Dies ist das Archiv von Wen Wählen? zur Bundestagswahl 2017. Die aktuelle Version finden Sie auf der Startseite!
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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Die Bahn privatisieren! – Der Bund soll weite Teile der Deutschen Bahn AG an Privatinvestoren verkaufen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidaten angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
| Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Christoph Mohs | BüSo „Frieden durch Entwicklung“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II. |
Nein!
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Ganz im Gegenteil! Der Privatisierungswahn der letzten Jahrzehnte war ein Fehlschlag erster Ordnung und muß rückgängig gemacht werden. Gemeinwohlaufgaben gehören in staatliche Hände und unter öffentliche Aufsicht. |
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Dr. Guido Hoyer | DIE LINKE „Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Freising. |
Nein!
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Privatisierung ist Diebstahl öffentlichen Eigentums. |
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Oliver Snelinski | Kennwort: parteifrei und bürgerbestimmt „Erststimme parteifrei - für eine bürgerbestimmte Politik im Bundestag.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg. |
Nein!
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Die öffentlichen Verkehrsmittel in die öffentliche Hand - gemeinnützig, demokratisch und genossenschaftlich organisiert. |
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Marcel Guderjahn | MG „Die Stimme für den kleinen Mann“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg. |
Nein!
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die DB sollte wider zum bund zurück. keine privatisierung |
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Karin Eva Sigrid Seyfert | FDP „Freiheit bewußt leben“ Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 6. |
Nein!
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Die haben fast immer Verspätung, fallen aus, im Winter schrecklich kalt. Nein danke. |
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Birgit Wenzel | PIRATEN „Politik ist dazu da dem Menschen zu dienen. Nicht mehr und nicht weniger.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2. |
Nein!
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Keine Privatisierung von Infrastruktur, in welcher Form auch immer. |
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Karlheinz Grabmann | FREIE WÄHLER „Deutschland bist Du. Misch Dich ein. Einfach, Offen und klar in der Sache. “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 26. |
Nein!
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Privatisierung von Gemeinwohl ein No Go! |
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Agnes Thanbichler | ÖDP „unabhängige Partei wählen“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein. |
Nein!
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Auf keinen Fall! Der Ausverkauf der öffentlichen Einrichtigungen muss beendet oder rückgängig gemacht werden. |
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Günther Brendle-Behnisch | ÖDP „Für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7. |
Nein!
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Eindeutig Nein! Im Gegenteil! Zur Sicherung der allgemeinen Daseinsvorsorge - hier: Mobilität - wären stärkere Einwirkungs- und Kontrollmechanismen seitens des Staates notwendig. es geht hier um Universaldienstleistungen und Versorgungssicherheit! |
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Prof. Dr. Joachim Schulze | GRÜNE „Für saubere Verhältnisse. Im Essen und in der Umwelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Görlitz. |
Nein!
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Der schienengebundene Verkehr für Personen und der Gütertransport müssen ausgebaut werden. Es handelt sich um ein öffentliches Gut, dass nicht nach primär betriebswirtschaftlichen Überlegungen hergestellt und angeboten werden muss. |
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Alexander King | DIE LINKE „Politik darf nicht käuflich sein.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10. |
Nein!
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Die Beförderung im schienengebundenen Personenverkehr ist ein Teil der Daseinsvorsorge und darf nicht privaten Profitinteressen unterworfen werden. Die Folge wäre, dass nur profitable Strecken weiter betrieben und noch mehr Menschen vom Bahnnetz abgehängt würden. |
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Lucie Misini | DIE LINKE „Der Mensch zählt!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Nein!
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Die Bahn, sowie alle zur Grundversorgung nötigen Wirtschaftszweige gehören in öffentliche Hand, um einen preiswerten Zugang zum Service (hier zur Mobilität) zu gewährleisten. |
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Nico Riedemann | ÖDP „Wandel ist waehlbar - Mensch vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11. |
Nein!
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England hat gezeigt, dass dies nicht der richitge Weg ist. ÖPNV soll dem Menschen und der Umwelt dienen und nicht den Profitinteressen von Anlegern. Der Steuerzahler hat unsere Bahn bezahlt und jetzt sollen Anleger damit Profit machen!? Nein |
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Kurt Klein | PIRATEN „Gleichberechtigter Zugang zu den gesellschaftlichen Ressourcen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22. |
Nein!
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Im Gegenteil, jegliche verteilende Infrastruktur gehört in die öffentliche Hand. Schiene, Wasser, Straße, Energie und Kommunikation. Die Anbeiter der jeweiligen Dienstleistungen können dann ihre Angebote und gleichen Wettbewerbsbedinungen anbieten und dürfen gerne private Anbieter sein. |
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Gerald Ehrlich | DiB „Politik. Anders. Machen. “ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12. |
Nein!
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Infrastruktur gehört generell in Staatshand. |
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Prof. Dr. Christoph Zeitler | FDP „Weniger Staat, mehr privat! Leben und leben lassen!“ Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn. |
Ja!
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Wir Freie Demokraten wollen die Netzsparte der Deutsche Bahn AG unabhängig machen und somit Netz und Betrieb trennen. Denn nur echter Wettbewerb auf dem Schienennetz führt dazu, dass es effizient genutzt wird und die Kundinnen und Kunden die besten Angebote erhalten. Momentan kann die Deutsche Bahn aber andere Wettbewerber benachteiligen. Denn sie betreibt fast das gesamte deutsche Schienennetz. Somit besteht der Anreiz, Mitbewerbern den Zugang zum Schienennetz zugunsten der eigenen Transportunternehmen zu erschweren. Dazu werden wir Netz und Betrieb bei der Deutschen Bahn auch eigentumsrechtlich trennen. Im Anschluss sollen die Betreibergesellschaften an die Börse gebracht werden, während die Infrastruktur- und Netzgesellschaften im Eigentum des Bundes verbleiben. |
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Franziska Gminder | AfD „Fürchte Gott, tue Recht und scheue niemand“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11. |
Nein!
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Das Verkehrswesen gehört zur Grundausstattung, wofür zahlen wir Steuern? Die Bahn darf nicht gewinnorientiert sein |
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Harald Günter Hartmann | MG „Die Verkehrs- und Siedlungspolitik zeitgemäß anpassen.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4. |
Nein!
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Die Bahn muss staatlich bleiben. |
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Heinrich Brinker | DIE LINKE „Für eine gerechte und solidarische Gesellschaft. Gleiche Chancen für alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen. |
Nein!
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wir brauchen einen leistungsfähigen öffentlichen Nahverkehr für alle und überall, aber keine Privaten, die nur Strecken bedienen, die lukrativ sind bzw. stilllegen, wenn sie sich nicht lohnen. |
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Agnes Hasenjäger | DIE LINKE „Die Reichen müssen zahlen - für unser Gemeinwohl.“ Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis. |
Nein!
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Ausbau der Bahn, auch wo es sich nicht rentiert, ist nötig zum Schutz unserer Umwelt. Deshalb gehört sie in Gemeinbesitz. |
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Michael Bienek | PDV „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf“ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Ja!
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Wir sehen keinen Grund für Betriebe in Staatsbesitz. |
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Jutta Paulus | GRÜNE „Klimaschutz jetzt - Lebensgrundlagen bewahren!“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 9. |
Nein!
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Den "Erfolg" eines solchen Unterfangens kann man in Großbritannien bestaunen: höhere Preise, schlechteres Angebot, verfallende Infrastruktur. |
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Michael Wagner | DM „Ethische Politik für die Bürger machen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2. |
Nein!
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Die Deutsche Bahn dient der Daseinsvorsorge und soll daher nicht privatisiert werden. Die negativen Auswirkungen einer Privatisierung können in England besichtigt werden. |
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Sabine Martiny | PIRATEN „Zeit für Bildung, Zeit für die digitale Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8. |
Nein!
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Jegliche Privatisierung führt regelmäßig und nachweisbar zu Verschlechterungen. |
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Erwin Feucht | GRÜNE „Zukunft gemeinsam Gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 40. |
Nein!
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Privatisierung hat uns in vielen Bereichen keinen Vorteil gebracht. Das Schienennetzt und der Bahnverkehr muss wieder stärker ausgebaut werden. |
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Ute Elisabeth Gabelmann | PIRATEN „Sei kein Arsch, genieß dein Leben und bring Kuchen mit!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3. |
Nein!
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Infrastruktur wie die Bahn oder der öffentliche Nahverkehr gehören zur Daseinsvorsorge. Die Schaffung, Instandhaltung und Modernisierung von Infrastruktur ist Aufgabe des Staates und nicht privater Investoren. Die Ausrichtung an wirtschaftlichen Interessen führt z.B. zur Streichung von wenig benutzten Strecken, obwohl dort vielleicht gerade die Anbindung dringend benötigt wird. |
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Manuel Hummel | GRÜNE „Ehrlich. Echt. Grün.“ Kandidiert im Wahlkreis Rastatt. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 26. |
Nein!
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Ganz im Gegenteil: der Bund muss seine Verantwortung für die Bahn endlich wahr nehmen. Gerade die Streckensperrung zwischen Baden-Baden und Rastatt zeigt, wie heruntergekommen die Infrastruktur der DB AG nach jahrzehntelanger verfehlter Verkehrspolitik ist. |
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Tabitha Elkins | Kennwort: Bürgerkandidaten „Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Worms. |
Nein!
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Privatisierung ist NICHT eine Lösung! Bahnpreisen werden immer höher, und das trifft insbesondere ältere Menschen, behinderte Menschen und Jugendliche. |
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Pascal Haggenmüller | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land. |
Nein!
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Der Bund muss mehr Geld in die Hand nehmen und den ÖPNV im Sinne der Gesellschaft vorantreiben. |
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Kurt Rieder | ÖDP „"Raus aus dem Hamsterrad"“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Nein!
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Klares Nein! Der umgekehrte Schritt sollte wieder getan werden. Bahn und die meisten ÖPNV-Betriebe wieder in die öffentliche Hand. Nah- und auch Fernverkehr, gerade auch klimaschützend eingesetzt, sollte kein vorrangiges Mittel für wirtschaftlichen Gewinn, sondern ein Nutzen für Gemeinwohl und Umwelt-/Klimaschutz darstellen. |
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Stephanie Erben | GRÜNE „Umwelt ist nicht alles, aber ohne Umwelt ist alles nichts.“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3. |
Nein!
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Wohin die bisherige Privatisierung der Bahn geführt hat, kann jeder Bahnreisende oft genug erleben. Der Investitionsstau führt zu überfüllten oder kaputten Zügen, zu ausgedünnten Strecken, zu maroden Gleisen, zu Sicherheitspannen. Öffentlicher Nah- und Fernverkehr ist eine Leistung der Daseinsvorsorge und muss stärker als bisher durch den Staat unterstützt werden - auch um endlich klimafreundlicher mobil sein zu können. |
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Maximilian Wolfgang Stocker | BP „Freiheit für Bayern “ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Nein!
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Der Bund verkauft von Steuern erwirtschaftetes Vermögen. |
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Reinhard Prüllage | GRÜNE „Mit der Umwelt und nicht gegen sie!“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 16. |
Nein!
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Die Mobilität auf der Schiene und der ÖPNV ist eine Aufgabe der Daseinsvorsorge und muß in staatlicher Hand bleiben. Die Umstrukturierung der Deutschen Bahn in Form einer privatwirtschaftlich betriebenen Gesellschaft - bei der zur Zeit zwar der Bund einziger Eigentümer - ist muß rück-abgewickelt werden. Die Bahn ist kein Unternehmen, das Gewinne erwirtschaften muss, sondern ein Unternehmen das die zuverlässige und kostengünstige Beförderung von Bürgern und Gütern ermöglicht. |
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Michèl Pauly | DIE LINKE „konsequent sozial.“ Kandidiert im Wahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 6. |
Nein!
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Bahnprivatisierungen in anderen Ländern haben verheerende Folgen gehabt. Rein praktisch, weil private Betriebe oft genug die Schiene als Verkehrsträger kaputt sparen weil sie es falsch auf Effizienz trimmen oder auf bloße Betriebswirtschaftlichkeit ausrichten. Zum Anderen sind Schienenwege natürliche Monopole, die aus organisatorischen Gründen nicht in private Hände gehören. Es gibt bei natürlichen Monopolen keinen funktionierenden Markt, da es rein denklogisch keinen echten Wettbewerb geben kann. |
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Stefan Karstens | DIE LINKE „Sozial. Konsequent. Unbestechlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde. |
Nein!
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Viele Länder, die ihre Bahnen privatisiert haben (z.B. Neuseeland, Großbritannien), bemühen sich gerade um einen Rückkauf. Diesen teuren Fehler sollte Deutschland sich ersparen. |
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Nicolas Thoma | FDP „Freiheit ist das Gegenteil von Angst“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Kissingen. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 34. |
Ja!
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Bahn AG = Privat Netz = Staat Für einen fairen Wettbewerb auf der Schiene |
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Marco Meier | FREIE WÄHLER „Frischer Wind in den Bundestag - Erststimme Marco Meier wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6. |
Nein!
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Mehr Informationen über mich, meine Termine und Positionen können Sie unter www.marcomeier-waehlen.de herausfinden. Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich sehr gerne über marco1702@web.de bei mir melden. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung. |
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Eva-Maria Glathe-Braun | DIE LINKE „Für eine solidarische und friedliche Gesellschaft an der alle teilhaben können“ Kandidiert im Wahlkreis Ulm. |
Nein!
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Die Bahn gehört in öffentliche Hand. Dies ist notwendig für die weitere bürgernahe Entwicklung des ÖPNV. |
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Erich Horst Utz | DIE LINKE „Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Nein!
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Die Bahn (Verkehr) ist Teil der öffentlichen Daseinsfürsorge und gehört in öffentliche Hand und nicht dem internationalen Wettbewerb ausgesetzt. Mobilität für Alle muss gewährleistet sein und ist Teil der demokratischen Lebensgestaltung. |
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Endrik Bastian | SGP Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2. |
Nein!
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Keine Privatisierungen öffentlicher Aufgaben oder Infrastruktur! |
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Florian Voß | V-Partei³ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 10. |
Nein!
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Die Privatisierung des Schienenverkehrs hat bereits in Großbritannien schlechte Resultate gebracht und wurde in Neuseeland sogar wieder rückgängig gemacht. Eine Fokussierung der Betreiber auf Profite führt zur Vernachlässigung der Dienstqualität, wie auch der Instandhaltung der Infrastruktur, dies sehen wir am Beispiel Großbritannien. Als einen der Grundpfeiler öffentlicher Daseinsfürsorge hat der Schienenverkehr in öffentlicher Hand zu bleiben. |
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Ruth Tietz | DIE LINKE „Es wird Zeit für Veränderung!“ Kandidiert im Wahlkreis Unna I. |
Nein!
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Die Bahn gehört in staatliche Hand sie gehört zur öffentlichen Daseinsfürsorge. |
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Dirk Matthias Zimmermann | ÖDP „Den Kindern eine Zukunft“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1. |
Nein!
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Schwachsinn! |
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Harald Hermann Frenzel | Kennwort: Harald Frenzel „Nicht Worte "sondern" Taten Zählen“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Nein!
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Es hat sich ja in der Vergangenheit gezeigt, dass durch die Privatisierung öffentlichen Eigentums die Situationen sich grundsätzlich und zum teil bedrohlich verschlechtert haben. Staatseigentum ist Volkseigentum und darf nicht verkauft werden, ohne die Einwilligung einer absoluten Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger. |
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Henner Kühne | FREIE WÄHLER „Für Sie in den Bundestag “ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1. |
Nein!
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Ich lehne die Privatisierung der grundlegenden Bestandteile der Daseinsvorsorge (Wasser etc), sowie der Autobahnen, der Bahn, Post, Krankenhäuser etc. grundsätzlich ab! |
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Thomas Bezler | DM „Ethik in die Politik! - gibt es nur mit neuen Bundestagsabgeordneten“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12. |
Nein!
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Nur eine Bürgerbahn wird den Erfordernissen einer ökologischen und sinnvollen Verkehrsinfrastruktur gerecht. |
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Margit Stumpp | GRÜNE „Mehr GRÜN nach Berlin!“ Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13. |
Nein!
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Die Bahn, vor allem das Schienennetz, gehört zur unverzichtbaren Infrastrukutur und damit in öffentliche Hand. |
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Timo Müller | GRÜNE „Die Zukunft ist Grün!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg. |
Nein!
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Das Verscherbeln von Tafelsilber ist nie eine gute Idee. Jede bisherige Privatisierung hat gezeigt: Es wird für die Gesellschaft teurer, unzuverlässiger, schlechter und unkontrollierbarer. |
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Monika Göpper | GRÜNE „Weil Leben schön ist!“ Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III. |
Nein!
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Die Bahn soll Staatsaufgabe sein und nicht unattraktive Strecken privatisieren! |
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Roland Meier | DIE LINKE „SOZIAL.GERECHT.FRIEDEN.FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20. |
Nein!
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Jegliche Privatisierung lehne ich ab! Sie bedeutet die Enteignung der Steuerzahler und Arbeitsverweigerung der Politiker, die Verantwortung abgeben und damit NICHT die Interessen der Bürger vertreten. |
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Wilhelm Schild | ÖDP „Bargeld soll bleiben. Gegen die Abschaffung von Geldscheinen und Münzen.“ Kandidiert im Wahlkreis Mainz. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3. |
Nein!
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Das es sich bei dem Slogan "Weniger Staat - mehr privat" um eine neoliberale Eselei handelt, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben. |
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Thomas Ganskow | PIRATEN „Ehrliche Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3. |
Nein!
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Privatisierung von Infrastruktur hat sich in vielen Fällen als gesellschaftlich und finanziell negativ erwiesen. Beispiele wie in England zeigen, was bei einer Privatisierung der Bahn herauskommen kann. |
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Susanne Berghoff | Tierschutzpartei „Empathie entgegenbringen, für Menschen, Umwelt und allen Tieren“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4. |
Nein!
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Mobilität muß für alle Menschen gewährleistet und erschwinglich sein. |
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Konrad Dippel | Kennwort: Unabhängig, bürgernah, transparent - für humane Marktwirtschaft, Frieden und Menschenwürde global. Vielen Dank für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen! „Mit Herz und Verstand als Erster parteifrei in den Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Nein!
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Wäre die Bahn profitabel, wäre sie schon verhökert. Würde sie dann wieder riesen Verluste einfahren, sicher müßte der Steuerzahler wieder helfen. Das ist das bekannte Schema. Lohn: lukrative Posten für Politiker und deren Dunstkreis. |
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Thomas Marc Göbel | PIRATEN „Menschen sind der Grund für Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4. |
Nein!
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Finger weg von kritischer Infrastruktur. Strom ist schon in die Hosen gegangen. Post auch. Bahn zum Teil. Macht doch endlich das mal ordentlich und nicht wie die Beamten... |