Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Gemeinsame europäische Armee aufbauen! – Die Armeen der EU-Staaten sollen schrittweise zu einer gemeinsamen Europaarmee umgebaut werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Gemeinsame europäische Armee aufbauen!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Sebastian Wanner | Die Linke „Ich trete nicht nach unten - niemals.“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12. |
Eher nicht |
Es braucht Abrüstung statt kollektiver Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit. |
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Karsten Robert Thamm | dieBasis „Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13. |
Eher ja
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Das wäre eine Alternative zur NATO. Man könnte auch eine eurasische Armee aufbauen. Das wäre sinnstiftender. |
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Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Ja!
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Wir wollen die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU vertiefen. Dazu wollen wir die europäische Verteidigungsunion stärken. Unser langfristiges Ziel, der Aufbau einer Europäischen Armee, ist ein integraler Bestandteil der Stärkung des europäischen Pfeilers innerhalb der NATO. |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Es ist verstärkte Zusammenarbeit nötig. Bei einer gemeinsamen europäischen Armee ließe sich auf jeden Fall Geld sparen. |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Eher nicht |
Ich bin gegen einen Turm zu Babel. Zu viele Sprachen. Hier bietet sich eine Subsidiarität entlang der Muttersprachen an. Franzosen wollen beispielsweise kein Englisch sprechen, vor allem wenn England gar nicht mitmacht. Die Koordinierung auf europäischer Ebene ist okay. Eine technologische Harmonisierung der Waffen ist beispielsweise wichtig, um die Interoperabilität der Systeme im Ernstfall zu gewährleisten. Ziel muss sein, dass der Spanier genauso im deutschen Leo klar kommt wie der Holländer oder der Finne. Die Zusammenarbeit auf Kommandoebene ist europäisch abzubilden. Die Befehlskette sprachlich zu europäisieren halte ich für zeitlich nicht sinnvoll darstellbar. |
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Emil Bauer | MLPD „Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt. |
Nein!
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Das dient der Kriegsvorbereitung und nicht der Friedenssicherung , wie uns häufig erzählt wird. |
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Philipp Keßler | Volt „“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. |
Ja! |
Mehr Gemeinschaftsprojekte sorgen für günstigere Beschaffung sowie mehr Vertrauen und Sicherheit in Europa. |
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Dr. Hans-Günter Brünker | Volt „Ein lebenswertes Deutschland in einem starken Europa“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 4. |
Ja! |
Essentiell für die Sicherheit unserer Zukunft |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Ja!
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Die neuesten Ereignisse machen es leider nötig. |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Ja! |
Kein Krieg ohne Deutschland. |
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Schon aus Kostengründen ist es sinnvoll, eine Europäische Armee aufzubauen. Durch Standardisierung bei den Waffensystemen kann eine Menge Geld gespart werden. Außerdem kann Ausbildung, Einsatzpläne, etc. effizienter organisiert werden. Wir müssen unabhängiger von den USA werden und dazu ist eine gewisse Größe unabdingbar. |
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Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER „GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Ja! |
Dies sollte für die Zukunft gemacht werden, wird allerdings ein paar Jahre dauern. |
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Judith Skudelny | FDP Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1. |
Ja! |
Wir wollen die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Streitkraft in Europa machen. Deutschland soll in enger Abstimmung mit Frankreich starker Kooperationspartner für kleinere europäische Partner werden. Unser langfristiges Ziel ist der Aufbau einer Europäischen Armee, auch als ein integraler Bestandteil der Stärkung des europäischen Pfeilers innerhalb der NATO. |
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Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Nein! |
Die Schaffung einer europäischen Armee wäre lediglich ein weiterer Schritt zur Abschaffung der Souveränität der Mitgliedsstaaten und birgt die Gefahr das diese EU Armee im Inland gegen die Bevölkerung eingesetzt wird. |
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Mariana Haramus | Volt „Trau dich Frau! “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3. |
Ja!
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- Für ein starkes, geeintes Europa. Ein gemeinsames Europa braucht auch eine gemeinsame Verteidigung. Nationale Alleingänge sind ineffizient und teuer – eine Europaarmee würde Ressourcen bündeln und die Sicherheit in Europa stärken. - Frieden und Stabilität in Europa sichern. Mit dem Krieg in der Ukraine zeigt sich, dass Europa seine Verteidigung selbst in die Hand nehmen muss. Eine europäische Armee könnte schneller und gezielter auf Krisen reagieren, ohne von den USA oder der NATO abhängig zu sein. - Effizientere Verteidigungsausgaben. Durch eine enge militärische Zusammenarbeit könnten EU-Staaten Kosten sparen, doppelte Strukturen abbauen und eine schlagkräftigere Verteidigung aufbauen. - Europäische Souveränität stärken. Europa muss handlungsfähiger werden. Eine gemeinsame Armee würde die EU als geopolitischen Akteur stärken und ihre Unabhängigkeit von Drittstaaten erhöhen. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Keine Angabe |
siehe oben ☝️ |
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Kevin Blechschmidt | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64. |
Unentschieden |
Gemeinsame Strukturen, eine bessere Koordination und effizientere Rüstungsprojekte sind sinnvoll, um Europas Verteidigungsfähigkeit zu stärken. |
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Jürgen Graalfs | Bündnis C „Politik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir sind Mitglied der NATO. Das sollten wir Europäer entsprechend ernst nehmen und unsere Verpflichtung wahrnehmen. Eine zusätzliche Verpflichtung bringt hier nichts. |
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„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Eher ja |
Angesichts der neuen Lage, die sich bei der Sicherheitskonferenz in München bestätigt hat, sollte Europa erwachsen werden. Das kann eine wehrhafte, europäische Armee beinhalten. |
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Jonathan Voss | FDP „Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4. |
Ja!
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Effizienter werden, Synergien schaffen und eine engere Zusammenarbeit mit unseren Partnern sind besonders wichtig für unsere Verteidigungsfähigkeit. |
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Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Eine gemeinsame Verteidigungsarmee? da sage ich ja. Wir sind eine Friedenspartei aber sehen es auch real das man sich verteidigen sollte. Leider sind wir noch sehr weit entfernt EINE Menschliche Welt zu sein. |
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Catalina Möwes | Volt „Bildung macht Zukunft“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1. |
Ja! |
Schafft Synergien und spart Geld. |
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Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Eher ja |
Ich befürworte eine engere europäische Sicherheitszusammenarbeit – stets unter Wahrung nationaler Identitäten und demokratischer Kontrolle. |
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Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Die EU agiert bereits in vielen Bereichen als gemeinsamer Akteur. Dies ist auch in der Sicherheitspolitik notwendig. Offene Fragen wie die Zuverlässigkeit der USA im gemeinsamen Verteidigungsbündnis der NATO lassen europäische Zusammenarbeit auch im militärischen Bereich relevant werden. Ein langsames Hinarbeiten halte ich für sinnvoll, jedoch liegen noch keine spezifischen Konzepte vor. |
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Dr. Tim Tugendhat | SPD „Zukunft braucht Ideale“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 32. |
Nein! |
Die deutschen Streitkräfte sind durch ihr Prinzip der inneren Führung sehr demokratisch und Befehl und Gehorsam an das Humanitäre Völkerrecht und die Menschenwürde gekoppelt. Ich mache mir sorgen, dass eine Pan-Europäische Armee diesen wichtigen Prinzipien zu wenig Raum geben würde. Trotzdem: Mehr Integration der Bundeswehr in Europäische Streitkräfte auf Ebene Großverband (Brigade und größer). |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Ja! |
Siehe Forderungen Nr. 30 und 41 |
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Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Macht Sinn |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Eher ja
unwichtig |
Die Idee einer gemeinsamen europäischen Armee ist eng mit der Vision eines vereinten Europas verbunden, in dem nationale Grenzen zunehmend überwunden werden. Ein solcher Schritt erfordert jedoch nicht nur militärische Zusammenarbeit, sondern auch eine tiefgreifende politische und gesellschaftliche Integration, die die Vielfalt und Autonomie der europäischen Regionen respektiert. Aktuelle Entwicklungen: In den letzten Jahren hat die EU ihre militärische Zusammenarbeit durch Initiativen wie die Ständige Strukturierte Zusammenarbeit (PESCO) und die Europäische Verteidigungsagentur (EDA) verstärkt. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Effizienz und Reaktionsfähigkeit der europäischen Streitkräfte zu erhöhen. Gleichzeitig gewinnt das Konzept des "Europa der Regionen" an Bedeutung. Dieses Modell fördert die Zusammenarbeit zwischen europäischen Regionen über nationale Grenzen hinweg und stärkt die regionale Identität und Autonomie. Es zielt darauf ab, die Regionen als gleichwertige Akteure in der europäischen Integration zu etablieren. Bedeutung der regionalen Zusammenarbeit: Die Förderung regionaler Zusammenarbeit und Identität kann die europäische Integration vertiefen und gleichzeitig die kulturelle und politische Vielfalt bewahren. Euroregionen, wie beispielsweise die Euregios, spielen eine Schlüsselrolle bei der Überwindung nationaler Grenzen und der Förderung grenzüberschreitender Zusammenarbeit in Bereichen wie Wirtschaft, Kultur und Umwelt. Fazit: Der Aufbau einer gemeinsamen europäischen Armee sollte Hand in Hand gehen mit der Förderung einer politischen und gesellschaftlichen Integration, die die Vielfalt und Autonomie der europäischen Regionen respektiert. Nur durch einen integrativen Ansatz, der sowohl militärische Zusammenarbeit als auch regionale Autonomie berücksichtigt, kann ein starkes und vereintes Europa geschaffen werden. |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Eher ja |
Die Armeen aus Gummibärchen Die Panzer aus Marzipan Kriege werden aufgegessen |
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Elke Weihusen | Tierschutzpartei „Alle sagten, das geht nicht, dann kam einer, der hat es einfach gemacht. – Wähle Mitgefühl!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 8. |
Ja! |
Für mehr Frieden! |
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„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Nein! |
Je größer die Staatengebilde, desto undemokratischer und totalitärer sind sie. Korruption und Ineffizienz steigen. |
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„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Ja! |
Wie die jüngste Zeit gezeigt hat, ist eine gemeinsame europäische Armee zu Abschreckung und Verteidigung notwendig, um Agressionen abwehern zu können. Ich halte allerdings mehr von einer Aufteilung nationaler Armeen in Einheiten für die Landesverteidigung sowie Einheiten für gemeinsame europäische Zwecke. |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Eine gemeinsame europäische Armee kann Europas Sicherheit und Handlungsfähigkeit stärken – durch engere Zusammenarbeit, bessere Koordination und gemeinsame Strukturen könnten Einsätze effizienter und unabhängiger von den USA gestaltet werden. Wichtig ist, dass nationale Verteidigungsinteressen gewahrt bleiben und Deutschland nicht Souveränität über seine Streitkräfte verliert. |
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Robert Aust | AfD „Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen. |
Nein!
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Ein Europa der Vaterländer sollte zukünftig eine eigene Verteidigungsstrategie entwickeln. Die EU ist dazu untauglich und gehört abgewickelt. |
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Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10. |
Nein! |
Wir müssend damit aufhören unsere eigene Souveränität immer weiter abzubauen. Deutschlands Verteidigung ist Sache Deutschlands! |
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Sandra Bubendorfer-Licht | FDP „Für Sie. Für Bayern. Für Deutschland.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 10. |
Nein! |
Statt einer europäischen Armee brauchen wir enge Abstimmung mit unseren europäischen Partnern und eine stärkere militärische Kooperation, um gemeinsame Bedrohungen zu adressieren. |
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Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Echte Freiheit und Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Nein! |
Jeder Staat ist an sich autark. Ein Militärbündnis gibt es bereits mit der Nato. |
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Wir unterstützen eine engere europäische Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik, sehen jedoch eine vollständige EU-Armee kritisch. |
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Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Nein!
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Nein, das würde eine neue imperialistische und militärische Großmacht schaffen, die notfalls mit Kriegen ihren Anteil am globalen Markt erobern würde. |
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Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP „Politik mit Herz und Verstand “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7. |
Ja! |
Nur gemeinsam ist Europa stark |
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Marco Asam | dieBasis „Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14. |
Eher nicht |
Das nächste Ziel, eine Welt Armee? Für mich in Ordnung, wenn wir alle mit abstimmen können. Hierzu fehlt aber jegliche Platform. Momentan sehe ich nur die Missbrauchsgefahr. |
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„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Nein!
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NATO-Thema: das soll wohl dann eine Art europäische Filiale derselben werden, die zwar keine Unterstützung von den USA bekommt, aber deren Unterstützung umgekehrt wohl sicherlich angefordert würde, vor allem die der europäischen Atommächte, wozu wir nicht gehören. |
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Danny Meiners | AfD „Niemals Aufgeben“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 4. |
Nein! |
Ich befürworte ein europäisches Verteidigungsbündnis. Eine gemeinsame Armee lehne ich ab. |
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Claus Christ | Volt „Politik für Menschen“ Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt. |
Ja!
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Die gegenwärtige Weltlage zeigt, wie wichtig ein starkes Europa ist. Ein starkes Europa braucht eine gemeinsame Europaarmee |
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Andreas Kemna | Die PARTEI „Ich weiß es doch auch nicht“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Vorteil: keine Bundeswehr mehr, sondern vielleicht ne richtige Armee |
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Ulrich Zons | AfD „Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“ Kandidiert im Wahlkreis Soest.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21. |
Nein! |
Ich sehe in einer EU-Armee eine Gefahr für die deutsche Souveränität. |
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Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Nein!
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Was soll der Unsinn? |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Ja! |
Eine Europaarmee würde Europas Sicherheit stärken, Abhängigkeiten verringern und Ressourcen effizienter nutzen. |
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Lukas Freiberger | Die Linke „Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“ Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I. |
Nein!
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Auf keinen Fall! |
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Zaklin Nastic | BSW „Unser Land verdient mehr!“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (BSW), Listenplatz 1. |
Eher nicht |
Was wir brauchen sind diplomatische Lösungen und Abtüstungsverträge. |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Das würde den europäischen Zusammenhalt stärken und überdies Kosten sparen. |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Eher ja |
Evtl. als Alternative der NATO. |
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Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Unentschieden
unwichtig |
Sollte die Bevölkerung durch ein Referendum selbst entscheiden, nicht irgend welche Politiker. |
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Joris Stietenroth | FDP „Gestalten statt stillstehen.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 10. |
Ja!
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Die Entwicklungen in den USA und Russland zeigen: Wir müssen unabhängiger werden. Auch bei der Verteidigung. |
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Dr. Philip Zeschmann | AfD „Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Ist wohl in der aktuellen Bedrohungslage und den Friedensvorschlägen von Trump unumgänglich - auch weil wir das mit der Bundeswehr auf absehbare Zeit alleine nicht leisten können. |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Ja! |
Da spart Kosten und ist schlagfertiger. |
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Kerstin Obladen | FREIE WÄHLER „Politik für dich - gemeinsam für das Recht “ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Nein! |
Ich würde eine bessere Koordination zwischen den EU-Staaten, z. B. durch gemeinsame Beschaffung, gemeinsame Ausbildungsprogramme und eine effektivere Zusammenarbeit bei Auslandseinsätzen befürworten. |
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Jan Jaegers | Die Linke „Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Eher nicht |
Wenn das EU Parlament reformiert wird und als demokratische Institution mehr Macht gegenüber der Kommission erhält, sowie diese Armee eine reine Parlamentsarmee wird, dann können wir darüber diskutieren. |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Ja! |
Ich stehe komplett hinter einer europäischen Armee. Gemeinsame Waffensysteme können die Effektivität der Verteidigung stärken. Zugleich können durch die zentrale Bestellung von großen Mengen an Kriegsgerät kosten durch die Quantität eingespart werden. |
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Martin Wunschock | FREIE WÄHLER „MEHR DEUTSCHLAND WAGEN“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis I. |
Ja! |
Das ist eine meiner wichtigsten Forderungen!!! Siehe: www.martin-wunschock.de |
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Sylvia Pantel | WerteUnion „Politik mit Herz und Verstand“ Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 1. |
Keine Angabe |
Das ist eine alte, gute Forderung, die bis jetzt nicht funktioniert hat. Derzeit sollten wir erst einmal daran arbeiten, unsere eigenen Grenzen zu schützen und die Idee eine gemeinsame Armee aufzubauen, könnte man parallel angehen, aber nicht die europäische Armee aufbauen und die eigene Grenze vernachlässigen. |
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Sabine Hahn | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl! “ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7. |
Nein! |
Es ist viel sinnvoller, wirkliche Friedenspolitik zu machen. Sich nicht ständig in fremde Konflikte einzumischen und lieber als Vermittler und Friedensstifter zu fungieren. Deutschland sollte bei seiner Vergangenheit wissen, dass Krieg nie die Lösung ist. Auch heute nicht! |
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Stephan Töpfer | FREIE WÄHLER „Wir sind das Volk“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. |
Ja!
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Auf jeden Fall, da nur eine gemeinsame europäische Armee, weitere nationale Kriege verhindert und gesamteuropäische ordnung garantiert und eine solche Armee viel effizienter und Kostengünstiger beschaffen, produzieren und personalmanagen könnte |
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Patrick Rützel | Volt „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit “ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 4. |
Ja! |
Bereits in Konzeption |
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Erik Frerker | Die Linke „Für gerechte Löhne und starke Betriebe.“ Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 10. |
Eher ja |
Kann ein Schritt sein zu einem europäischen Verteidigungsbündnisses. |
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Kolja Knodel | Volt „Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 18. |
Ja! |
Langfristig sollte die Bundeswehr vollständig in die europäische Armee integriert sein. |
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Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke „Jesus würde die Linke wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II. |
Nein!
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Wir müssen nicht "Kriegstüchtig" werden, sondern Friedenstüchtig! |
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Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Ja! |
Wir können uns auf die USA als Garant für den Frieden in Europa nicht mehr verlassen. Um nicht zum Spielball kolonialer Bestrebungen der Großmächte USA, China und Russland zu werden, brauchen wir eine europäische Armee, die die Freiheit Europas schützt. Nur der gemeinsame Geist eines geeinten Europas kann uns vor dem Egoismus eines einzelnen Landes im Streben nach Macht und Herrschaft schützen. |
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Dr. Paul Schmidt | AfD „Sachverstand statt Ideologie!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19. |
Keine Angabe |
Zusammenarbeit ist gut, aber letztendlich soll jedes Land für seine eigenen Streitkräfte zuständig sein und diese auch selbst bezahlen. |
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Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Unentschieden |
Zumindest brauchen wir mehr Zusammenarbeit/Vereinheitlichung bei der Beschaffung von Rüstungsgütern. |
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Ana Lena Herrling | Volt „Ana Lena in den Bundestag – für Politik, die funktioniert: pragmatisch, fair, europäisch“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 7. |
Ja! |
Eine gemeinsame europäische Armee würde die militärische Effizienz steigern, Doppelstrukturen abbauen und Europas geopolitische Unabhängigkeit stärken – entscheidend ist jedoch, dass sie demokratisch kontrolliert wird und die Sicherheitsinteressen aller Mitgliedstaaten berücksichtigt. |
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Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Wir wollen die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU vertiefen. Dazu wollen wir die europäische Verteidigungsunion stärken. Unser langfristiges Ziel, der Aufbau einer Europäischen Armee, ist ein integraler Bestandteil der Stärkung des europäischen Pfeilers innerhalb der NATO. |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Die FDP unterstützt langfristig den Aufbau einer Europäischen Armee als integralen Bestandteil der Stärkung des europäischen Pfeilers innerhalb der NATO. Die FDP setzt sich dafür ein, die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU zu vertiefen und die europäische Verteidigungsunion zu stärken. Dies umfasst die Förderung der Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit (PESCO) und die Verbesserung der Zusammenarbeit in der europäischen Verteidigungspolitik. Ziel ist es, europäische Fähigkeitslücken zu schließen und eine einheitliche Ausstattung mit Ausrüstung sicherzustellen. |
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Dr. Rainer Rothfuß | AfD „Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3. |
Nein!
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Das würde neue Konflikte innerhalb Europas erzeugen. Zusammenarbeit ja, aber kein Kommando durch einen Kommissar in Brüssel, den niemand wählen/abwählen kann. |
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Benedikt Eikmanns | Volt |
Ja! |
Eine gemeinsame europäische Armee ist notwendig, um Europas sicherheitspolitische Eigenständigkeit zu stärken und die Abhängigkeit von den USA zu reduzieren. Durch eine koordinierte Verteidigungspolitik könnten Ressourcen effizienter genutzt, militärische Schlagkraft erhöht und Europas geopolitische Rolle gefestigt werden. Der Aufbau muss schrittweise und mit klaren Strukturen erfolgen, um nationale Interessen zu berücksichtigen. |
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Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Ja! |
Es wird nur niemand die Souveränitätsrechte über seine Armee abgegen wollen. |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Ja! |
Wir wollen die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Streitkraft in Europa machen. Deutschland soll in enger Abstimmung mit Frankreich starker Kooperationspartner für kleinere europäische Partner werden. Unser langfristiges Ziel ist der Aufbau einer Europäischen Armee, auch als ein integraler Bestandteil der Stärkung des europäischen Pfeilers innerhalb der NATO. Unseren Gegnern muss klarwerden, dass wir in der Lage und willens sind, uns militärisch erfolgreich verteidigen zu können. |
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Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Ja! |
Um größtmögliche Abschreckungswirkung zu erzielen, ist eine gemeinsame Armee (was ich i. Ü. bereits seit mehr als 10 Jahren fordere) unerläßlich. |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Unentschieden |
Ich bin da unentschieden, weil es darauf ankommt, wie diese Armee organaisiert wird. |
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Paul Strauß | PdF „Endlich wieder ein Strauß in der Regierung“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (PdF), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Wir sollten uns erst einmal um die Bundeswehr kümmern, dass diese wieder renoviert und besser ausgestattet wird, bevor wir so etwas andenken können. |
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🧙🏻♂️ Sebastian Knau | Volt „Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. |
Ja! |
Überfällig. Darauf warten wir schon seit der Befreiung |
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Ulrike Harzer | FDP „"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Das langfristige Ziel ist der Aufbau einer Europäischen Armee, auch als ein integraler Bestandteil der Stärkung des europäischen Pfeilers innerhalb der NATO. Dieses Ziel ist aber nich kurz- oder mittelfristig zu erreichen und erfordert eine größere politische Einheit. |
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Dr. Astrid Matthey | GRÜNE „Wirtschaft zukunftsfähig machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Die hohen Kosten erfordern Kooperation und Arbeitsteilung. |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Unentschieden |
Ja, aber womit greifen wir denn dann Frankreich an? |
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Dr. Fabian Horn | FDP „Unsere Wirtschaft reparieren.“ Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 31. |
Unentschieden |
Als zusätzliche Armee ja. |
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Marten Henning | Die Linke „Nach der Ampel links“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Meinetwegen können wir zunächst eine europäische Armee zur Landesverteidigung schaffen um sie im nächsten Schritt wieder aufzulösen und ein Europa in Frieden zu ermöglichen. |
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Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Unentschieden |
Die These klingt sinnvoll. Sie zu stützen habe ich aber nicht die nötige Qualifikation und enthalte mich daher einer Meinung. |
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Leonhard Rettinghaus | Tierschutzpartei „Soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle — auch für Tiere.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 11. |
Eher ja |
In der Hoffnung, Verteidigung zu sichern, ohne die Vielen unnötigen Ausgaben die bei Bürokratie verloren gehen. |
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Saskia Esken | SPD „FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1. |
Ja!
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Wir wollen eine europäische Verteidigungsunion mit klarer Strategie, gemeinsamer Ausbildung, abgestimmten Investitionen und stärkerer Zusammenarbeit in der NATO. Ziel ist eine handlungsfähige, effiziente und friedensorientierte Sicherheits- und Verteidigungspolitik unter demokratischer Kontrolle. |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Ja! |
Die Schaffung einer gemeinsamen europäischen Armee könnte in der Zukunft eine notwendige Antwort auf die geopolitischen Herausforderungen darstellen, vor denen Europa steht. Mit einer starken, vereinten Militärmacht könnte die EU ihre Sicherheit und ihre Interessen in einer zunehmend multipolaren Welt besser verteidigen. Eine europäische Armee könnte die militärische Abhängigkeit von den USA verringern und ein stabileres, unabhängigeres Europa schaffen. Gleichzeitig müsste jedoch auf Diplomatie, Zusammenarbeit und strategische Partnerschaften geachtet werden, um den globalen Frieden zu sichern. Der Aufbau einer solchen Armee erfordert jedoch enorme politische und institutionelle Anstrengungen, und es wäre entscheidend, eine Balance zwischen Sicherheit und den Werten der EU zu finden. |
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Adrian Manuel Mauson | MLPD „Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“ Kandidiert im Wahlkreis Halle.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3. |
Nein! |
Das schafft mehr Anreize für Militäreinsätze im Ausland, weil eine militärische Übermacht gegeben ist. Jetzige imperialistische Länder und die dort ansässigen Konzerne würden sich nicht freiwillig Ketten anlegen lassen, indem in der Frage ein Einstimmigkeitsprinzip eingeführt wird. |
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Kai Röchter | AfD „Einer von Euch“ Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I. |
Nein! |
Ein europäisches Militärbündnis wäre der richtige Schritt. |
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Marco Kirstein | Die PARTEI „Können diese Augen lügen?“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II. |
Nein! |
Abrüstung statt Aufrüstung! |
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Paulus Guter | GRÜNE „Antrieb. Für Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40. |
Ja! |
Europa muss sicherheitspolitisch noch enger zusammenarbeiten - im militärischen, bei Cybersicherheit und generell Kriminalität. Dazu hilft auch eine gemeinsame europäische Armee, weniger verschiedene Systeme. Dabei muss Friedenssicherung und Krisenprävention im Vordergrund stehen. |
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Vanessa Schulz | Die PARTEI „Für meine Herzensheimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24. |
Nein! |
Klingt super, aber die müssten auch unsere Gurkentruppe integrieren - besser nicht. |
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Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Eher ja |
Würde in meinen Augen Sinn machen. |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Nein! |
Und wenn doch, dann sollten die Divisionen bitteschön Ländernamen haben - z.B. Französische Fremdenlegion, Bundeswehr .. ein Batscherl auf dem linken Arm mit 12 goldenen Patronen auf Tarnblau dürfte dann die kostengünstigste Uniform für alle sein. |
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Christoph Fischer | GRÜNE „„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ – Albert E“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 22. |
Ja! |
Europa muss mehr für seine eigene Sicherheit tun. Eine einheitliche europäische Armee, kann Kosten senken und die europäische Integration vertiefen. |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Ja!
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Eine gemeinsame europäische Armee ist ein logischer Schritt, wenn wir die Sicherheit Europas eigenständig gewährleisten wollen. Sie würde Doppelstrukturen abbauen, Kosten senken und die Abhängigkeit von den USA verringern. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass sie demokratisch kontrolliert wird und nicht zur Aufrüstungsspirale beiträgt. Europa braucht strategische Autonomie – wirtschaftlich und militärisch. |
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Tamara Mazzi | Die Linke „Für ein gerechtes Kiel!“ Kandidiert im Wahlkreis Kiel.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (Die Linke), Listenplatz 2. |
Nein! |
Als LINKE lehnen wir eine gemeinsame Europaarmee ab, weil sie die Militarisierung der EU weiter vorantreibt und nationale Parlamente entmachtet. Eine solche Armee würde nicht der Verteidigung dienen, sondern wäre ein geopolitisches Machtinstrument für globale Militäreinsätze. Stattdessen fordern wir eine Abrüstung der EU, die Beendigung aller Auslandseinsätze und eine europäische Sicherheitsarchitektur, die auf Diplomatie und zivile Konfliktlösung setzt – nicht auf mehr Soldaten und Waffen. |
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Vedat Akter | Die Linke „Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Eher nicht |
Nur zu Verteidigungszwecken, nicht eine zweite Nato, die versucht europäische Interessen mit militärischen Mitteln weltweit durchzusetzten. |
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Dr. Michael Stöhr | ÖDP „Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Ich bin durch und durch überzeugter Europäer. |
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Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Ja!
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Es ist eine der Kernforderungen von mir und dem gesamteuropäischen Gedanken von Volt. Europa muss sicherheitspolitisch endlich eigenständiger werden. Die wachsenden geopolitischen Spannungen und die Unzuverlässigkeit der USA zeigen, dass wir nicht länger von externen Akteuren abhängig sein dürfen. Trotzdem vergeuden die EU-Staaten Ressourcen in 27 verschiedenen Armeen mit ineffizienten Strukturen und schlechter Koordination. Das kostet nicht nur Milliarden, sondern macht uns auch weniger handlungsfähig. Eine gemeinsame europäische Armee würde hier ansetzen und unsere Verteidigungsfähigkeit massiv stärken, Mittel gezielter einsetzen und uns strategisch unabhängiger machen. Wichtig ist mir, dass sie demokratisch legitimiert und parlamentarisch kontrolliert wird, um Frieden und Stabilität zu sichern. |
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Ursula Renner | MLPD „Make Socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (MLPD), Listenplatz 14. |
Nein! |
siehe Forderung 41 |
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Therese Gmelch | MLPD „Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6. |
Nein!
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Das wird die Weltkriegsgefahr erhöhen |
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Andreas Johren | Die Linke „Gerechtigkeit für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Eher ja |
Jain, wenn das Ziel ein europäisches Verteidigungsbündnis ist, ja! |
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Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Nein! |
Die Idee einer europäischen Armee zielt im Kern auf weitere Militarisierung, Aufbau von "Kriegsfähigkeit" und Eskalation von Konflikten. Stattdessen benötigen wir eine integrierte Friedenspolitik, welche vorhandene Bedrohungspotenziale abbaut und somit Abrüstung ermöglicht. Nur so kann ein nachhaltiger Frieden ohne Waffen hergestellt werden. |
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Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Ja!
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Eine gemeinsame europäische Armee macht uns unabhängiger, effizienter und sicherer. Statt Doppelstrukturen und nationalen Alleingängen brauchen wir eine starke Verteidigung, die europäische Interessen gemeinsam schützt und Kosten spart! |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Ja! |
Mit einer starken, vereinten Militärmacht könnte die EU ihre Sicherheit und ihre Interessen in einer zunehmend multipolaren Welt besser verteidigen. Eine europäische Armee könnte die militärische Abhängigkeit von den USA verringern (die USA strebt dies bereits an) und ein stabileres, unabhängigeres Europa schaffen. Gleichzeitig müsste jedoch auf Diplomatie, Zusammenarbeit und strategische Partnerschaften geachtet werden, um den globalen Frieden zu sichern. Der Aufbau einer solchen Armee erfordert jedoch enorme politische und institutionelle Anstrengungen, und es wäre entscheidend, eine Balance zwischen Sicherheit und den Werten der EU zu finden. |
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Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Ja!
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Europa muss mit einer Stimme sprechen. Ein europäisches Außenministerium und eine europäische Armee kann uns unabhängig von den USA machen und unsere Zukunft in Frieden in Europa sichern. Nicht nur nach außen, sondern auch innerhalb Europas schaffen wir durch eine gemeinsame Armee langfristigen Frieden. |
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Claudia Teichert | FDP „Freiheit. Fortschritt. Verantwortung. Für ein selbstbestimmtes Leben und eine starke Zukunft.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 39. |
Unentschieden |
Eine EU-Armee sollte es nur zusätzlich zur eigenen Armee geben. |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Unsere Sicherheit kann nicht mehr losgelöst von der Sicherheit unserer europäischer Partnerstaaten gedacht werden. |
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Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Alle europäischen NATO-Länder müssen aus der NATO austreten und dann muss man über eine mögliche militärische Kooperation der europäischen Länder sprechen. Ob dies als Europaarmee oder Länderübergreifende Kooperation geschieht muss man klären. Die Frage ist tatsächlich jedoch, ob man diese tatsächlich braucht, wenn man mit allen Ländern fair und auf Augenhöhe zusammenarbeitet. |
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Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Nein! |
siehe Frage: Austritt aus der NATO. Deutschland soll neutral werden wie die Schweiz |
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Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
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Ein gemeinsamer europäischer Verteidigungsansatz könnte sinnvoll sein, wenn Europa eine größere strategische Unabhängigkeit anstrebt, besonders im Kontext eines NATO-Austritts. Eine solche Armee würde die europäische Sicherheit stärken und Europa als globalen Akteur unabhängiger machen und die USA zurücklassen. Allerdings muss dies mit einer klaren, effektiven Führung und ausreichenden Investitionen in die Verteidigungsfähigkeit der EU-Staaten einhergehen. Es wäre ein langfristiger und komplexer Prozess, der sowohl politische als auch wirtschaftliche Herausforderungen mit sich bringen würde. Aber das finde ich ganz gut. |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Ja!
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Die Idee einer sogenannten "Europawehr" sollte vorangetrieben werden, bei der jeder europäische Staat zwei Prozent seines Bruttoinlandprodukts in die gemeinsame Verteidigung investiert. So schaffen wir eine gerechte Verteilung der Schutzaufgaben und Ausgaben und stärken gleichzeitig die europäische Einheit. Nur als Europa werden wir global ernst genommen und können unsere Sicherheit langfristig gewährleisten. |
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Maria Brandenstein | ÖDP „Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9. |
Unentschieden |
Gemeinsame Friedenskräfte aufbauen! |
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Johannes Rupprecht | MLPD „Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14. |
Nein!
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Das wäre eine imperialistische Armee. |
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Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Ja! |
Gute Idee |
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Hans-Ulrich Riedel | Die Linke „Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10. |
Eher ja |
Die Idee einer gemeinsamen europäischen Verteidigung ist aufgrund der realen politischen Entwicklung zu einem multipolaren System nicht von der Hand zu weisen. Das bedarf aber sehr genauer Überlegungen und braucht Zeit. |
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Lars Thiele-Kensbock | Die Linke „Gemeinsam ist man stärker“ Kandidiert im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord. |
Ja! |
Eine Europäische parlamentarische Verteidigungsarmee mit geteilter Verantwortung und schlankeren und absolut transparenten Strukturen würde ich begrüßen |
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Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Eher ja |
Es wäre wünschenswert, denn die NATO steht durch Trump in den USA am Scheideweg. |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Eher nicht |
Die Zusammenarbeit muss verbessert werden, aber die Armeen dürfen nicht vollkommen ineinander aufgehen. |
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Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Das haben wir theoretisch schon durch die NATO. Europäische Staaten schützen gemeinsam unsere Grenzen zu Russland. Ich sehe da keinen Grund eine neue Armee zu gründen. |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Eine gemeinsame europäische Armee derjenigen Staaten, die zugleich Mitglied in der NATO sind, erscheint zielführender. |
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Carmen Wegge | SPD „Mutig sein!“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12. |
Ja! |
Wir setzen uns für eine schrittweise Integration der europäischen Streitkräfte ein. Unser Ziel ist nicht eine sofortige vollständige Europaarmee, sondern eine enge militärische Zusammenarbeit, die unsere Sicherheit stärkt. |
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Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Eher nicht |
Die SPD setzt auf bewährte transatlantische Bündnisse und lehnt eine eigenständige europäische Armee zugunsten bestehender Strukturen ab. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Ja! |
Die Italiener sollten das organisieren und die Franzosen die technische Wartung übernehmen. Leider wissen wir seit dem Austritt der Briten nicht mehr, wer kochen soll. |
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Dirk-Heinrich Heuer | FDP „Für eine Zukunft der Chancen “ Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 26. |
Ja! |
Es wäre ein sichtbares Zeichen für die Vertiefung Europas. |
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Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Wenn es sich um ein reines Verteidigungsbündnis handelt, dass ist das positiv. Damit könnte dann die US-dominierte NATO in den Hintergrund rücken. |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Eher ja
unwichtig |
Eine gemeinsame Europaarmee könnte die Sicherheitsarchitektur Europas stärken, die Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten vertiefen und die Unabhängigkeit der EU in militärischen Belangen erhöhen. Sie würde zudem zu einer stabileren und friedlicheren Weltordnung beitragen, wenn sie in internationalen Friedensmissionen zusammenarbeitet. |
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Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Eine Europaarmee könnte zu einer aggressiveren Außenpolitik der EU führen und langfristig zu einem stärkeren militärischen Fokus statt diplomatischen Lösungen beitragen. |
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Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Ja! |
Wir können uns auf die USA als Garant für den Frieden in Europa nicht mehr verlassen. Um nicht zum Spielball kolonialer Bestrebungen der Großmächte USA, China und Russland zu werden, brauchen wir eine europäische Armee, die die Freiheit Europas schützt. Nur der gemeinsame Geist eines geeinten Europas kann uns vor dem Egoismus eines einzelnen Landes im Streben nach Macht und Herrschaft schützen. |
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Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Ja!
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Angesichts der Drohungen aus den USA hinsichtlich NATO-Austritts müssen wir lernen, uns selbst zu verteidigen. |
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Dr. Ekkehard Grützner | FDP „Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Ja! |
DAs ist viel effektiver, als "Jeder für sich" |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Ja!
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In einer unsichereren Welt braucht Europa mehr eigene Verteidigungsfähigkeit, statt sich nur auf die USA zu verlassen. Eine gemeinsame Europaarmee würde Ressourcen bündeln, Effizienz steigern und Europas sicherheitspolitische Unabhängigkeit stärken. |
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Michael Priwe | FREIE WÄHLER „Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4. |
Ja! |
Aber nur die EU Staaten, die auch zu 100 Prozent dahinter stehen. Zudem sollte hier dann eine Entschluss/Beschlussfähigkeit entweder mit einfacher oder 2/3 Mehrheit möglich sein.... Da eine Einstimmigkeit meist nur verzögert oder hinderlich ist wei die Erfahrungen zeigen. |
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Martin Auerbach | Die Linke „Frieden! Und Wohlstand für Alle! Deshalb: „Mehr für die Mehrheit- Tax The Rich!““ Kandidiert im Wahlkreis Esslingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 20. |
Eher nicht |
Lasst uns lieber den Frieden gewinnen. |
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Ellen Oelkers | Die Linke „Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Es soll ein gemeinsames europäische Verteidigungsbündnis geben. |