Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Höchststeuersatz anheben!«

»Für sehr hohe Einkommen sollte ein höherer Spitzensteuersatz gelten.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Höchststeuersatz anheben! – Für sehr hohe Einkommen sollte ein höherer Spitzensteuersatz gelten.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Höchststeuersatz anheben!«

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Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein höherer Spitzensteuersatz trägt zur progressiven Umverteilung und zur Finanzierung des Sozialstaats bei.

Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER

„GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Eher ja Spitzenverdiener wie z.B. Manager oder Spitzensportler könnten durchaus mehr Steuern zahlen.

Man sollte im Gegenzug aber Geringverdiener entlasten.

Rudolf Grams | AfD

„Probleme pragmatisch und schnell lösen.“

Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Nein!
Ist mir wichtig!
Gute Leistung darf nicht bestraft werden. Leistungsträger dürfen nicht aus dem Land gedrängt werden.

Eva Wintering | FREIE WÄHLER

„Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Eher ja Steuersatzerhöhung für sehr hohe Einkommen auch auf Spekulationseinnahmen z.B. , dafür geringere Steuern für Geringverdiener und Mittelstand.

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Der Spitzensteuersatz darf künftig nur noch von Menschen gezahlt werden, die auch wirklich spitzenmäßig verdienen und nicht schon von der Mitte der Gesellschaft. Darüber hinaus wollen wir den Solidaritätszuschlag vollständig abschaffen. Denn er hat sich mittlerweile zu einer Strafsteuer für den Mittelstand entwickelt.

Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Echte Freiheit und Eigenverantwortung“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Man kann die Kuh nicht beliebig melken. Wenn wir die Einkommenstärkeren mehr belasten, werden sie zum einen ihren Konsum einschränken (und damit die Wirtschaft schwächen) und zum anderen Steuervermeidungsstrategien bis zum Verlagern ins Ausland wählen. Dann haben wir am Ende sogar weniger Steuern. Abgesehen davon muss Leistung sich lohnen.

Sevim Dağdelen | BSW

„Ohne Frieden ist alles nichts.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 2.
Ja! Wir setzen uns für eine stärkere Besteuerung von Multimillionären und Milliardären ein.

Carmen Sinnokrot | SPD

„Wer Recht, muss Recht bekommen!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (SPD), Listenplatz 10.
Ja! Wer mehr hat, soll mehr geben. Für mich ganz logisch...

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Ein höherer Spitzensteuersatz bestraft Leistungsträger, die mit ihrem Engagement Arbeitsplätze schaffen und Innovationen vorantreiben. Statt höhere Steuern brauchen wir ein gerechtes Steuersystem mit niedrigen Belastungen für alle, um wirtschaftliches Wachstum zu fördern, anstatt es abzuwürgen.

Vanessa Schulz | Die PARTEI

„Für meine Herzensheimat!“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24.
Ja!
Ist mir wichtig!
TaxTheRich - sie wollen es doch sogar selbst!

Paulus Guter | GRÜNE

„Antrieb. Für Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40.
Ja! Wir setzen uns für eine gerechtere Steuerpolitik ein, bei der sehr hohe Einkommen stärker zur Finanzierung des Gemeinwohls beitragen. Gleichzeitig soll die Steuerlast für niedrige und mittlere Einkommen gesenkt werden.

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein höherer Spitzensteuersatz für sehr hohe Einkommen ist gerecht, um soziale Ungleichheit zu verringern. So wird das Steuer-System fairer und ermöglicht mehr Investitionen in Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit.

Philipp Weltzien | Die Linke

„Für ein starkes Südthüringen: nach der Ampel Links!“

Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Reiche und Superreiche sind zu lange von der konservativen Politik verschont wurden. Sie müssen für Zukunftsinvestitionen und soziale Sicherheit mehr herangezogen werden.

Vedat Akter | Die Linke

„Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Ja! Unbedingt. Die Superreichen müssen sich endlich adequat an der Finanzierung unseres Staates beteiligen. Es braucht auch eine Vermögenssteuer und eine Erbschaftssteuer, die diesen Namen verdient. Seit Jahrzehnten findet durch die immer weiter steigenden Mieten, Lebensmittelpreise und der Privatisierung der Daseinsvorsorge eine Umverteilung von unten nach oben statt. Dies führt zu noch mehr sozialer Ungerechtigkeit und langfristig zur Gefährdung unserer Demokratie.

Claudia Boas | Die PARTEI

„Mit Altersdemenz kenne ich mich aus. Da bin ich richtig im Bundestag“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja! Reiche sollen arm werden und Arme reich

Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10.
Eher nicht Bei immer höher werdender Abgabenlast ist die Bemessungsgrenze viel Relevanter. Der Staat hat REKORDEINNAHMEN von über 1 Billion €. Die einnahmen sind nicht das Problem sondern die völlig planlosen Ausgaben die teilweise Rekordsummen ins Ausland verbringen ohne irgendeinen Mehrwert für das Deutsche Volk zu generieren!

Es muss an der Ausgabenseite geprüft werden!

Edgar Krez | FREIE WÄHLER

„Für ein Land, das Probleme löst – nicht verwaltet.“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Keine Angabe Die Frage ist zu undifferenziert. Was ein „sehr hohes Einkommen“ bedeutet, unterliegt einer subjektiven Betrachtung.

Sebastian Wanner | Die Linke

„Ich trete nicht nach unten - niemals.“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12.
Ja! Superreiche müssen endlich ihren gerechten Teil beitragen. Sie zahlen durch Tricks und Steuervermeidung oft weniger Steuern auf ihr Einkommen und Vermögen als Familien der Mittelschicht. Das ist ungerecht.

Dennis Landgraf | Tierschutzpartei

„Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Ja! Auch wenn erarbeitete Einkommen nicht systemrelevant für die sozialen Ungleichheiten sind, sollten sie doch einen größeren Teil zur Gesellschaft beitragen als es aktuell der Fall ist

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Sehr hohe Einkommen werden in Deutschland oft niedriger besteuert als Arbeitseinkommen aus der Mittelschicht. Das ist weder fair noch wirtschaftlich sinnvoll. Ein höherer Spitzensteuersatz für hohe Einkommen stellt sicher, dass diejenigen, die am meisten profitieren, auch einen angemessenen Beitrag leisten. Das stärkt soziale Gerechtigkeit und die finanzielle Handlungsfähigkeit des Staates.

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17.
Ja! Ein solidarischer Staat muss Lasten nach Stärke der Schultern verteilen.

Julian Korbel | FREIE WÄHLER

„Ja zum Bürgerentscheid !“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16.
Eher nicht Nein! Wir treiben die Menschen die sowieso schon viel Steuern zahlen dazu, ihr Geld dahin zu schaffen, wo es steuerlich nicht mehr dem deutschen Staat nützen kann. Die Menschen haben generell höhere Ausgabenposten und ihr Konsum ist auch generell hoch, sodass dies auch schon wieder allen zu gute kommt. Auch hochpreisigen Luxusprodukte werden von Menschen im Angestelltenverhältnis

erzeugt und auch diese möchte morgen ihrer Arbeit nachkommen. Wenn wir die "Reichen" zwingen mehr ab zu geben werden sie abwandern und nicht mehr zurück kommen.

Dr. Michael Stöhr | ÖDP

„Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die extremen Unterschiede in Einkommen und Vermögen sind eine Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ihnen ist dringend entgegenzuwirken. Tax the rich!

Marco Seeling | PdF

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (PdF), Listenplatz 3.
Eher nicht Leider ist es notwendig, auch wenn es nicht viel mehr sein kann, da der Spitzensteuersatz schon sehr hoch ist, aber da die Topverdiener ihren Verdienst so immens und kontinuierlich steigern und die Mehrheit und unser Sozialsystem Probleme zu lösen hat, auch finanziell, ist es leider notwendig, besonders hohe Einkommen, höher als die Einkommen die jetzt herangezogen werden für den Spitzensteuersatz, höher zu besteuern!

Andreas Kemna | Die PARTEI

„Ich weiß es doch auch nicht“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Gern auf das Niveau unter dem bekannten Sozialisten Helmut Kohl

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Ja! Wer mehr Geld verdient, als er konsumieren kann, muss sich auch stärker für den Zusammenhalt und die Chancengleichheit unserer Gesellschaft engagieren.

Dominique Fietze | WerteUnion

„Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir haben schon sehr hohe Steuern.

Andreas Büch | SPD

„Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44.
Ja! Wer mehr hat, soll auch mehr zum Allgemeinwohl beitragen. Immer unter dem Grundsatz, dass es ihn nicht überfordern darf. Doch besonders gut verdienende Menschen in unserem Land sind definitiv nicht überfordert.

Marco Kirstein | Die PARTEI

„Können diese Augen lügen?“

Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Ja! Eliten müssen stärker zur Bildung von Eliten beitragen.

Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Unentschieden Kann man drüber diskutieren, wenn man dafür Steuern für kleine und mittlere Einkommen senkt. Der Höchststeuersatz gilt für Gehälter jenseits 270k im Jahr.

Sven Adler | FREIE WÄHLER

„Mit dem Volk, weil für das Volk“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein! Ich bin für einen faires und gerechtes Steuermodell in Deutschland. Die „schwachen“ zu entlasten ist sehr wichtig. Dies kann aber nicht passieren, durch maximale Belastung der reichen / starken.

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Ja! Bei Einkommen über 300.000 Euro Brutto pro Jahr soll der Höchststeuersatz von 45 Prozent auf 50 Prozent angehoben werden. Im gleichen Zug soll der Steuersatz für Menschen mit einem Jahreseinkommen von weniger als 30.000 Euro Brutto um 5 Prozent gesenkt werden.

Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke

„Jesus würde die Linke wählen!“

Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Jeder und Jede muss nach seinen Möglichkeiten zur Gemeinschaft beitragen!!!!! Wer viel hat muss viel dazu tun, wer wenig hat - wenig. Außerdem sind Reiche und Superreiche durch, entweder Erbschaft oder durch die Arbeit der Menschen reich, die in den Betrieben lohnabhängig tätig sind. Sie müssen für eine Gemeinwohl-Gesellschaft eintreten.

Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich befürworte eine gerechte Steuerpolitik, bei der auch hohe Einkommen ihren angemessenen Beitrag leisten.

Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Eher ja Ein höherer Spitzensteuersatz stärkt die Umverteilungsgerechtigkeit und ermöglicht notwendige Investitionen.

Andrea Ebert | MLPD

„Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
die allerwenigsten Großverdiener bzw. Superreichen haben ihren Reichtum selbst erarbeitet, das ist auch keine "Neid-Debatte sondern eine Frage der Gerechtigkeit und auch den "Leistungsträgern" mit kleinem und kleinsten Geldbeutel gegenüber, die nicht auf der "Sonnenseite des Lebens" stehen, geboten.

Andreas Paul | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Oldenburg – Ammerland.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 6.
Nein! Das Steuersystem muss deutlich reformiert werden. Topverdiener noch stärker zur Kasse zu bitten wird am Ende dafür sorgen, dass diese das Land verlassen und in einem anderen Land ihre Steuern zahlen. Es ist genügend Steuergeld vorhanden, es gibt lediglich ein Ausgabenproblem.

Jürgen Graalfs | Bündnis C

„Politik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. “

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 1.
Nein! Der Spitzensteuersatz ist bereits einer der höchsten in Europa. Es muss vielmehr geprüft werden, ob die aktuell geleisteten Ausgaben des Staates wirklich gerechtfertigt sind und wo diese eingestellt werden müssen.

Leo Miguez | BSW

Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10.
Ja! Wir sollten die unteren und mittleren Einkommen entlasten und den Spitzensteuersatz erst bei einem höheren Einkommen einsetzen. Ich möchte mit unserem Steuerkonzept alle Einkommen unter 7500€ entlasten. Die sehr hohen Einkommen sollen sich allerdings stärker am Gemeinwohl beteiligen.

Sebastian Diener | FDP

„Alles lässt sich ändern!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 33.
Nein! Die Leistungsträger der Gesellschaft, das Handwerk, der Mittelstand müssen entlastet und nicht weiter belastet werden.

Lea Emler | Volt

„Man löst Probleme von Morgen nicht mit den Antworten von gestern.“

Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine moderate Erhöhung des Höchststeuersatz zur Finanzierung des Gemeinwohls.

Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei

„Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Ja! Früher war dieser Steuersatz höher und den Reichen ging es trotzdem gut. Durch schädliche liberale Politik wurde immer mehr Geld von unten nach oben umverteilt. Das muss ein Ende haben.

Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja! Bei Einkommen über 300.000 Euro Brutto pro Jahr soll der Höchststeuersatz von 45 Prozent auf 50 Prozent angehoben werden. Im gleichen Zug soll der Steuersatz für Menschen mit einem Jahreseinkommen von weniger als 30.000 Euro Brutto um 5 Prozent gesenkt werden.


Franziska Brandmann | FDP

„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf! “

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 10.
Nein! Sehr hohe Einkommen zahlen in Deutschland bisher einen sehr hohen Steuersatz. Das sollten wir nicht weiter erhöhen, sonst werden diese Personen abwandern. Stattdessen sollten wir aber darüber nachdenken, ob es angemessen ist, dass Menschen mit einem Jahreseinkommen von unter 70.000 Euro bereits den Spitzensteuersatz zahlen. Ich finde, dass die Grenze unbedingt angehoben werden sollte, damit nur echte Spitzenverdiener(!) und nicht nur Sehr-Gut-Verdiener den Spitzensteuersatz(!) zahlen.

Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Ja!
Ist mir wichtig!
Für Großverdiener muss der Spitzensteuersatz sehr erhöht werden. Auf sie ist insbesondere das herrschende Steuersystem zugeschnitten; sie profitieren am meisten davon (siehe CumEx-Skandal)

Domenic Gehrmann | Volt

„Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14.
Eher ja Volt befürwortet eine moderate Erhöhung des Spitzensteuersatzes für sehr hohe Einkommen, um die Finanzierung des Gemeinwohls gerechter zu gestalten. Gleichzeitig soll die Mittelschicht durch eine Anhebung des steuerlichen Grundfreibetrags entlastet werden​.

Eileen Lerche | FDP

„Entlasten, Entfesseln, Ordnen“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25.
Unentschieden Den gibt es ja bereits aber schon für Einkommen, die nicht "spitze" sind.

Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Nein! Der Spitzensteuersatz ist bereits jetzt eher ein wenig zu hoch hier in der Bundesrepublik Deutschland, als das man hier noch höher ansetzt.

Thorsten Althaus | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Eher nicht Nein, der Steuersatz ist hoch genug.

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Nein! Steuern (und Sozialversicherungsbeiträge) sind schon heute sehr hoch im Vergleich zu anderen Ländern und Leute mit sehr hohen Einkommen zahlen schon heute einen wesentlichen Teil des Steueraufkommens. Wenn es weiter steigt, werden viele das Land verlassen und es ist am Ende weniger in der Kasse.

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Ja! Hohe Einkommen leiden weitaus weniger unter den Belastungen der Inflation.



Es ist nur gerecht, das diejenigen die unsere Infrastruktur nutzen um damit Reichtum anzuhäufen, auch diejenigen unterstützen die unser Land am laufen halten.

Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Neiddebatten bringen niemanden etwas. Leistung darf sich für jeden auszahlen.

Manuel Tessun | ÖDP

„erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Nein! Ich würde die Besteuerung von Arbeitseinkommen komplett aufheben. Steuern auf Vermögen, auf Maschinenarbeit, auf Digitale Erzeignisse und Umsätze (Konsum)

Rüdiger König | FDP

„Freiheit und Energie für den Aufbruch“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 58.
Nein! Die Steuerbelastung ist ohnehin zu hoch.

Wichtiger ist, Steuer-Kriminalität stärker zu bekämpfen

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Ein höherer Spitzensteuersatz ist ein Thema was ich nicht ungern mitgehe oder sogar gerne ganz abschaffen würde: Statt einer Obergrenze beim Spitzensteuersatz sollten alle z.B. nach dem gleichen Steuersatz besteuert werden. Gerechtigkeit bedeutet in diesem Fall, dass jeder nach dem gleichen oder nach einem progressiven Maßstab besteuert wird. So schaffen wir eine faire und transparente Steuerpolitik, die nicht zwischen den Einkommensgruppen unterscheidet, sondern einfach und nachvollziehbar ist. Derzeit haben wir hier einen Lobbyismus geprägten Unterschied in der Gesellschaft zu Gunsten der Spitzenverdiener. Es ist ein ausgewogenes Verhältnis entscheidend, daher muss die Steuerlast aber auf 25-30% für alle Bürger zurückgefahren werden, denn hohe Steuersätze dürfen nicht das Wachstum und die Innovationskraft gefährden.

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Eher nicht Statt den Spitzensteuersatz anzuheben, sollten besser die steuerlichen Schlupflöcher gestopft werden.

Sarah-Ines Rißmann | MLPD

„make socialism great again - für die Zukunft der Jugend!“

Kandidiert im Wahlkreis Dortmund I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Volle Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge durch eine umsatzbezogene Unternehmenssteuer 8 Prozent am Umsatz.




Mahwish Iftikhar | GRÜNE

„Entschlossen und nur zusammen können wir den Wandel herbeiführen, den wir brauchen.“

Kandidiert im Wahlkreis Hanau.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir wollen eine globale Milliardärssteuer einführen.

Thomas Schalski | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Ich bin gegen immer Steuern, Deutschland ist Steuer Weltmeister.

Christian Tramnitz | GRÜNE

„Zukunft digital - aber sicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Unentschieden Der Spitzensteuersatz sollte nicht in Isolation betrachtet werden, sondern auch im Verhältnis zur Einkommensschwelle. Eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes sollte deswegen nur in Kombination mit einer Erhöhung der entsprechenden Einkommensschwelle geschehen, so dass dieser für weniger Einkommen gilt.

Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja! Volt steht für Steuergerechtigkeit: Sehr hohe Einkommen sollen stärker beitragen, damit wir in Bildung, Infrastruktur und soziale Sicherheit investieren können – während mittlere und niedrige Einkommen entlastet werden.

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Nein! Ich glaube nicht, dass dies nötig ist. Es muss eher zu einer höheren Steuergerechtigkeit kommen. Hier müssen andere Hebel gefunden werden, denn ich glaube, dass eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes genau das Gegenteil von dem bewirken würde, was man eigentlich damit erreichen will.

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Eher nicht Es würde schon reichen, die bestehenden Steuersätze bei allen Einkunftsarten durchzusetzen, also Vergünstigungen wie z. B. die Abgeltungssteuer abzuschaffen - was allerdings nicht so ganz einfach ist.

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die FDP setzt sich für umfassende steuerliche Entlastungen ein – für alle Einkommensgruppen. Der Spitzensteuersatz soll künftig nur noch von Menschen gezahlt werden, die auch wirklich spitzenmäßig verdienen und nicht schon von der Mitte der Gesellschaft. Konkret fordern wir, dass der Spitzensteuersatz nicht mehr schon ab einem Jahreseinkommen von gut 68.000 Euro greift, sondern erst ab 96.600 Euro.

Julian Grünke | FDP

„Ich stehe für einen Staat, der die Menschen in Ruhe, aber nicht hängen lässt.“

Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 13.
Nein! Zudem sollte der Spitzensteuersatz erst später erhoben werden.

Dr. Ekkehard Grützner | FDP

„Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“

Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Unentschieden Unter Helmut Kohl war der Höchststeuersatz auch höher, daran ist niemand wirtschaftlich zugrunde gegangen. Insofern bin ich offen. Es muss aber eher die Mittelstandsprogression beseitigt werden.

Axel Bering | FDP

„Unternehmer statt Bürokrat. Für einen funktionsfähigen schlanken Staat.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 5.
Nein! Der Spitzensteuersatz liegt bereits bei rd. 47,5 %. Leistung muss sich lohnen und nicht weggesteuert werden. Bei höheren Spitzensteuersätzen sinkt die Bereitschaft mehr Leistungen zu erbringen.

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja, der Höchststeuersatz muss angehoben werden! Wer am meisten von der Infrastruktur und den Chancen dieses Landes profitiert, sollte auch am meisten zur Finanzierung beitragen. Reiche Menschen und große Unternehmen haben durch die öffentliche Infrastruktur, Bildung, Gesundheitsversorgung und viele andere staatliche Leistungen enormen Vorteil. Es ist nur gerecht, dass sie sich entsprechend beteiligen.



Ein höherer Höchststeuersatz für Wohlhabende und große Vermögen kann nicht nur die soziale Gerechtigkeit stärken, sondern auch dazu beitragen, wichtige öffentliche Dienstleistungen wie Gesundheit, Bildung und soziale Sicherheit aufrechtzuerhalten und auszubauen. Wer viel hat, kann auch viel geben – zum Wohle aller.




Nicole Hess | AfD

„Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der deutsche Staat hat kein Einnahmen- sondern ein Ausgaben-Problem. Anstatt den Bürgern immer mehr Geld abzuknöpfen sollten die Verantwortlichen lieber Spar-Möglichkeiten nutzen.

Manfred Setter | MLPD

Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt.
Ja!
Ist mir wichtig!
Sozialsteuer einführen, entsprechend dem Umsatz, so werden auchj kleine Unternehmen entlastet

Marten Henning | Die Linke

„Nach der Ampel links“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Tax the rich!

Philipp Keßler | Volt

„“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“

Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Ja! Sehr hohe Einkommen ab 120 tausend sollen ein wenig mehr beansprucht werden, dafür sollen Einkommen unterhalb der 90 tausend deutlich entlastet werden.

Jana Neuhaus | Tierschutzpartei

„"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Spricht nichts dagegen. Das Geld ist eh meistens so angelegt, dass es sich von alleine vermehrt und es nicht weiter auffällt wenn 2000 € im Monat fehlen.

oder so.


Jörn Bauer | AfD

„Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Nein! Entlastung aller Einkommensschichten, mit Schwerpunkt auf mittleren und unteren Schichten.

Thomas Weber | FREIE WÄHLER

„Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“

Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Eher ja Bei höheren Einkünften sollte die Einkommensteuer erhöht werden

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Eher ja Das wäre fair. Die Erhöhung sollte jedoch so gestaltet sein, dass viele nicht überlegen, ins steuergünstigere Ausland zu ziehen.

Andreas Johren | Die Linke

„Gerechtigkeit für alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Zum einen um Steuergerechtigkeit zu erreichen, zum anderen, um Macht einzelner zu begrenzen, s. Musk.

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine gerechtere Verteilung des Wohlstands erfordert, dass Reiche stärker zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben beitragen. Ein höherer Spitzensteuersatz für hohe Einkommen stärkt den sozialen Ausgleich und ermöglicht mehr Investitionen in Bildung, Gesundheit und Klimaschutz.

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Nein! Wo ist die Grenze für sehr hohe Einkommen? Unsere Wirtschaft ist der Garant für unseren Wohlstand. Wenn unsere Wirtschaft brummt, dann können gute Löhne bezahlt werden, dann können wir uns unsere Sozialsysteme leisten, dann haben die Bürger Kaufkraft. Das führt zu einer verbesserten Situation auch im Niedriglohnsegment. Wenn wir die Großindustrie stärker besteuern, verlieren wir die Unternehmen ans Ausland. Damit auch die Steuern dieser Unternehmen und damit geht es allen schlechter.

Lu Greenlees | SPD

„Gemeinsam für eine soziale und nachhaltige Zukunft!“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (SPD), Listenplatz 5.
Ja! Menschen mit einem hohen Einkommen, sollen dementsprechend auch einen größeren Beitrag an unserer Gesellschaft leisten.

Saskia Esken | SPD

„FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Spitzensteuersatz soll von 42 Prozent auf 45 Prozent steigen und deutlich später einsetzen. Demnach steigt die Eintrittsschwelle für den Spitzensteuersatz für Singles auf 142.000 Euro, für Ehepaare auf 284.000 Euro. Der sogenannte Reichensteuersatz würde 47 Prozent betragen und früher einsetzen. Darüber werden Spitzenverdiener etwas mehr Steuern bezahlen.

Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir haben bereits die höchsten Steuer in der Welt. Der Staat hat so hohe Einnahmen wie niemals zuvor, gibt diese aber völlig falsch aus.

Gerade in Personengesellschaften führen hohe Steuersätze dazu, dass kleinen und mittelständischen Unternehmen das Geld für Investitionen fehlt. Ohne starken Mittelstand gibt es auch keine breite Mittelschicht.

Michael Scholz | Die Linke

„Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Anhebung des Spitzensteuersatzes für sehr hohe Einkommen ist eine Maßnahme, die soziale Gerechtigkeit fördern und zur Finanzierung wichtiger gesellschaftlicher Aufgaben beitragen könnte. Während hohe Einkommen in den letzten Jahrzehnten überproportional gestiegen sind, stagniert die Besteuerung dieser Einkommensgruppen.

Nils Reichenbach | AfD

„Starke Wirtschaft, Starkes Land“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8.
Nein! Menschen die viel verdienen,investieren auch viel. Ohne Investoren kein Wachstum.

Otto Ersching | Die Linke

„Reichtum teilen, Preise senken!“

Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I.
Ja! Reiche und Superreiche müssen sich mehr an dem Gemeinwesen beteiligen. Mit der Erhebung der Vermögenssteuer können untere Einkommen entlastet werden. Die Vermögenssteuer soll gestaffelt sein: 1% ab 1 Mio. EUR Vermögen, 5% ab 50 Mio. EUR und 12% bei einem Vermögen größer 1 Mill. EUR.

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Höhere Steuern schaden der Wirtschaft – echte Wachstumsimpulse kommen durch Entlastung! Deutschland könnte mit meinem revolutionären (nicht neuen) Steuerkonzept wieder zu einem Magneten für Unternehmen und Investoren werden – statt Wohlstand durch hohe Abgaben auszubremsen. Steuerfreiheit für Innovationen, Investitionen und Leistungsträger schafft Wohlstand für alle, statt Kapital ins Ausland zu vertreiben.

Estland hat ein sehr schlankes Steuersystem, bei dem Unternehmensgewinne erst besteuert werden, wenn sie ausgeschüttet werden. Auch Hongkong zeigt, dass niedrige Steuern Wachstum fördern.

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Ja! Alternativ könnte man auch die Steuerfahndung personell aufstocken (cum-ex .. cumcum ... etc. pp. usw.) aber Spaß beiseite, Schluss mit der Besteuerung der Leistungsträger, die wie durch Zauberei aus dem Nichts Millionen machen, diese armen Mittelständler müssen steuerbefreit leben können, damit dies möglich ist, das Jahreseinkommen auf 200.000 Euro deckeln und an die durchschnittlichen Gewerkschaftsabschlüsse koppeln, wenn da Geld über den 200tsd überbleibt, kann man das für die Rentner zurücklegen, die da noch kommen werden.

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Ja! Das Thema ist von entscheidender Bedeutung. Der Großteil der Normal- und Geringverdiener trägt aktuell die Hauptlast unseres Steuersystems. Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt für eine umfassende Reform, die langfristig allen zugutekommt.



Es geht nicht darum, dass Vermögende auf Luxus verzichten müssen und nur noch eine Yacht haben – sondern darum, dass sie einen fairen Beitrag zur Stabilisierung des Systems leisten. Neben gezielten Maßnahmen wie Steuersatzsenkungen für die Mittelschicht oder Mehrwertsteuererleichterungen auf Grundnahrungsmittel wäre eine moderate Erhöhung des Spitzensteuersatzes ein wichtiger Baustein.



Letztlich profitieren auch Vermögende von einer stärkeren Kaufkraft in der Gesellschaft – denn eine stabile, konsumfreudige Mittelschicht stärkt die Wirtschaft nachhaltig.




Ruben Schäfer | FDP

„Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Unentschieden Warum ist am Ende des Geldes noch so viel Politik übrig? Warum immer mehr? Der Statt soll mit dem Geld auskommen, das er hat und nicht die ganze zeit neues reinholen.



Stattdessen setzen wir auf Entlastung der Unter- und Mittelschicht, faire Besteuerung und Anreize für Leistungsträger. Ein wettbewerbsfähiges Steuersystem stärkt den Standort Deutschland und schafft Wachstum sowie neue Arbeitsplätze.




Marco Asam | dieBasis

„Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14.
Unentschieden Was heißt sehr hoch? Erstmal mit denen reden, die das Geld verdienen und fragen wie viel Sie denn zusätzlich abgeben könnten. Von einer Abwanderung hat keiner was.

Ingmar Schmidt | FDP

„Wirtschaftlich denken, menschlich handeln.“

Kandidiert im Wahlkreis Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 14.
Unentschieden Der Spitzensteuersatz liegt bei 42% + Soli 5,5% un ab 278.000 EUR Einkommen gilt 45% + Soli, das sind mehr als die Hälfte des Einkommens. Menschen mit hohem Einkommen können sich aussuchen, wo Sie auf der Welt leben wollen und hier gilt es abzuwägen, wo die Schmerzgrenze erreicht ist.

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Ja! Und wir hören mit dem Besteueren erst auf, wenn Friedrich Merz (den wir von Die PARTEI liebevoll Fotzenfritz nennen) und Christian Lindner Pfandflaschen sammeln müssen.

Sebastian „Led“ Pisot | Die Linke

„Für sozialen Klimaschutz!“

Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja, denn es ist unfair das Reiche durchschnittlich weniger Steuern bezahlen.

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Eher nicht Leistung muss sich lohnen, und eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes würde den Standort Deutschland für Fachkräfte und Unternehmer unattraktiver machen. Stattdessen setzen wir auf Entlastungen, um Investitionen und wirtschaftliches Wachstum zu fördern.

Kareen Heineking | FREIE WÄHLER

„Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Ja! Ein Blick auf die Vermögensverteilung in Deutschland zeigt, dass sie sich seit der Wende immer ungerechter entwickelt hat. Wer schon viel hat muss nicht noch mehr Vermögen anhäufen. Bei der Einkommensbesteuerung sollte nach Einkommensarten sauber unterschieden werden. Wer ein hohes Einkommen erarbeitet und dadurch positiv zum Staatshaushalt beiträgt sollte dafür nicht mit höheren Steuern bestraft werden. Einkommen aus Vermögen sollte in den oberen 10% jedoch höher besteuert werden. Wem es nicht weh tut, mehr Steuern zu zahlen, der wird auch kaum abwandern wenn höhere Steuern anfallen. Die Entlastung der unteren 50% der Einkommen sollte aus Gründen der Gerechtigkeit Priorität haben vor den Befindlichkeiten derer, die passiv Vermögen anhäufen.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Ja! Zur Deckung staatlicher Ausgaben und Herstellung sozialer Gerechtigkeit, muss der Spitzensteuersatz angehoben werden. Mir ist wichtig zu betonen: wir sprechen hier von Menschen mit extrem hohen Einkommen und nicht der Mittelschicht unseres Landes. Ein erhöhter Spitzensteuersatz würde zur Entlastung von 95% der Bürger*innen in Deutschland führen.

Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Unentschieden Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist).

Gwydion Enbarr | Volt

„Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine gerechte Vermögensverteilung und Finanzpolitik sichert nicht nur den gesellschaftlichen Frieden, sondern auch die staatlichen Finanzen.

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Ja!
Ist mir wichtig!
Sie leben von der Arbeit anderer. Das Geld wird von unten nach oben verteilt. So sollen sie etwas zurückgeben.

Rudolf Rinnen | FREIE WÄHLER

„Kommunen stärken - Deutschland besser machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
wir brauchen insgesamt eine neue Steuersystematik ohne tausende von Ausnahmeregelungen und Ausnahmetatbeständen; dann muss der Höchststeuersatz auch nicht erhöht werden.

Johannes Asenbauer | CSU

„Mit Herz und Verstand für Mensch und Heimat.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (CSU), Listenplatz 71.
Nein! Die Steuerlast für Arbeitnehmer und Unternehmer in Deutschland ist schon enorm.

Benjamin Stern | SPD

„Benjamin macht´s.“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (SPD), Listenplatz 27.
Ja! Gutverdienende sollten in aktuellen Zeiten einen höheren Beitrag leisten, um dabei zu unterstützen unserer Herausforderungen zu meistern.

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja! Ich spreche mich für eine Anhebung des Spitzensteuersatzes für sehr hohe Einkommen aus, da eine solche Erhöhung dazu beiträgt, die Steuerlast gerechter zuverteilen und zusätzliche Einnahmen für öffentliche Investitionen zu generieren. Diese zusätzlichen Mittel könnten in Bildung, Infrastruktur und soziale Sicherungssysteme investiert werden, was langfristig der gesamten Gesellschaft zugutekommt, ohne den wirtschaftlichen Anreiz erheblich zu gefährden.

Eine solche Maßnahme kann jedoch nicht für sich stehen, sondern muss Teil eines Maßnahmenpakets sein, das auch andere Aspekte der Vermögens- und Steuerpolitik umfasst. Wie eine solche Steuererhöhung genau aussieht und welche Einkommen "sehr hoch" sind, muss zu gegebenem Zeitpunkt festgestellt werden.

Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“

Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Nein! Die Reichen zahlen durch das progressive Steuersystem schon genug Steuern. Wir haben kein Steuereinnahmenproblem, sondern eins mit den Ausgaben.

Patrick Meyer | Die PARTEI

„Ich halte, was ich nicht verspreche, während andere das versprechen, was sie nicht halten.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mehr Steuern= mehr Geld... hatten wir schon!

Sanae Abdi | SPD

„Für Euch Da!“

Kandidiert im Wahlkreis Köln I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8.
Ja! Wer richtig viel Geld bekommt, kann es sich leisten, etwas mehr zur Finanzierung der Allgemeinheit (Brücken, Straßen, Schulen, Militär...) beizutragen.

Erich Utz | Die Linke

„Ich behandle ander Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mit den Mehreinnahmen der stärkeren Besteuerung der Reichen kann die steuerliche Belastung für niedrige und mittlere Einkommen verringert werden kann.

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Nein! Die Besteuerung von Arbeitseinkommen ist zu hoch. Hinzu kommt, dass ich ein Befürtworter des Halbteilungsgrundsatzes bin. So hat auch einmal das Bundesverfassungsgericht geurteilt. Damit würde in der Spitze das eigene Einkommen zur Hälfte vom Staat enteignet und zur Hälfte behalten werden. Heißt wir haben schon jetzt mit 45% den Spielraum nahezu ausgeschöpft. Und es täte dem Ansehen des Staatswesen gut zu Gesicht stehen, wenn er sich erstmal konsolidiert bevor eher versucht seine Budgets zu erweitern.

Andreas Wolter |

„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Ja! und verschieben

Dr. Philip Zeschmann | AfD

„Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
Diejenigen, die den im internationalen Vergleich sehr hohen Spitzensteuersatz zaheln sind zumeinst Unternehmer, Klein- und Mittelständler, die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden. Diese sind aufgrund der verfehlten Energiepolitik, der damit in den letzten Jahren explodierten Kosten ohnehin schon kaum noch oder gar nicht mehr wettbewerbsfähig und können nicht - wie große Unternehmen - Teile der Produktion in andere Länder verlagern oder abwandern. Wenn wir noch mehr Insolvenzen und Betriebsschließungen einschließlich von noch mehr Arbeitsplatzverlusten wollen, dann dann sollten wir ihnen noch mehr Knüppel zwischen die Beine werfen und den Spitzensteuersatz noch weiter erhöhen!

Christoph Gärtner | MLPD

„Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Ja! Dass die 500 reichsten Menschen in Deutschland ein privates Gesamtvermögen von 1,1 Billionen € haben (2023) ist geradezu obszön ( weit mehr als das Doppelte des Bundeshaushalts; ca. 1/4 des Bruttoinlandsprodukts). Ebenso dass Deutschland in der Europazone die höchste Ungleichverteilung an Vermögen hat. Dieses Vermögen wurde gesellschaftlich erzeugt, wird aber perverserweise privat angeeignet. Das muss schon im Kapitalismus eingedämmt werden: durch einen höheren Spitzensteuersatz, durch eine 8-prozentige Umsatzsteuer zur Finanzierung der Sozialversicherungen, durch eine Umweltsteuer nach dem Verursacherprinzip, durch eine deutlich höhere Erbschaftssteuer, durch eine Vermögensteuer... Im Sozialismus müssen diese Vermögen enteignet werden und der Gesellschaft zugute kommen. Was gesellschaftlich produziert wird, muss auch gesellschaftlich angeeignet und gerecht verteilt werden.

Jasper Pannen | Die PARTEI

„Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Ja! Her damit!

Ann Christin Hahn | GRÜNE

„Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13.
Ja! So lange die Vermögenskonzentration am oberen Rand zunimmt, reicht der Höchststeuersatz (für Superreiche) nicht aus.

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Ja! Natürlich. Aber das wird dem Bürger, der zu 99% davon nicht betroffen ist, leider schwer zu vermitteln sein.

Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11.
Nein! Wer viel leistet, und hohe Verantwortung tragen muss, der soll auch mehr haben.

Monika Pranjic | Volt

„Die Zukunft im Blick“

Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unsere aktuelle Steuerpolitik muss mittlere und niedrige Einkommen stärker entlasten, um die Schere zwischen Arm und Reich zu reduzieren.

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Nein! Nein, dann wandern weitere Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland in Steuerparadiese ab.

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Anhebung der Höchststeuersätze ist notwendig, um soziale Ungleichheit zu verringern, staatliche Investitionen in Bildung, Umweltschutz und Infrastruktur zu finanzieren und eine gerechtere Verteilung des gesellschaftlichen Wohlstands voranzubringen. Höhere Steuern für Spitzenverdienende und große Konzerne tragen dazu bei, öffentliche Haushalte zu stabilisieren und die wirtschaftliche Teilhabe von Menschen mit geringem und mittlerem Einkommen zu stärken.

Mike Glaß | FREIE WÄHLER

„Es gibt für alles eine Lösung“

Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Eher nicht Wo will man da die Grenze ziehen, ab wann ein Einkommen sehr hoch ist.

Martin Auerbach | Die Linke

„Frieden! Und Wohlstand für Alle! Deshalb: „Mehr für die Mehrheit- Tax The Rich!““

Kandidiert im Wahlkreis Esslingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 20.
Ja! „Tax The Rich!“

Leonhard Rettinghaus | Tierschutzpartei

„Soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle — auch für Tiere.“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 11.
Ja! Für die Entlastung der Mitte muss die Oberschicht herhalten.

Maik Linke | SPD

„Chancengerechtigkeit ist das Tor zur Mitbestimmung“

Kandidiert im Wahlkreis Vogtlandkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (SPD), Listenplatz 14.
Ja! Aber auch die jeweiligen Bemessungsgrenzen müssen an die Inflation angepasst werden.

Katrin Schmidberger | GRÜNE

„Für einen Mietenstopp – Mieter*innen schützen - Genossenschaften stärken“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Menschen, die viel haben, müssen zukünftig stärker als bisher zum Gemeinwohl beitragen, damit sozialer Zusammenhalt wieder gelingt und dringende Investitionen für die Zukunft möglich sind.

Ulrich Zons | AfD

„Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“

Kandidiert im Wahlkreis Soest.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich stehe generell für eine Entlastung von Bürgern und Unternehmen und fordere eine Vereinfachung des Steuersystems. Ich spreche mich für niedrigere Einkommensteuersätze, eine Erhöhung des Grundfreibetrags und eine stärkere Entlastung der Mittelschicht aus. Höhere Steuern für Spitzenverdiener sind leistungsfeindlich und hemmen Investitionen sowie wirtschaftliches Wachstum.

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Eher ja Wenn die Einkommenssteuerkurve entsprechend moduliert wird, sodass der Spitzensteuersatz nicht bereits bei gerade einmal 70.000€ Jahreseinkommen angesetzt wird, ist dies zu begrüßen.

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Nein! Steuergesetzgebung grundsätzlich anpassen, mehr gerechtigkeit für alle und weniger Schlupflöcher für die Reichen.

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Nein! Nach Artikel 3 des Grundgesetzes sollten alle Menschen vor dem Gesetz gleich sein.

Der Steuersatz sollte gesenkt werden auf 10% und für alle gleich sein.

Lennart Niemeyer | Die Linke

„Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“

Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.
Eher ja Hohe Vermögen zu besteuern ist definitiv wichtiger aber in einer solidarischen Gesellschaft übernehmen die mit mehr Möglichkeiten mehr Verantwortung zum Wohl aller.

Daniel Wiegenstein | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1.
Ja! Die Reichen werden immer reicher, 21 % der Bevölkerung in Deutschland gelten als arm. Ich bin immer auf der Seite der Bevölkerung. Nach 40 Jahren Berufstätigkeit, meist im Schichtbetrieb, habe ich eine Rente von 1200 €. Damit komme ich noch aus, ich brauche keinen Luxus. Die Altersarmut ist aber eine beschämende Tatsache. Es gibt auch arme junge Menschen, wie viele allein erziehende Frauen. Das Geld muss irgendwo herkommen, es ist reichlich da: Konzerne und Banken zur Kasse!

Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke

„Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich setze mich für eine Vermögenssteuer für Millionäre/Milliardäre und eine Anhebung des Spitzensteuersatzes ab Einkommen über 85.000€ im Jahr ein. Dagegen müssen kleine und mittlere Einkommen stärker entlastet werden.

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Nein! Wir haben hohe Spitzsteuersätze. Sie kommen nur bei den wirklichen Spitzeneinkommen nicht zur Anwendung. Da müssen Löcher gestopft werden. Schwierig wenn die falschen die Gesetze mitgestalten, wie es gängige Praxis in Berlin ist.

Tobias Mainka | Die Linke

„Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine Person mit hohen Einkommen kann auch mehr für die öffentliche Daseinsvorsorge beitragen.

Dirk-Heinrich Heuer | FDP

„Für eine Zukunft der Chancen “

Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 26.
Ja! Wer spitzenmäßig verdient, soll auch spitzenmäßig besteuert werden.

Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nur gemeinsam erreicht man Ziele“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Nein! Der Steuersatz ist aktuell bereits extrem hoch.

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Die FDP setzt sich für umfassende steuerliche Entlastungen ein – für alle Einkommensgruppen. Der Spitzensteuersatz soll künftig nur noch von Menschen gezahlt werden, die auch wirklich spitzenmäßig verdienen und nicht schon von der Mitte der Gesellschaft. Konkret fordern wir, dass der Spitzensteuersatz nicht mehr schon ab einem Jahreseinkommen von gut 68.000 Euro greift, sondern erst ab 96.600 Euro.

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
In einer gerechten Gesellschaft tragen diejenigen, die am meisten profitieren, auch den größten Teil zur Finanzierung des Gemeinwohls bei. Hohe Einkommen spiegeln nicht nur individuellen Erfolg wider, sondern auch die Chancen, die das gesellschaftliche System und der Staat bieten. Wer in einer solchen Gesellschaft überproportional reich wird, sollte auch in größerem Maße zur Sicherstellung der sozialen Sicherheit, der Infrastruktur und der Bildung beisteuern.



Ein höherer Spitzensteuersatz für sehr hohe Einkommen würde die Einkommensungleichheit verringern und mehr finanzielle Mittel für öffentliche Investitionen und soziale Programme freisetzen, die allen zugutekommen – nicht nur den oberen 1%. Zudem könnte eine progressive Besteuerung dazu beitragen, die soziale Spaltung zu verringern und ein faireres System zu schaffen, in dem Wohlstand nicht nur in den Händen weniger konzentriert ist.



"One Planet for all" bedeutet, dass Wohlstand und Chancen gerecht verteilt werden sollten, um eine nachhaltige und solidarische Zukunft zu sichern. Reichtum sollte nicht nur als persönliches Vermögen betrachtet werden, sondern als Teil eines größeren sozialen Gefüges, das auf Gemeinschaft und Verantwortung basiert.

Marcel Enders | FREIE WÄHLER

„Mann für den Mittelstand“

Kandidiert im Wahlkreis Mansfeld.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein! Wir halten Steuererhöhungen zum aktuellen Zeitpunkt nicht für angebracht. Die Einführung einer Vermögenssteuer lehnen wir ab. Eine leistungs- und eigentumsfreundliche Steuerpolitik muss Fleiß und gute Arbeit belohnen und Eigentum stärken.

Tamara Mazzi | Die Linke

„Für ein gerechtes Kiel!“

Kandidiert im Wahlkreis Kiel.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (Die Linke), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Als LINKE fordern wir eine stärkere Besteuerung sehr hoher Einkommen, um soziale Gerechtigkeit zu schaffen und öffentliche Investitionen in Bildung, Infrastruktur und soziale Sicherheit zu finanzieren. Konkret wollen wir den Spitzensteuersatz auf 53 % ab einem Einkommen von 85.000 Euro anheben. Darüber hinaus soll eine Reichensteuer von 60 % ab 277.826 Euro und 75 % ab einer Million Euro greifen. Wer Millionen verdient, kann und muss mehr zur Finanzierung des Gemeinwohls beitragen​.

Dr. Jonas Geissler | CSU

„Immer auf Gott vertrauen. Mutig nach vorne schauen. “

Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Eher nicht Da geht’s linken Parteien nicht um Millionäre. Sondern einfach nur um weite Teile des Mittelstands. Das lehne ich ab

Claudia Zitter | Tierschutzpartei

„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mit Anhebung aller Einkommen entspricht dies einem gerechtfertigten Ausgleich im Rahmen der Gesamtbevölkerung.

Alan Daniel Imamura | AfD

„Aktiv für Duisburg“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Nein! Deutschland gilt weltweit bereits als Höchststeuerland, das sich schwer tut, international ausreichend Spitzenpersonal anzuwerben. Es ist schon schwer genug, deutsche Leistungsträger im Land zu halten und einem sich beschleunigenden Wegzug gut ausgebildeter Menschen Einhalt zu gebieten.

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Ja! Wir fordern die Abschaffung des Solidaritätsbeitrags und gleichzeitig die Anhebung des Spitzensteuersatzes für sehr hohe Einkommen.

Roland Rieger | FREIE WÄHLER

„Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “

Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Eher nicht Sehr hohe Einkommen sollen allerdings Investitionen tätigen!

Kolja Knodel | Volt

„Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 18.
Ja! Die Reichensteuer sollte angehoben werden.

Axel Reineke | FREIE WÄHLER

„Bleibeperspektive“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein! Leistungsträger noch mehr verprellen. Ist die Idee vom „Wirtschaftminister“;)?

Lars Thiele-Kensbock | Die Linke

„Gemeinsam ist man stärker“

Kandidiert im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord.
Ja! Niemand muss Milliardär sein, ist einer unserer Grundsätze.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Ja! Ja, aber aber nur auf die Einkünfte der 5000 reichsten Haushalte in Deutschland.

Adrian Lund | GRÜNE

„Für mehr Zuversicht im Leben“

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 50.
Ja! Ja, das ist notwendig – für mehr Gerechtigkeit und eine faire Verteilung!



Wer extrem hohe Einkommen hat, kann auch mehr zum Gemeinwohl beitragen. Während viele Menschen mit steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen, profitieren einige wenige von hohen Gewinnen.

Catalina Möwes | Volt

„Bildung macht Zukunft“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1.
Eher nicht Einkommen zielt immer auf angestellten Verhältnisse. Hier sprechen wir von der "Mittelschicht" diese gibt bereits fast die Hälfte ihres Verdienstes ab. Tatsächlich sollten sich die hohen Vermögen (10 Mio.+) mit einer Vermögenssteuer einbringen!

Oliver Koller | AfD

„Deutschland kann mehr.“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Eher nicht Deutschland hat kein Einnahmeproblem sondern ein Ausgabenproblem. Dies muss beleuchtet und Ausgaben reduziert werden.

Walter Stadelmann | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18.
Eher ja Die ÖDP steht für eine angemessene und sozial gerechte Erhöhung des Spitzensteuersatzes in der Einkommenssteuer.

Ulrike Schweiger | GRÜNE

„Machen statt Meckern“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23.
Eher ja Bei sehr hohen Einkommen - z.B. ab eines Jahreseinkommens von mind. 500.000 Euro

Dominik Peter Fey | GRÜNE

„Nahbar und ehrlich.“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Unentschieden Sehr hohe Einkommen müssen mehr als bisher beitragen. Beim Weg bin ich flexibel.

Dr. Bruno Schwarz | Die Linke

„Energiewende sozial JEZTZ“

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Ja!
Ist mir wichtig!
in den goldene Wirschaftjahren waren es auch 56% - Erbschaftsteuer ebenso erhöhen und Ausnahmen strechen auch für Superreiche

Brigitte Aldinger | dieBasis

„Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“

Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6.
Nein! Wir müssen dringend prüfen wie wir unseren Staat "entrümpeln können". Die Bürokratie ist viel zu aufgeblasen.

Arbeit / Leistung muss wieder attraktiv sein. Wir können doch nicht immer die Steuern, Abgaben erhöhen. Politiker sollen Verantwortung für die Steuergeldverwendung übernehmen müssen.

Alexander Eberle | BP

„Freiheit und Mut zur Wahrheit “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BP), Listenplatz 11.
Unentschieden Kommt immer auf die Definition an

Adam Balten | AfD

„Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Höhe von Steuern und Abgaben ist viel zu hoch.

Deutschland hat ein Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem.

Klaus Wockenfoth | Die Linke

„Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“

Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I.
Ja! Sehr hohe Einkommen ab ca. 277.000 EUR für Singles werden mit dem Höchststeuersatz (45%) besteuert. Der Spitzensteuersatz (42%) greift bereits bei rund 69.000 EUR. Vor allem die Einkommensgrenze für den Höchststeuersatz muss auf 180.000 EUR gesenkt und der Steuersatz auf 50%, später 55% angehoben werden.

Jan Jaegers | Die Linke

„Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja! Entlastung der Mehrheit!

Wiktor Michał Jaworowski | Volt

„Erneuerung unserer Demokratie hin zu mehr Transparenz, Bürgerbeteiligung sowie Digitalisierung“

Kandidiert im Wahlkreis Celle – Uelzen.
Eher ja Als direkte Gegenfinanzierung zu einer deutlichen Anhebung des Grundfreibetrags und Abschaffung des Solidaritätszuschlags.

Carmen Wegge | SPD

„Mutig sein!“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir setzen uns für mehr Steuergerechtigkeit ein und wollen, dass Spitzeneinkommen einen angemessenen Beitrag zur Finanzierung unseres Gemeinwesens leisten. Wir wollen, dass 95 Prozent der Steuerzahlenden mehr Netto vom Brutto haben.

Daniel Föst | FDP

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5.
Nein! Leistung muss sich lohnen. Unsere Steuersenkungspläne sehen vor, dass kleinere Einkommen prozentual mehr profitieren als höhere Einkommen.

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir setzen uns für eine progressive Besteuerung ein, bei der hohe Einkommen stärker zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen.

Joris Stietenroth | FDP

„Gestalten statt stillstehen.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 10.
Nein! 90% aller Investitionen sind privat. Wir erleben eine extreme Verlagerung der Investitionen ins Ausland, was Arbeitsplätze in Deutschland kostet. Dafür braucht es Kapital. Steuererhöhungen führen zu weiteren Verlagerungen ins Ausland.

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Nein! Bereits jetzt hat Deutschland einen Höchststeuersatz. Steuern müssen gesenkt, nicht erhöht werden! Ausgaben reduzieren!

Karen Buchholz | FREIE WÄHLER

„MIT MENSCHEN FÜR MENSCHEN“

Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Eher ja Prinzip Solidargesellschaft. Der Spitzensteuersatz wurde nicht angehoben zu Lasten des Mittelstandes, der nach und nach abgebaut wird und seine Kaufkraft verloren hat. Wir brauchen eine deutliche Entlastung der mittleren Einkommen und somit eine stärkere Belastung der Spitzenverdiener, um einen Teil der Entlastung wieder aufzufangen

Christian Pape |

„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Mein Wahlprogramm nimmt hohe Lebensstandards und hohe Vermögen konsequenter in die Pflicht.

Franz Hofmaier | ÖDP

„Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“

Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Ja! Der Spitzensteuersatz wurde unter Schröder/Fischer schon mal abgesenkt. Diese Absenkung sollte weitgehend wieder rückgängig gemacht werden.

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Ja! S-förmige progressive Steuersätze, analog zu Wachstumskurven in der Natur, helfen uns, das System gerechter zu machen.

Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir fordern einerseits eine deutliche Erhöhung des Grundfreibetrages auf mindestens 18.000 EUR und andererseits fordern wir, dass die Abgabenlast auf Arbeitseinkommen unter 35 % gesenkt wird. Die Mittelschicht muss entlastet werden. Arbeit und Leistung muss sich wieder lohnen.

Sebastian Thumbach | ÖDP

„Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Ja!
Ist mir wichtig!
Damit sollten auch wirklich sehr hohe Einkommen wie über 10.000€ pro Monat gemeint sein.

Georg Riemann | Die Linke

Kandidiert im Wahlkreis Euskirchen – Rhein-Erft-Kreis II.
Keine Angabe muss Ausgestestaltet sein um die Frage zu beantworten

Ulrike Harzer | FDP

„"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“

Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3.
Nein! Deutschland ist ein Höchststeuerland. Deutschland ist Vize-Weltmeister in der Besteuerung von Arbeitnehmern. Unser Land ist für Spitzentalente in der Welt damit nicht attraktiv. Zugleich bestraft unser Steuersystem diejenigen, die jeden Tag Leistung erbringen und sich mit Mehrarbeit auch Mehr aufbauen wollen. Niemand in Deutschland zahlt zu wenig Steuern. Ich setze mich daher für Entlastungen für alle Einkommensgruppen – von Geringverdienern bis Leistungsträgern ein.


Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Nein! Erwirtschaften geht vor verteilen. Deutschland ist bereits Hochsteuerland. Das ist ein Weg in die falsche Richtung

Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT

„Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2.
Eher ja Wenn der Staat mehr Geld braucht sollten zuerst die Reichen zur Kasse gebeten werden. Eine Frage bleibt doch noch. Was macht eigentlich mit dem Geld was sie einnehmen?

Franz Singer | ÖDP

„Gemeinsam für eine bessere Welt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17.
Ja! Menschen, die den Staat und seine Bürger dafür nutzen, sehr hohe Einkommen zu erzielen, sollten Staat und Bürger auch in entsprechendem Ausmaß unterstützen, zumal sie mit ihrem Einkommen weit mehr als alle ihre Bedürfnisse decken können. Das Argument, wer mit Fleiß viel erwirtschaftet hat, habe den hohen Gewinn auch verdient zu behalten, zählt für mich hier nicht, da ganz besonders sehr hohe Einkommen oft nicht auf einem besonders hohen Ausmaß an Fleiß basieren.

Tomás Marcelo Santillán | Die Linke

„Deine Stimme für ein besseres Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Ja! Bei Superreichen sollte einen Steuersatz von 75 Prozent angelegt werden.

Markus Meier | Volt

„Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Eher ja Menschen mit hohem Einkommen profitieren von der Infrastruktur und sollten in deren Erhalt weiterhin investieren, damit auch andere, und natürlich auch sie selbst, gut und in einem sicheren Land leben können.

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Es muss eine Umverteilung von Eigentum und Besitz hin zu mehr Gerechtigkeit und Solidarität erfolgen, gerade in Bezug auf Erbschafts- und Vermögenssteuer gibt es noch sehr viel Luft nach oben.

Peter Jess | FDP

„Niemals zu müde, für deine Freiheit zu kämpfen!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 13.
Eher nicht Ab wann zählt ein sehr hohes Einkommen?

Corinna Große | CDU

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (CDU), Listenplatz 59.
Unentschieden Das was jetzt als hohes Einkommen gilt müsste dann angehoben werden!

Dr. Paul Schmidt | AfD

„Sachverstand statt Ideologie!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19.
Keine Angabe Das würde nur zur Abwanderung der Spitzenverdiener in andere Länder führen.

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Ja! Abschreibungen helfen den Reichen, diesen Inhalt zu überwinden.

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Nein! Die FDP lehnt eine Anhebung des Höchststeuersatzes ab. Die Partei setzt sich dafür ein, die Steuerlast nicht weiter zu erhöhen, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken. Stattdessen möchte die FDP Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen vorantreiben. Die Partei argumentiert, dass die aktuell hohe Inflation bereits zusätzliche Einnahmen in die Staatskasse spült und daher Entlastungen ein Gebot der Fairness sind. Eine Erhöhung des Höchststeuersatzes würde aus Sicht der FDP die wirtschaftliche Entwicklung hemmen und die arbeitende Mitte zusätzlich belasten.
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