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Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Sanktionen gegen Hartz-IV-Bezieher abschaffen!«

»Die Sanktionsmöglichkeiten gegen die Bezieher von Hartz-IV-Leistungen, die gegen Pflichten verstoßen, sollen abgeschafft oder reduziert werden!«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Sanktionen gegen Hartz-IV-Bezieher abschaffen! – Die Sanktionsmöglichkeiten gegen die Bezieher von Hartz-IV-Leistungen, die gegen Pflichten verstoßen, sollen abgeschafft oder reduziert werden! Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Pierre Kurth | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Siegfried Verdonk | Kennwort: SIGGI
„Vereinte Kraft, Großes schafft!“
Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.
Nein! Wer den Sozialstaat betrügt, soll dafür in Haftung genommen werden.
Ingo Wellenreuther | CDU
„Klare Werte. Klare Worte.“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Nein! Sanktionen sind dann angemessen, wenn beispielsweise eine zumutbare Arbeit ohne einen wichtigen Grund abgelehnt wird. Dies betrifft aber nur einen geringen Prozentsatz der Hartz-IV-Empfänger. Bei den meisten Langzeitarbeitslosen gibt es keinerlei Gründe für Sanktionen. Der Missbrauch von Sozialleistungen darf nicht hingenommen werden.
Friedemann Georg Klein | FREIE WÄHLER
„Politik mit Menschenverstand“
Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Nein! Aber ! Sozialarbeiter sollen wieder das tun zu dem sie berufen sind !: den Leuten Hilfe und Anregungen geben -Möglichkeiten aufzeigen und auf dem Weg begleiten !

Mehr Kontrolle ist gefragt - mir scheint - die fehlt gänzlich !
Hubertus Mohs | BüSo
„Oberste Priorität ist das Gemeinwohl für alle Bürgerinnen und Bürger.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Nein! Weit wichtiger ist es, die immer noch hohe Arbeitslosigkeit und die prekären Arbeitsverhältnisse zu reduzieren, damit jeder Arbeitswillige seinen Lebensunterhalt durch ehrliche Arbeit erwerben kann. Die Bestrebungen, überall Kosten einzusparen, sind Gift für unsere Kultur und Lebensqualität.
Dr. Marco Buschmann | FDP
„Lösungen finden statt Ausreden!“
Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell

und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg

in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Carsten Schneider | SPD
„Konsequent gerecht.“
Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Wir werden das Sanktionsrecht verändern.

Die schärferen Sanktionen für unter 25-Jährige werden wir aus dem Sozialgesetzbuch II streichen. Die Sanktionierung von Leistungen für Kosten der Unterkunft werden wir abschaffen. Niemand darf aufgrund einer Sanktion wohnungslos werden. In beiden Fällen haben CDU und CSU eine entsprechende gesetzliche Lösung in dieser Legislaturperiode verhindert.
Florian Philipp Ott | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf. Blicken wir ihr optimistisch entgegen.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 31.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Matthias Seestern-Pauly | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Dr. Dirk Spaniel | AfD
„Vernunft statt Ideologie“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10.
Nein! Die Bezieher von Hartz-IV-Leistungen erhalten eine solidarische Leistung von der Gesellschaft. Im Gegenzug entsteht auch eine Verpflichtung der Leistungsbezieher, die Pflichten, die damit einhergehen zu erfüllen. Alles andere ist unfair gegenüber den vielen sehr bemühten und unverschuldeten Leistungsbeziehern von Hartz-IV-Leistungen.
Christian Steffen-Stiehl | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 32.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt.

Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine neue Chance.

Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Laura Schieritz | FDP
„Schauen wir nicht länger zu!“
Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 5.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Reginald Hanke | FDP
„Werden wir das Land in dem sich die Zukunft am wohlsten fühlt.“
Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell

und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg

in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Marco Meier | FREIE WÄHLER
„Frischer Wind in den Bundestag - Erststimme Marco Meier wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Nein! Mehr Informationen über mich, meine Termine und Positionen können Sie unter www.marcomeier-waehlen.de herausfinden.

Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich sehr gerne über marco1702@web.de bei mir melden.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Carsten Hütter | AfD
„Kein Wohlstand ohne starken Mittelstand “
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Nein! Wer Geld von der Gemeinschaft erhält hat sich auch an die Regeln der Gemeinschaft zu halten.
Christian Bartelt | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell

und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg

in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit

ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Hermann Navel | AfD
„Jeder ist seines Glückes Schmied“
Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Nein! Wer Geld von der Gesellschaft bezieht und gegen Pflichten verstößt muss sanktioniert werden. Sonst machen wir uns lächerlich. Vielleicht sollte man den Kommunen empfehlen auf die Knöllchen zu verzichten, wenn jemand die Parkzeit überschreitet. Den Aufschrei möchte ich hören, obwohl es nur um Cente geht.
Bettina Stark-Watzinger | FDP
„Bildung ist die Supermacht des 21. Jahrhunderts.“
Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4.
Nein! Es geht nicht um das Gängeln von Hart-IV-Beziehern. Jeder, der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, soll diese schnell und unkompliziert erhalten - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Dr. Hermann Otto Solms | FDP
„Engagement ist keine Frage des Alters“
Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell

und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg

in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit

ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Günther Brendle-Behnisch | ÖDP
„Für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Nein! Allerdings ist eine sorgfältigere Prüfung notwendig, damit unbillige Härten vermieden werden.
Dr. Jens Brandenburg | FDP
„Abwarten ist keine Lösung.“
Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9.
Nein! Wer staatliche Solidarität und finanzielle Unterstützung erwartet, muss auch zu eigenem Engagement bereit sein.
Klemens Hans-Joachim Kauert | ÖDP
„Doemokratie ist Wählbar“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15.
Nein! Mit Einführung eines Grundeinkommens

wird diese Leistung Wegfallen,und alle,die Berechtigt sind,kommen in den Genuss von mehr Wohlstand.
Hermann Schulenburg | FDP
„Zeit, dass sich was bewegt!“
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 25.
Nein! Wer von der Solidargemeinschaft Leistungen bezieht, muss sich an die Regeln halten, die meist Missbrauch vorbeugen sollen.
Timo Jeguschke | FDP
„Politik auf Augenhöhe.“
Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 9.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Michael Erich Weingärtner | FREIE WÄHLER
„Politik muss transparenter werden“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Nein! Wer sich der Mitarbeit verweigert muss spürbare Sanktionen erfahren dürfen. Wer sich mutwillig aus der Gesellschaft ausklinkt, darf auch nicht mehr auf vollumfängliche Hilfe bauen können.
Sebastian Schäfer | FDP
„Zu streben, zu suchen und niemals zu ruhen“
Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Karl-Martin Schröter | FDP
„Werte sind die Pfeiler unserer Gesellschaft“
Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Nein! Hartz-IV-Leistungen werden von der Allgemeinheit bereitgestellt. Deshalb muß es für die Bezieher Auflagen geben, die diese einhalten müssen. Das gilt im übrigen für jede staatliche Leistung, die aus Abgaben oder Steuern finanziert wird.
Thomas L. Kemmerich | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell

und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg

in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Markus Ulrich Dürr | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 13.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell

und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg

in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit

ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Volker Weil | FDP
„Mut zur Freiheit. Packen wir's an.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 35.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Stefanie Stavenhagen | V-Partei³
„Alle haben ein Recht auf Leben “
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Nein! Bedingungsloses Grundeinkommen macht Harz IV Leistungen überflüssig.
Alexander Müller | FDP
„Jeder Mensch kann etwas; trauen wir ihm doch zu, sein Leben selbst zu gestalten “
Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 6.
Nein! SGB-Bezug heißt immer auch, dass arbeitende Steuerzahler solidarisch den eigenen Lebensunterhalt mit-bezahlen. Ein Mindestmaß an Pflichten ist dabei vertretbar, und muß auch durchsetzbar sein.
Bijan Djir-Sarai | FDP
„Jetzt wieder verfügbar: Wirtschaftspolitik.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuss I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell

und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg

in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit

ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.


Ulrich Lechte | FDP
„Freiheit und Bürgerrechte bewahren!“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8.
Nein! Gerechtfertigte Sanktionen sind ok, staatliche Willkür darf es nicht geben.
Uwe Andreas Kammer | FREIE WÄHLER
„Anpacken statt abwarten!“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein! Jeder hat sich an Recht und Gesetz zu halten!
Alexander Reich | FDP
„Lösungen statt Ausreden.“
Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 30.
Nein! Jeder, der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, muss diese schnell und unkompliziert erhalten - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes (weiter vorne erklärt) - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Doreen Siegemund | FDP
„Für weltbeste Bildung“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell

und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg

in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit

ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Karin Most | FDP
„Beste Bildung von Anfang an für Jeden unabhängig von Herkunft und Umfeld“
Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 44.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Michael Theurer | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell

und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg

in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit

ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Dr. Marc Piazolo | GRÜNE
„Alternativen Denken für mehr Generationengerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Homburg.
Nein! Fördern und fordern!
Dr. Stefan Ruppert | FDP
„Die Menschen können mehr, als der Staat Ihnen zutraut.“
Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Artur Auernhammer | CSU
„Aus der Heimat für uns in Berlin“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 38.
Nein! Sanktionen sind meiner Meinung nach dann angemessen, wenn beispielsweise eine zumutbare Arbeit ohne einen wichtigen Grund abgelehnt wird. Dies betrifft aber nur einen geringen Prozentsatz der Arbeitslosengeld-II-Bezieher. Bei den meisten Langzeitarbeitslosen gibt es keinerlei Gründe für Sanktionen.
Bernhard Loos | CSU
„Klar für Sicherheit - Klar für berufliche Bildung - Näher am Menschen“
Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20.
Nein! Wior sind ein Sozialstaat. Wir müssen verhindern, daß dieser ausgenutzt wird.
Dr. Florian Toncar | FDP
„Erfahren. Kompetent. Unabhängig. “
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell

und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg

in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Jochen Buchholz | PIRATEN
„Der Mensch sollte nicht nur im Wahlkampf im Zentrum der Politik stehen.“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Nein! Einzelne Strafen / pflichen mögen falsch sein, aber grundsätzlich müssen Sanktionen vorhanden sein, sonst werden die Pflichten nicht eingehalten. Dann ist derjenige der sich straffrei nicht an die Vorgaben hält der Dumme und das darf nicht sein.
Tassilo Richter | FDP
„Berlin braucht ein Update!“
Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Otto Fricke | FDP
„Ich bin ein Zahlenmensch. Ich setze mich für einen Staat ein, der rechnen kann.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Jörg Kloppenburg | FDP
„Denken wir neu“
Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Nein! Wi wollen jedem die notwendige Hilfe zukommen lassen, die er benötigt, um schnell wieder für sich selbst sorgen zu können. Hierzu ist aber auch erforderlich, dass der Einzelne seinen Mitwirkungspflichten nachkommt.
Holger Dirk Pangritz | V-Partei³
„Visionäre statt Reaktionäre - Politik mit Zukunft für alle Lebewesen!“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Nein! Mit dem bedingungslosem Grundeinkommen gibt es auch keine Sanktionen!
Ralf E. Henze | FDP
„Besser ist es, das Fischen zu lehren, als bloß Fisch zu verteilen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Nein! Jedes System braucht Regeln und bei Verstoß gegen diese auch Sanktionen.
Christian Dürr | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Martin Schnellinger | ÖDP
„Umweltschutz und trotzdem die Freiheit des einzelnen so gut es geht achten“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Nein! Wenn der Hilfsempfänger wirklich krank und arbeitsunfähig ist, dann ja.



Sonst nein.
Dr. Sabine Barbara Bank | FREIE WÄHLER
„Nicht quatschen-machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Nein! Es ist doch öffentliches Geld vom dem Schulen gebaut werden könnten. Schwarzarbeit bei Beziehern muss bestraft werden
Rüdiger Kleinke | SPD
„Heimat. Arbeit. Sicherheit. Für Nordsachsen.“
Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 9.
Nein! Ich bin dafür, dass alle, die staatliche Leistungen erhalten, auch etwas für die Gesellschaft tun, zum Beispiel mit gemeinnütziger Arbeit. Wer das grundlos verweigert, sollte stärker sanktioniert werden.
Christoph Meyer | FDP
„Für ein Berlin, das funktioniert.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.
Katharina Schreiner | FDP
„Digitalisierung als Chance nutzen.“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 15.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.


Hans-Uwe Scharnweber | Kennwort: Grundgesetz contra Islam
„Grundgesetz contra »Islam«! “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Nein! Wer Geld von der Allgemeinheit erhält, muss sich an Spielregeln halten. Die Einhaltung der Regeln muss kontrolliert, ihre Nichteinhaltung sanktioniert werden. Das sind wir den Menschen schuldig, die das Geld aufbringen, dass dann verteilt wird.
Wolfgang Wiehle | AfD
„Zukunft für Deutschland!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 14.
Nein! Wer Solidar-Leistungen vom Staat erhält, muss auch seinen Teil Solidarität beitragen! Wer das nicht tut, muss auf Leistungen verzichten.
Sandra Weeser | FDP
„Vorankommen durch eigene Leistung.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder der auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen ist, diese schnell

und unkompliziert erhält - am besten in Form eines liberalen Bürgergeldes - damit der Wiedereinstieg

in das Berufsleben möglichst schnell gelingt. Deshalb geht es in erster Linie ums Fördern und um eine

neue Chance. Zur Fairness gegenüber der Gesellschaft gehört in der Konsequenz aber auch, dass mit

ihrer Hilfe auch sorgsam umgegangen wird.