Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Mehr internationale Verantwortung für Deutschland!«

»Deutschland soll international mehr Verantwortung übernehmen, zum Beispiel im Rahmen von Militäreinsätzen wie UNO-Blauhelm-Missionen oder der Sicherung von Handelswegen.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Mehr internationale Verantwortung für Deutschland! – Deutschland soll international mehr Verantwortung übernehmen, zum Beispiel im Rahmen von Militäreinsätzen wie UNO-Blauhelm-Missionen oder der Sicherung von Handelswegen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Mehr internationale Verantwortung für Deutschland!«

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Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Sebastian Wanner | Die Linke

„Ich trete nicht nach unten - niemals.“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12.
Eher nicht Verantwortung auf militärischem Wege zu nehmen, lehne ich ab. Diplomatische Verantwortung als größte Wirtschaftsnation innerhalb der EU zu übernehmen, ist hingegen nicht automatisch falsch.

Lukas Freiberger | Die Linke

„Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“

Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Auf jeden Fall nicht in der Ukraine. 80 Jahre nach dem Angriff Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion können keine deutschen Soldaten und keine deutschen Panzer an der russischen Grenze stehen!

Nicole Hess | AfD

„Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9.
Nein! Deutschland hat momentan genügend Baustellen im eigenen Land. Es gilt, zuerst das eigene Land wieder fit zu machen, bevor man sich in - wie auch immer geartete - Auslandsabenteuer stürzt.

Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Ja! „Deutschland sollte international mehr Verantwortung übernehmen, insbesondere im Rahmen diplomatischer, humanitärer und sicherheitspolitischer Engagements. UNO-Blauhelm-Missionen oder die Sicherung von Handelswegen können dazu beitragen, Stabilität und Frieden zu fördern. Dabei ist es wichtig, Einsätze gut zu begründen, im Einklang mit internationalen Partnern zu handeln und klare strategische Ziele zu verfolgen.

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Unentschieden Deutschland trägt als wirtschaftsstarke Nation Verantwortung in der Welt – internationale Einsätze können sinnvoll sein, wenn sie klar definierte Ziele haben, realistisch umsetzbar sind und deutsche Interessen wahren. Statt blindem Aktivismus braucht es eine differenzierte Abwägung, wo unser Engagement wirklich effektiv ist und langfristig Stabilität schafft.

Martin Auerbach | Die Linke

„Frieden! Und Wohlstand für Alle! Deshalb: „Mehr für die Mehrheit- Tax The Rich!““

Kandidiert im Wahlkreis Esslingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 20.
Eher nicht …aber Deutschland sollte sich mehr für Frieden einsetzen und darauf verzichten Waffen zu liefern.

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Eher ja Deutschland sollte international Verantwortung übernehmen. Militäreinsätze sollten allerdings gut überlegt sein.

Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke

„Jesus würde die Linke wählen!“

Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.
Ja! Militärisch auf keinen Fall - Friedenssicherung und Verhandlungen auf Jeden Fall. UNO ist ein gutes internationales Instrument, aber es fehlt noch an einigem - mehr Demokratie, mehr Einfluss, mehr Rechtskräftigkeit und und und. Aber niemals mit militärischen Mitteln

Dr. Thomas Rink | GRÜNE

„Für eine bessere Zukunft – grün, gerecht, gut.“

Kandidiert im Wahlkreis Bruchsal – Schwetzingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (GRÜNE), Listenplatz 37.
Unentschieden Ich sehe Deutschlands Verantwortung im Rahmen einer gemeinsamen europäischen Friedens- und Sicherheitspolitik. Militärische Auslandseinsätze sollten stets mit einem UN-Mandat legitimiert sein.

Stephan Falk | BSW

„Für Frieden, Vernunft und soziale Gerechtigkeit. “

Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ob in Form der damaligen Pickelhaube oder aktuell durch Baerbocks erhobenem Zeigefinger: Bitte kein weiteres "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen".

Birgit Kerkhoff | FDP

„Liebe zur Freiheit“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41.
Unentschieden Noch nicht, wir sind noch nicht so weit. Wir sollten erstmal Europa sichern.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Unentschieden Deutschland trägt als stärkstes Land innerhalb Europas eine besondere Verantwortung auch im internationalen Kontext. Die Sicherung von Frieden in Krisengebieten im Kontext der UN oder auch der europäisch koordinierte Schutz von Handelswegen sind wichtige Bestandteile. Weitere Militäreinsätze müssen jedoch im Einzelfall geprüft und vom Deutschen Bundestag bestätigt werden.

Ann Christin Hahn | GRÜNE

„Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13.
Eher ja Wir sollten die internationale Verantwortung europäisch einbinden, dann ja.

Eileen Lerche | FDP

„Entlasten, Entfesseln, Ordnen“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25.
Eher ja Tun wir schon. Durch die amerikanische Regierung müssen wir als EU aber hier verstärkt auftreten, durch z.B. eine europäische Armee

Tomás Marcelo Santillán | Die Linke

„Deine Stimme für ein besseres Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Nein! Die Linke steht für Frieden und lehnt eine weitere Militarisierung der Außen- und Wirtschaftspolitik ab.

Ralph Lenkert | Die Linke

„Die perfekte Lösung ist meist theoretisch, ich ziehe realisierbare Wege vor.“

Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Nein! Diplomatische Verantwortung - ja

Militäreinsätze - nein

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Eher nicht Internationale Verantwortung sollte vorrangig durch Diplomatie, Entwicklungszusammenarbeit und zivile Krisenprävention wahrgenommen werden. Militäreinsätze dürfen nur in Ausnahmefällen unter strikter UN-Mandatierung erfolgen und sollten nicht zur Absicherung wirtschaftlicher Interessen dienen.

Ruben Schäfer | FDP

„Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Eher ja Wir als FDP stehen für ein starkes Deutschland, das weltweit Verantwortung übernimmt. In UN-Blauhelm-Missionen und bei der Sicherung von Handelswegen setzen wir uns für Frieden, Sicherheit und wirtschaftlichen Fortschritt ein und wir handeln entschlossen. So sichern wir unsere Interessen.

Brigitte Aldinger | dieBasis

„Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“

Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6.
Nein! Wir sollten in Anbetracht der Waffenarsenale dahin kommen, dass wir friedliche Lösungen finden. Die aktuellen Kriegsgebiete zeigen uns dass ganze Generationen vernichtet werden und die Gewinner nicht die Menschen sind, die als sogenannte "Stolpersteine" wie Herr Pistorius dies genannt hat, eingesetzt werden sollen.

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Eher ja
unwichtig
Es ist wichtig, dass Deutschland international Verantwortung übernimmt, besonders in humanitären Krisen oder bei Friedensmissionen, um globale Stabilität und Sicherheit zu fördern. Allerdings sollte dies immer unter dem Vorbehalt des Dialogs und der Diplomatie geschehen. Militäreinsätze müssen gut abgewogen und nur in klar definierten und gerechtfertigten Situationen durchgeführt werden. Die Priorität sollte auf diplomatischen Lösungen und der Unterstützung von Friedensprozessen liegen, bevor militärische Mittel zum Einsatz kommen.

Vanessa Schulz | Die PARTEI

„Für meine Herzensheimat!“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24.
Nein! Das können wir der UN nicht antun, den untauglichen Haufen noch mehr einzusetzen. Aber wir können bestimmt 7 Mio. für Berater bezahlen, die uns das genauer erklären.

Gwydion Enbarr | Volt

„Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Ja! In einer Welt, in der die USA als verlässlicher Partner ausfallen, muss die drittgrößte Volkswirtschaft und eine der stärksten Demokratien der Welt auch eine Verantwortung übernehmen.

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Ja! Auch wenn unsere deutsche Geschichte hier größte Vorsicht gebietet, sollte Deutschland international mehr Verantwortung übernehmen.

Manuel Tessun | ÖDP

„erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Nein! Deutschland muss diplomatisch und humanitär mehr Verantwortung übernehmen. Die Bundeswehr darf rein der Landesverteidigung des deutschen Territoriums dienen.

Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Unentschieden Deutschland spielt in diesen Überlegungen bereits eine große Rolle.


Christian Pape |

„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Unentschieden Ich plädiere dafür, dass die Verantwortung bei der Weltgemeinschaft liegt und Deutschland seinen angemessenen Beitrag dazu leistet.

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Ja! Demokratien geraten immer mehr in Gefahr, ein Opfer von Autokratien zu werden. Friedenspolitik bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen. Deutschland kann durch Diplomatie und Deeskalation Länder unterstützen in ihrem Kampf gegen Unterdrückung und Gewalt. Um Menschenleben zu retten und Völkermord zu verhindern, kann die Bundeswehr unter strengen Voraussetzungen an UN-Friedensmissionen teilnehmen.

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Eher ja Aber im Rahmen der EU, also in Abstimmung mit unseren europäischen Partnern

Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke

„Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10.
Eher nicht Nur humanitäre Einsätze mit Mandat der vereinten Nationen. Keine Kriegseinsätze.

Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Nein!
Ist mir wichtig!
Dieser Vorschlag führt nur zur Stärkung des deutschen Imperialismus! Dass inzwischen deutsche Kriegsschiffe im südchinesischen Meer fahren, dient dazu, den Monopolen die Seewege offen zu halten. Säbelgerassel hat noch nie Frieden erhalten oder gesichert.

Jörg Weidemann | MLPD

„Make Socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1.
Nein! "internationale Verantwortung übernehmen" ist der euphemistische Begriff für mehr militärische Absicherung imperialistischer Ansprüche

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Eher nicht Deutschland muss seiner internationalen Verantwortung gerecht werden, aber mit klarem Fokus auf Diplomatie, wirtschaftliche Zusammenarbeit und humanitäre Hilfe. Militärische Einsätze, etwa im Rahmen von UNO-Blauhelm-Missionen oder zur Sicherung von Handelswegen, sollten gut abgewogen und stets völkerrechtlich legitimiert sein. Sicherheit und Stabilität lassen sich langfristig nur durch internationale Partnerschaften, Krisenprävention und eine starke europäische Verteidigungspolitik gewährleisten.

Ulrike Schweiger | GRÜNE

„Machen statt Meckern“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23.
Unentschieden Wenn man international und global mitrden möchte, muss man auch Verpflichtungen eingehen.

Jan Jaegers | Die Linke

„Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Eher nicht Wenn Auslandseinsätze, dann Blauhelme ja. Aber wir wollen mehr Verantwortung im Rahmen der UN zum Schutze der Menschenrechte und der internationalen Beziehungen. Das heißt auch Neokolonialismus beenden.

Manal Noura El Zein | dieBasis

„Gemeinsam schaffen wir eine bessere Welt.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 6.
Eher nicht Verantwortung im Rahmen diplomatischer Lösungen, ja. Aber nicht im Rahmen von militärischen Einsätzen bzw. Angriffskriegen.

Jürgen Graalfs | Bündnis C

„Politik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. “

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 1.
Eher ja Ich halte es für wichtig, dass wir unsere Verantwortung in der Weltgemeinschaft wahrnehmen. Jedoch sollten wir zuerst unsere internen Aufgaben im Land selbst lösen.

Michael Gebhardt | AfD

„Heimat schützen, Zukunft sichern“

Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 24.
Keine Angabe Wir betonen in der Außen- und Verteidigungspolitik die Wahrung nationaler Souveränität und lehnen eine Vergemeinschaftung der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik ab. Wir sprechen uns gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr aus, es sei denn, sie dienen unmittelbar der Verteidigung Deutschlands oder erfolgen im Rahmen von UN-Mandaten mit klar definierten Zielen. Wir fordern eine strikte Einhaltung des Nichteinmischungsgebots in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten und lehnen daher Militäreinsätze ab, die nicht der direkten Landesverteidigung dienen.

Mariana Haramus | Volt

„Trau dich Frau! “

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
- Deutschland trägt Verantwortung für Frieden und Stabilität. Als wirtschaftlich starkes Land mit europäischer Führungsrolle kann Deutschland nicht passiv bleiben. Die aktive Mitgestaltung internationaler Politik ist essenziell, um Sicherheit und Menschenrechte zu fördern.

Sevim Dağdelen | BSW

„Ohne Frieden ist alles nichts.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 2.
Nein! Die Auslandseinsätze der Bundeswehr müssen beendet werden. Wir müssen uns auf die Stärkung unserer Verteidigungsfähigkeit konzentrieren.

Lennart Niemeyer | Die Linke

„Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“

Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.
Eher nicht Unsere Rüstungsausgaben sind jetzt schon sehr hoch aber es fehlt Geld für Schulen, Infrastruktur, Krankenhäuser, bezahlbares Wohnen und Lebensmittel. Leute hungern und Tafeln haben kein Geld aber wir haben mindestens 50 Milliarden für Rüstung und Krieg in anderen Ländern. Bündnisarbeit und Diplomatie ist wichtig, ansonsten muss die Bundeswehr eine reine Verteidigungsarmee bleiben.

Dr. Paul Schmidt | AfD

„Sachverstand statt Ideologie!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19.
Keine Angabe Wir müssen alles tun, um die Bundeswehr wieder in die Lage zu versetzen, unser Land zu verteidigen. Wie in der Schweiz ist das die wichtigste Aufgabe unserer Soldaten. Wenn unsere Verteidigungs-Fahigkeiten wiederhergestellt sind - was viele Jahre dauern wird - kann man wieder über UNO-Blauhelm-Missionen reden. Es sollten aber keine letztendlich sinnlosen internationalen Einsätze wie z. B. in Afghanistan sein.

Emil Bauer | MLPD

„Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “

Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Nein!
Ist mir wichtig!
Mehr Verantwortung heißt hier mehr mitmischen im Kampf um Rohstoffe, Absatzmärkte und Macht und Einflussgebiete

Andreas Badenhop | Volt

„Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12.
Ja! Deutschland war gemeinsam mit Frankreich und Polen mal eine treibende Kraft der EU, um die europäische Einigung voranzutreiben. Das sollte es auch wieder sein.

Franz Singer | ÖDP

„Gemeinsam für eine bessere Welt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17.
Unentschieden Militärisch nur innerhalb der EU. Politisch ja.

Sanae Abdi | SPD

„Für Euch Da!“

Kandidiert im Wahlkreis Köln I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8.
Eher ja Deutschland ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Dadurch kommt uns eine besondere Verantwortung zu. Diese Verantwortung müssen wir nicht nur militärisch, sondern vor allem mit internationaler Zusammenarbeit wahrnehmen.

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Eher ja Solange diese Einsätze evidenzbasiert der Friedenssicherung und humanitären Zielen dienen, sehe ich keine großen Probleme.



Einsätze die aus rein wirtschaftlichen Interessen betrieben werden, lehne ich hingegen ab.

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Das wird erforderlich sein, damit wir unsere Interessen international besser verteidigen können.

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Eher ja Deutschland ist die größte Volkswirtschaft Europas und die drittgrößte Volkswirtschaft weltweit. Wir müssen also mehr Verantwortung übernehmen. Zunächst müssen wir allerdings zusammen mit der EU bzw. den Europäischen Nato -Staaten unabhängiger von den USA werden.

Elke Weihusen | Tierschutzpartei

„Alle sagten, das geht nicht, dann kam einer, der hat es einfach gemacht. – Wähle Mitgefühl!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 8.
Unentschieden Ich strebe eine pazifistische Welt an.

Jörg Frohberger | Tierschutzpartei

„Man muss wissen, was man kann, aber man muss auch wissen, was man nicht kann“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Nein!
Ist mir wichtig!
Aufgrund unsere Geschichte, sollte Deutschland keine militärischen Auslandseinsätze mehr machen, sondern mit Diplomatiehelfen.

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Eher ja Deutschland sollte Verantwortung übernehmen, aber nicht alleine. Anstatt sich in Militäreinsätze zu verstricken, sollte die Rolle Deutschlands eher in einer verstärkten Zusammenarbeit innerhalb Europas liegen. Ein europäisches Heer und eine stärkere gemeinsame Außenpolitik können sicherstellen, dass Europa als starkes Bündnis international handlungsfähig bleibt, ohne dass einzelne Länder wie Deutschland überproportional belastet werden. Die Verantwortung sollte auf allen Schultern verteilt werden, um mehr Effizienz und Solidarität zu erreichen, ohne die eigenen Ressourcen zu überlasten.

Julian Korbel | FREIE WÄHLER

„Ja zum Bürgerentscheid !“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16.
Eher nicht Nein, jedes Land in Europa soll gleichermaßen eingesetzt werden.

Erik Frerker | Die Linke

„Für gerechte Löhne und starke Betriebe.“

Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 10.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Mehr internationale Verantwortung - Ja unbedingt, aber nicht militärisch sondern in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Diplomatie.

Sven Arndt | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nicht für uns allein sind wir geboren.“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Deutschland muss zusammen mit Frankreich die Führung in Europa übernehmen, um ein starkes Gegengewicht zu globalen Mächten zu bilden, effektive Strategien zu entwickeln und den Zusammenhalt in der EU zu stärken.

Paul Strauß | PdF

„Endlich wieder ein Strauß in der Regierung“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (PdF), Listenplatz 2.
Nein! Nicht in dem desolaten Zustand unserer Bundeswehr. Diese muss zuerst auf Vordermann gebracht werden, dann kann über so etwas nachgedacht werden.

Alan Daniel Imamura | AfD

„Aktiv für Duisburg“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Eher nicht Ich setze mich für ein verstärktes Eintreten für die Interessen Deutschlands ein. Dies sollte jedoch primär diplomatisch/wirtschaftlich und nicht militärisch erfolgen.

Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Unentschieden Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist).

Walter Stadelmann | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18.
Unentschieden Die ÖDP steht für Menschenrechte und fairen Handel weltweit, damit möglichst viele Menschen weltweit zuhause ihr Auskommen finden. Für friedenssichernde UN-Missionen bin ich zu haben. Das hat Deutschland seit Jahren unterstützt. Allerdings muss man auch die Soldaten in diesen Einsätzen besser begleiten! Ich bin aber gegen Militäreinsätze zur Sicherung von Handelswegen, weil dies schnell wieder in falsche Argumentationsrichtungen (Deutschland wird am Hindukusch verteidigt..) führen kann.

Monika Pranjic | Volt

„Die Zukunft im Blick“

Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Ja! Deutschland ist ein erfolgreiches Exportland mit Verantwortung.

Adrian Manuel Mauson | MLPD

„Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3.
Nein! "internationale Verantwortung übernehmen" ist der euphemistische Begriff für mehr militärische Absicherung imperialistischer Ansprüche

Andrea Ebert | MLPD

„Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3.
Keine Angabe dieses Thema ist zu vielschichtig, um es so einfach zu beantworten

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir sollten erst mal vor der eigenen Haustüre kehren und uns um unsere inneren Verhältnisse kümmern, bevor wir Weltpolizei spielen.


Ellen Oelkers | Die Linke

„Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5.
Ja! Blauhelm-Missionen - ja!

Gewaltsame Interventionen - nein!

Hans-Ulrich Riedel | Die Linke

„Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10.
Eher nicht Nicht "Militäreinsätze wie UNO-Blauhelm-Missionen", sondern ausschließlich bei UNO-Blauhelm-Missionen.

Roland Rieger | FREIE WÄHLER

„Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “

Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Unentschieden Wir müssen nicht mehr wie Andere tun!

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Nein! Wir sollten uns erstmal verteidigungsfähig machen

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Unentschieden Naja, immer, wenn sich Deutschland eine Führerrolle zutraut, geht was schief.

Tamara Mazzi | Die Linke

„Für ein gerechtes Kiel!“

Kandidiert im Wahlkreis Kiel.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (Die Linke), Listenplatz 2.
Nein! Als LINKE lehnen wir militärische Auslandseinsätze der Bundeswehr grundsätzlich ab, auch unter UNO-Mandat. Deutschland sollte internationale Verantwortung übernehmen – aber zivil und diplomatisch, nicht militärisch. Statt Militäreinsätzen fordern wir eine Stärkung der zivilen Krisenprävention, humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Die Militarisierung der Außenpolitik lehnen wir ab, weil sie Konflikte oft verschärft, anstatt sie zu lösen. Friedenssicherung gelingt nicht mit Waffen, sondern mit Diplomatie und sozialer Gerechtigkeit weltweit​.

Dr. Philip Zeschmann | AfD

„Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7.
Nein! Wie habe nund werden genug damit zu tun haben die Bundeswehr soweit zu ertüchtigen, dass wir uns angemessen verteiligen können und Europa mit den europäischen Partnern wieder in den Frieden führen zu können - mit der Überwachung der Demarkationslinie zwischen Russand und der Ukraine nach einem sich abzeichnenen Waffenstillstand.

Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja! Demokratien geraten immer mehr in Gefahr, ein Opfer von Autokratien zu werden.

Friedenspolitik bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen. Deutschland kann

durch Diplomatie und Deeskalation Länder unterstützen in ihrem Kampf gegen Unterdrückung

und Gewalt. Um Menschenleben zu retten und Völkermord zu verhindern, kann die Bundeswehr

unter strengen Voraussetzungen an UN-Friedensmissionen teilnehmen.

Barbara Schwarz | Tierschutzpartei

„Mit Anstand und Empathie für Tierschutz und Tierrechte!“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 2.
Unentschieden Hat Deutschland das verdient?

Nicole Steffens | Volt

„Eine lebenswerte Zukunft durch Klimaschutz. Für unsere Kinder - für unser Leben.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 25.
Unentschieden Europa sollte mehr internationale Verantwortung übernehmen. Keine nationalen Alleingänge!

Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein! Bevor Deutschland solche Einsätze international durchführt, ist es notwendig die Sicherheit der eigenen Grenzen zu gewährleisten und die Bundeswehr für den Zweck der Verteidigung auszustatten. Einsätze in Auslandsmissionen sind in der Regel nicht sinnvoll für die Bundesrepublik selbst und daher abzulehnen.

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Eher ja Entsprechend der Bevölkerungsgröße, ja.

Sabine Hahn | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl! “

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7.
Nein! Wie gesagt, wir sind nicht die Weltpolizei. Welches Land möchte Deutschland denn überhaupt in dieser Rolle sehen? Deutschland soll friedlich bleiben, damit ist der Welt am meisten gedient.

Marco Kirstein | Die PARTEI

„Können diese Augen lügen?“

Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Eher ja Die PARTEI steht für die Sicherung von Handelswegen, um den Export von Qualitätsprodukten wie Bier und Gartenzwergen zu gewährleisten. Sichern von Handelswegen Ja. Anderen Ländern unseren Frieden aufzwingen Nein!

Holger Doktorowski | AfD

„Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11.
Nein! Wir sind nicht die Weltpolizei

Dr. Astrid Matthey | GRÜNE

„Wirtschaft zukunftsfähig machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3.
Eher nicht Dazu sind wir momentan gar nicht in der Lage.

Marten Henning | Die Linke

„Nach der Ampel links“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6.
Eher ja Auch hier wieder zu viel Betonung des Militärischen. Deutschland kann und muss als wichtigste Wirtschaftsnation Europas natürlich eine führende Rolle in der Welt spielen, aber vor allem diplomatisch und als Vermittler, nicht als Militärmacht.

Michael Priwe | FREIE WÄHLER

„Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“

Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4.
Ja! Die Lage in der Welt hat sich verändert.

Ukraine Krieg.

Auf Partner ist nicht unbedingt mehr verlass.

Deutschland muss sich aktiv beteiligen und mehr mitspracherecht einfordern, z.B. als ständiges UN-Mitglied oder die EU sollte einen ständigen Sitz im UN Sicherheitsrat erhalten, wobei, bei einem EU-Sitz, nicht die Einstimmigkeit der EU vorliegen muss, sondern entweder die einfache oder die 2/3 Mehrheit der EU-Mitglieder, da in der EU selbst auch oft Unstimmigkeit herrscht.

Johannes Asenbauer | CSU

„Mit Herz und Verstand für Mensch und Heimat.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (CSU), Listenplatz 71.
Unentschieden Europa zusammen muss mehr Verantwortung übernehmen das geht nicht alleine sondern nur gemeinsam.

Jana Neuhaus | Tierschutzpartei

„"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9.
Unentschieden Kenn ich mich zu wenig mit aus.

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Nein! Hierzu fehlen Personal, Ausrüstung und Expertise. Die Bundeswehr ist zuerst auf ein Mindestmaß an Verteidigungsfähigkeit zu bringen und ihre Hauptaufgabe, die Verteidigung des Landes auf eigenem Grund und Boden sowie des Bündnisses - das etablierte Verständnis der Bundeswehr bis in die 1990er Jahre, zu bewahren.

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5.
Unentschieden Hier muss zwischen globaler Einflussnahme und den Risiken für das eigene Land abgewogen werden.

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Nein! Machen wir unser Land zu einem Vorbild. Das hat Einfluss genug. Nicht im Ausland Wein predigen und im Inneren Wasser ausschenken.

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Nein! Ich wünsche mir langfristig ein neutrales Deutschland! Militärische Einsätze nur zur Verteidigung. Ein Heer aus Berufssoldaten, keine Wehrpflicht.

Thomas Völker | Die Linke

„Wer schweigt, von dem wird angenommen, dass er zustimmt. (Bonifatius VIII.)“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die Linke), Listenplatz 8.
Eher nicht Ja, Deutschland soll mehr Verantwortung übernehmen. Aber mit diplomatischen und nicht militärischen Mitteln!

Katrin Schmidberger | GRÜNE

„Für einen Mietenstopp – Mieter*innen schützen - Genossenschaften stärken“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 10.
Eher nicht Das Thema ist zu schwierig und komplex, um es so pauschal zu beantworten.

Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Eher ja Deutschland muss international mehr Verantwortung übernehmen – aber klug und im Sinne von Diplomatie, Krisenprävention und Friedenssicherung. UNO-Blauhelm-Missionen oder die Sicherung von Handelswegen können sinnvoll sein, aber militärische Einsätze dürfen immer nur das letzte Mittel sein. Ich setze mich für eine starke EU-Außenpolitik ein, die auf Zusammenarbeit, Menschenrechte und nachhaltige Lösungen setzt.

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Nein! Deutschland steht für Frieden. Mititäreinsätze wiedersprechen diesen Grundsatz.

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Ja!
Ist mir wichtig!
Nur zur Sicherung des Friedens.

Sicherung der Handelswege ist unabdinglich. Bei kleinen Unregelmäßigkeiten hatten wir leere Regale, was noch schlimmer ist: keine Medikamente.

Herstellung im eigenen Land ist auch ein Thema.

Claudia Müller | GRÜNE

„Starke Regionen und guter Zusammenhalt, Wirtschaft und Klimaschutz Hand in Hand inmitten Europas.“

Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 1.
Unentschieden Die Aufgaben, die wir übernehmen, müssen wir auch gut ausfüllen, wofür wir eine bessere Ausstattung bräuchten.

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Eher ja Dazu müssen wir erst einmal wieder auf die Beine kommen.

Paulus Guter | GRÜNE

„Antrieb. Für Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40.
Eher ja Wir befürworten eine stärkere internationale Verantwortung Deutschlands - gerade im Bereich Klimaschutz und Menschenrechte. Friedenseinsätze und humanitäre Hilfe ja - rein wirtschaftlich motivierte Militäreinsätze nein.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Ja! Kein Weltkrieg ohne Deutschland.

Robert Wegener | FDP

„Chancen für alle + Leistung = Erfolg“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20.
Unentschieden Wir übernehmen bereits Verantwortung. Eine Ausweitung dieses Engagements muss wohlüberlegt sein.

Marcell Menzel | Die Linke

„Gemeinsam solidarisch für alle“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 18.
Eher ja Deutschland sollte seiner internationalen Verantwortung gerecht werden, insbesondere in Bereichen wie Friedenssicherung und humanitärer Hilfe. Einsätze wie UNO-Blauhelm-Missionen können zur Stabilisierung von Konfliktregionen beitragen und den Aufbau von Frieden fördern. Allerdings müssen solche Einsätze stets unter klaren, humanitären und rechtlichen Rahmenbedingungen erfolgen und das Ziel haben, langfristigen Frieden und Sicherheit zu sichern. Die Verantwortung sollte nicht nur militärisch, sondern auch durch diplomatische Initiativen, Entwicklungszusammenarbeit und den Ausbau internationaler Partnerschaften getragen werden. Es ist wichtig, dass Deutschland sich für den Frieden einsetzt, ohne unnötige Eskalationen zu riskieren.

Johannes Rupprecht | MLPD

„Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14.
Nein!
Ist mir wichtig!
Hier geht es nicht um Verantwortung, sondern um imperiales Streben.

Claudia Zitter | Tierschutzpartei

„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es ist Deutschlands Aufgabe seine Verantwortung zu tragen.

Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11.
Nein! Solche Aufgaben sollten gerechter auf alle Länder verteilt werden, auch die entstehenden Kosten.

Saskia Esken | SPD

„FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
In Europa und in internationalen Zusammenhängen muss Deutschland seiner wachsenden Rolle durch ein mehr an Verantwortung gerecht werden.

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Eher ja Deutschland trägt als wirtschaftlich starke Nation Verantwortung in der Welt. Das bedeutet aber mehr als nur Militäreinsätze – wir müssen mit Diplomatie, Entwicklungshilfe und stabilen Handelsbeziehungen zur globalen Sicherheit beitragen. Militärische Maßnahmen dürfen nur Ultima Ratio sein, nicht die Standardlösung.

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Ja! Ja, Deutschland muss aus seiner historischen Verantwortung heraus eine starke Rolle gerade im Bereich Vermittlung übernehmen, nicht jedoch in Sachen Aufrüstung und Kriegseinsätzen. Aber gerade in Sachen Vermittlung ist Deutschland, gerade in den vergangenen 3 Jahren, ein Totalausfall.

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Ja! Ja, denn wir können uns auf die Unterstützung der USA momentan nicht mehr verlassen.

Andreas Büch | SPD

„Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44.
Ja! Wir sind als Exportnation abhängig von einer regelbasierten Weltordnung. Also müssen wir auch unseren Teil dazu beitragen. Wir können nicht so tun als seien wir eine große Schweiz und der Rest der Welt ginge uns nichts an.

Jenny Hannig | Die PARTEI

„Irgendwas Is Immer!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Unentschieden Geopolitische Entscheidungen? Klar, aber im Flunky-Ball-Duell – der Sieger entscheidet!


Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Ja! International Verantwortung übernehmen find ich super, am besten in den Ländern anfangen, aus denen wir die Rohstoffe abgezogen haben ohne vor Ort dafür zu sorgen, dass die Menschen sich selbst versorgen können.

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Ja! Die internationale Sicherheitslage hat sich in den letzten Jahren massiv verschlechtert. Darauf müssen die europäischen Staaten eine gemeinsame Antwort finden. Diese Antwort wird von Deutschland mitgetragen werden müssen. Ob und wo Militäreinsätze die internationale Sicherheitslage erhöhen und wo nicht lässt sich aber nicht pauschal beantworten, sondern muss immer im Einzelfall wohl abgewogen werden.

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir müssen klar feststellen, ob die USA Reformen innerhalb der UNO mehr verhindern als sie voranzutreiben. Wir müssen daher hier enger mit Frankreich und Indien zusammenarbeiten. Beide Länder haben sich in der Vergangenheit stark für Reformen innerhalb der UNO und des Sicherheitsrates eingesetzt und eine führende Rolle bei Friedensmissionen eingenommen, ohne die Organisation zu verlassen. Auch Indien hat wiederholt die Notwendigkeit betont, den Sicherheitsrat und die globalen Institutionen zu reformieren. Deutschland sollte sich nicht von der UNO lösen, sondern eine führende Rolle in der Reform und Neuausrichtung der Organisation übernehmen.

Dominik Peter Fey | GRÜNE

„Nahbar und ehrlich.“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Unentschieden Wenn es erforderlich und leistbar ist sollte Deutschland dies unterstützen.

Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT

„Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2.
Eher ja Solange es für die Friedenssicherung ist ja.

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Eher nicht Ich sehe die Notwendigkeit, dass Deutschland international Verantwortung übernimmt, allerdings nicht vorrangig durch Militäreinsätze oder eine verstärkte militärische Präsenz, wobei jeder Fall für sich betrachtet werden muss. Nachhaltige Lösungen entstehen insgesamt jedoch durch Diplomatie, Entwicklungszusammenarbeit und Krisenprävention.

Deutschland sollte sich stärker für eine stabile und handlungsfähige EU-Außenpolitik einsetzen, um Konflikte frühzeitig zu entschärfen und Eskalationen zu verhindern. Ich unterstütze Missionen unter dem Dach der UNO, wenn sie klar definierte Ziele haben und international legitimiert sind. Gleichzeitig muss jedoch sichergestellt werden, dass diese nicht als Deckmantel für geopolitische Interessen oder eine Militarisierung der Außenpolitik missbraucht werden.

Allerdings muss Deutschland gerade innerhalb der EU und bei demokratischen Verbündetenbereit sein, diese zu schützen, wenn sie bedroht, Ziel eines Angriffs oder hybrider Bedrohungen wie Cyberattacken oder gezielter Destabilisierung werden.

Ich bin insgesamt jedoch gegen eine Politik, die Deutschland als globale Militärmacht versteht oder unkoordinierte Einsätze als Mittel der Außenpolitik sieht. Stattdessen setze ich auf eine starke europäische Union, die in sicherheitspolitischen Fragen als Einheit agiert und strategisch handlungsfähig ist.

Christoph Gärtner | MLPD

„Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Nein! Deutschland ist ein imperialistisches Land. Mehr militärische Verantwortung geht nur durch militärische Unterdrückung anderer imperialistischer Konkurrenten – und das bedeutet verstärkte Kriegsgefahr

Sibylle Schmidt | AfD

„Wenn man Zahlungswege verfolgt, werden Begründungen verständlicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Eher nicht Wir sollten uns um unsere Angelegenheiten kümmern.

Adam Balten | AfD

„Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23.
Nein! Verteidigung nationaler Interessen: Ja.


Vedat Akter | Die Linke

„Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Eher nicht Nur im Rahmen von UNO-Mandaten, zur Friedenssicherung, nicht für krigerische Auseinandersetzungen!

Philipp Drabinski | Die PARTEI

„Kein Weltkrieg ohne Deutschland “

Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die PARTEI), Listenplatz 12.
Ja! Kein Welttkrieg ohne Deutschland!

Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10.
Nein! Deutschland ist schon jetzt "Zahlmeister" der Welt. Noch weitere "Einmischungen" bedeuten noch mehr Geld das den Deutschen Bürger geraubt wird.



Ich fordere den Austritt und die Beendigung Aller Zahlungen an Ausländische NGOs solange Deutschland nicht Schuldenfrei ist!

Vincent Le Claire | Die Linke

„Kein „Lindner“, kein „Merz“, sondern Mensch mit Herz“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 16.
Unentschieden Verantwortung ja - Militäreinsätze nein.

Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Echte Freiheit und Eigenverantwortung“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Eher ja Verantwortung ist nicht ausschließlich wie in der Frage suggeriert militärisch zu sehen.

Darüber hinaus darf Verantwortung nicht mit Sendungsbewusstsein verwechselt werden. Wir dürfen keinem Land vorschreiben, wie es kulturell agieren soll.

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Nein!
Ist mir wichtig!
Deutschland sollte seine internationale Verantwortung verstärken, insbesondere in den Bereichen Frieden, Menschenrechte, Klimaschutz und Entwicklungszusammenarbeit. Ein stärkeres Engagement in diesen Bereichen fördert nicht nur globale Gerechtigkeit, sondern stärkt auch die internationale Zusammenarbeit und den sozialen Zusammenhalt.



Aktuelle Entwicklungen:



Klimafinanzierung: Im Jahr 2023 stellte Deutschland etwa 9,9 Milliarden Euro für internationale Klimaschutzprojekte bereit, einschließlich 5,7 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt. Diese Mittel unterstützen Entwicklungsländer bei der Bewältigung des Klimawandels.



Friedenssicherung: Deutschland beteiligt sich aktiv an internationalen Friedensmissionen und setzt sich für die Einhaltung des Völkerrechts ein, beispielsweise durch die Präsenz der Deutschen Marine im Indopazifik.





Kritische Betrachtung:



Kürzungen in der humanitären Hilfe: Trotz des Engagements gibt es Bestrebungen, die Mittel für internationale Nothilfe zu reduzieren, was die Effektivität und Glaubwürdigkeit Deutschlands in der globalen Hilfe gefährden könnte.





Alternative Ansätze:



Stärkung der Entwicklungszusammenarbeit: Eine Erhöhung der Mittel für Entwicklungsprojekte kann Armut und Ungleichheit weltweit reduzieren und zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele beitragen.



Förderung von Menschenrechten: Deutschland sollte sich weiterhin für die universelle Achtung der Menschenrechte einsetzen und als Vorbild für demokratische Werte und Rechtsstaatlichkeit dienen.





Ein verstärktes Engagement in diesen Bereichen stärkt nicht nur die internationale Gemeinschaft, sondern fördert auch den sozialen Zusammenhalt und die Gerechtigkeit weltweit.



Militäreinsätze lehne ich ab!

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Eher ja Wenn vorher ein NATO Austritt erfolgt, als neutraler Staat Ja


Therese Gmelch | MLPD

„Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das treibt die Weltkriegsgefahr voran

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Ja! Überschrift JA - Beispiel NEIN

Dazu tatsächlich ein paar (komentierte) Zitate:

1) "Der Krieg ist nichts anderes als die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln." -Clausewitz

Kommentar: Der Einsatz von Militär bleibt immer nur das letzte aller Mittel. Es ist die letzte Eskalationsstufe und muss vernünftigerweise Verhindert werden

2) "Freundschaften unter den Herrschern werden mit den Waffen bewahrt." -Machiavelli

Kommentar: Im Kalten Krieg kam es zum Wettrüsten der Supermächte USA und Russland. Und doch ist es nie zu einer direkten Auseinandersetzung gekommen. Der Krieg wurde also durch die sogenannte Politik der eigenen Stärke verhindert und nicht weil Berufspolitiker besonders intelligent und diplomatisch sind.

3) "Der Krieg liebt den Sieg und nicht die Dauer." -Sun Tsu

Kommentar: Krieg und Militäreinsätze kosten Geld, Material und Menschen. Je länger zu solchen Mitteln gegriffen wird, desto mehr Wohlstand kostet es das Volk. Und die Bilanz ist deshalb immer negativ.



Wofür stehe ich also: Ja -Deutschland muss mehr Verantwortung übernehmen. Deutschlands Stärke ist aber nicht militärischer Natur, sondern wirtschaftlicher Natur. Deutschland ist (noch) das wirtschaftliche Powerhouse Europas. Dort sind wir stark, dort haben wir Verhandlungsmacht, deshalb müssen wir dort stark bleiben. Ja -Deutschland muss sich in seinen militärischen Fähigkeiten massiv Stärken. Und weil wir dort aktuell nicht "Combat-Ready" sind, sondern schwach: NEIN -Deutschland verteidigt sich aktuell nicht bei Militäreinsätzen in Afrika oder irgendwo anders. Deutschland muss aktuell im schlimmsten Szenario damit rechnen, dass die USA unter Trump und J.D. Vance das Nato-Bündnis fallen lässt, Putin weiter Produktionskapazitäten für Rüstung ausbaut und in ein paar Jahren an seinen Endsieg glaubt. Das bedeutet im Rückschluss: JA -Deutschland muss allen Kostendruck aus der Industrie ordnungspolitisch rausnehmen, damit wir unsere Stärken stärken und unsere militärische Schwäche beseitigen können. Wir sind noch ganz weit weg davon als militärische Schutzmacht in der Welt aktiv werden zu können, wir können aktuell als wirtschaftliche Schutzmacht wirken. Und dort liegt unsere Verantwortung.

Jens Giebe | FREIE WÄHLER

„Für einen Politikwechsel“

Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Ja! Dies muss jedoch im Rahmen einer neuen europäischen Sicherheitsstruktur erfolgen!

Kareen Heineking | FREIE WÄHLER

„Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Nein! Wir sollten davon absehen, uns ständig in bevormundender Art und Weise in die Belange anderer Länder einzumischen. Sich aktiv gegen völkerrechtliche Straftaten zu betätigen derer es ja mehr als genug gibt ist das eine (und wichtig und richtig). Das sollten wir aber tun, ohne sich in anderen Staaten eine Art externer Polizeirolle anzueignen. Diese kann nur weiteren Unfrieden stiften und ist auch nicht zu legitimieren.

Daniel Wiegenstein | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
"Internationale Verantwortung" ist eine nette Verpackung für neue Großmachtansprüche des deutschen Imperialismus. Für die Interessen des Kapitals nach Handelswegen sollen Soldatinnen und Soldaten eingesetzt werden.

Thomas Weidinger | FREIE WÄHLER

„modern-konservativ. “

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1.
Eher nicht Deutschland hat mit sich selbst derzeit ausreichend zu tun.

Axel Reineke | FREIE WÄHLER

„Bleibeperspektive“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein! Erstmal vor der eigenen Haustür putzen. Wor sind nicht die Weltpolizei! Bescheidenheit ist Trumpf.

Thorsten Althaus | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Unentschieden Internationale Einsätze müssen immer auch im deutschen Interesse sein.

Tim Lehmitz | PIRATEN

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PIRATEN), Listenplatz 6.
Unentschieden Ich bin für die Unterstützung internationaler Projekte, allerdings nicht im militärischen Rahmen, wie hier beschrieben.

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Unentschieden
unwichtig
Deutschland soll sich selber erstmal in den Griff bekommen, bevor wir Weltpolizei spielen.

Franz Hofmaier | ÖDP

„Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“

Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Eher ja Der Druck, mehr Verantwortung zu übernehmen wird wachsen. Soweit dies von der UN gedeckt ist und Deutschland überhaupt in der Lage ist, einem solchen Einsatz gerecht zu werden, würde ich eher zustimmen.

Markus Meier | Volt

„Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Eher ja Wir tragen historisch bedingt eine besondere Verantwortung zur Friedenssicherung oder der humanitären Hilfe in der Welt.

Carmen Wegge | SPD

„Mutig sein!“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12.
Unentschieden
unwichtig
Die SPD steht für eine aktive und verantwortungsvolle internationale Politik, die auf Frieden, Zusammenarbeit und Menschenrechten basiert. Wir sind der festen Überzeugung, dass Deutschland als starke demokratische Nation eine besondere Verantwortung in der Welt trägt. Diese Verantwortung bedeutet für uns nicht vorrangig militärisches Engagement, sondern vor allem diplomatisches Handeln, humanitäre Unterstützung und die Stärkung internationaler Institutionen. Wir setzen auf Multilateralismus und europäische Solidarität. Dies bedeutet, dass wir Konflikte vorrangig durch Verhandlungen, Dialog und gemeinsame Lösungsansätze bewältigen wollen. Militärische Einsätze betrachten wir als letztes Mittel und nur dann, wenn sie dem Schutz von Menschenleben und der Sicherung des Friedens dienen. Dabei orientieren wir uns strikt an den Prinzipien des Völkerrechts und den Zielen der Vereinten Nationen. Konkret unterstützen wir UNO-Blauhelm-Missionen, die dem Schutz von Zivilisten dienen, und engagieren uns für die Sicherung internationaler Handelswege durch diplomatische und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Unser Ziel ist es, Stabilität zu fördern, Konflikte zu entschärfen und Menschen in Krisenregionen zu helfen. Dabei setzen wir auf einen umfassenden Ansatz, der militärische, diplomatische, wirtschaftliche und entwicklungspolitische Instrumente klug und verantwortungsvoll kombiniert.

Robert Aust | AfD

„Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Eher nicht Eine vernünftige Landesverteidigung aufzubauen wird uns 10 Jahre beschäftigen, dann können wir weitersehen. Blauhelmeinsätze wären eine Ausnahme in begrenztem Umfang,

Maximilian Diepold | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bayreuth.
Eher nicht Es bringt nicht, wenn Deutschland allein nach vorne brescht, wir müssen das gemeinsam machen als ein vereintes starkes Europa, da nur so haben wir die Außenpolitische Macht ob wirklich Sachen verändern zu können.

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Eher ja Wir unterstützen friedenssichernde Maßnahmen wie UNO-Blauhelm-Missionen, lehnen aber eine aggressive militärische Außenpolitik ab.

Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Ja! Ich unterstütze eine aktive, verantwortungsvolle Rolle Deutschlands in internationalen Einsätzen – stets im Einklang mit unseren Werten.

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Eher ja In unsicheren Zeiten mit einem unberechenbaren Russland und den USA unter Trump muss die EU sicherheitspolitisch stärker zusammenarbeiten. Deutschland kann dabei Verantwortung übernehmen, etwa durch die Sicherung von Handelswegen und Beiträge zu internationalen Missionen.

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Unentschieden
unwichtig
Reicht es nicht, dass unsere Resourcen am Hindukusch verteidigt wurden…?

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Eher ja Deutschland soll in enger Abstimmung mit Frankreich starker Kooperationspartner für kleinere europäische Partner werden. Unser langfristiges Ziel ist der Aufbau einer Europäischen Armee, auch als ein integraler Bestandteil der Stärkung des europäischen Pfeilers innerhalb der NATO. Um dem Anspruch der Verteidigungsfähigkeit gerecht zu werden, muss Deutschland sein Handeln zudem strategisch und institutionell einheitlicher aufstellen. Wir wollen daher einen Nationalen Sicherheitsrat einrichten, der Risiken frühzeitig identifiziert, eine sinnvolle Entscheidungsfindung ermöglicht und gemeinsame Strategien entwickelt.

Eva Wintering | FREIE WÄHLER

„Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Eher nicht Wir müssen zunächst daran arbeiten unsere Landesverteidigung zu verbessern.

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17.
Eher ja Wir können uns als reiches Land nicht raushalten, erwarten auch von anderen, dass sie sich diesbezüglich engagieren.

Ruben Hühnerbein | FDP

„"Politik lebt vom Mitmachen. Für eine gemeinsame Zukunft, denn wir haben keine andere.““

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 29.
Unentschieden Ich möchte keine Soldaten irgendwo hinschicken sehe aber die Verantwortung Deutschlands.

Dr. Rainer Rothfuß | AfD

„Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Diplomatie ist unsere erste Verantwortung, nicht Auslandseinsätze der Bundeswehr, die laut Grundgesetz nur der Landes- und allenfalls der Bündnisverteidigung dienen sollte!

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Nein! Krieg können wir nicht gut sagt die Vergangenheit.

Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Eher nicht Deutschland ist nicht die Polizei der Welt. Wir sollten uns international grundsätzlich zurückhalten. Für viele dieser Missionen fehlt es uns schlicht an Ressourcen.

In der Vergangenheit wurden viele dieser internationalen Missionen ohne klares Ziel und letztendlich erfolglos durchgeführt.

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Eher nicht Ich befürworte ausdrücklich, dass unsere Bundeswehr verstärkt für Aufgaben im Inland eingesetzt werden kann – jedoch ausschließlich innerhalb Deutschlands. Auslandseinsätze sollten eine absolute Ausnahme bleiben.



In den Diskussionen steht häufig der Aspekt der Ressourcen im Vordergrund. Für mich hingegen geht es vor allem um das Wertvollste, was wir haben: das Leben unserer Kameradinnen und Kameraden, unserer Freunde, Nachbarn und Partner.


Richard Pitterle | BSW

„Frieden, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BSW), Listenplatz 4.
Nein! Mehr internationale Verantwortung ja, aber nicht durch Militäreinsätze

Michael Scholz | Die Linke

„Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8.
Unentschieden UNO-Blauhelm-Missionen würde ich Befürworten, andere Militäreinsätze dagegen nicht.

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Eher ja Wir setzen uns für eine aktivere Rolle Deutschlands in internationalen Konflikten, vorrangig diplomatischer aber auch militärischer Maßnahmen ein. Insbesondere wollen wir den europäischen Pfeiler der NATO stärken und multilaterale Konfliktlösungen fördern.

Verena Machnik | GRÜNE

„"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18.
Unentschieden Als Teil einer gemeinsamen Vorgehensweise der Europäischen Union sollte Deutschland durchaus Verantwortung übernehmen.
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