Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Bio-Landwirtschaft stärker fördern!«

»Landwirte sollen mehr staatliche Förderung erhalten, wenn sie ihre Betriebe auf ökologische Landwirtschaft umstellen.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Bio-Landwirtschaft stärker fördern! – Landwirte sollen mehr staatliche Förderung erhalten, wenn sie ihre Betriebe auf ökologische Landwirtschaft umstellen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Bio-Landwirtschaft stärker fördern!«

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Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Philipp Keßler | Volt

„“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“

Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Ja! Ökologische und verantwortungsbewusste Landwirtschaft schützt langfristig uns und unsere Umwelt!

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Nein! Die FDP legt den Fokus auf eine marktwirtschaftliche und innovative Landwirtschaft, die sowohl ökonomische als auch ökologische Herausforderungen bewältigen kann. Die Partei betont die Bedeutung von Innovationen und neuen Technologien in der Landwirtschaft, um Nachhaltigkeit und Produktivität zu steigern. Eine spezifische stärkere Förderung der Bio-Landwirtschaft wird nicht explizit hervorgehoben. Vielmehr setzt die FDP auf eine nachhaltige, intensive Produktion, die durch gezielte Investitionen und Innovationen unterstützt wird.

Christian Pape |

„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Nein! Im Sinne der wahren Preise, sollte die staatliche Förderung der Landwirtschaft insgesamt hinterfragt werden.


Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Echte Freiheit und Eigenverantwortung“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Eher nicht Die Frage ist, ob die klassischen Großbetriebe (z.B. in Frankreich) zu stark und die "kleinen Familienbetriebe" in Deutschland zu wenig gefürdert werden. Wir müssen hier insgesamt sinnvoll verteilen - aber nicht die Subventionen insgesamt steigern.

Nils Reichenbach | AfD

„Starke Wirtschaft, Starkes Land“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Landwirtschaft muss generell unterstützt werden.

Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Ja! Richtig, wobei es vermieden werden muss, dass Bio-Großbauern entstehen.

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir fördern eine nachhaltige Landwirtschaft und wollen den Umbau zu ökologischen Betrieben finanziell unterstützen.

Kai Röchter | AfD

„Einer von Euch“

Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I.
Nein! Unsere Bauern sollten selbst entscheiden was sie möchten. Sie rechnen ni ht wie die meisten Altparteien in Legislaturperioden sondern in Generationen. Die staatliche und europäische Gängelung unserer Bauern gehört abgeschafft.

Ulrike Harzer | FDP

„"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“

Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3.
Nein! Ich setze auf eine Agrarpolitik, die den Wettbewerb und die Innovationskraft in der Landwirtschaft fördert, ohne bestimmte Betriebsformen zu bevorzugen. Es ist wichtig, dass die Politik die Rahmenbedingungen so gestaltet, dass alle landwirtschaftlichen Betriebe die Freiheit haben, marktwirtschaftlich zu agieren und sich an den Markt anzupassen. Fördermaßnahmen sollten nicht nur auf bestimmte Betriebsformen fokussiert werden, sondern nach Leistung und Innovationskraft ausgerichtet sein, um die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Branche zu stärken.

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Ja! Bio ist lecker.

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Knappe Haushaltsmittel müssen prioritär zur nachhaltigen Intensivierung eingesetzt werden. Technologieeinsatz ermöglicht Umwelt- und Naturschutz im Einklang mit Ertragssicherung. Wer digitale Technologien nutzt, wird von Dokumentationspflichten und Auflagen befreit. Wir werden Innovationsgeist und Fortschritt belohnen, statt durch kleinteilige Vorschriften in die betrieblichen Abläufe hineinzuregieren.

Sabine Hahn | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl! “

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Vor allem würde ich den Einsatz von Giften wie Insektiziden und Herbiziden in der Landwirtschaft zunehmend radikal einschränken. Das fördert dann die Biolandwirtschaft automatisch. Der alarmierende Rückgang der Biodiversität und der Insekten sollten beendet und rückgängig gemacht werden. Die Kunst, ohne Gift landwirtschaftliche Produkte zu produzieren, ist für unsere Spezies überlebenswichtig. Deswegen ist die Gesellschaft gefordert, sie zu unterstützen.

Sebastian Wanner | Die Linke

„Ich trete nicht nach unten - niemals.“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12.
Ja! Die aktuellen Regelungen bevorzugen große Konzerne, die der Umwelt schaden. Durch Förderungen müssen gezielt kleine ökologische Betriebe unterstützt werden.

Thomas Schalski | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13.
Nein! Ich bin für generelle Förderung der regionalen Landwirtschaft

Kareen Heineking | FREIE WÄHLER

„Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Eher ja Die Förderung nachhaltiger Landwirtschaft finde ich sinnvoll. Sie muss sich aber an der Realität orientieren und darf nicht am Verbraucherinteresse vorbei gehen, denn dem Verbraucher obliegt die Entscheidung, Bioprodukte durch seine Kaufentscheidung zu fördern, oder nicht. Biosiegel müssen auch verlässlich sein. Bei Bioprodukten aus Drittstaaten ziehe ich diese Verlässlichkeit aufgrund der Datenlage in Zweifel und setze mich darum für eine Stärkung regionaler Versorgung ein. Idealerweise sollte Tierhaltung, die der Lebensmittelgewinnung dient, transparent sein für die Verbraucher. Darum bin ich für eine Stärkung der Direktvermarktung von Lebensmitteln, egal ob sie ein Ökosiegel tragen, oder nicht.

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Eher ja Ich würde hier mit einer differenzierten Perspektive zustimmen.



Staatliche Förderung für nachhaltige Landwirtschaft ja, aber gezielt für Maßnahmen, die wissenschaftlich nachweisbar Umweltvorteile bringen.



Eine pauschale Förderung für jede Form der ökologischen Landwirtschaft lehne ich ab.

Michael Priwe | FREIE WÄHLER

„Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“

Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4.
Unentschieden Da ich kein Experte auf diesem Gebiet bin, müsste ich mich erst tiefer einarbeiten und mich von Fachleuten informieren lassen. Daher unentschieden. Schließlich soll es sinnvoll für die Allgemeinheit und zum Wohl des Volkes sein.

Andreas Wolter |

„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Ja!
Ist mir wichtig!
Dies spielt im Rahmen des Kampfes gegen Klimawandel und Artensterben eine entscheidende Rolle.

Axel Popp | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Verantwortungsvoll, zielorientiert, aufrichtig !“

Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Nein! weitere Subventionierung löst keine Probleme!

Dr. Rainer Rothfuß | AfD

„Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3.
Eher ja Insbesondere Kleinbetriebe sollten gefördert werden

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja! Die Förderung von Pflanzenbasierte Bio-Landwirtschaft ist sehr wichtig und sinnvoll.

Statt die enorme Subventionen für Konventionelle Landwirtschaft und Massentierhaltung ist es an der Zeit Natur- und Umweltschonende Bio-Landwirtschaft zu betreiben.

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Ja! Die Förderung der ökologischen Landwirtschaft unterstützt Nachhaltigkeit, Umweltschutz und eine zukunftsorientierte Agrarpolitik.

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Ja! Alle Subventionen bei der herkömmlichen Landwirtschaft mit Massentierhaltung und Umweltgiften streichen und damit eine Bio-Landwirtschaft ohne Tierhaltung fördern.

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Eher ja Das Gegenteil ist zielführender: Wer seinen Betrieb nicht auf ökologische Landwirtschaft umstellt, darf nur noch bei McDonalds "essen" gehen.

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Eher ja Sie läuft noch nicht ganz allein, deshalb müssen wir sie etwas mehr unterstützen.

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Eher ja Klingt sympathisch.

Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“

Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Nein! Sinn von Unsinn trennen. In zusammenarbeit mit den Landwirten.

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja! Eine stärkere Förderung der Bio-Landwirtschaft ist notwendig, um nachhaltige und ressourcenschonende Landwirtschaft zu sichern. Ökologische Betriebe leisten einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz, indem sie auf chemische Pestizide verzichten, die Bodenqualität verbessern und Biodiversität fördern. Gleichzeitig stehen sie im Wettbewerb mit konventionellen Betrieben, die oft von hohen Subventionen profitieren.

Ich ünterstütze dabei die Forderungen des Bayerische Bauernverband zur Förderung der ökologischen Landwirtschaft und der Stärkung der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik.

Staatliche Förderprogramme müssen gezielt helfen, diese Transformation zu erleichtern, etwa durch Investitionshilfen, eine bessere Vermarktung von Bio-Produkten und eine faire Preisgestaltung für nachhaltige Lebensmittel.

Eine stärkere Förderung der Bio-Landwirtschaft ist nicht nur eine ökologische, sondern auch eine wirtschaftliche Chance. Sie schafft Arbeitsplätze, stärkt regionale Betriebe und sorgt für langfristig gesündere Böden und Lebensmittel.

Europa muss hier eine Vorreiterrolle übernehmen und die Chancengleichheit zwischen EU-Ländern verbessern.

Markus Meier | Volt

„Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Eher ja Auch die Auswirkungen auf den Umweltschutz sollten auf die landwirtschaftliche Subventionierung mehr Einfluss haben. Landwirte versorgen nicht nur die Menschen mit Nahrungsmitteln und pflanzlichen Ressourcen, sondern können auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Gregor Forster | SPD

„Zeit für einen von uns - Gregor Forster für die Nordoberpfalz in den Bundestag“

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 31.
Ja! Die Großbetriebe profitieren übermäßig vom jetzigen System, Landwirte die eigentlich alles richtig machen werden durch die Subvention nach Fläche benachteiligt.

Michael Scholz | Die Linke

„Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8.
Ja! Die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft bringt ökologische, gesundheitliche und wirtschaftliche Vorteile, ist aber für viele Landwirt:innen mit hohen Anfangskosten und wirtschaftlichen Risiken verbunden. Staatliche Förderung kann helfen, diesen Wandel sozialverträglich und nachhaltig zu gestalten.

Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Eher ja Bio-Landwirtschaft schützt Umwelt und Gesundheit und muss stärker gefördert werden. Staatliche Unterstützung hilft Landwirten beim Umstieg, stärkt nachhaltige Produktion und sichert langfristig gesunde Lebensmittel für alle.

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Eher ja Ja, die Förderung der Bio-Landwirtschaft ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft. Die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft muss jedoch sozial verträglich gestaltet werden. Landwirte, die ihre Betriebe auf Bio umstellen wollen, benötigen Unterstützung, sowohl finanziell als auch durch Beratung und Schulungen, um den Übergang erfolgreich zu meistern. Es geht nicht nur um Bio-Landwirtschaft, sondern auch um die Förderung innovativer und ressourcenschonender Anbaumethoden. Nachhaltigkeit muss in der gesamten Landwirtschaft verankert werden, um den Klimaschutz und die Biodiversität zu fördern. Die Partei der Humanisten setzt sich für ein zukunftsfähiges Landwirtschaftsmodell ein, das sowohl die Umwelt schützt als auch die Wirtschaft stärkt – im Einklang mit den Bedürfnissen der Landwirte und der Gesellschaft.

Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT

„Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2.
Ja! Auch das ist ein Grundsatz von der Menschlichen Welt. Die ökologische Landwirtschaft stärken.

Andreas Büch | SPD

„Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44.
Ja! Die Subventionen in der Landwirtschaft basieren leider sehr stark auf der Größe des Betriebes. Kleine und oft ökologische Betriebe haben da oft das Nachsehen.

Eva Wintering | FREIE WÄHLER

„Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Unentschieden Das ist ein automatischer Prozess. Das entscheiden die Landwirte selbst.

Dr. Ekkehard Grützner | FDP

„Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“

Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Eher nicht Das regelt der Markt über den Preis

Dr. Paul Schmidt | AfD

„Sachverstand statt Ideologie!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19.
Keine Angabe Wir brauchen wenige staatliche Subventionen, nicht mehr!

Sebastian Schaidt | PdH

„Human is' Muss!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7.
Eher nicht Bio-Landwirtschaft ist ein Luxus, der die Weltbevölkerung nicht ernähren können wird. Stattdessen sollte man versuchen, konventionellen Anbau um eine ökologische Komponente zu erweitern und durch Konzepte wie Veritcal Farming und Gentechnik noch effizienter zu machen. Haltebedingungen in der Tierhaltung sich natürlich massiv zu verbessern.

Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER

„Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“

Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11.
Eher ja Regionalität, Wirtschaftskreisläufe auch in der Bio Landwirtschaft fördern.

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Eher nicht Nachhaltige Landwirtschaft braucht Innovation statt staatlicher Bevormundung. Wer auf Bio umstellen will, soll das tun können – aber nicht, weil Subventionen es erzwingen, sondern weil es sich wirtschaftlich lohnt. Marktwirtschaftliche Anreize und neue Technologien sind der bessere Weg.

Saskia Esken | SPD

„FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1.
Ja! Wir wollen die Biolandwirtschaft als Schlüssel für eine nachhaltige Agrarwirtschaft mit dem Ziel fördern, bis 2030 mindestens 30 % Bioanbauflächen zu erreichen. Dazu setzen wir auf finanzielle Unterstützung, vereinfachte Förderprogramme und starke regionale Wertschöpfungsketten.

Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10.
Eher ja Hier muss aber die Bäuerliche Landwirtschaft klar hervorgehoben werden! I

Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Im Gegenzug Entwicklungshilfe kürzen für diese Transferleistung.

Domenic Gehrmann | Volt

„Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14.
Ja! Fordert übrigens der Bund Badischer Landwirte selbst.

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Ja! Ja, besonders die Kleinbauen im ländlichen Raum. Bürokratie abschaffen.

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Ja! Bio-Landwirtschaft schützt unser Klima und die Umwelt. Die Zertifizierungen sollten optimiert werden. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Eher ja Nur dann, wenn BIO kein Etikettenschwindel ist.

Biolandwirtschaft kann sich übrigens auf den Ertrag auswirken, weshalb dies reguliert sein sollte.

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
siehe oben

Paul Strauß | PdF

„Endlich wieder ein Strauß in der Regierung“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (PdF), Listenplatz 2.
Unentschieden ALLE Landwirte sollten besser subventioniert werden (siehe Agrardiesel, etc.). Es sollten aber bessere Konditionen für jene gelten, die umweltfreundlicher handeln.

Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Eher nicht Ohne konventionelle Landwirtschaft können wir unsere Gesellschaft nicht mit Nahrungsmitteln versorgen.

Ein Ausspielen von Bio- und konventioneller Landwirtschaft muss vermieden werden.

Wenn es sich nicht rechnet, ist es auch nicht förderfähig.

Ellen Oelkers | Die Linke

„Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5.
Eher ja Auch abseits von Zertifikaten muss Tier und umweltfreundliche Landwirtschaft gefördert werden. Die Zertifikate sind besonders für kleine Betriebe oft unerschwinglich.

Dagmar Marie Kolkmann-Lutz | MLPD

„Eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg für Mensch und Natur - echter Sozialismus“

Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 2.
Eher ja Wenn dabei die Klein und Mittelbauern gefördert werden, statt Großagrarier und Massentierhaltung

Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Ja! Ich unterstütze den strukturellen Wandel hin zu ökologisch nachhaltiger Landwirtschaft durch gezielte Fördermaßnahmen.

Jenny Hannig | Die PARTEI

„Irgendwas Is Immer!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja! Klar, BIO steht doch für "Betriebswirtschaftliche Inkompetenz ostrakisieren" (schlag's nach), oder?

Kevin Blechschmidt | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64.
Eher nicht Landwirte, die auf ökologische Landwirtschaft umstellen, sollen fairen Wettbewerb und bessere Rahmenbedingungen erhalten.

Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11.
Ja! Gesunde, regional erzeugte Lebensmittel schützen unsere Gesundheit und die Natur.

Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Keine Angabe Kann ich absolut nicht beurteilen.

Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Nein! Die ökologische Landwirtschaft liefert einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz z.B. durch den Verzicht des Einsatzes chemisch-synthetischer Pflanzenschutz- und Düngemittel und zum Tierwohl durch artgerechte Tierhaltung. Die konventionelle Landwirtschaft soll aber auch weiter berücksichtigt werden und verdient Wertschätzung.

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Nein! Konventionelle Landwirtschaft ernährt uns tagtäglich ebenso, wie die Nebenform der ökologischen Landwirtschaft. Beide verdienen im gleichen Maß staatliche Förderung.

Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei

„Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Eher ja Wir müssen hier weg von Bio-Labeln, da oft ein Großteil des Aufpreises in die Sicherstellung von 100% ökologischer Gewinnung und Verarbeitung eines konkreten Produkts fließt. Mit einer Regelung, die sicherstellt, dass die Menge der benötigten Zutaten ökologisch gewonnen wurde und diese dann je nach Infrastruktur nächstliegend in den regulären Markt gebracht wurden, kann mit gleicher Investition mehr ökologische Landwirtschaft generiert werden.

Adrian Manuel Mauson | MLPD

„Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3.
Keine Angabe Klein- und Mittelbauern sollen gefördert werden auf Kosten von Großagrariern und Agrarkonzernen. Das ist der entscheidende Widerspruch auf dem Land. Nicht der zwischen öko und konventionell.

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ökologische und pflanzliche Landwirtschaft soll gefördert werden, da sie weniger Treibhausgase verursacht, den Boden schont und zur Ernährungssicherheit beiträgt. Die gezielte Förderung nahhaltiger Anbaumethoden stärkt zudem die regionale Wirtschaft und fördert eine gesündere Ernährung. Stattdessen sollten umweltschädliche und ethisch fragwürdige Subventionen abgeschafft werden.

Adrian Heim | ÖDP

„Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Und insbesondere muss der Staat als Kunde mehr Biowaren einkaufen, z.B. in den staatseigenen Kantinen.

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Ja! Eine ökologische Landwirtschaft schützt nicht nur die Umwelt, sondern trägt auch zur Erhaltung der Artenvielfalt und zur Reduktion von Chemikalien in der Nahrungsmittelproduktion bei. Diese Unterstützung kann den Landwirten helfen, die nötigen Investitionen zu tätigen und ihre Betriebe langfristig zukunftsfähig zu machen.

Barbara Schwarz | Tierschutzpartei

„Mit Anstand und Empathie für Tierschutz und Tierrechte!“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 2.
Ja! Es sollten ausschließlich Landwirte Förderung erhalten, die bio-veganen Landbau betreiben.

Alle Subventionen für Tierhaltung müssen aus Gründen des Tierschutzes sofort gestrichen werden. Riesige Geldmittel werden damit für tierfreie ökologische Landwirtschaft und Soziales frei.

„Nichts wird die Gesundheit der Menschen und die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“ (Albert Einstein)

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Ja! Wenn sich Landwirte für den Erhalt der heimischen Flora- und Fauna einsetzen und ihre Tiere artgerecht halten, dürfen sie nicht wirtschaftlich denen gegenüber benachteiligt werden, die das nicht tun.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Ja! Mehr Netto vom Lidl

geht zu Lasten der landwirtschaftliche Betriebe, zum Unwohl von Mensch und Tier.


Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Eher ja kommt auf die Umstellung an

Jörg Weidemann | MLPD

„Make Socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1.
Unentschieden Klein- und Mittelbauern sollen gefördert werden auf Kosten von Großagrariern und Agrarkonzernen. Das ist der entscheidende Widerspruch auf dem Land. Nicht der zwischen öko und konventionell.

Sebastian Thumbach | ÖDP

„Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Ja! Durch den höheren Aufwand muss auch mehr Förderung fließen bzw der Anreiz größer gemacht werden.

Elke Weihusen | Tierschutzpartei

„Alle sagten, das geht nicht, dann kam einer, der hat es einfach gemacht. – Wähle Mitgefühl!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 8.
Ja! Bio-vegane Landwirtschaft wäre mein Ziel, da besser für Umwelt, Tiere und Menschen.

Andrea Ebert | MLPD

„Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! wenn es kein Etikettenschwindel ist, auf jeden Fall.

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Nein! Der Markt entscheidet über die Ware

Harald Hösch |

Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Eher ja Wir sollten einen anderen Weg, als die Subventionen von bestimmten Gruppen gehen. Produkte, die nicht aus ökologischer Landwirtschaft stammen müssen verteuert werden z.B. durch Steuern oder Zölle.

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Ja! Ich bin selber Bio-Landwirt und weiß wie schwer hier eine Existenz in kleinem Rahmen ist. Und Landwirtschaft im Einklang mit Mensch und Natur ist kleinstrukturiert.

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Deutschland sollte eine radikale Transformation der Landwirtschaft einleiten, indem es nicht nur die Bio-Landwirtschaft, sondern auch regenerative landwirtschaftliche Praktiken als Standard etabliert. Dieser Wandel kann durch einen Nationalen Zukunftsfonds für regenerative Landwirtschaft unterstützt werden, der staatliche Subventionen, steuerliche Anreize und finanzielle Belohnungen für CO2-Bindung umfasst.



Dabei könnte Deutschland von internationalen Best Practices lernen, wie sie in Ländern wie Neuseeland, Dänemark, den Vereinigten Staaten und Kanada erfolgreich angewendet werden.

Tim Standop | Tierschutzpartei

„Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Nachhaltigkeit subventionieren!

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Eher ja Ja, die Förderung der Bio-Landwirtschaft ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft. Die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft muss jedoch sozial verträglich gestaltet werden. Landwirte, die ihre Betriebe auf Bio umstellen wollen, benötigen Unterstützung, sowohl finanziell als auch durch Beratung und Schulungen, um den Übergang erfolgreich zu meistern.



Es geht nicht nur um Bio-Landwirtschaft, sondern auch um die Förderung innovativer und ressourcenschonender Anbaumethoden. Nachhaltigkeit muss in der gesamten Landwirtschaft verankert werden, um den Klimaschutz und die Biodiversität zu fördern. Die Partei der Humanisten setzt sich für ein zukunftsfähiges Landwirtschaftsmodell ein, das sowohl die Umwelt schützt als auch die Wirtschaft stärkt – im Einklang mit den Bedürfnissen der Landwirte und der Gesellschaft.

Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Unentschieden Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist).

Cédric Jockel | Volt

„Ich bin davon überzeugt, wir Europäer müssen uns vereinen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 3.
Eher nicht Ökologische Landwirtshaft bedeutet nicht zwangsweise, dass sie auch umweltfreundlich ist.

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Ja! Naturschutzmaßnahmen erfordern oftmals erhöhten Aufwand, ebenso ist Biolandbau arbeitsintensiv. Die Vorteile des Biolandbaus rechtfertigen verstärkte Förderung.

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Ja! Die Förderung der Bio-Landwirtschaft ist wichtig, um nachhaltige und umweltfreundliche Anbaumethoden zu unterstützen. Gleichzeitig muss der bürokratische Aufwand für Landwirte verringert werden, um die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft zu erleichtern. Dies erfordert eine Vereinfachung von Vorschriften und eine praxisorientierte Unterstützung.



Es ist jedoch ebenso entscheidend, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft auf EU-Ebene zu sichern, besonders im Hinblick auf Handelsabkommen wie Mercosur und CETA. Hier muss gewährleistet werden, dass Bio-Produkte auch im internationalen Wettbewerb bestehen können, ohne durch unfaire Wettbewerbsbedingungen benachteiligt zu werden. Nur so können wir die Bio-Landwirtschaft langfristig stärken und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit unserer Landwirte erhalten.

Marten Henning | Die Linke

„Nach der Ampel links“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6.
Eher ja Auch bei der Agrarföderung gibt es großen Reformbedarf. So müssen wir beispielsweise weg von der Koppelung von Fördergeldern an Flächengrößen.

Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP

„Politik mit Herz und Verstand “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7.
Ja! Gesunde Tiere, gesunde Produkte

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Ja! Siehe auch Forderung Nr. 32

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Ja! Ökologische Landwirtschaft schont Böden, Gewässer und Biodiversität, reduziert den Einsatz von Pestiziden und sorgt für nachhaltigere Lebensmittelproduktion. Langfristig profitieren Umwelt, Verbraucher*innen und auch Landwirte von stabileren Erträgen. Die Förderung sollte dabei nicht nur den Umstieg erleichtern, sondern gezielt nachhaltige Technologien wie vertikale Landwirtschaft und Präzisionslandwirtschaft unterstützen, um Ertragssicherheit mit ökologischen Zielen zu verbinden. Wichtig ist, dass Förderungen fair gestaltet sind und nicht nur große Betriebe bevorzugen, sondern auch kleinere Höfe bei der Umstellung unterstützen.

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Nein! Die FDP setzt sich für eine nachhaltige Intensivierung der Landwirtschaft ein, die sowohl ökologische als auch konventionelle Betriebe berücksichtigt. Innovative Konzepte, die nachhaltige Praktiken mit hoher Ertragskraft verbinden, sollten stärker gefördert werden. Im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sollten daher Anreize geschaffen werden, um Betriebe bei der Einführung nachhaltiger Intensivierungsmaßnahmen zu unterstützen.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Eher ja Die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft bringt ökologische, wirtschaftliche und gesundheitliche Vorteile. Jedoch ist sie für viele Landwirt*innen mit hohen Kosten für die anfängliche Umstellung und wirtschaftlichen Risiken verbunden. Staatliche Förderungen können hierbei Sicherheit bieten, um einen solchen Wandel sozial verträglich und nachhaltig zu gestalten.

Adam Balten | AfD

„Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23.
Nein! Keine Subventionen!

Subventionen = Marktverzerrung.

Dr. Bruno Schwarz | Die Linke

„Energiewende sozial JEZTZ“

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mehrwertsteuer streich für zertifizierte Bioprodukte!

Kerstin Obladen | FREIE WÄHLER

„Politik für dich - gemeinsam für das Recht “

Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3.
Unentschieden Diese Entscheidung sollte den Landwirten überlassen sein.

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Eher ja Das halte ich grundsätzlich für eine gute Richtung. Hier müssen aber die Bürger für die bessere Qualität auch etwas höhere Preise akzeptieren.

Dennis Landgraf | Tierschutzpartei

„Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
ökologisch, biologische pflanzliche Landwirtschaft muss der Standard werden und massiv subventioniert werden.

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Unentschieden Keine Planwirtschaft! Der Markt entwickelt sich dahin, wo das Volk ihn haben möchte. Ich halte nicht viel von Subventionen. Durch die vielen vorhandenen Auflagen werden die Böden auch bei konventionellem Anbau nicht unnötig stark belastet.

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Ja!
Ist mir wichtig!
Auf jeden Fall. Wir brauchen gesundes Essen und die Landwirte gute Einnahmen. Statt auf Blödsinn wie gerade Gurken oder Möhren zu achten und zu vermarkten, sollte bio im Vordergrund stehen. Das wäre für den Staat kein Cent mehr an Zuwendungen für die Landwirte. Für Mensch und Tier oft eine Entscheidung über Leben und Tod. Kunstdünger macht uns krank.

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Unentschieden Die Förderung der Biolandwirtschaft kann sinnvoll sein, sollte aber nicht zulasten der konventionellen Landwirtschaft gehen – Landwirte brauchen Wahlfreiheit, statt durch staatliche Anreize in eine bestimmte Richtung gedrängt zu werden. Statt einseitiger Subventionen sollte der Fokus auf Innovation, Effizienz und marktwirtschaftlichen Lösungen liegen, um nachhaltige Landwirtschaft für alle tragfähig zu machen.

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Die FDP setzt sich für eine nachhaltige Intensivierung der Landwirtschaft ein, die sowohl ökologische als auch konventionelle Betriebe berücksichtigt. Innovative Konzepte, die nachhaltige Praktiken mit hoher Ertragskraft verbinden, sollten stärker gefördert werden. Im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sollten daher Anreize geschaffen werden, um Betriebe bei der Einführung nachhaltiger Intensivierungsmaßnahmen zu unterstützen.

Claudia Zitter | Tierschutzpartei

„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Was man alles schon lange nicht mehr essen kann...

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Die Förderung der ökologischen Landwirtschaft ist ein entscheidender Schritt hin zu einer nachhaltigeren und gerechteren Nahrungsmittelproduktion. Es ist unerlässlich, Landwirte bei der Umstellung auf ökologische Praktiken umfassend zu unterstützen und gleichzeitig den Einfluss von Großkonzernen auf die Landwirtschaft zu begrenzen, um die Unabhängigkeit und Vielfalt der Betriebe zu sichern.



Aktuelle Entwicklungen:



Die Bundesregierung hat das Ziel gesetzt, den Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche bis 2030 auf 30 Prozent zu erhöhen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden Landwirte, die auf ökologische Landwirtschaft umstellen, mit 250 Euro pro Hektar unterstützt. Betriebe, die dauerhaft im Bio-Bereich tätig sind, erhalten zusätzlich 210 Euro pro Hektar.



Trotz dieser Fördermaßnahmen dominieren weltweit vier Großkonzerne den Handel mit Getreide, Ölsaaten und Eiweißfrüchten, was die Marktmacht dieser Unternehmen erheblich stärkt und kleinere Betriebe unter Druck setzt.



Bedeutung der Förderung und Begrenzung von Großkonzernen:



Die Unterstützung von Landwirten bei der Umstellung auf ökologische Landwirtschaft ist essenziell, um eine nachhaltige Nahrungsmittelproduktion zu gewährleisten und die Umwelt zu schützen. Gleichzeitig ist es wichtig, den Einfluss von Großkonzernen zu begrenzen, um die Unabhängigkeit und Vielfalt der landwirtschaftlichen Betriebe zu sichern und eine gerechtere Verteilung von Ressourcen und Gewinnen zu ermöglichen.



Fazit:



Die Förderung der ökologischen Landwirtschaft und die Begrenzung des Einflusses von Großkonzernen sind zentrale Maßnahmen, um eine nachhaltige und gerechte Nahrungsmittelproduktion zu erreichen. Es ist notwendig, Landwirte umfassend zu unterstützen und gleichzeitig die Strukturen der Landwirtschaft so zu gestalten, dass sie den Bedürfnissen der Gesellschaft und der Umwelt gerecht werden.




Jan Felix Stöffler | FDP

„Ihr Unbürokrat“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 23.
Eher nicht Die kunden sind meist bereit die höheren Preise für Bio-Produkte zu zahlen. Dadurch bleibt die Branche wettbewerbsfähig.

Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja! Alle Subventionen bei der herkömmlichen Landwirtschaft mit Massentierhaltung und Umweltgiften streichen und damit eine Bio-Landwirtschaft ohne Tierhaltung fördern.

Julian Korbel | FREIE WÄHLER

„Ja zum Bürgerentscheid !“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16.
Eher ja Es muss generell dazu motiviert werden ökologische Landwirtschaft für die Landwirte attraktiver zu machen. Leider ist das nicht immer der richtige Weg und konventionelle Landwirtschaft ist in vielen Bereichen auch schon sehr gut.

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Ja! Also quasi alle Landwirte? Es sind doch schon alle? Wie .. .es gibt noch Glyphosat und Neonicotinoide? Achwas .. PFAS ist der neue Shit .. och komm....

Christina Hesse | FREIE WÄHLER

„Gemeinsam sind wir stark, für ein sicheres und gerechteres Deutschland.“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Unentschieden Eine Umstellung auf ökologische Landwirtschaft muss im Einzelfall gepüft werden, ob eine staatliche Förderung erforderlich ist.

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Eher nicht Ordnungspolitik fördert nicht den einen zu lasten der anderen. Ordnungspolitik erleichtert allen das Wirtschaften. Ob die Betriebe umstellen wollen oder nicht, darf nicht mit der Subvention getriggert werden. Das ist linke "du bist gut und du bist böse"-Politik. Dafür stehe ich einfach nicht.

Dr. Astrid Matthey | GRÜNE

„Wirtschaft zukunftsfähig machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3.
Ja! Bio-Landwirtschaft erhält unsere Lebensgrundlagen und fördert das Tierwohl. Das sollte unterstützt werden.

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Nein! Bio sollte normal sein und unsere Bauern wissen wie sie ihren Job zu machen haben, was ich im Gegensatz bei den Politikern, die unsere Bauern mit immer mehr Auflagen und Bürokratie gängeln, bezweifele. Zudem wollen unsere Bauern keine Subventionen, sondern vernünftige Preise für ihre Produkte. Solange wir mit unseren Steuergeldern subventionierte landwirtschaftliche Produkte aus Übersee nach Deutschland holen und die dann zu Dumpingpreisen neben den heimischen Produkten liegen, wird dies jedoch ein Wunschdenken bleiben.

Nicole Hess | AfD

„Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Alle unsere Landwirte benötigen Unterstützung, und sei dies nur in Form von weniger Bürokratie. Generell muss die Landwirtschaft wieder in die Lage versetzt werden, von ihrer Arbeit leben zu können.

Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Eher ja ESG-Strategie: Mensch/Umwelt,Natur/ Ressourcen/Material/Kapital

Im Einklang und mit Gott

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Eher ja Das wäre im Sinne aller.

Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nur gemeinsam erreicht man Ziele“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Eher ja Eine Förderung könnte auch im Rahmen eines sozialen Jahres erfolgen. Ebenso durch Reduzierung von Steuern auf die Fixkosten.

Daniel Wiegenstein | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1.
Ja! Im Sinn des Naturschutz und des Artenschutz dringend nötig. Für Verbraucher sind Bioprodukte noch zu teuer.

Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Eher ja Die Förderung der Bio-Landwirtschaft ist ein wichtiger Schritt für nachhaltige Landwirtschaft, Umwelt- und Klimaschutz. Staatliche Unterstützung kann Landwirten helfen, die Umstellung wirtschaftlich zu bewältigen und langfristig umweltfreundlichere Produktionsmethoden zu etablieren. Dabei sollte die Förderung gezielt und effizient gestaltet werden, um den ökologischen Nutzen zu maximieren und gleichzeitig eine stabile Lebensmittelversorgung sicherzustellen.

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Linke fordert eine klare Förderung der Bio-Landwirtschaft, weil sie umweltfreundlicher ist und die Gesundheit der Menschen schützt. Wir müssen die Subventionen umverteilen und ökologische Betriebe statt industrieller Landwirtschaft stärken.

Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER

„Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38.
Nein! Bio und konventionelle Landwirtschaft haben beide ihre Berechtigung. Wichtiger wäre es, die Notwendigkeit für den Transport zu hinterfragen.
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