Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Länger arbeiten für geringe Rentenbeiträge!«

»Damit die Beiträge für die Rentenversicherung nicht zu hoch werden, sollen Arbeitnehmer üblicherweise länger arbeiten bevor sie in Rente gehen, insbesondere wenn sie noch keine 45 Jahre gearbeitet haben.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Länger arbeiten für geringe Rentenbeiträge! – Damit die Beiträge für die Rentenversicherung nicht zu hoch werden, sollen Arbeitnehmer üblicherweise länger arbeiten bevor sie in Rente gehen, insbesondere wenn sie noch keine 45 Jahre gearbeitet haben.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Länger arbeiten für geringe Rentenbeiträge!«

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Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Nein! Länger arbeiten zu müssen, um eine gerechte Rente zu erhalten, ist eine schwere Zumutung, besonders für Menschen in körperlich belastenden Berufen. Die Anforderungen an die Arbeitskraft nehmen mit den Jahren zu, und viele Menschen sind bereits vor Erreichen des Rentenalters gesundheitlich erschöpft. Statt den Druck auf Arbeitnehmer zu erhöhen, sollte der Fokus auf einer faireren Verteilung der Beiträge und einer Umverteilung von Ressourcen liegen. Höhere Abgaben für die, die es sich leisten können (wie Managergehälter), sowie eine stärkere soziale Absicherung durch das Rentensystem würden sicherstellen, dass alle ab einem bestimmten Alter ein würdevolles Leben führen können, ohne sich zu sehr körperlich belasten zu müssen.



Dafür gibt es auch weitere Möglichkeiten wie:



Renten ETFs

Entfall von Besteuerung von Rentensparern

Rente und Pension - Alles aus einer Kasse

...

Nicole Hess | AfD

„Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Diese Änderungen wären marginal und bedeuteten lediglich kleine Veränderungen in einem an sich dysfunktionalen System. Die Rentenversicherung in Deutschland muss von Grund auf erneuert werden. Ziel muss es sein, die deutschen Renten an die Werte unserer europäischen Nachbarn anzugleichen.

Andreas Badenhop | Volt

„Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12.
Eher nicht Wir brauchen keine pauschale Erhöhung, sondern verschiedene und flexiblere Modelle.

Andreas Büch | SPD

„Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44.
Eher nicht Wer länger arbeiten möchte sollte das auch tun können. Doch zwangsweise länger als 45 Jahre arbeiten zu müssen, geht an der Lebensrealität sehr vieler Berufe und Menschen einfach vorbei.

Sebastian Thumbach | ÖDP

„Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Unentschieden Der Renteneintritt muss flexibilisiert werden, da Schichtarbeiter, Handwerker usw. früher in Rente gehen sollten. Um die Beiträge nicht zu hoch werden zu lassen, muss es eine Rentenversicherung für Alle mit höherer oder ohne Beitragsbemessungsgrenze geben.

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Eher nicht Wir fordern grundsätzlich eine Flexibilisierung der Altersgrenze für den Renteneintritt, Menschen die länger arbeiten können und wollen, sollten das auch tun können. Außerdem wird es in Zukunft voraussichtlich wichtiger, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln, um eine Überlastung des Rentensystems zu verhindern.

Christoph Meiler | Tierschutzpartei

„Lebenswerte Zukunft erhalten“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9.
Ja! Wir müssen dafür sorgen das sich die Menschen an ihrem Arbeitsplatz auch wieder wohler fühlen. Und Körperlich entlasten. Sowie bessere Bedingungen schaffen.

Mariana Haramus | Volt

„Trau dich Frau! “

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3.
Nein! Alternative: Bessere Finanzierung der Rente

Statt längere Arbeitszeiten brauchen wir Reformen:

- Rentenversicherung für alle (auch Selbstständige & Beamte einbeziehen)

- Stärkere Besteuerung hoher Einkommen

- Förderung von betrieblicher und privater Altersvorsorge

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Eher ja Besser ist das längere Arbeiten zu ermöglichen und die Arbeitsbedingungen für Familien zu verbessern

Andreas Wolter |

„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Unentschieden Ich halte eine stärkere Differenzierung für gebotener, so dass freiwillig noch arbeitsfähigen und arbeitswillegen Bürgerinnen und Bürgern eine Möglichkeit geboten wird, länger zu arbeiten. Eine Erweiterung von Mütterrente und Frührente erscheint mir aus Sicht späterer Generationen unangemessenund auch nicht gerecht, da deren Rente nach heutiger Bemessung nicht mehr gewährleistet ist.

Meine Rentenreform beinhaltet ein steuerfinanziertes Grundeinkommen für Rentner zuzüglich der Differenz zur Rentenanwartschaft auf Mitteln der Rentenversicherung. Besteuert und mit Sozialabgaben versehen werden muss dann auch Nicht-menschliche Arbeit (KI, Roboter).

Eva Wintering | FREIE WÄHLER

„Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
Renten können nachweislich geleistet werden. wir haben nur ein grottenschlechtes System. Siehe Niederlande -EU Länder

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Forderung, länger zu arbeiten, um geringere Rentenbeiträge zu zahlen, ist in vielen Berufen schlichtweg unrealistisch und sozial ungerecht. Insbesondere in körperlich anstrengenden oder psychisch belastenden Tätigkeiten ist es für Beschäftigte oft nicht möglich, über das reguläre Rentenalter hinaus zu arbeiten. Die Belastungen in solchen Berufen führen dazu, dass viele Arbeitnehmer*innen gesundheitlich nicht in der Lage sind, länger im Erwerbsleben zu bleiben. Eine generelle Anhebung des Renteneintrittsalters würde diese Menschen unverhältnismäßig benachteiligen und könnte zu erhöhten gesundheitlichen Risiken führen.



Statt die Lebensarbeitszeit zu verlängern, sollten wir uns auf die Schaffung attraktiver und flexibler Arbeitsbedingungen konzentrieren, die es den Menschen ermöglichen, gesund und motiviert bis zum regulären Rentenalter zu arbeiten. Dazu gehören Maßnahmen wie ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, flexible Arbeitszeitmodelle und eine angemessene Entlohnung. Zudem ist es essenziell, die Rentensysteme so zu gestalten, dass sie für alle gerecht sind und Altersarmut verhindern. Eine Politik, die pauschal längeres Arbeiten fordert, ignoriert die realen Lebens- und Arbeitsbedingungen vieler Menschen und verschärft soziale Ungleichheiten.



Es ist daher notwendig, differenzierte Lösungen zu entwickeln, die den unterschiedlichen Anforderungen und Belastungen der verschiedenen Berufsgruppen gerecht werden, anstatt mit pauschalen Forderungen die soziale Ungerechtigkeit zu verschärfen.




Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei

„Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Unentschieden Mit steigender Lebenserwartung wird auch die Lebensarbeitszeit länger werden müssen. Dies kann teils durch technischen Fortschritt kompensiert werden, aber in einer überalternden Gesellschaft wird es dennoch schwierig sein, die Arbeitsleistung zu stemmen. Letztlich muss sich das Renteneintrittsalter mehr nach dem ausgeübten Beruf richten.

Dr. Astrid Matthey | GRÜNE

„Wirtschaft zukunftsfähig machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3.
Unentschieden Eine generelle Bestraftung von Menschen, die bspw. studiert/promoviert haben (keine 45 Jahre Arbeit), ist kontraproduktiv. Aber die demographische Entwicklung macht Anpassungen im Rentensystem notwendig, weil immer mehr Menschen im arbeitsfähigen Alter immer mehr RentnerInnen finanzieren müssen. das funktioniert auf Dauer nicht.

Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nur gemeinsam erreicht man Ziele“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Nein! Hier ist eine Reform des Rentensystems dringend erforderlich. Es müssen verschiedene Modelle von Experten erarbeitet und in der Gesellschaft diskutiert werden. Rentenalter bedeutet nicht nur Geld.

Adam Balten | AfD

„Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23.
Nein! Ist damit gemeint dass die Menschen bis über 67 arbeiten sollen? Dann nein!

Marten Henning | Die Linke

„Nach der Ampel links“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6.
Nein! Wenn alle Menschen, also auch Selbstständige, Beamt:innen und Politiker:innen in die Rente einzahlen würden, wäre schon extrem viel gewonnen. Eine Erhöhung des Rentenalters ist außerdem gleichbedeutend mit einer effektiven Rentenkürzung, da weniger Jahre ausgezahlt wird.

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Nein!
Ist mir wichtig!
Kürzer arbeiten bei mehr Rente!

Milliardäre besteuern, und plötzlich ist wieder Geld in der Kasse.

Thorsten Althaus | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Nein! 45 Jahre Arbeitszeit reicht!

Daniel Föst | FDP

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5.
Nein! Wir Freie Demokraten stehen für einen wirklich flexiblen Renteneintritt. Die Bürgerinnen und Bürger sollen nach schwedischem Vorbild künftig selbst entscheiden, wann der Ruhestand beginnt, sofern dann keine Sozialleistungen beantragt werden müssen. Je später jemand in Rente geht, desto höher die Rente - wer früher geht, bekommt eine niedrigere Rente. Wir wollen zudem eine individuelle Aktienrente einführen und so für ein steigendes Rentenniveau sorgen. Die Aktienrente gibt es bereits in vielen Ländern, z.B. Schweden, Dänemark, Norwegen, Großbritannien, der Schweiz, den Niederlanden und Australien. Und mit der FDP in der Regierung bald auch in Deutschland.

Elke Susanne Hirt-Neumann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Wer jeden gleich behandelt, ist ungerecht.“

Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Nein! Wir haben derzeit bereits eines der niedrigsten Rentenniveaus verbunden mit der längsten Lebensarbeitszeit.

Katharina Horn | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 3.
Eher nicht Das Renteneintrittsalter sollte flexibilisiert werden. Menschen, die jahrelang schwer körperlich arbeiten, können auf gar keinen Fall länger als bisher arbeiten. Menschen, die aber länger arbeiten wollen, sollte dies einfacher gemacht werden.

Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER

„GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Nein!
Ist mir wichtig!
Nein, wenn jemand freiwillig länger arbeiten möchte gerne, aber nicht den Menschen den wohl verdienten Ruhestand nehmen.

Benjamin Stern | SPD

„Benjamin macht´s.“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (SPD), Listenplatz 27.
Nein! Das Renteneintrittshalter von 67 Jahren muss unverändert bleiben. Eine abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren Erwerbstätigkeit muss auch weiterhin möglich sein.

Judith Skudelny | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten stehen für einen wirklich flexiblen Renteneintritt. Die Menschen sollen nach schwedischem Vorbild künftig selbst entscheiden, wann der Ruhestand beginnt, sofern dann keine Sozialleistungen beantragt werden müssen. Je später jemand in Rente geht, desto höher die Rente - wer früher geht, bekommt eine niedrigere Rente. Teilrenten sind unkompliziert möglich. Wer aus

gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, braucht weiter eine starke Unterstützung. Daneben wollen wir die Gesetzliche Aktienrente. Wir wollen, dass ebenfalls wie in Schweden ein kleiner Teil der Rentenbeiträge in einem unabhängig verwalteten Fonds angelegt wird, sodass wir besser gegen das Risiko einer alternden Bevölkerung geschützt sind, die Rentenbeiträge finanzierbar bleiben und die Menschen stärker von den Chancen einer kapitalgedeckten Altersvorsorge profitieren. Eine echte individuelle Aktienrente sorgt sogar wieder für ein steigendes Rentenniveau. Schließlich fordern wir Freie Demokraten die Einführung eines Altersvorsorgedepots für die private

Altersvorsorge.

Robert Wegener | FDP

„Chancen für alle + Leistung = Erfolg“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20.
Eher ja Das Rentensystem muss reformiert werden. Eine vorzeitige Verrentung sollte es nicht geben. Die These ist aber manipulativ formuliert. Eine Lösung hat keine Partei!

Tassilo Timm | MLPD

Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (MLPD), Listenplatz 1.
Nein! Rente mit 60 für Männer, 55 für Frauen!

Elisabeth Beck | dieBasis

„Extrem für Grundrechte“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber.
Nein! Wenn die Beamten in die gesetzliche RV einzahlen ist dies nicht notwendig. Siehe Österreich

Domenic Gehrmann | Volt

„Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14.
Eher nicht Die Rentenbeiträge sind übrigens nur Migration sei Dank so stabil wie sie es in den letzten Jahren waren.

Aber ich im Stahlbau kann nicht so lange Arbeiten wie jemand im Büro. Das muss berücksichtigt werden.

Dass wir Rentenalter (unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren) im Schnitt anheben müssen, können wir leider nicht vermeiden.

Aber doch nicht so.

Verena Röckelein | Volt

„Europäischer Zusammenhalt für eine Zukunft in Frieden, Freiheit und Wohlstand “

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Unentschieden Wir sind für eine Flexibilisierung und ein progressives Renteneintrittsalter.

Mike Glaß | FREIE WÄHLER

„Es gibt für alles eine Lösung“

Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Unentschieden Kommt auf die Berufsgruppe an

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Bereits zu Beginn der Rentenversicherung wurden die eingezahlten Beiträge durch die damalige Regierung veruntreut. Jetzt soll das Volk deshalb leiden? Rente verdient nur, wer auch eingezahlt hat. Jeder soll selber entscheiden wann man in Rente geht. Je eher, desto geringer die Auszahlung.

Dr. Rainer Rothfuß | AfD

„Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Regierungsraub aus den Rentenkassen muss gestoppt werden sowie der Rentenbezug von immer mehr Zuwanderern, die nie (annähernd so viel) einbezahlt haben, wie sie dann daraus beziehen wollen.

Walter Stadelmann | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18.
Unentschieden Wer kann heute in der Pflege noch 40 Jahre arbeiten? Man muss bei der Lebensarbeitszeit auch berücksichtigen, welche Arbeit das ist! Oder dass Frauen immer noch den überwiegenden Anteil der Pflegearbeit für Kinder und Senioren übernehmen. Wer noch gesund ist, kann auch heute schon länger arbeiten und uns mit seiner Erfahrung helfen.

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Länger arbeiten zu müssen, um eine gerechte Rente zu erhalten, ist eine schwere Zumutung, besonders für Menschen in körperlich belastenden Berufen. Die Anforderungen an die Arbeitskraft nehmen mit den Jahren zu, und viele Menschen sind bereits vor Erreichen des Rentenalters gesundheitlich erschöpft. Statt den Druck auf Arbeitnehmer zu erhöhen, sollte der Fokus auf einer faireren Verteilung der Beiträge und einer Umverteilung von Ressourcen liegen. Höhere Abgaben für die, die es sich leisten können (wie Managergehälter), sowie eine stärkere soziale Absicherung durch das Rentensystem würden sicherstellen, dass alle ab einem bestimmten Alter ein würdevolles Leben führen können, ohne sich zu sehr körperlich belasten zu müssen.

Jenny Hannig | Die PARTEI

„Irgendwas Is Immer!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja! Rente bis 85!

Kolja Knodel | Volt

„Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 18.
Unentschieden
unwichtig
Alle Konzepte zur Rentenreform, die in unserem politischen Raum existieren sind derzeit unausgegoren und werden zu sozialen Verwerfungen führen. Letztendlich kann nur eine verstärke Einwanderung und eine Anpassung des Rentenalters in Berufen, in denen das körperlich auch möglich ist, einen Zusammenbruch unseres umlagefinanzierten Systems aufhalten. Eine Erhöhung ohne die sozialen Konsequenzen abzufedern halte ich allerdings für falsch.

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Eher ja Ein flexibler Renteneintritt hilft, die Rentenversicherung langfristig finanzierbar zu halten. Ergänzend setzen wir auf eine gesetzliche Aktienrente, um die Altersvorsorge nachhaltiger und unabhängiger von steigenden Beiträgen zu gestalten.

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Unentschieden Wir Freie Demokraten stehen für einen wirklich flexiblen Renteneintritt. Die Menschen sollen nach schwedischem Vorbild künftig selbst entscheiden, wann der Ruhestand beginnt, soferndann keine Sozialleistungen beantragt werden müssen. Je später jemand in Rente geht, desto höher die Rente - wer früher geht, bekommt eine niedrigere Rente. Teilrenten sind unkompliziert möglich. Das stabilisiert nachweislich die Rentenfinanzen, weil das schwedische Vorbild zeigt, dass die Menschen im Schnitt länger im Beruf bleiben. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, braucht weiter eine starke Unterstützung.

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Eher ja Bei längerer Lebenserwartung liegt eine maßvolle Verlängerung der Arbeitszeit nahe. Allerdings ist das Rentensystem ungerecht und fehlerhaft aufgebaut und bedarf einer Reform.

Thomas Weber | FREIE WÄHLER

„Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“

Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Unentschieden Das werden viele gesundheitlich nicht schaffen in körperlichen Berufen

Ulrich Zons | AfD

„Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“

Kandidiert im Wahlkreis Soest.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21.
Nein! Ich lehne eine generelle Anhebung des Renteneintrittsalters ab und spreche mich gegen eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit aus. Pläne, Arbeitnehmer länger arbeiten zu lassen, sind unzumutbar für viele Berufsgruppen. Es kommt einer Rentenkürzung gleich.

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Unentschieden Wir stehen für einen wirklich flexiblen Renteneintritt, bei dem man selber entscheiden kann, wann der Ruhestand beginnt. Je später jemand in Rente geht, desto höher die Rente - wer früher geht, bekommt eine niedrigere Rente. Teilrenten sind unkompliziert möglich. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, braucht weiter eine starke Unterstützung. Daneben wollen wir die Gesetzliche Aktienrente, bei der ein kleiner Teil der Rentenbeiträge in einem unabhängig verwalteten Fonds angelegt wird. So sind wir besser gegen das Risiko einer alternden Bevölkerung geschützt, die Rentenbeiträge bleiben finanzierbar und die Menschen profitieren stärker von den Chancen einer kapitalgedeckten Altersvorsorge.

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Eher nicht Nein, wir wollen einen flexiblen Renteneintritt. Wer freiwillig länger arbeiten möchte, der soll das ohne Abzüge tun und damit seine Rente aufstocken.

Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels brauchen die Unternehmen ihre langjährigen erfahrenen Mitarbeiter auch über das Renteneintrittsalter hinaus. In Schweden klappt das schon gut. Wir müssen beim Thema Rente endlich mal anfangen.

Paulus Guter | GRÜNE

„Antrieb. Für Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Wir setzen uns für stabile und gerechten Renten ein. In die GRV sollten alle einzahlen, um sie lanfristig zu sichern. Dennoch müssen wir uns bei steigenden Lebensalter und demographischen Wandel mit flexiblen Systemen beschäftigen und freiwillige längere Arbeit fördern. Dabei gilt es die unterschiedliche Belastung gerecht zu berücksichtigen, da bei körperlich belastenden Berufen eine längere Arbeit nicht zumutbar ist.

Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10.
Nein! Diese Forderungen sind von Menschen, die noch nie in Ihrem Leben gearbeitet haben. 45 Jahre in einem Handwerklichen Beruf sind mehr als genug. Die Forderung nach längerer Arbeitszeit soll nur ermöglichen, mehr Menschen höhere Abschläge aufzubrummen!



Auch sollte RENTE jenen vorbehalten bleiben, die auch in die Rentenkasse eingezahlt haben!

Verena Machnik | GRÜNE

„"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18.
Nein! Ich halte es für sinnvoll, das Renteneintrittsalter künftig flexibler zu gestalten und längeres Arbeiten in Verbindung mit finanziellen Anreizen zu ermöglichen. Eine generelle Kopplung an die steigende Lebenserwartung halte ich aber für falsch. Job ist nicht gleich Job - und wer nach Jahrzehnten in einem körperlich oder psychisch sehr fordernden Beruf eine Belastungsgrenze erreicht hat, sollte auch weiterhin die Möglichkeit erhalten, mit Abschlägen auch schon mit 63 Jahren in Rente zu gehen.



Um das Rentensystem langfristig abzusichern, brauchen wir Zuwanderung von Fach- und Arbeitskräften. Außerdem setze ich klar darauf, dass wir - gerade in Bayern - endlich damit beginnen, zu uns Geflüchtete deutlich schneller mit gezielten Maßnahmen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und so die Beitragsbasis der Rentenversicherung zu erweitern.

Christoph Gärtner | MLPD

„Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Nein! Betätigt in der letzten Jahrzehnten gewaltig gestiegen. Länger arbeiten ist nicht notwendig. Mit einer 8-prozentigen Umsatzsteuer können alle Sozialversicherungen abgedeckt werden

Jörn Bauer | AfD

„Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Nein! Nach 45 Jahren Einzahlung in die Rentenversicherung abschlagsfrei in Rente gehen können oder - wenn gewünscht - auch länger arbeiten

Carmen Wegge | SPD

„Mutig sein!“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12.
Nein! Die SPD lehnt eine generelle Erhöhung der Regelaltersgrenze oder Verschlechterungen bei der Rente entschieden ab. Wer jahrzehntelang gearbeitet hat, verdient eine sichere und würdevolle Rente!

Daniel Protzmann | FDP

„Alles lässt sich ändern.“

Kandidiert im Wahlkreis Hanau.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 11.
Eher nicht Es sollte die Möglichkeit geben, freiwillig länger zu arbeiten. Dazu müssen entsprechend große Freibeträge für Rentner geschaffen werden. Das stärkt die individuelle Entscheidung und hilft gegen Fachkräftemangel.

Tobias Mainka | Die Linke

„Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Nein!
Ist mir wichtig!
Eine Reform der Rentenversicherung ist angebracht, statt Personen noch länger arbeiten zu lassen.

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Nein! Besonders in körperlich anstrengenden Tätigkeiten mit hohen Gesundheitsrisiken ist ein längeres Arbeiten nicht möglich. Eine zusätzliche alternative Finanzierung, wie etwa durch eine Wertschöpfungsabgabe und das Einzahlen aller Bürgerinnen und Bürger in die staatliche Rentenkasse, würde ein Renteneintrittsalter von 60 Jahren ermöglichen.

Sevim Dağdelen | BSW

„Ohne Frieden ist alles nichts.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 2.
Nein! Wir wollen eine Reform der Rentenversicherung nach österreichischem Vorbild, wo die Rentner durchschnittlich 800 Euro mehr im Monat haben.

Viola Gebek | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 6.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Wir brauchen eine Aktienrente, damit Erträge steigen können. Wir wollen außerdem ein flexibles Renteneintrittsalter.

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Eher ja Fairerweise werden wir eine Generationengerechtigkeit nur erreichen, wenn die Arbeitnehmer moderat länger arbeiten.

Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT

„Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2.
Keine Angabe Hier gibt es zwei Werdegänge

1. Abgang Schule Ausbildung mit 21 Jahren Anfangen zu Arbeiten Renteneintritt dann mit 65.

2. Schule fertig , Abi, Studieren dann mit 28 Jahren angefangen zu Arbeiten Eintritt in die Rente mit 73 Jahren.

In beiden fällen wird man dann noch mal Arbeitslos und darf dann noch länger Arbeiten. irgendwie Ungerecht oder?

Hier müssen gleiche Voraussetzungen geschaffen werden wie Anrechnung des Studiums.

Es sollte jeder in die Rentenkasse einzahlen.

Jörg Weidemann | MLPD

„Make Socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1.
Nein! Die gewachsene Produktivität der Arbeitskraft wurde längst für höhere Renten bei sinkendem Rentenalter reichen

Michael Scholz | Die Linke

„Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
Statt einfach nur das Rentenalter anzuheben, sollte die Finanzierung gerechter gestaltet werden – z. B. durch eine solidarische Rentenversicherung, in die alle einzahlen, auch Selbstständige und Beamte.

Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Unentschieden Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist).

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Nein! Wer länger arbeiten kann und will, kann das bereits jetzt tun. Um den Arbeitskräftemangel zu bekämpfen braucht es eine bessere Integration Zugewanderter in den 1. Arbeitsmarkt und eine Innovations-Initiative.

Nils Reichenbach | AfD

„Starke Wirtschaft, Starkes Land“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8.
Nein! Jeder hat seinen Ruhestand verdient,und das mit einer steuerfreien Rente. Wer freiwillig weiter arbeiten möchte kann dies gern tun.

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Nein! Wehrpflicht statt Rente - Rentner*innen bekommen dann zusätzlich zur Rente kostenlose Krankenfürsorge, Pflege und Kost und Logy. Damit das funktioniert brauchen wir junge frische Rentner ab 65.

Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Eher nicht Bestehende Regelungen gibt es bereits

Statt weiterer Bürokratie sollten die Renten und Pensionen zusammengeführt werden und Selbstständige ebenfalls in diesen dann einen Fond einbezogen werden

Andreas Kemna | Die PARTEI

„Ich weiß es doch auch nicht“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
NOCH länger?!?

Eileen Lerche | FDP

„Entlasten, Entfesseln, Ordnen“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25.
Unentschieden Das Renteneintrittsalter sollte flexibel sein. Einige können und möchten länger arbeiten, andere können das aber nicht.

Volkmar Raidt |

„Es muss sich in diesem Land etwas ändern, denn so wie es gerade läuft, darf es nicht weitergehen. “

Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Bemessung des Renteneintritts, sollte an den Beitragsjahren festgemacht werden. Wer 45 Beitragsjahre erreicht hat sollte auch Abschlagsfrei in Rente gehen können.

Adrian Heim | ÖDP

„Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12.
Unentschieden Es gibt so viele unterschiedliche Berufe, dass hier kaum eine Regel möglich ist. Und nicht jede(r) ist mit 67+ noch so gesund und geistig fit, dass man ohne weiteres ein höheres Renteneintrittsalter fordern kann.

Martina Edl | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland: Wirtschaft Wirtschaft Wirtschaft“

Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11.
Eher nicht Dagegen sollte der frühere Ausstieg aus dem Arbeitsleben nicht so leicht möglich gemacht werden.

Josephine Thyrêt | BSW

„Für Soziale Errungenschaften und gegen jedwede Kriegsbeteiligung.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Es gibt andere Rentenmodelle

Matthias Gottschalk | GRÜNE

„Zuversicht“

Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Unentschieden Das hängt stark von den jeweiligen Berufen ab. Arbeitnehmer*innen im Handwerk, in der Pflege oder vergleichbaren Berufen gehen einer körperlich überaus anstrengenden Tätigkeit nach. Diese müssen die Möglichkeit erhalten, bei vorliegen bestimmter Voraussetzungen auch früher in die abschlagsfreie Rente wechseln zu können. Arbeitnehmer*innen im Dienstleistungsbereich oder in Bürotätigkeiten können auch heute schon über die Renteneintrittsgrenze hinaus arbeiten. Bei dieser Frage ist die Antwort also: Es kommt darauf an.

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Nein! Nur wer nicht von Jugend auf wirklich gearbeitet hat ist hier anderer Meinung.

Michael Gebhardt | AfD

„Heimat schützen, Zukunft sichern“

Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 24.
Nein! Wir lehnen eine Anhebung des Renteneintrittsalters ab. Stattdessen setzen wir uns für ein flexibles Renteneintrittsalter ein, bei dem Arbeitnehmer nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei in Rente gehen können. Das bedeutet, dass Personen, die früh ins Berufsleben eingetreten sind, bereits vor dem gesetzlichen Rentenalter ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand treten können. Eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters ist nicht im Interesse der Arbeitnehmer.

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5.
Nein! Eine kürzere Arbeitszeit kann die Produktivität erhalten und sogar steigern, während sie gleichzeitig das Wohlbefinden der Beschäftigten verbessert. Eine 35-Stunden-Woche oder eine Vier-Tage-Woche würde mehr Erholung und Freizeit ermöglichen, was Stress reduziert und die Gesundheit fördert. Studien zeigen, dass überlange Arbeitszeiten oft zu Frustration, Demotivation und geringer Leistung führen. Weniger Arbeit bei gleichbleibender Effizienz bedeutet zufriedene Arbeitnehmer*innen, weniger Krankheitsausfälle und letztlich auch Vorteile für Unternehmen und die Gesellschaft insgesamt. Also nein, wir sollten Menschen nicht noch länger und mehr arbeiten lassen.

Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Wir müssen nicht länger arbeiten, sondern wir müssen dafür sorgen, dass diejenigen, die gar nicht arbeiten gehen, in Arbeit gebracht werden. Und wir benötigen echte Fachkräftezuwanderung, um den Demographiekollaps zu verhindern. Dafür sind wir leider nicht attraktiv genug, aufgrund der hohen Steuerlast, der Armutsmigration und des zunehmenden dysfunktionalen Staates.

Martin Auerbach | Die Linke

„Frieden! Und Wohlstand für Alle! Deshalb: „Mehr für die Mehrheit- Tax The Rich!““

Kandidiert im Wahlkreis Esslingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 20.
Nein! „Tax The Rich!“

Dr. Thomas Rink | GRÜNE

„Für eine bessere Zukunft – grün, gerecht, gut.“

Kandidiert im Wahlkreis Bruchsal – Schwetzingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (GRÜNE), Listenplatz 37.
Eher ja Menschen in körperlich anstrengenden Berufen sollten davon ausgenommen werden.

Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Eher ja Tendenziell läuft es daraufhin. Der demografische Wandel und die gestiegene Lebenserwartung zwingt uns zu einer Anpassung des Renteneintrittsalters. Eine positive Reallohnentwicklung sowie ein hohes Wirtschaftswachstum können dem Entgegenwirken, sind aber derzeit nicht erwartbar.

Sebastian Wanner | Die Linke

„Ich trete nicht nach unten - niemals.“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12.
Nein!
Ist mir wichtig!
Mit einer solidarischen Versicherung, in die alle Erwerbstätigen einbezahlen, auch Beamte und Selbstständige, können Menschen sogar mit 65 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen. Die Arbeit muss zum Leben passen und faktische Rentenkürzungen durch ein höheres Renteneintrittsalter sind abzulehnen.

Nils Gründer | FDP

„Bundeswehr stärken - Freiheit schützen “

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 7.
Eher ja Ich bin für einen flexiblen Renteneintritt. Zur Wahrheit gehört auch: Das bisherige System funktioniert so nicht mehr. Wir brauchen eine echte Rentenreform und die Aktienrente als Ergänzung. Rente muss generationengerecht gedacht werden.

Julian Korbel | FREIE WÄHLER

„Ja zum Bürgerentscheid !“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16.
Nein! In manchen Jobs ist das körperlich nicht möglich, hier muss es Unterschiede geben und auf Freiwilligkeit gesetzt werden wann man in Rente gehen möchte.

Wer früher bei weniger Bezügen gehen möchte weil er privat zusätzlich was aufgebaut hat sollte das dürfen. Natürlich bei angepassten Bezügen.

Gwydion Enbarr | Volt

„Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Unentschieden Der Eintritt in die Rente muss flexibler gestaltet werden und besondere Lebensleistunegn (z.B Care-Arbeit) angerechnet werden.

Jonathan Voss | FDP

„Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“

Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4.
Ja! Wir müssen die unangenehme Wahrheit aussprechen, dass wir länger arbeiten müssen, wenn wir älter werden. Besonders im Sinne der Generationengerechtigkeit.

Klaus Wockenfoth | Die Linke

„Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“

Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I.
Nein! Die Rente muss gerecht gestaltet werden. Alle Menschen müssen in das gleiche System einzahlen. Nach 40 Jahren Beitragszahlung muss eine garantierte Mindestrente von 1.500 EUR ausgezahlt werden.

Therese Gmelch | MLPD

„Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Produktivität in der Industrie steigt ständig. Der Reichtum kommt ABER nur einer Minderheit zu Nutze

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Eher nicht Ich sehe eine pauschale Anhebung des Renteneintrittsalters kritisch, auch wenn es grundsätzlich sinnvoll ist, das Rentensystem zukunftsfähig zu gestalten. Die steigende Lebenserwartung und bessere medizinische Versorgung ermöglichen es vielen Menschen, länger aktiv zu bleiben, doch nicht alle Berufsgruppen können gleichermaßen lange arbeiten. Vor allem physisch belastende Berufe oder Erwerbstätige mit gesundheitlichen Einschränkungen (Gruppen die am ehesten unter niedrigen Renten leiden) dürfen nicht gezwungen werden, übermäßig lange im Arbeitsleben zu verbleiben.

Bereits jetzt liegt das durchschnittliche Renteneintrittsalter in Deutschland bei knapp 64 Jahren, während jeder fünfte Rentner mit mindestens 45 Beitragsjahren weniger als 1.200 Euro im Monat erhält. Gleichzeitig wird die Zahl der Rentner bis Mitte der 2030er Jahre um mehrere Millionen steigen, während die Erwerbstätigenzahl sinkt.

Eine bloße Erhöhung der Lebensarbeitszeit wäre daher keine Lösung und würde vor allem Menschen in körperlich fordernden Berufen treffen, was soziale Ungleichheiten verschärft. Statt Arbeitnehmer pauschal länger arbeiten zu lassen, braucht es strukturelle Lösungen wie höhere Löhne und eine gerechtere Rentenfinanzierung.

Dr. Philip Zeschmann | AfD

„Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7.
Nein! Nein, weil wir internationalen Vergleich bereits mit 48% vom letzten Gehalt ein sehr niedriges Rentenniveau haben. Noch geringere Renten sind nicht mehr zumutbar und ein Schlag ins Gesicht der Menschen die Ihr lebenlang gearbeitet haben. Auch ist es heute schon so, dass viele Menschen mit 63, 65 oder 67 rein körperlich nicht mehr arbeiten können. Wenn überhaupt sollte ein längeres Artbeiten auf freiwilliger Basis für Berufsgruppen laufen, die nicht körperlich hart arbeiten müssen. Aber das ist heute schon möglich.

Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Die Lösung für ein stabiles Rentensystem ist nicht, Menschen einfach länger arbeiten zu lassen. Stattdessen müssen wir das System modernisieren: durch bessere Löhne, flexiblere Modelle und eine breitere Finanzierungsbasis, die alle Generationen mitnimmt. Arbeiten bis zum Umfallen ist keine Lösung!

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Nein! Länger arbeiten zu müssen, belastet vor allem ältere Menschen, die in körperlich anstrengenden Berufen tätig sind. Stattdessen sollten wir die Rentenversicherung stärken, indem wir Arbeitsmarktbedingungen verbessern und die Generationen solidarisch unterstützen, ohne die Last auf die Älteren zu verschieben.

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Nein! Macht überhaupt kein Sinn.

Auf der einen Seite werden z.B. Bürgergeld empfänger das Arbeiten untersagt, die Arbeitsstunden runter geschraubt und Menschen ausgestellt, auf der anderen sollen die wenigen die noch arbeiten, dann noch länger weiter arbeiten?

Catalina Möwes | Volt

„Bildung macht Zukunft“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1.
Unentschieden Pauschale Aussagen können hier nicht getroffen werden. Ein körperlich anspruchsvoller Job, bringt über die Dauer viel schnellere Verschleißerscheinungen.

Wenn Menschen länger leben, dann können sie länger auch zur Schule gehen ;D

Mark Wieczorrek | FDP

„Der Mark(t) regelt das!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 30.
Unentschieden Der Renteneintritt soll flexibler werden.

Sebastian Diener | FDP

„Alles lässt sich ändern!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 33.
Eher nicht Flexibler Renteneintritt analog zu Schweden.

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Unentschieden Ich würde für ein flexibles und nachhaltiges Rentensystem eintreten, das durch wissenschaftliche Erkenntnisse, technologische Fortschritte und gesellschaftliche Fairness geprägt ist.



Das heißt für mich, das das Renteneintrittsalter beispielsweise an die körperliche Belastung der Tätigkeit gekoppelt ist, und solch stark belasteten Berufstätige früher in die Rente gehen dürfen, alls rein Bürotätige mit geringen körperlichen Belastungen.




Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Nein! Die Work-Life-Balance des Menschen ist schon schlecht genug. Der Reichtum ist da, nur überaus schlecht verteilt.

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Eher ja Wir haben aufgrund der Alterspyramide ein Finanzierungsproblem für die Rente. Der "Generationenvertrag" funktioniert nicht mehr und schon heute wird ein Großteil der Renten aus dem Haushalt finanziert - und die Lücke wird größer. Hier müssen wir neue Lösungen finden.

Die Menschen werden heute viel älter als früher und sollten - wenn sie gesund sind - auch länger arbeiten. Hier würde ich ein flexibles Modell bevorzugen, bei dem die Arbeit nach dem allgemeinen Renteneintrittsalter steuerlich erheblich begünstigt wird. Das würde auch helfen, die Erfahrung der älteren Mitbürger weiter zu nutzen und das Fachkräfteproblem zu reduzieren. Generell sollten wir stufenweise eine kapitalgedeckte Rente einführen wie sie erfolgreich z.B. in der Schweiz, Norwegen und Schweden praktiziert wird.

Holger Doktorowski | AfD

„Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!
Versicherungsfremde Leistungen gehören anderweitig finanziert. Man kann über eine Lebensarbeitszeit Diskutieren

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wer 40 oder 45 Jahre gearbeitet hat muss auch von seiner Rente ein gutes Auskommen haben. Wer danach noch weiterarbeiten möchte, soll dies natürlich tun können, aber nicht dazu gezwungen sein, da er seinen Lebensunterhalt ansonsten nicht bestreiten kann. Wir müssen hier auch klar abgrenzen, wann jemand in den Beruf gestartet ist, sprich, ob er mit 14/15 eine Handwerkslehre begonnen hat, oder mit z.B. 25 nach dem Studium ins Berufsleben startet. Zudem sollten endlich alle in das Rentensystem einzahlen, auch selbständige Unternehmer mit Angestellten, Manager von großen Konzernen und auch Beamte und Politiker. Bei Politikern müssen Vergünstigungen wie z.B. 1. Klasse-Ticket der Bahn oder Fliegen in der 1. Klasse, als geldwerter Vorteil versteuert, sowie steuerfreie sonstige Zuwendungen ersatzlos gestrichen werden.

Last but not least muss der Staat die seit 1957 gestohlenen und zweckfremd ausgegebenen Mittel in Höhe von über 1 Billion € wieder an die Rentenkasse zurückzahlen. Allein damit würde jeder Rentner nicht 48% seiner Rente bekommen, sondern wir würden über 65% und mehr sprechen, die ein Rentner bekäme.

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Unentschieden Man muss eine andere Lösung finden.

Philipp Keßler | Volt

„“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“

Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Nein! Derzeit gibt es noch Optionen um die Rente zu sichern, je länger wir warten und je weniger wir tun, desto eher müssen wir auf ein solches letztes Mittel zurückgreifen.

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Der schlechte Zustand der gesetzlichen Rentenversicherung ergibt sich aus der politischen Lethargie der vergangenen Dekaden. Dass die geburtenstarken Jahrgänge eines Tages in Rente gehen würden, müsste eigentlich allen Akteuren klar gewesen sein. Die Bildung eines entsprechenden Kapitalstocks in wirtschaftlich guten Zeiten wurde jedoch unverständlicherweise unterlassen. Nun ist die Zeit sehr knapp, insbesondere der sich verschlechternde Rahmen der wirtschaftlichen Lage ist eine zusätzliche Erschwernis. Allein durch die Umverteilung zwischen den Generationen werden sich die Rentenansprüche in Zukunft nicht mehr finanzieren lassen, die Beitragszahler von Morgen können indes nicht noch mehr Verbeitragung stemmen - es wandern bereits ohnehin zu viele Fachkräfte in Hochlohnländer ab.

Brigitte Aldinger | dieBasis

„Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“

Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir sollten prüfen, warum andere Länder wie z.B. Italien eine höhere Rente (prozentual zum Arbeitseinkommen) haben und weniger dafür arbeiten müssen. Wir müssen den Fehler im deutschen Rentensystem finden und analysieren wie es sein kann dass andere Länder eine höhere Rente haben.

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Eher nicht Wir haben 1992 das Renteneintrittsalter auf 65 angehoben, dann hat man 1997 den "Demografi-Faktor" eingeführt. Dann wurde der unter Rot-Grün gestrichen, um ihn unter Rot-Grün 2004 als Nachhaltigkeitsfaktor wieder einzuführen. 2007 hat dann die GroKo unter Merkel das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre erhöht. Seitdem hat man mit vielen versicherungsfremden Leistungen (also Leistungen, für die nicht eingezahlt wurde) die Kosten für die Rentenversicherung massiv erhöht. Deshalb stammt mittlerweile jeder vierte Euro an ausgezahlter Rente nicht mehr von Beitragszahlern sondern vom Steuerzahler.



All das hat die Politik schon gemacht, weil sie nicht bereit ist, das Umlagesystem grundlegend zu reformieren. All das hat die Politik schon gemacht, obwohl sie weiß, dass wir seit 1975 zu wenige Kinder für das Umlagesystem bekommen. All das, auch die Ausweitung der Rentenversicherung auf Selbstständige und Beamte, hilft nicht gegen die Kinderlosigkeit der Gesellschaft. Das einzige was dagegen helfen kann, wenn die Gesellschaft auch weiterhin zu wenig Kinder bekommt, und das passiert auch so, ist eine kapitalgedeckte Rente. Die FDP wollte das mit der Aktienrente erreichen. Die Koalitionspartner haben das in sehr abgeschwächter Form als Generationenkapital sogar mitgetragen, allerdings wollten sie sich das mit einer fulminanten Ausweitung der Rentenleistungen bezahlen lassen. Und bevor das beschlossen wurde, ist die Ampel geplatzt, weil die Koalitionspartner aktive Industriepolitik wie bei Intel und Northvolt betreiben wollten und die FDP zur Ordnungspolitik zurückkehren wollte.



Im hochbetagten Alter noch arbeiten zu müssen kann ich nicht unterstützen. Wir brauchen einen harten Einstieg in die gesetzliche Altersrente und einen harten einstieg in die private Altersvorsorge namens Aktienvorsorgedepot für unsere Kindergenerationen. Damit sie sich ihre zu erwartende Kinderlosigkeit im Alter leisten können.

Harald Hösch |

Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Eher nicht Ich kann mir jedoch vorstellen, die Menschen, die länger arbeiten möchten dafür zu belohnen.

Andrea Ebert | MLPD

„Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3.
Nein! Wer kann und möchte, darf heute schon bis zum Umfallen arbeiten! Die Arbeitnehmer erwirtschaften schon jetzt weit mehr, als sie an Rente bekommen. Das Versicherungs-/ Rentensystem muss in der Form reformiert werden, das die Unternehmen, die die größten Gewinne mit der Ausbeutung der Arbeitskräfte machen, deren Arbeitnehmer (Arbeitskraftgeber ist treffender) also den größten Gewinn erwirtschaften, auch gerechter Weise am stärksten zur Kasse gebeten werden (Stichwort Sozialsteuer von ca. 8 % vom Gewinn: Kleinunternehmer und Handwerker mit hohen Personalnebenkosten werden entlastet , Grosskonzerne gerecht belastet)

Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Nein! Ich setze auf ein faires Rentensystem, das den Lebensverlauf der Menschen berücksichtigt und niemanden übermäßig belastet.

Christian Pape |

„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Unentschieden Mein Wahlprogramm sieht eine freie Wahl des Renteneintrittsalters vor, soweit die daraus resultierende Rente über dem Grundsicherungsniveau liegt. Ich traue den Menschen zu, sich länger als bis zum heutigen Renteneintrittsalter ins Erwerbsleben einbringen zu wollen, wenn sie selbst über den Umfang ihres Erwerbsengagement entscheiden können.

Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Sicherung der Renten darf nicht zu Lasten der Arbeitnehmer gehen.

Joris Stietenroth | FDP

„Gestalten statt stillstehen.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 10.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Unser Rentensystem ist kaputt. Jahrzehntelange Untätigkeit geht nun zulasten der jungen Generation. Investitionen am Aktienmarkt tragen langfristig zu einer Stabilisierung bei. Wir brauchen aber auch eine Flexibilisierung des Renteneintrittsalters, die Anreize für längeres Arbeiten schafft. Das gehört zur Wahrheit mit dazu. Ansonsten werden die Beiträge zukünftiger Generationen in gewaltige Höhen steigen.

Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Eher ja Eine dynamische Regelung des Renteneintrittsalters kann helfen, das Rentensystem langfristig finanzierbar zu halten. Wer länger gesund und arbeitsfähig ist, sollte die Möglichkeit haben, länger zu arbeiten, während flexible Übergangsmodelle für körperlich stark belastete Berufe notwendig sind.

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Nein! Man muss sich das mal vor Augen führen: Die beste Zeit unseres Lebens und die besten Zeiten des Tages verbringen wir mit Arbeit und die macht dann noch nicht einmal alle reich. Für ein menschenwürdiges Leben, sollten wir das Renteneintrittsalter auf 45 Jahre absenken.

Andreas Johren | Die Linke

„Gerechtigkeit für alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Nein! Eine unverschämte Forderung von der CDSU.

Viktor Linsel | Die Linke

„Die einzige Minderheit, die der Gesellschaft schadet, ist die der Milliardäre.“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 8.
Nein! Dies würde gerade Alleinerziehende oder Menschen, die angehörige pflegen, extrem belasten.

Lennart Niemeyer | Die Linke

„Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“

Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich lehne es entschieden ab, Leute länger buckeln zu lassen, weil die Politik versagt. Wir sind eines der reichsten Länder aber können uns nicht leisten, dass Menschen nach 40 Jahren arbeiten in Würde und Ruhe leben können? Wir brauchen eine solidarische Mindestrente (Anspruch mindestens nach 40 Jahren, armutsfest, Stand jetzt ca. 1400 Euro) und alle müssen in die gesetzliche Rente einzahlen.

Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke

„Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Rentensystem ist zu reformieren. Alle Einkommen müssen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Die private Rentenversicherung soll in das gesetzliche System überführt werden. Die Beitragsbemessungsgrenzen müssen verdoppelt werden. Dadurch zahlen hohe Einkommen mehr in die Rente ein. So kann auch ein Renteneintrittsalter mit 65 Jahren gehalten werden, ohne dass die Beiträge explodieren.

Patrick Rützel | Volt

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit “

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 4.
Keine Angabe Da Rente komplett überarbeitet werden muss möchte ich hier keine Angabe machen

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Eher ja Längere Lebenserwartungen bedeuten zwangsläufig auch längere Lebensarbeitsphasen. Ein sinnvolles Modell wäre m. E. ein langsames „Ausschleichen“, also eine stufenweise Reduzierung der Sollarbeitszeit im Alter anstelle des bisherigen „harten“ Cuts.

🧙🏻‍♂️ Sebastian Knau | Volt

„Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Eher nicht Das erhöhte Renteneintrittsalter löst das zugrunde liegende Problem nicht. Des Weiteren sollte die Art der geleisteten Arbeit genauer betrachtet werden. Ich denke es liegen wichtige Unterschiede zwischen 45 Jahren Erwerbstätigkeit in der freien Wirtschaft, auf dem Bau, in der Pflege.

Thomas Völker | Die Linke

„Wer schweigt, von dem wird angenommen, dass er zustimmt. (Bonifatius VIII.)“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die Linke), Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der beschriebene Zusammenhang ist falsch.

Esther Engel | MLPD

„Sozialismus - aber echt!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 7.
Nein! Nein! Das Renteneintrittsalter muss gesenkt werden, für Männer auf 60 Jahre, für Frauen auf 55 Jahre, denn die Arbeitsleistung ist um ein vielfaches gestiegen. Die Leute müssen noch was von ihrer Rente haben!

Christian Tramnitz | GRÜNE

„Zukunft digital - aber sicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Eher nicht Das Renteneintrittsalter sollte stabil bleiben, aber gleichzeitig sollte es Anreize geben, über das Renteneintrittsalter hinaus zu arbeiten, wenn das gewünscht ist.

Grundsätzlich würde ich es begrüßen, weg von einem starren Renteneintrittsalter hin zu einem dynamischen System zu kommen in dem neben der Anzahl der Beitragsjahre auch die gesellschaftliche Relevanz der Arbeit und die seelische und körperliche Belastung bei der Arbeit ausschlaggebende Faktoren bei der Festlegung eines individuellen Renteneintrittsalters werden.

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Eher ja Die 45 Jahre Berufstätigkeit bzw. Einzahlung in die Sozialsicherungssysteme sind eine adäquate Form der Gerechtigkeit.

Johannes Rupprecht | MLPD

„Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14.
Nein!
Ist mir wichtig!
Siehe die Forderung nach 8% Umsatzbezogene Sozialsteuer. Sie löst das demografische Problem. Wir fordern volle Rente ab 60 für Männer und 55 Jahre für Frauen, Schicht- und Schwerarbeiter.

Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11.
Nein! 45 Beitragsjahre müssen reichen, wenn die Renten auch nur an diejenigen bezahlt werden, die auch eingezahlt haben.

Christopher (Marie) Pekel | Die PARTEI

„Deutschland braucht mehr *innen Politiker “

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Ich bin mir nicht sicher ob die Vorschläge so gut und umsetzbar sind. Das Thema ist mir allerdings sehr wichtig.

Bei einer älter werdenden Bevölkerung muss auch länger gearbeitet werden. Dies geht aber nur sozial verträglich und nicht pauschal.

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17.
Unentschieden Nicht alle können das. Für die Anrechnung müsste auch Carearbeit stärker berücksichtigt werden. Bei höherer Lebenserwartung müssen wir aber Lösungen finden, dass die Rente auskömmlich bleibt, ohne die Arbeitenden zu stark zu belasten.

Christoph Schröder | Volt

„Bildung. Digitalisierung. Soziales. “

Kandidiert im Wahlkreis Würzburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 36.
Nein! Ich finde die These unklar formuliert

Saskia Esken | SPD

„FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1.
Nein! Die SPD hat dafür gesorgt, dass alle Menschen nach 45 Beitragsjahren zwei Jahre früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Wir verteidigen dieses Recht gegen die Bestrebungen von Union und FDP, es abzuschaffen. Unser Schwerpunkt liegt darauf, auch künftig das Rentenniveau bei mindestens 48% zu stabilisieren.


Benjamin Grimm | FREIE WÄHLER

„Neue Kraft für unsere Heimat. Regionale Politik stärken. Mit Vernunft statt Ideologie “

Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Unentschieden Auch hier muss Ideologie zurückgefahren werden und Fakten in die Politik einziehen. Ob das am Ende bedeutet, länger zu arbeiten müssen. Wissenschaft, Politik und Verbände. Zusammen entscheiden.

Hilke Hochheiden | Die Linke

„Soziale Sicherheit schaffen, damit jeder Mensch sich frei entfalten kann“

Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Nein! Stattdessen wollen wir, dass alle Menschen in die Rente einzahlen, also auch Selbstständige, Beamte, Abgeordnete, etc. Zudem wollen wir die Beitragsbemessungsgrenze anheben. Im Zweifelsfall sollen eher die Steuerzuschüsse an die Rente erhöht werden, als eine Rentenkürzung durch die Hintertür durch späteren Renteneintritt, selbst wenn er - wie in dieser Frage - verklausuliert formuliert ist.

Anna-Marie Herrmann | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Nein! Je nach Beruf ist man gar nicht in der Lage länger zu arbeiten. Außerdem sind wir nicht einzig und allein geboren worden, um uns abzurackern. Man muss auch ein bisschen was vom Leben haben.

Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Nein! Besonders in körperlich anstrengenden Tätigkeiten mit hohen Gesundheitsrisiken ist ein längeres Arbeiten nicht möglich.

Eine zusätzliche alternative Finanzierung, wie etwa durch eine Wertschöpfungsabgabe und das Einzahlen aller Bürgerinnen und Bürger in die staatliche Rentenkasse, würde ein Renteneintrittsalter von 60 Jahren ermöglichen.


Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das führt nur zu einer Rentenkürzung, da die Menschen noch früher sterben werden. Ich bin für eine Sozialsteuer entsprechend dem Umsatz. Daraus wird auch die Rente gespeist. In den Rententopf müssen auch Beamte und Selbstständige einzahlen.

Ana Lena Herrling | Volt

„Ana Lena in den Bundestag – für Politik, die funktioniert: pragmatisch, fair, europäisch“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 7.
Eher nicht Ein gerechter Ansatz wäre, Flexibilität in der Lebensarbeitszeit zu ermöglichen – etwa durch eine angepasste Renteneintrittsregelung, die sowohl die individuelle Belastung als auch die Beitragsjahre berücksichtigt. Wichtig ist, dass Menschen nicht nur länger arbeiten müssen, sondern auch gesund und unter fairen Bedingungen arbeiten können.

Mats-Ole Maretzke | FDP

„Wirtschaftswende für die Automobilindustrie. “

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 7.
Unentschieden Der Renteneintritt soll flexibler werden.

Emine Tunç | Volt

„Politik muss transparent sein und mit den Menschen, für die Menschen gemacht werden“

Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 9.
Keine Angabe wir benötigen ein dynamisches Rentenmodell.

Nicht in jedem Beruf kann man 45 Jahre arbeiten!!!

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Keine Angabe Wir Freie Demokraten stehen für einen wirklich flexiblen Renteneintritt. Die Menschen sollen nach schwedischem Vorbild künftig selbst entscheiden, wann der Ruhestand beginnt, sofern dann keine Sozialleistungen beantragt werden müssen. Je später jemand in Rente geht, desto höher die Rente - wer früher geht, bekommt eine niedrigere Rente. Teilrenten sind unkompliziert möglich. Das stabilisiert nachweislich die Rentenfinanzen, weil das schwedische Vorbild zeigt, dass die Menschen im Schnitt länger im Beruf bleiben. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, braucht weiter eine starke Unterstützung.

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wofür ? Kürzer arbeiten bei gleichen Rentenbeiträgen!

Wenn man die Rentenbeiträge nicht veruntreut und der Tatsache Rechnung trägt, dass es immer weniger Bedarf an menschlicher Abreitsleistung gibt, dann ist das die logische Konsequenz.

Generationenvertrag nennt man das, aber das scheint in der heutigen Zeit ein Fremdwort zu sein.

Emil Bauer | MLPD

„Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “

Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich fordere im Gegenteil eine Herabsetzung des Rentenalters auf 60 Jahre für Männer und 55 Jahre für Frauen und Schwerstarbeiter. Die gestiegene Produktivität soll den Menschen zugute kommen und nicht den Profiten der Konzerne.

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Unentschieden Wir haben auf der einen Seite nicht genug quaifizirtzr Menschen, auf der anderen Seite könnten die Menschen für weniger Rente schon früher in Rente gehen

Dr. Paul Schmidt | AfD

„Sachverstand statt Ideologie!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19.
Keine Angabe Unsere Wirtschaft und unsere Bürger können die derzeitigen Beiträge dauerhaft leisten, wenn sie endlich von den immer weiter steigenden Energiekosten und den noch weiter steigenden CO2-Steuern entlastet werden. Das sind die Probleme, die gelöst werden müssen. Dann wird auch die Wirtschaft aus der Rezession kommen und die Löhne werden weiter steigen.

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Eher ja Unsere Lebenserwartung steigt, also wird uns nichts anderes übrig bleiben als länger zu arbeiten. Ausnahmen sollten schwer körperlich arbeitende Berufe haben.

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Eher ja Ein längeres Arbeitsleben ist angesichts der steigenden Lebenserwartung und der Belastung des Rentensystems sinnvoll – wer länger fit ist, sollte auch länger arbeiten können, um sowohl die aktuelle Rentnergeneration als auch die kommenden Beitragszahler solidarisch zu entlasten. Eine flexible Anpassung des Renteneintritts an die individuelle Erwerbsbiografie sorgt für mehr Gerechtigkeit und hält das System langfristig stabil.

Roland Rieger | FREIE WÄHLER

„Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “

Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wer 40 Jahre gearbeitet hat soll abzugsfrei in Rente gehen dürfen!

Alexander Eberle | BP

„Freiheit und Mut zur Wahrheit “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BP), Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wie lange denn noch?

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Keine Angabe Leider gibt es bei der Rente weniger Stellschrauben. Eine Erhöhung wird zwangsweise notwendig sein. Allerdings muss das auch mit einem flexiblen Renteneintritt möglich sein.

Monika Pranjic | Volt

„Die Zukunft im Blick“

Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Ja! Die Lebenserwartung ist gestiegen, die Rentenbeiträge pro Jahr sollen reduziert werden.

Marcel Enders | FREIE WÄHLER

„Mann für den Mittelstand“

Kandidiert im Wahlkreis Mansfeld.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein! Wir sprechen uns klar gegen eine Erhöhung des Rentenalters aus. Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, sollen die Möglichkeit haben, ihren Ruhestand in Würde und Sicherheit zu genießen. Statt das Rentenalter anzuheben, setzen wir uns für alternative Maßnahmen zur Stabilisierung der Rentensysteme ein, die den Bedürfnissen der älteren Generation gerecht werden.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Nein! Kürzer Arbeiten für mehr Rentenbeiträge, was denn sonst?

Wiktor Michał Jaworowski | Volt

„Erneuerung unserer Demokratie hin zu mehr Transparenz, Bürgerbeteiligung sowie Digitalisierung“

Kandidiert im Wahlkreis Celle – Uelzen.
Eher ja Dynamisches Renteneintrittsalter: Das Renteneintrittsalter wird an die durchschnittliche Lebenserwartung angepasst, um ein faires Verhältnis zwischen Anspar- und Auszahlungsphase zu gewährleisten.

Manuel Tessun | ÖDP

„erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Unentschieden Das Rentensystem gehört komplett reformiert. Da hilft es nicht mehr an Schräubchen zu drehen.

Ann Christin Hahn | GRÜNE

„Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13.
Unentschieden Ich wäre dafür, den Renteneintritt flexibler zu gestalten, denn die Arbeitswelt hat sich verändert und die aktuelle Regelung ist sehr starr.

Rebecca Resch | FREIE WÄHLER

„Finanzierung des Gesundheitswesen erneuern und freie Berufe stärken“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3.
Nein! Schon jetzt muss viel zu lange gearbeitet werden. Eine neue Rentenreform muss her.

Vedat Akter | Die Linke

„Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Nein! Wir brauchen eine solidarische Rentenversicherung, in die alle einzahlen, auch Beamte, Abgeordente, Selbständige. Dann haben wir höhere Renten ohne höhere Rentenbeiträge!

Sabine Hahn | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl! “

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7.
Unentschieden Eine wirklich begründete Entscheidung zu dem Thema würde voraussetzen, dass ich mich noch intensiver mit der Rentenproblematik auseinandergesetzt habe. Zum Beispiel, ob Gelder zweckentfremdet oder falsch angelegt werden. Da könnte es noch Möglichkeiten geben, Geld zu sparen und den Rentnern auszuzahlen.

Adrian Manuel Mauson | MLPD

„Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3.
Nein! Die Produktivität steigt. Entlastung von Arbeiter:innen und Angestellten durch ein Eintrittsalter von 60 bzw. 55 für Schichtarbeiter:innen und Frauen ist bereits möglich.

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Nein!
Ist mir wichtig!
- Das Renteneintrittsalter muss flexibel gestaltet werden, um physisch oder psychisch belastende Berufe angemessen zu berücksichtigen: Ein Anheben des Rentenalters lehne ich ab.



Die Stabilisierung der Rente ist eine sehr zentrale Herausforderung unserer Zeit. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass staatliche Gelder nicht länger aus den Rentenkassen zweckentfremdet werden. Gleichzeitig muss die Verschwendung von Steuermitteln für Prestige- oder ideologisch motivierte Projekte gestoppt und ineffiziente Ausschreibungen reformiert werden, damit diese Einsparungen direkt der Rente wieder zugutekommen.



Eine zukunftssichere Rente erfordert eine Erwerbstätigenversicherung, in die alle Bürger, auch Beamte und Selbstständige, einzahlen! Die ungerechte Bevorzugung einzelner Gruppen darf nicht länger bestehen. Ebenso fordere ich eine deutliche Reduzierung der Rentenansprüche für Abgeordnete, da diese in keiner Relation zur Amtszeit stehen.





Gleichzeitig setze ich mich für eine Reform der Riester-Rente, steuerliche Vorteile für Betriebsrenten sowie ein Ende der Doppelbesteuerung von Renten ein.



Zudem sollen Rentner bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei hinzuverdienen dürfen.



Ein weiterer wichtiger Baustein für finanzielle Sicherheit im Alter ist die Förderung von Wohneigentum durch steuerliche Erleichterungen und Mietkaufmodelle.



Um Altersarmut langfristig zu verhindern, müssen wir auch die Bedingungen für die einzahlende Generation verbessern. Durch bessere Bildung, flexible Arbeitszeitmodelle, Maßnahmen zur beruflichen Gesundheit sowie eine gerechtere Anrechnung von Kindererziehung und familiärer Pflegeleistungen.

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Eher nicht Wir setzen uns für eine gerechte Rente ein und bevorzugen andere Maßnahmen zur Stabilisierung des Rentensystems, z. B. die Einbeziehung von Selbstständigen.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
Als Sozialdemokrat stehe ich zuverlässig für eine Beibehaltung des Renteneintrittsalters sowie des Rentenniveaus. Leistungsträger*innen unserer Gesellschaft länger arbeiten zu lassen, gerade in körperlich fordernden Berufen, trägt in meinen Augen nicht zu einer gerechten Finanzierung und langfristigen Stabilisierung des Rentensystems bei. Stattdessen sollten auch Selbstständige, Abgeordnete und Neubeamte in die gesetzliche Rentenversicherung aufgenommen werden, um die Beitragsbasis zu erweitern.

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Nein! Die Rente ist sicher oder so....

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Nein! Eine Verlängerung der Arbeitszeit für niedrigere Rentenbeiträge belastet die Arbeitnehmer und widerspricht sozialer Absicherung. Lieber flexiblere Lösungen schaffen und den Mindestlohn erhöhen.

Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke

„Jesus würde die Linke wählen!“

Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.
Nein! Nach vierzig Rinzahlungs Jahren muss Schluss sein dürfen ohne Abzüge. Natürlich darf ich weiterarbeiten, so ich denn will. Dafür muss die Rente für alle auf ein Lebenserhaltenden Satz erhöht werden. Ich kann weiterarbeiten, muss es aber nicht weil mir das Geld fehlt.

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Unentschieden Länger arbeiten kann eine Lösung sein – aber nicht die einzige. Das Rentensystem muss grundlegend reformiert werden, damit es zukunftsfähig bleibt. Pauschale Erhöhungen des Renteneintrittsalters sind unfair, da nicht alle Berufe gleich belastend sind. Flexible Modelle, gekoppelt an Lebenserwartung, Gesundheit und individuelle Erwerbsbiografien, sind der bessere Weg.

Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER

„für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Nein! Die Renten sind bereits so gekürzt worden, dass viele nicht mehr von leben können.

Axel Reineke | FREIE WÄHLER

„Bleibeperspektive“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein! Hää??

Daniel Wiegenstein | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Stattdessen: Konzerne zur Kasse! Rentenalter senken!

Peter Jess | FDP

„Niemals zu müde, für deine Freiheit zu kämpfen!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 13.
Nein! In bestimmten Berufen kann man nicht ewig arbeiten! Als Beispiel gilt da der Handwerker.

Es muss eine neue Finanzierung der Rente her. Also die Aktienrente nach schwedischen Modell! Schweden hat allein letztes Jahr eine Rendite von ca. 32.000 Euro pro Rentner erbracht.

Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER

„Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“

Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!
Mehr Wertschätzung den Rentnern gegenüber.

Birgit Kerkhoff | FDP

„Liebe zur Freiheit“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41.
Eher ja Ein flexibles Renteneintrittsalter für alle Berufsgruppen und Bürger wäre grundsätzlich wichtig. Das derzeitige Rentenmodell ist nicht zukunftsfähig. Es braucht verschiedene Bausteine z.B. gesetzliche Aktienrente könnte ein Teil davon sein.

Ulrike Harzer | FDP

„"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“

Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3.
Eher ja Wir Freie Demokraten stehen für einen wirklich flexiblen Renteneintritt. Die Menschen sollen nach schwedischem Vorbild künftig selbst entscheiden, wann der Ruhestand beginnt, sofern dann keine Sozialleistungen beantragt werden müssen. Je später jemand in Rente geht, desto höher die Rente - wer früher geht, bekommt eine niedrigere Rente. Teilrenten sind unkompliziert möglich. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, braucht weiter eine starke Unterstützung. Daneben wollen wir die Gesetzliche Aktienrente. Wir wollen, dass ebenfalls wie in Schweden ein kleiner Teil der Rentenbeiträge in einem unabhängig verwalteten Fonds angelegt wird, sodass wir besser gegen das Risiko einer alternden Bevölkerung geschützt sind, die Rentenbeiträge finanzierbar bleiben und die Menschen stärker von den Chancen einer kapitalgedeckten Altersvorsorge profitieren. Eine echte individuelle Aktienrente sorgt sogar wieder für ein steigendes Rentenniveau. Schließlich fordern wir Freie Demokraten die Einführung eines Altersvorsorgedepots für die private Altersvorsorge. Dieses Depot soll steuerlich gefördert sein und den langfristigen Vermögensaufbau für die Altersvorsorge ermöglichen, auch für alle, die selbstständig sind. Die Kapitalanlage in Fonds und Wertpapiere und Umschichtungen innerhalb des Altersvorsorgedepots sind steuerfrei, solange die Erträge reinvestiert werden. Auch in der betrieblichen Altersvorsorge müssen höhere Aktienanteile ermöglicht werden. Wir wollen die reine Beitragszusage allen Betrieben ermöglichen, vor allem Kleinstbetrieben, die bisher vor Haftungsrisiken zurückschrecken. Wir werden die offene Frage zur Garantieerfordernis und Haftung in der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) klarstellen. Auch eine Doppelbesteuerung von Renten wollen wir vermeiden.

Claudia Müller | GRÜNE

„Starke Regionen und guter Zusammenhalt, Wirtschaft und Klimaschutz Hand in Hand inmitten Europas.“

Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 1.
Nein! Es sollte erleichtert werden auf freiwilliger Basis länger zu arbeiten.

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es ist klar, dass wir in Anbetracht der demografischen Entwicklung länger arbeiten müssen, um das Rentensystem zu stabilisieren. Der Gedanke, das Rentenalter in manchen Fällen auf 73 Jahre anzuheben, ist durchaus nachvollziehbar – vor allem, wenn man bedenkt, dass die Lebenserwartung steigt und viele Menschen heute noch fit und leistungsfähig sind. Länger arbeiten entlastet nicht nur das Rentensystem, sondern sorgt auch dafür, dass mehr Menschen aktiv zur Gesellschaft beitragen. Gleichzeitig müssen wir sicherstellen, dass die Arbeitsbedingungen für ältere Arbeitnehmer angepasst werden, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten. Nur: ein Dachdecker kann natürlich nicht bis 73 auf dem Dach rumturnen.

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich finde es unfair, dass Menschen immer länger arbeiten sollen, während große Konzerne Milliarden scheffeln. Statt das Rentenalter weiter anzuheben, brauchen wir eine solidarische Finanzierung, höhere Löhne und eine Rentenkasse, in die wirklich ALLE einzahlen.
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