohne einzelne Gruppen übermäßig zu belasten. Es ist entscheidend, Maßnahmen zu ergreifen, die sowohl Hausbesitzer als auch Unternehmen berücksichtigen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit wahren.



Für Hausbesitzer:



Förderprogramme und Anreize: Staatliche Unterstützung für energetische Sanierungen kann die finanziellen Belastungen reduzieren und gleichzeitig den Wohnkomfort erhöhen. Beispielsweise setzt sich Haus & Grund Deutschland dafür ein, dass Belastungen für private Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer durch eine CO₂-Dividende kompensiert werden.



Langfristige Einsparungen: Investitionen in energieeffiziente Technologien führen zu reduzierten Betriebskosten und steigern den Wert der Immobilie.



Für Unternehmen:



Technologische Innovation: Unternehmen können durch die Implementierung klimafreundlicher Technologien ihre Marktposition stärken und von staatlichen Förderungen profitieren. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in Unternehmen bietet plant-values.de.



Wettbewerbsfähigkeit sichern: Frühzeitige Anpassungen an klimafreundliche Produktionsprozesse können langfristig Kosten sparen und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt erhöhen.



Ein ausgewogener Ansatz, der sowohl ökologische Ziele verfolgt als auch soziale und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt, ist essenziell. Nur so kann Klimaschutz effektiv und gerecht umgesetzt werden, ohne einzelne Gruppen unverhältnismäßig zu belasten.




Jan Terborg | FDP

„Freiheit. Digitalisierung. Aktienrente.“

Kandidiert im Wahlkreis Kassel.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 17.
Eher nicht Hin zu EU Zielen

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Eher nicht Die beste Art das Klima zu schützen ist das Pflanzen von Bäumen. Die zweitbeste die Vermeidung von Wettermanipulation.

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Eher ja Klimaschutz ist eine dringende Aufgabe, aber er muss sozial verträglich gestaltet werden. Veränderungen dürfen nicht auf Kosten der Menschen gehen, besonders derjenigen, die ohnehin schon unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen leben. Es braucht eine ausgewogene Herangehensweise, die Expertenwissen einbezieht und Lösungen findet, die sowohl ökologisch als auch sozial gerecht sind. Klimaschutz muss ein gemeinsamer Prozess sein, der alle mitnimmt – ohne Hauruck-Maßnahmen, sondern mit nachhaltigen, realistischen Konzepten für eine bessere Zukunft.

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
ABER ANDERS! Wir dürfen hier nicht grün, rot oder schwarz denken! Man könnte den Klimaschutz als strategischen Innovationsmotor nutzen und so eine wirtschaftliche Führungsposition aufbauen. Statt steigende CO₂-Preise als Strafe zu sehen, sollte Deutschland Wachstumsanreize für grüne Technologien schaffen, die den Klimaschutz vorantreiben: erneuerbare Energien, grüne Wasserstofftechnologien, CO₂-Abscheidung und -Nutzung (CCU) und der Ausbau von intelligenter Infrastruktur. „Grüne Exporte“ fördern: Statt lediglich auf nationale Reduktionsziele zu setzen, sollten auch grüne Technologien exportiert werden, um weltweit den Wandel zu beschleunigen. Staatlich geförderter Klimafonds. Dänemark hat es durch gezielte Investitionen in erneuerbare Energien und grüne Technologien geschafft, Wirtschaftswachstum mit Klimaschutz zu verbinden. Auch Kalifornien setzt auf technologische Innovationen und zeigt, dass Klimaschutz und ökonomische Stärke Hand in Hand gehen können.



Deutschland könnte durch die Stärkung grüner Technologien nicht nur seine Klimaziele erreichen, sondern auch wirtschaftliche Führung im globalen Wettbewerb übernehmen.

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Bereits seit den 1960er-Jahren warnen Wissenschaftler vor den Folgen des menschengemachten Klimawandels. Trotz dieses frühen Wissens wurden notwendige Klimaschutzmaßnahmen über Jahrzehnte hinausgezögert. Diese Verzögerungen haben dazu geführt, dass die erforderlichen Investitionen zur Eindämmung des Klimawandels heute deutlich höher ausfallen und in einem kürzeren Zeitraum umgesetzt werden müssen. Dennoch CDU bleibt vage in ihren Forderungen und bremst zusammen mit der FDP, die sich blind auf den freien Markt verlässt, effektive Maßnahmen auf nationaler und EU-Ebene konsequent aus. Das BSW setzt weiterhin auf fossile Energieträger, und die AfD leugnet den antropogenen Klimawandel, entgegen aller Fakten, gänzlich. Selbst die Grünen bleiben in der tatsächliche Umsetzung hinter den notwendigen Maßnahmen zurück und tragen mit einer Beteiligung an der Abschaffung verbindlicher Sektorziele zur Verzögerung bei. Diese Uneinigkeit und das Zögern kosten uns wertvolle Zeit und erhöhen die finanzielle und ökologische Belastung künftiger Generationen massiv.

Es bedarf daher eines entschlosseneren und kohärenteren europäischen Ansatzes, um die Klimaziele effektiv zu erreichen.

Dabei ist auch klar, dass Klimaschutz sozial gerecht gestaltet werden muss. Ein sozialer Ausgleich ist unverzichtbar, um alle Menschen mitzunehmen und sicherzustellen, dass notwendigen akuten Maßnahmen nicht die Schwächsten in unserer Gesellschaft belasten.

Franziska Brandmann | FDP

„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf! “

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 10.
Eher ja Ja - aber durch smarten Klimaschutz durch marktwirtschaftliche Instrumente. Außerdem sollte dies europäisch passieren. Deutschland wird den Klimawandel alleine nicht aufhalten - aber wenn wir Klimaschutz auf europäischer Ebene so effizient machen, dass er wachstumskompatibel ist, dann werden wir auch eine globale Vorreiterrolle einnehmen können.

Walter Stadelmann | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18.
Ja! Hier geht es um unser Überleben.

Dr. Rainer Rothfuß | AfD

„Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die CO2-Ersatz-Religion bricht unserer Volkswirtschaft das Genick, wenn wir nicht rasch zur Vernunft zurückkehren!

Es gab deutlich wärmere Phasen in der vorindustriellen Zeit, was kein Wissenschaftler wegdiskutieren kann!

Robert Wegener | FDP

„Chancen für alle + Leistung = Erfolg“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20.
Eher nicht Verlängerung auf 2050 wie die anderen EU-Länder. Das ist schon ehrgeizig genug. Was haben wir davon, wenn unsere eingesparten Emissionen dann in Polen genutzt werden?

Ruben Schäfer | FDP

„Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Effektiven Klimaschutz durch Innovationen statt Verbote. Deutschland kann Vorreiter sein, indem es Technologien wie Wasserstoff, CO₂-Speicherung und erneuerbare Energien fördert. Klimaschutz muss wirtschaftlich tragbar bleiben und auf marktwirtschaftliche Anreize statt auf Zwang setzen.

Sven Adler | FREIE WÄHLER

„Mit dem Volk, weil für das Volk“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Unentschieden Wirtschaftskraft und Klimaschutz sind gleichwertig. Hier sind immer intelligente Lösungen möglich und wichtig.

Saskia Esken | SPD

„FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Für eine gute Zukunft unseres Planeten müssen wir Klimaneutralität dafür erreichen, wie wir wirtschaften und leben.

Deshalb müssen wir unsere ambitionierten Ziele für eine klimaneutrale Zukunft auch weiterhin mit ambitionierten Maßnahmen unterlegen und massiv in eine klimaneutrale, lebenswerte Zukunft investieren.


Dr. Astrid Matthey | GRÜNE

„Wirtschaft zukunftsfähig machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Klimaschutz ist die Basis von Frieden, Sicherheit und Wohlstand in der Zukunft. Wenn wir wettbewerbsfähig sein wollen, müssen wir die Marktführerschaft in sauberen Technologien zurückgewinnen, die wir schon hatten und unnötigerweise vergeben haben.

Dr. Jonas Geissler | CSU

„Immer auf Gott vertrauen. Mutig nach vorne schauen. “

Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Unentschieden Also so wie bisher sicher nicht. Man muss Klimaschutz halt richtig machen. Technologieoffen zum Beispiel

Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10.
Nein! Ich lehne eine Zerstörung der Natur unter dem Deckmantel des Klimaschutz grundlegend ab!



Die "Vorreiterrolle" völlig irrelevant da der "Klimaschutz" lediglich ein Geschäftsmodell, nicht aber faktischer Umweltschutz ist!

Dr. Philip Zeschmann | AfD

„Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir in Deutschland erzeugen ungefähr 0,2% des weitweit ausgestoßenen CO². Daher wüde ein sofortiges Abschalten unsere gesamten Wirtschaft und eiune Stilllegung sämtlichen Verkehrs weltweit so gut wie nichts bewirken - auch angesichts der riesigen Zahlen an neuen Kohlekraftwerken die China und Indien permanent ans Netz bringen. Zugleich +berfodern uns die Umbaukosten der Transformation vollkommen und ruinieren nachweislich unsere Wirtschaft (vgl. Insolvenz- und De-Industriealisierungswelle der letzten 3 Jahre) und damit die Grundlagen unseres Wohlstands und noch mehr das Leben unsere Kinder und Enkel!

Michael Stürmer | FREIE WÄHLER

„Veränderung beginnt Jetzt “

Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Unentschieden Klimaschutz betrifft nicht nur Deutschland es sollten sich ALLE beteiligen

Adam Balten | AfD

„Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23.
Nein!
Ist mir wichtig!
3. Jahr in der "Rezessflation". Das reicht!

Daniel Föst | FDP

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5.
Ja! Emissionseffizienz schlägt Energieeffizienz: Wir sollten nur noch das Ziel vorgeben und jeden selbst über den Weg zum Ziel entscheiden lassen. Das Ziel ist die CO2-Einsparung. Mit einer CO2-Bilanz können all die kleinteiligen Regelungen entfallen, die bisher immer nur mehr wurden und die Preise steigen ließen, ohne wirklich CO2 zu sparen.

Johannes Rupprecht | MLPD

„Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unbedingt. Bereits jetzt haben wir nicht mehr rückgängig zu machende Prozesse. Das Auftauen der Permafrostböden, des Eises an den Polkappen. Der Kapitalismus ist offensichtlich nicht in der Lage diese Prozesse auf zu halten. Es gibt unter diesen Bedingungen keine Vereinbarkeit der kapitalistischen Ökonomie mit der Ökologie. Nicht einmal das selbst gesetzte viel zu niedrige Ziel von 1,5 Grad wird eingehalten. Wir brauchen hier einen gesellschaftlichen Paradigmenwechseln. Das kann nur der echte Sozialismus sein. Natürlich müssen wir heute schon um Maßnahmen für den Klima- und Umweltschutz kämpfen, aber ausgerichtet auf dieses Ziel. Die Menschheit steht am Scheideweg!

Jasper Pannen | Die PARTEI

„Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Ja! Andere reden von Klima, wir machen es!

Markus Meier | Volt

„Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Klimaschutz trägt auch zum Schutz zukünftiger Generationen bei

Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Ja!
Ist mir wichtig!
Angesichts der stark zunehmenden weltweiten Umweltkatastrophe ist das grundlegend. Motto ist dabei, dass die Hauptverursacher, also Konzerne und Banken, dies bezahlen sollen. Das gilt in Deutschland wie weltweit!

Thomas Schalski | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13.
Nein! Es wird schon viel getan

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Ja! Klimaschutz ist überlebenswichtig.

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Klimaschutz ist ein zentrales Ziel von uns. Deutschland soll international Vorbild sein und ambitionierte Maßnahmen zur CO₂-Reduktion umsetzen.

Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Deutschland hat mit seiner "Energiewende" nur bewiesen, dass Energie sehr sehr teuer wird- Ein Klimaschutz ist jedoch nicht zu verzeichnen , oder nachweisbar.

Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Unentschieden Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist).

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17.
Keine Angabe
Ist mir wichtig!
Klimaschutz ist Schutz für uns und unsere Kinder. Und Klimaschutz erschließt uns wirtschaftlich neue Märkte.

Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER

„Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38.
Ja! Die Zukunft gehört uns allen gemeinsam, den Kindern statistisch gesehn jedoch mehr. Daher sollten wir mit ihren Augen sehen.

Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke

„Jesus würde die Linke wählen!“

Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ohne Frage, wir sind eine starkte Wirtschaftsmacht und müssen diese einseten um zu retten ist. Bzw. Anpassungsmasnahmen ergreifen soviel wir können. So können wir andere durch Taten motivieren es auch zu tun, bzw. profitieren. Langfristig sind Investionen in den Klimaschutz billiger als es zu lassen. Klima- und Umweltschäden kosten uns Milliarden Gelder und sehr viel irdisches Leben. Unser Know how offensiv weitergeben, erlangen und weiterentwickeln sollte eine Prämisse unseres Handels weltweit sein. Die Erde braucht uns nicht - aber wir die Erde! Wenn sie "hin" ist brauchen wir uns über andere Politikfelder gar nicht mehr unterhalten.

Marco Kirstein | Die PARTEI

„Können diese Augen lügen?“

Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es sei denn, man will den Ostseestrand direkt vor den Mauern Berlins, dann können wir so weiter machen wie bisher, oder zurück in die Vergangenheit mit €du, fdp und *fd.

Andreas Johren | Die Linke

„Gerechtigkeit für alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Als viertgrößte Volkswirtschaft kann dies eine Ausstrahlungskraft für die Welt haben, insbesondere für Schwellenländer und nebenbei können wir die Folgen des Klimawandels zumindest teilweise abdämpfen und unseren Kindern und Kindeskindern vllt. eine halbwegs vernünftige Welt hinterlassen.

Sebastian Wanner | Die Linke

„Ich trete nicht nach unten - niemals.“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Als eine der größten Wirtschaftsnationen und historisch sehr großer Verursacher des Klimawandels hat Deutschland hier eine starke Verantwortung. Des Weiteren haben wir die nötigen Mittel und können innerhalb der EU eine Vorreiterrolle einnehmen.

🧙🏻‍♂️ Sebastian Knau | Volt

„Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Ja! Klimaschutz ist für mich nicht nur Natur, sondern auch Wirtschaft Gesellschaft Individuum

Christian Pape |

„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das primäre Ziel der Energiewende soll sein, zügig eine Gesamtlösung für die Dekarbonisierung zu

finden, um diese über die Staatengrenzen hinweg skalieren zu können.

Alan Daniel Imamura | AfD

„Aktiv für Duisburg“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Nein! Eine Vorreiterrolle macht nur dann Sinn, wenn andere bereit sind zu folgen. Deutschland entwickelt sich jedoch immer mehr zu einem abschreckenden Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte.

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Nationale Alleingänge haben beim Klimaschutz keinen Mehrwert. Wir setzen auf den europäischen Emissionshandel und wollen das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 im deutschen Klimaschutzgesetz durch das europäische Ziel der Klimaneutralität bis 2050 ersetzen. Das stärkt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Unternehmen, sichert Jobs und vermeidet milliardenschwere Subventionsprogramme.

Noah Kirchgeßner | FDP

„Chancen schaffen, Freiheit leben, Zukunft gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 40.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Ein Alleingang bringt dem Klimaschutz nichts. Deutschland soll nicht moralischer Vorreiter sondern technologischer Taktgeber im globalen Klimaschutz sein.

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Ich unterstütze effektiven Klimaschutz, aber mit Augenmaß. Deutschland sollte eine Vorreiterrolle übernehmen, jedoch ohne Bürger und Wirtschaft zu überfordern. Statt immer neuen Verboten und Belastungen braucht es technologieoffene Innovationen, Anreize und eine pragmatische Umsetzung. Klimaschutz muss sozial verträglich und wirtschaftlich tragfähig gestaltet sein, damit er langfristig erfolgreich ist, anstatt Wohlstand und Arbeitsplätze zu gefährden.

Rüdiger König | FDP

„Freiheit und Energie für den Aufbruch“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 58.
Unentschieden Es geht nicht um "mehr" sondern "besser". Der bisherige deutsche Sonderweg ist ein teurer und ineffizienter Irrweg.

Karen Buchholz | FREIE WÄHLER

„MIT MENSCHEN FÜR MENSCHEN“

Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Eher ja Wichtig ist, dass die Bürger auf diesem Weg gehört und mitgenommen werden.

Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei

„Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mein Motto: Schnell und Billig. Ich stehe für den Bau der HGÜ-Trassen als Freileitung. In Europa sollte mindestens ein großer PV-Produktionsstandort mit einer jährlichen Produktion von mindestens 10 GW geschaffen werden. Ich fordere eine Stillegungsprämie für Biogasanlagen, damit die 9,5% Ackerfläche, die wir mit umweltschädlichem Mais für Biogasanlagen vollstellen, für effiziente PV-Parks frei werden. Dafür würden ca. 3% der Ackerflächen schon genügen.

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Klimaschutz ist Blödsinn, denn das Klima wird sich ändern, so oder so. Wir müssen in den Natur- und Umweltschutz investieren und hierzu gehört auch, dass wir endlich aufhören müssen Wälder für die unsäglichen Windräder zu roden oder Wiesen und Äcker mit Windparks oder Solarfeldern zu versiegeln. Der sogenannte "Green Deal" muss sofort beendet werden und Deutschland sollte aus dem Pariser Klimaabkommen austreten, da beides nur und ausschließlich den globalen Konzernen dient, nicht jedoch den Menschen.

Christoph Meiler | Tierschutzpartei

„Lebenswerte Zukunft erhalten“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Klimakrise ist die größte Bedrohung des 21. Jahrhunderts.

Marten Henning | Die Linke

„Nach der Ampel links“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich möchte gerne weiter auf diesem Planeten leben können

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Wir können auch mit aller Anstrengung nicht verhindern, dass sich auf der Erde Wärme- und Kälteperioden abwechseln. Mit diesem Ansinnen überschätzen wir unseren menschlichen Einfluss. Wenn CO2 nun das böse Gas ist und unbedingt eingespart werden muss, wie atmen dann unsere Pflanzen? Mehr CO2 bedeutet, mehr Pflanzenwachstum, dann wird unsere Erde grüner. Aber die Grünen wollen alles was dem Leben dient vernichten oder verhindern. Stellt sich die Frage warum? Wir sollten grundsätzlich dem Umweltschutz mehr Aufmerksamkeit schenken: statt Plastikstrohhalme zu verbieten, sollten wir PET-Flaschen verbieten. Eine Stunde Panzer fahren verbrennt 600 l Sprit. da sollten wir anfangen zu sparen. Ich plädiere für Glas statt Plastik, für Bio neben Konventionell, für strengere Regelungen was die Trinkwasser-Abwasser-Bodenbelastungen-Luftverschmutzungen durch " Streifenwolken" angeht, aber das CO2 ist nicht unser drängendstes Problem. Im Mittelalter war es bei uns im Mittel 2° wärmer.

Therese Gmelch | MLPD

„Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es geht um das Überleben der Menschheit. Damit dies gelingt brauchen wir einen Gesellschafts verändernden Umweltkampf mit Ziel Sozialismus. Einheit Mensch und Natur ln Mittelpunkt rücken

Dr. Michael Stöhr | ÖDP

„Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19.
Ja!
Ist mir wichtig!
Neben einem sehr schnellen Umstieg auf erneuerbare Energien, einer echten Mobilitätswende, generell weniger Konsum - insbesondere der Reichen und Superreichen! - und einer echten Kreislaufwirtschaft ist dazu eine schnelle und umfassende Kohlenstoffanreicherung in Böden erforderlich verbunden mit einer echten Agrarwende.

Christoph Gärtner | MLPD

„Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Ja! Die globale Umweltkatastrophe hat begonnen. Es ist Zeit für einen drastischen Kurswechsel in der Umweltpolitik. In Deutschland gibt es hervorragende Technologien und Fachkräfte dafür. Die Geringschätzung durch fast alle Bundestagsparteien ist ein Skandal. Die kapitalistische Devise 'Umweltschutz nur dann. wenn er auch Profite bringt', muss überwunden werden. Die Rettung der Umwelt ist aber erst in einer sozialistischen Gesellschaft mit einem grundlegenden Paradigmenwechsel möglich.

Ulrich Zons | AfD

„Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“

Kandidiert im Wahlkreis Soest.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21.
Nein! Ich lehne eine Verschärfung der Klimaschutzmaßnahmen ab und spreche mich gegen eine deutsche Vorreiterrolle in diesem Bereich aus. Ich bezweifle den menschengemachten Klimawandel in seiner offiziellen Darstellung und halte die deutsche Klimapolitik für überzogen, wirtschaftsschädlich und ineffektiv.

Stattdessen fordere ich eine Abkehr von der Energiewende, den Ausstieg aus internationalen Klimaschutzabkommen wie dem Pariser Abkommen und die Rückkehr zu einer marktgetriebenen Energiepolitik. Ich sehe in den Klimaschutzmaßnahmen eine unnötige Belastung für Bürger und Unternehmen und lehne Maßnahmen wie CO₂-Steuern ab.

Dr. Maik Mattheis | FREIE WÄHLER

„Unser Land kann mehr - Aus Verantwortung für unsere Heimat!“

Kandidiert im Wahlkreis Anhalt – Dessau – Wittenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4.
Ja! Das ist die Lebensversicherung für die folgenden Generationen
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