Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Legalisierung von Cannabis rückgängig machen! – Die Legalisierung von Cannabis soll wieder rückgängig gemacht werden und auch der Besitz oder Anbau geringer Mengen wieder strafbar werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Legalisierung von Cannabis rückgängig machen!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Andreas Badenhop | Volt „Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12. |
Nein! |
Verbote verhindern den Konsum nicht. Legalisierung, Entkriminalisierung und Qualitätskontrolle sind sinnvolle Maßnahmen. |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Nein!
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Ein Konsument ist kein Krimineller! Cannabis muss nach seiner tatsächlich Gefährdung behandelt werden. Es ist eine Droge die genauso wie Alkohol bei übermäßig Konsum abhängig machen kann und Konsumenten schädigen kann. Der Staat soll das Cannabisgesetz entsprechend anpassen, sodass der Umgang klarer geregelt wird und auch Steuereinnahmen damit möglich macht. Das bekämpft den Schwarzmarkt und finanziert zugleich die Aufklärung über diese Droge. Werbung für Cannabis im öffentlichen Raum soll nicht erlaubt sein, der Verkauf soll in bestimmten Verkaufsstellen überwacht und legal möglich sein. |
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Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER „GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Ja! |
Zum Schutz von Kindern und Jugendlichen fände ich es sinnvoll wenn es rückgängig gemacht würde oder zumindest angepasst wird. |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Nein!
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Die Legalisierung von Cannabis war ein Schritt hin zu mehr Kontrolle und weniger Kriminalisierung von Konsumenten. Ein Verbot würde wieder unnötig Menschen kriminalisieren und die illegale Drogenwirtschaft stärken. Stattdessen sollte der Fokus auf Aufklärung, Prävention und sicherer Nutzung liegen. Durch Regulierung können Qualität und Sicherheit von Cannabis-Produkten besser überwacht werden, und die Strafverfolgung könnte sich auf schwerwiegendere Straftaten konzentrieren. Eine Rückkehr zum Verbot wäre ein Schritt in die falsche Richtung. |
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Lennart Niemeyer | Die Linke „Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. |
Nein! |
Ich halte wenig davon, Leute zu kriminalisieren, die Cannabis konsumieren. Im Endeffekt wird nur der Schwarzmarkt gestärkt und statt wirklich wichtige Probleme anzugehen, befassen sich Behörden mit Cannabis. |
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Esther Engel | MLPD „Sozialismus - aber echt!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 7. |
Ja! |
Cannabis ist eine Einstiegsdroge. Die Jugend muss vor Drogenkonsum geschützt werden, sie braucht einen klaren Kopf um für ihre Zukunft zu kämpfen. |
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Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Unentschieden
unwichtig |
Da hat Deutschland wohl wichtigere Probleme! |
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Benedikt Eikmanns | Volt |
Unentschieden |
Die Legalisierung von Cannabis wurde mit dem Ziel umgesetzt, den Schwarzmarkt einzudämmen, den Jugendschutz zu verbessern und Konsumrisiken besser zu kontrollieren. Eine Rücknahme der Legalisierung sollte erfolgen, falls belastbare wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass die erhofften positiven Effekte ausbleiben oder negative Folgen überwiegen. |
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Andreas Johren | Die Linke „Gerechtigkeit für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Nein! |
Der hier eingeschlagene Weg ist m. E. richtig. Dieser muss nach angemessener Zeit evaluiert werden, dann kann man nachjustieren. Ein schlichtes Abschaffen, wie die CDU es fordert ist m. E. absolut sinnfrei. |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Unentschieden |
Das ist eine von Teilen emotional geführte Debatte. Was aber hat die Legalisierung gebracht? Das müsste zunächst erforscht werden, bevor man entscheidet. |
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Franziska Brandmann | FDP „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf! “ Kandidiert im Wahlkreis Münster.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 10. |
Nein! |
Was geht es mich an, wenn erwachsene Menschen sich zu Hause einen Joint anzünden? Genau: Gar nichts. Und die Polizei hat wahrlich besseres zu tun, als erwachsenen Menschen wegen eines Joints zu verfolgen. |
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Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Nein!
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Ich stehe für eine moderne Drogenpolitik, die Entkriminalisierung und sachliche Aufklärung in den Vordergrund stellt. |
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„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Eher nicht |
Im Rahmen der Legalisierung und im Sinne schonender Schmerztherapien und medizinisch oder therapeutisch notwendiger Behandlungen ist es sinnvoll. Die geltende Regelung scheint sich zu bewähren. Keine freie Verfügung im Handel wegen dadurch entstehender Suchtgefahr. Eine kritische Betrachtung anderer legaler Suchtmittel wie Tabak, Alkohol und Medikamentenmissbrauch steht noch an. |
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Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Echte Freiheit und Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Ja! |
Das aktuelle Gesetz hat versagt und der Bandenkriminalität Vorschub geleistet. Das Thema Beschaffung ist nicht ausreichend geregelt worden. |
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Marco Seeling | PdF |
Nein!
unwichtig |
Nein, diese Droge ist aus der jetzigen Gesellschaft kaum mehr wegzudenken. Im Gegenteil, ich persönlich finde, der jetzige Weg ist sogar noch ein wenig zu stark reglementiert, aber es ist eben auch ein heikles Thema da aufgrund vorhandener EU-Gesetze gegen Tabak nun gegenüber Cannabis steht und man es nicht lascher reglementieren kann und sollte als den Tabakgenuss. Aber irgendwo sollte der Mensch auch für dich selbst verantwortlich sein und am besten wissen welche Droge wie zu behandeln ist und nicht der Staat jeden Kiffer auf die Hände schauen müssen. Es ist einfach bei vielen Menschen und in immer mehr Gesellschaften angekommen wie Alkohol, im Gegenteil sogar in muslimischen Ländern ist Alkohol verboten und Cannabis der Genuss zum Feierabend... |
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Marco Kirstein | Die PARTEI „Können diese Augen lügen?“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II. |
Nein! |
Kokain legalisieren. |
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Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Cannabis kann bei einigen Erkrankungen Menschen helfen. |
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Jasper Pannen | Die PARTEI „Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. |
Nein! |
Kiffgras ist zwar eine Loserdroge, die nur faul, lethargisch und arbeitsscheu macht, wir sind aber nicht so reaktionäre Lappen, die alles wieder einfach umwerfen, nur weil es uns nicht passt. Wir werden aber auch Kokain legalisieren müssen, um dem Schaden an der Wirtschaft durch Haschgiftmissbrauch auch ein geeignetes Medikament entgegenzusetzen, das wach, klar, zielstrebig und fokussiert macht. Wir schaffen das! |
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Alan Daniel Imamura | AfD „Aktiv für Duisburg“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I. |
Eher ja |
Cannabiskonsum aus medizinischen Gründen kann m.E. bleiben. Ansonsten ist die Legalisierung aber rückgängig zu machen. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Nein!
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Bau-Skandale stoppen! |
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Ulrike Schweiger | GRÜNE „Machen statt Meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23. |
Eher nicht |
Aber bitte nachbessern |
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Michael Heilmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Immer wieder aufstehen und die Hoffnung nicht verlieren, das Positive sehen“ Kandidiert im Wahlkreis Fulda.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Ja! |
drogenabhängige Mitmenschen, das ist furchtbar ...... |
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Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Nein! |
Nein! Wir stehen für eine evidenzbasierte Drogenpolitik. Die Legalisierung von Cannabis entlastet Polizei und Justiz, schützt Verbraucher*innen durch regulierte Qualität und schwächt den Schwarzmarkt. Ein Rückschritt hin zu Kriminalisierung löst keine Probleme. |
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Claudia Boas | Die PARTEI „Mit Altersdemenz kenne ich mich aus. Da bin ich richtig im Bundestag“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Nein! |
Nur illegale Drogen sind gute Drogen |
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Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER „für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja! |
Nein zu Drogen. |
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Philipp Keßler | Volt „“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. |
Nein! |
Bereits jetzt sagen Behörden, das sie durch die Legalisierung von Cannabis entlastet werden. Wir brauchen mehr Rahmenbedingungen um alles in geordnete Bahnen zu leiten aber jetzt wieder zurückzugehen wäre ein Rückschritt. |
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Christoph Gärtner | MLPD „Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II. |
Ja! |
Rauschgift egal in welcher Form vernebelt und verdummt vor allem die Jugend. Die Jugend braucht aber einen klaren Kopf vor allem für den Kampf um eine bessere Welt! |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Nein! |
Die Legalisierung von Cannabis ist beschlossen, aber die Umsetzung läuft in die falsche Richtung – statt privatem Anbau hätte zuerst der legale, kontrollierte Verkauf priorisiert werden müssen. Jetzt muss es darum gehen, die zweite Säule so schnell wie möglich umzusetzen, um klare Regeln zu schaffen, Schwarzmarktstrukturen zu schwächen und den Konsumentenschutz zu verbessern. |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Unentschieden
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Das ist ein wichtiges Problem, darüber ich nicht entscheiden kann oder möchte. Darüber sollte man kompetente Ärzte befragen und sich gut beraten lassen. |
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Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10. |
Eher ja |
Die aktuelle gesetzliche Regelung ist nicht praktikabel und weder im Interesse der Bürger noch der Mediziner. Hier wurde Lobbyarbeit gemacht. Das Gesetz gehört komplett neu aufgesetzt. Dann spricht nichts gegen eine geordnete partielle legalisierung! |
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Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Eher ja |
Sofern Menschen auf Opiate aus gesundheitlichen Gründen angewiesen sind, sollte dies auch gestattet werden. I. Ü. sind für mich Drogen eh ein "no go", ja, auch Alkohol und Zigaretten! |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Nein! |
Die Legalisierung von Cannabis hilft, den Schwarzmarkt einzudämmen, stärkt den Jugendschutz und entlastet Polizei und Justiz. Verbote haben in der Vergangenheit nicht zu weniger Konsum geführt – stattdessen setzen wir auf Aufklärung und verantwortungsvollen Umgang. |
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Anna-Marie Herrmann | Volt |
Eher nicht |
Ich bin zwar kein Freund von Drogen, aber jeder kann das für sich selbst entscheiden, solange der Umgang verantwortungsbewusst erfolgt. |
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Verena Machnik | GRÜNE „"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18. |
Nein! |
Sinnvoller wäre es, endlich das Leid (auch von Angehörigen), die jährlichen Todesfälle und die horrende Belastung unseres Gesundheitssystems durch Alkoholmissbrauch zu thematisieren. |
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Karl Kessner | FREIE WÄHLER „Kommunen eine Atempause verschaffen - Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Eine Umgestaltung der aktuellen Regelungen ist besser als ein kompletter Rückgang. |
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Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Die Menschen würden es auch illegal weiter konsumieren und beim Dealer mit anderen schädlicheren Substanzen in Kontakt kommen. Der Reiz des Verbotenen fällt weg, somit lassen viele Jugendliche ihre Finger davon (uncool) |
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Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Nein! |
Niemand will wieder zu den drakonischen Zuständen der Vergangenheit zurück. Menschen zu bestrafen weil sie eine Pflanze besitzen? Natürliche Pflanzen zu verbieten um statt dessen Menschen nach tausenden Tierversuchen mit Chemikalien und Serum aus Tieren zu therapieren ist einfach nur krank. |
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Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Ja! |
Anderes Modell! |
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Tim Standop | Tierschutzpartei „Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Nein! |
Wenn die Legalisierung von Cannabis rückgängig gemacht werden soll, dann muss die Politik auch konsequent sein und die Drogen Alkohol und Nikotin ebenso verbieten. |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Eher nicht |
Die Legalisierung von Cannabis war ein Schritt in die richtige Richtung, um die Justiz zu entlasten und die Ressourcen auf wichtigere Aufgaben zu konzentrieren. Konsumenten tun niemandem etwas und sollten nicht kriminalisiert werden. Statt Verbote braucht es umfassende Aufklärung und eine Neubewertung des Umgangs mit Drogen. Eine differenzierte Drogenpolitik, die auf Prävention und Entkriminalisierung setzt, ist der effektivere Weg, um mit dem Thema verantwortungsbewusst umzugehen. Rückschrittliche Maßnahmen wie eine erneute Kriminalisierung führen nur zu mehr Problemen, ohne die eigentlichen Ursachen zu adressieren. Daher sollten wir einen größeren Teil der Einsparung in Aufklärung investieren. Gerade hier im Osten, an den Grenzgebieten nimmt die Szene für härtere Drogen stetig zu. |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Nein!
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Die Legalisierung von Cannabis war ein Schritt in die richtige Richtung, um die Justiz zu entlasten und die Ressourcen auf wichtigere Aufgaben zu konzentrieren. Konsumenten tun niemandem etwas und sollten nicht kriminalisiert werden. Statt Verbote braucht es umfassende Aufklärung und eine Neubewertung des Umgangs mit Drogen. Eine differenzierte Drogenpolitik, die auf Prävention und Entkriminalisierung setzt, ist der effektivere Weg, um mit dem Thema verantwortungsbewusst umzugehen. Rückschrittliche Maßnahmen wie eine erneute Kriminalisierung führen nur zu mehr Problemen, ohne die eigentlichen Ursachen zu adressieren. |
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Noah Kirchgeßner | FDP „Chancen schaffen, Freiheit leben, Zukunft gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 40. |
Nein!
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Prävention und Eigenverantwortung statt Verbote. |
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Emil Bauer | MLPD „Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt. |
Unentschieden |
Legalisierung abschaffen, geringer Besitz aber nicht starfbar. Drogen schaden insbesondere der Jugend und lenken ab vom gemeinsamen Kampf für eine bessere Welt. |
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Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Nein! |
In einem langen Prozess unter Einbezug entsprechender Expert*innen konnte sich die damalige Ampelregierung auf die Legalisierung von Cannabis unter bestimmten Bedingungen einigen. Auch über die nächsten Jahre ist eine stetige Beobachtung und Evaluierung dieser Legalisierung notwendig, um Lücken zu schließen und Sicherheit zu gewährleisten. Eine pauschale Rückgängigmachung halte ich jedoch für den falschen Weg. |
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Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Nein!
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Diejenigen die Cannabis konsumieren wollen werden es auch weiterhin machen. Das hat sich seit der Existenz von Cannabis nie geändert. Die Legalisierung von Cannabis wird langfristig die Polizei und Gerichte entlasten. Im Verhältnis zum Alkohol ist Cannabis auch nur ein Genussmittel. Im Gegenteil zum Alkohol hat es auch eine medizinische Wirkung. Alkohol bekommt man nicht auf Rezept ;-) |
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Kolja Knodel | Volt „Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 18. |
Nein!
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Wir benötigen einen Verkauf von Cannabis in Fachgeschäften, eine Erleichterung von Anbauclubs und eine Überarbeitung der Grenzwerte im Straßenverkehr. Hinzu muss eine Entkriminalisierung des Konsums aller Drogen und Modellprojekte zum Verkauf anderer illegalisierten Substanzen. |
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Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Ja!
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Mit der Legalisierung von Cannabis soll der Jugend der Alltag zugenebelt werden statt um ihre Zukunft zu kämpfen. Cannabis schädigt nicht nur die Gesundheit von Heranwachsenden, sondern setzt die Fähigkeit herab, durchzublicken und entschieden sich zu positionieren. Ich bin allerdings gegen die Strafbarkeitsrufe der CDU/CSU und der AfD. |
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Stephan Falk | BSW „Für Frieden, Vernunft und soziale Gerechtigkeit. “ Kandidiert im Wahlkreis Mainz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Das akruelle Canabis-Gesetz muss grundsätzlich überarbeitet werden. |
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„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Nein! |
Wer Cannabis kriminalisiert muss das zwangsläufig auch mit Alkohol tun. Wieviele Alkoholiker kennen Sie? Wieviele kaputtgerauchte Kiffer? |
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Johannes Rupprecht | MLPD „Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14. |
Ja! |
Gefahren davon ausgehen werden unterschätzt. Unsere Jugend braucht keine Benebelung, sondern einen klaren Kopf. |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Nein! |
Die Legalisierung von Cannabis hat die Ermittlungsbehörden und Staatsanwaltschaften stark entlastet. Eine "Rolle Rückwärts" würde gering-Konsumenten wieder kriminalisieren und zahlreiche Ermittlungsvorgänge bewirken, die wegen Geringfügigkeit am Ende wieder eingestellt werden. |
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Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Ja! |
Drogenkrieg in NRW |
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Marco Asam | dieBasis „Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14. |
Nein!
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Das wäre ein Schritt zurück. Die vielen Konsumenten wieder das Leben schwer machen. Viele Menschen wurden wegen dem Verbot zerstört. Es müsste eher eine komplette Regulierung angestrebt werden. Am besten es gibt ein speziellen Laden, wo man beziehen kann. Mit Mengen- und Ausweißkontrolle. Im Weiteren könnte man genau dort am besten Prävention betreiben. Menschen die auf dem Schwarzmarkt verkaufen, sollten gedrängt werden, ein Unternehmen zu Gründen und legal zu arbeiten. Die zusätzlichen Steuereinnahmen könnten für weitere Prävention verwendet werden. Insbesondere Prävention für Alkohol, Kokain, Amphetamine und Ecstasy. Zudem haben sich die Todesfälle im Zusammenhang mit Drogenkonsum stark erhöht. Im Jahr 2023 registrierte das Bundeskriminalamt 2227 drogenbedingte Todesfälle, was etwa doppelt so viele sind wie vor zehn Jahren und rund zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. Heroin ist immer noch die am häufigsten mit Todesfällen verbundene Substanz, aber das mit leicht rückläufiger Tendenz. Deutliche Anstiege wurden jedoch bei Todesfällen im Zusammenhang mit Kokain und Crack (610 statt 507) sowie Opiat-Substitutionsmitteln festgestellt (654 statt 528). Hier ist also noch viel Arbeit zu leisten, um die Zahlen niedrig zu halten. In Deutschland sterben jedes Jahr etwa 74.000 Menschen an den Folgen ihres Alkoholkonsums. |
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Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Eher ja
unwichtig |
Ich bin hier sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite sage ich mir, Cannabis ist eine "leichte" Droge auf der anderen Seite ist Cannabis oft der Einstieg in die Abhängigkeit. Das erkennen wir aber auch bei Zigaretten, Alkohol und Tabletten. Wo will man hier die Linie ziehen. Eine Erweiterung der Legalisierung halte ich jedoch für vollkommen falsch. |
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Andreas Kemna | Die PARTEI „Ich weiß es doch auch nicht“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Nein!
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Die zusätzliche Belastung der durch die Legalisierung erst entlasteten Justiz wäre fatal |
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Dr. Rainer Rothfuß | AfD „Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3. |
Eher ja
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Mir macht die Gefahr der schweren Hirnschädigung bei jungen Konsumenten ernste Sorgen! |
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Gabriel Bruckdorfer | Die Linke „Jedes Kind hat ein recht auf gute Bildung“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu. |
Nein! |
Die Legalisierung rückgängig zu machen halte ich für unnötig. Wer konsumieren möchte, wird dies tun, egal ob Cannabis legal ist oder nicht. Das Rückgägnigmachen selbst wäre ein überflüssiger Verwaltungsaufwand. |
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Saskia Esken | SPD „FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1. |
Nein! |
Die bisherige Drogenpolitik war gescheitert. Es brauchte einen neuen Ansatz. Wir setzen auf eine Drogenpolitik, die den Fokus auf Gesundheits- und Jugendschutz, Entstigmatisierung, Suchtprävention und Unterstützung für Menschen mit Suchtproblemen legt. Wir hoffen, ähnliche Erfahrungen wie Portugal machen zu können, wo Legalisierung zu bewussterem Umgang mit Drogen und weniger Kriminalität führt. Die aktuelle Entwicklung werden wir evaluieren und entsprechend den Ergebnissen zielgerichtet handeln. |
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Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
unwichtig |
Cannabis gehört zum Thema "Brot und Spiele", also Ablenkung der Massen. Jede Form von Drogenkonsum ist zu sanktionieren statt zu legalisieren. Herr Lauterbach hat hier eine Freigabe erzwungen, ohne dass es legale Anbieter im Markt gab. Das hat dazu geführt, dass sich ausländische Clans diesen Markt mit Gewalt erschlossen haben. |
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Frederic-Alexej "Sascha" Müller | GRÜNE „Mit optimistischer Grundeinstellung + bestimmter Freundlichkeit in der Sache vorankommen“ Kandidiert im Wahlkreis Passau.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 52. |
Nein! |
Die teilweise Legalisierung von Cannabis entlastet u.A. unsere Polizei und Justiz. |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Eher nicht
unwichtig |
Die Prohibition war eine ziemlich blutige Zeit in der Geschichte der USA. Auch Zürich hatte mit AIDS und Heroin unangenehme Erfahrung gemacht. Drogen, Verbote und das organisierte Verbrechen sind eine unselige Triade. Mit der Legalisierung, auch mit einer schlecht gemachten Legalisierung verbinde ich einen Fortfall von Waffengewalt, Geldwäsche-Delikten und Beschaffungskriminalität. Hinzu kommt wahrscheinlich ein Milliardenmarkt der Steuereinnahmen generiert. Was nie passieren wird, dass sich alle Menschen an ein Cannabis-Verbot halten werden. Und hier kann man sich fragen, was für einen das geringere Übel ist. |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Unentschieden |
Dazu habe ich keine Meinung. |
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Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Nein! |
nö ätschbätsch |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Eher nicht
unwichtig |
Ich halte eine vollständige Rücknahme der Legalisierung für nicht zielführend. Stattdessen sollten die Auswirkungen der aktuellen Regelungen genau analysiert werden. Der Fokus muss auf wirksamem Jugendschutz, Suchtprävention und der Bekämpfung des Schwarzmarkts liegen. Strafrechtliche Maßnahmen gegen Konsumenten halte ich für überzogen. solange dies nicht zur Gefahr Dritter oder Schutzbedürftiger wird. Wichtig ist eine verantwortungsvolle Regulierung, die sowohl gesundheitliche als auch gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt. |
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Therese Gmelch | MLPD „Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Wir brauchen alle einen klaren Kopf um gemeinsam an der Überwindung des Kapitalismus zu arbeiten |
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Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Nein! |
Bei Cannabis haben wir bereits einen entscheidenden ersten Schritt gemacht, der hilft, den Schwarzmarkt einzudämmen und zugleich Qualität und Jugendschutz zu sichern. Wir halten deshalb an der Cannabis-Legalisierung fest. |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Nein! |
Wäre Cannabiskonsum ein ähnlicher Antreiber für häusliche Gewalt, so wie das der Alkohol ist, müsste man über ein neuerliches Verbot nachdenken. |
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Claudia Zitter | Tierschutzpartei „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14. |
Eher nicht |
Wird vermutlich sowieso passieren. Medizinische Produkte auf Basis von Cannabis sind sicher nicht die schlechteste Alternative. |
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Lewin Albrecht | Volt |
Eher nicht |
Meiner Meinung nach müssen Cannabis und andere Droge europaweit legalisiert und gleichzeitig streng reguliert werden. Auf der nationalen Ebene ist das leider nicht wirklich möglich, da es europarechtlich nicht geht. Der aktuelle deutsche Legalisierungsansatz ist problematisch, weil er nicht umfangreich genug ist, um den Schwarzmarkt auszutrocknen. |
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Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Nein! |
Alkohohl ist auch eine Droge und tötet weit mehr Menschen. Das Oktoberfest ist sozusagen die größte Drogenparty der Welt. Daher wäre bei diesem Thema mehr Gelassenheit das Gebot. |
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Roland Rieger | FREIE WÄHLER „Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. |
Ja! |
Es gibt keine legalen Lieferquellen und stärkt die Kriminalität! |
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Daniel Wiegenstein | MLPD „Make socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1. |
Ja! |
Ich bin nicht für Kriminalisierung von Nutzern des Cannabis. Die Gesundheitsgefahren von Cannabis werden aber herunter gespielt, sie sind viel höher als von der AMPEL zugegeben. |
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Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Nein! |
Die Entkriminaliserung rückgängig zu machen würde die Menschen in Deutschland nur verunsichern. Jugendschutz und Aufklärung sind aber wichtig und müssen gefördert werden, auch wenn es um andere Drogen wie Alkohol oder Tabak geht. |
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Nicole Bauer | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
Cannabiskonsumenten sollten nicht re-kriminalisiert werden, weil das nachweislich keinen positiven Effekt auf die Konsumenten hat. Die bestehende Rechtslage muss allerdings dringend verbessert werden, denn so wie sie sich derzeit gestaltet, stärkt sie alleine den Schwarzmarkt. Die Abgabe sollte eher kontrolliert erfolgen, um auf direktem weg präventiv tätig werden zu können und den Jugendschutz zu gewährleisten. |
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Martina Edl | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland: Wirtschaft Wirtschaft Wirtschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Kann ebenfalls jede/r selber entscheiden, aber trotz allem ist Cannabis eine Droge, die nicht legalisiert werden sollte. |
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Robert Aust | AfD „Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen. |
Nein!
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Das ist abgesehen von dedziertem medzinischen Einsatz eine hochgefährliche Droge - keine Legalisierung. |
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Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Eher nicht |
Dann müssten wir Alkohol ebenfalls verbieten. alles was verboten ist hat eine besonderen Reiz. Aufklären, informieren, aber nicht verbieten! |
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Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Unentschieden |
Ich nehme an, die These bezieht sich ausschließlich auf den Gebrauch von THC als Rausch- und Genussmittel. Diesem stehe ich zwar durchaus kritisch gegenüber, sehe aber nur wenig sachliche Argumente, THC rechtlich schlechter zu stellen als beispielsweise Alkohol oder substanzlose Suchtmittel wie Glücksspielautomaten oder exzessiven Konsum von elektronischen Unterhaltungsmedien. Letztere nehmen in den letzten Jahren deutlich zu und können ähnlich verheerend wie Substanzabusus wirken. Es wird ihnen jedoch kaum politisches Augenmerk geschenkt. |
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Julia Schneider | GRÜNE „Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Nein!
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Die Legalisierung von Cannabis war ein Meilenstein der Entkriminalisierung. Polizei und Justiz wurden massiv entlastet und können sich nun anderen Delikten zuwenden. Der Konsum ist nun sicherer. |
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Nein! |
Wir unterstützen die Legalisierung von Cannabis und sehen darin einen Beitrag zur Entkriminalisierung und besseren Kontrolle, weshalb eine Rücknahme der Legalisierung abgelehnt wird. |
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Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “ Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Nein!
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Für medizinische Zwecke auf jeden Fall beibehalten. |
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Tassilo Timm | MLPD Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (MLPD), Listenplatz 1. |
Ja! |
Die Jugend braucht einen klaren Kopf! |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Nein!
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Cannabis sollte nicht rückgängig legalisiert werden, sondern richtig legalisiert – und zwar praktikabel und mit einem klaren Fokus auf Suchtprävention. Es geht nicht darum, Konsum zu fördern, sondern sicherzustellen, dass der Markt kontrolliert wird, um Risiken wie illegalen Handel und ungesicherte Produkte zu vermeiden. Gleichzeitig müssen wir den Umgang mit Drogensucht grundlegend ändern: Menschen mit Suchtproblemen gehören in die Behandlung, nicht ins Gefängnis. Rehabilitation und Prävention statt Strafverfolgung sollten im Mittelpunkt stehen. Der Staat muss Verantwortung übernehmen und den Konsum sowie die Suchtproblematik auf eine gesunde, unterstützende Weise angehen. |
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Tobias Mainka | Die Linke „Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf. |
Nein! |
Dies würde den Konsum nur wieder kriminalisieren. Wir müssen mehr in die Aufklärung, statt in den Strafvollzug investieren. |
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Franz Singer | ÖDP „Gemeinsam für eine bessere Welt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17. |
Unentschieden
unwichtig |
Das ist eines der wenigen Themen, bei denen ich mir nicht ganz sicher bin, was die richtige Lösung ist. Allerdings ist es definitiv keines der wichtigsten politischen Themen. |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Nein! |
"Legalize it - don't criticize it [...]" |
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Dr. Philip Zeschmann | AfD „Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Wofür brauchen wir Drogen? Die die es bereits gibt (Alkohol und Rauchen) machen genug Probleme. |
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Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Nein! |
Ich lehne eine Rücknahme der Cannabis-Legalisierung ab und setzt mich ausdrücklich für eine progressive Drogenpolitik ein, die auf Entkriminalisierung, Prävention und Aufklärung setzt. Die Kriminalisierung von Cannabis reduziert weder den Konsum noch verringert es die Gesundheitsrisiken, sondern stellt vielmehr eine Belastung für Justiz und Polizei dar. Ein regulierter Markt hingegen ermöglicht Kontrolle, Jugendschutz und Qualitätsstandards. Zudem können die Einnahmen aus der Besteuerung sinnvoll in Präventions- und Aufklärungsarbeit investiert werden. Ein Blick auf europäische Beispiele, insbesondere Portugal, unterstreicht die Vorteile einer solchen Politik. Dort wurde 2001 der Besitz und Konsum aller Drogen für den persönlichen Gebrauch legalisiert, während Beratungs-, Bildungs- und Therapieangebote massiv ausgeweitet wurden. Seitdem ist die Zahl des problematischen Drogenkonsums sowie der Drogentoten signifikant gesunken. Eine Rückkehr zur Kriminalisierung wäre ein fataler Rückschritt in der Drogenpolitik. Ein deutscher Alleingang ist jedoch wenig sinnvoll. Es braucht vor allem eine europäische Lösung und Zusammenarbeit bei der Legalisierung von Cannabis, um bestehende rechtliche Barrieren abzubauen, eine kohärente Drogenpolitik innerhalb der EU zu fördern und damit auch den illegalen Drogenhandel effektiv zu bekämpfen. |
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Vincent Janßen | Die Linke „Wir lassen niemanden zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. |
Nein! |
Menschen sollten selber über Ihren Konsum entscheiden dürfen und nicht der Staat! Außerdem ist durch den legalen Vertrieb eine rechtmäßige Vertreibung sicher. Die Drogen sind daher deutlich sicherer und weniger mit ggf. schädlichen Stoffen gestreckt. Dazu verdient der Staat am legalen Verkauf Steuern für den Staatshaushalt. |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Nein! |
Bei Suchtmitteln wollen wir die Prävention in den Fokus rücken. Statt das Konsumverhalten zu kriminalisieren, wollen wir durch Aufklärung zu einem verantwortungsfähigen Umgang mit Suchtmitteln verhelfen. Bei Cannabis haben wir bereits einen entscheidenden ersten Schritt gemacht, der hilft, den Schwarzmarkt einzudämmen und zugleich Qualität und Jugendschutz zu sichern. Wir halten deshalb an der Cannabis-Legalisierung fest. |
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Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Nein! |
Gekifft wird immer. Ob legal oder verboten. Erlauben wie Alkohol/Tabak und besteuern. Fertig |
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Dr. Doris Jensch | GRÜNE „Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17. |
Nein! |
Kriminalisierung von Alltagsdrogen führt zu Beschaffungskriminalität. Am Beiypiel von Alkoholverboten in anderen Staaten konnte man sehen, dass Verschlechterungen eintraten, keine Verbesserung. Es braucht aber starke Aufklärung über die Folgen jeglichen Drogenkonsums. |
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Karsten Robert Thamm | dieBasis „Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13. |
Eher ja
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Iss mir eigentlich wurscht. Es gibt auch noch die Alternative der straflosen Duldung. Diese wäre mir persönlich lieber. |
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Sibylle Schmidt | AfD „Wenn man Zahlungswege verfolgt, werden Begründungen verständlicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Ja!
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Einstiegsdroge Nummer 1. |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Nein! |
Der Markt regelt. |
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Thorsten Althaus | AfD |
Ja! |
Keine Freigabe von Drogen. |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Es bringt wissenschaftlich keinen Mehrwert, ständig die Konzepte zu wechseln. |
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Sylvia Conring | FREIE WÄHLER „Zusammenhalt fördern. Den ländlichen Raum stärken. Bürokratie abbauen.“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 10. |
Keine Angabe |
Cannabis sollte es lediglich in legalisierten Shops geben dürfen. |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Nein!
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Die Kriminalisierung von Cannabis hat Jahrzehnte lang nichts gebracht außer unnötige Strafverfolgung und einen florierenden Schwarzmarkt. Die Legalisierung ermöglicht Qualitätskontrolle, Jugendschutz und entlastet Polizei und Justiz. Ein Rückschritt wäre irrational und kontraproduktiv. |
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Dr. Paul Schmidt | AfD „Sachverstand statt Ideologie!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19. |
Keine Angabe |
Ich habe persönlich erlebt, was Cannabis-Konsum mit Menschen macht, insbesondere mit denen unter 25 Jahren. Solange es legal ist, wird man es von diesen Menschen nicht fern halten können. Wir haben nicht die Kapazitäten, die sich daraus ergebenden psychischen Krankheiten dauerhaft zu behandeln. Wer aus medizinischen Gründen auf Cannabis angewiesen ist, soll es weitehin auf Rezept bekommen. |
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🧙🏻♂️ Sebastian Knau | Volt „Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. |
Nein! |
Unter der gar keinen Umständen. Viel mehr sollte da drüber nachgedacht werden wir die zweite Säule vielleicht im Kontext der familiengeführten Landwirtschaft als Mittel nutzen könnten, um diese zum einen Lokal wieder besser zu vernetzen und zum anderen finanziell zu stützen. Denn sonst landet das ganze Geld weiterhin auf dem Schwarzmarkt und beim organisierten Verbrechen. |
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Paulus Guter | GRÜNE „Antrieb. Für Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40. |
Nein!
unwichtig |
Nein, das ist nur eine populistische Forderung, da eine regulierte Abgabe sinnvoller ist, den Schwarzmarkt eindämmt, den Jugendschutz verbessert und die Justiz entlastet. Eine wissenschaftliche Evaluierung der bisherigen Umsetzung sollte trotzdem durchgeführt werden. |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Man muss die Folgen genau ansehen. Wenn Zahl der Süchtigen und organisierte Kriminalität ansteigen, muss die Legalisierung rückgängig gemacht werden. |
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Judith Skudelny | FDP Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1. |
Nein! |
Die Legalisierung von Cannabis war eine langjährige Forderung der FDP um mit der gescheiterten Verbotspolitik der vergangenen Jahrzehnte aufzuräumen. Ziel war es, den Schwarzmarkt einzudämmen, den Jugend- und Gesundheitsschutz zu verbessern und die Strafverfolgungsbehörden zu entlasten. Diese Ziele sind und bleiben richtig. Wir halten deshalb an der Cannabis-Legalisierung fest. Das Konsumcannabisgesetz sieht in § 43 Konsumcannabisgesetz eine Evaluation des Gesetzes vor. Eine erste Evaluation erfolgt danach zum 1. Oktober 2025 , bis zum 1. April 2026 soll ein Zwischenbericht zu den Auswirkungen des Gesetze erstellt werden. Bis spätestens zum 1. April 2028 soll schließlich eine umfassende, abschließende Evaluation des Gesetzes folgen. Auch daran halten wir fest. |
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Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Eher nicht |
Cannabis kann bei einigen Erkrankungen Menschen helfen. |
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Franz Hofmaier | ÖDP „Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt. |
Unentschieden |
Zunächst sollte nun im April nach einem Jahr geprüft werden, wie sich die Gesetzesänderung vor allem bei der Justiz und der Polizei ausgewirkt hat und ob Optimierungsbedarf besteht. Grundsätzlich würde ich die Legalisierung von Cannabis ablehnen, den Besitz geringer Mengen aber als Ordnungswidrigkeit ahnden. |
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Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Nein! |
Wir müssen bei der Entkriminalisierung bleiben! |
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Ulrich Zons | AfD „Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“ Kandidiert im Wahlkreis Soest.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21. |
Ja! |
Die Legalisierung von Cannabis lehne ich ab und setze mich für eine Rückkehr zu strengeren Regelungen ein. Ich betrachte die Legalisierung als gesundheitspolitisch und gesellschaftlich schädlich. |
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Klaus Hamal | FREIE WÄHLER „Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34. |
Ja!
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Drogen aller Art sollte geächtet werden. Am eigenen Umfeld zu häufig erlebt, wie Drogen auf Dauer Familien zerstören. |
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Gregor Forster | SPD „Zeit für einen von uns - Gregor Forster für die Nordoberpfalz in den Bundestag“ Kandidiert im Wahlkreis Weiden.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 31. |
Eher nicht |
Jedoch ist ein geregelter Vertrieb in speziellen Geschäften unabdingbar. Auch die Freimengen müssen reduziert werden. |
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Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Ja! |
Ein falsches Gesetz in dieser Art |
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Dr. Bruno Schwarz | Die Linke „Energiewende sozial JEZTZ“ Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße. |
Eher ja |
Die Gesundheits Aspekte sind bei derFreigabe nicht ausreichend berücksichtigt worden. |
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Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Nein! |
Die Legalisierung von Cannabis ist Teil einer modernen, entkriminalisierenden Drogenpolitik, die sinnvoll ist. |
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Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Nein!
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Bei Cannabis haben wir bereits einen entscheidenden ersten Schritt gemacht, der hilft, denSchwarzmarkt einzudämmen und zugleich Qualität und Jugendschutz zu sichern. Wir halten deshalb an der Cannabis-Legalisierung fest. |
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Ruben Schäfer | FDP „Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Eher nicht
unwichtig |
Ein regulierter Markt schützt Verbraucher, entlastet Polizei und Justiz und bekämpft den Schwarzmarkt. Prävention und Aufklärung sind entscheidend, aber ein Rückschritt in alte Verbotsstrukturen wäre weder effektiv noch zeitgemäß. |
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Ich finde die Legalisierung des Canabis - Anbaus und -Konsums nicht in Ordnung. Vielleicht muss man über das Strafmaß noch mal überarbeitet wedend. |
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Dr. Jonas Geissler | CSU „Immer auf Gott vertrauen. Mutig nach vorne schauen. “ Kandidiert im Wahlkreis Coburg. |
Unentschieden |
Besitz geringer Mengen ist nicht das Problem |
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Cédric Jockel | Volt „Ich bin davon überzeugt, wir Europäer müssen uns vereinen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 3. |
Nein! |
Drogen sollten allgemein entkriminalisiert werden und Suchtprävention sollte ausgebaut werden. Der starke Alkohol- und Tabakkonsum macht mir auch Sorgen. |
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Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Man sollte sich an den europäischen Nachbarn orientieren, wenn man sich selbst nicht sicher ist in dieser Frage. Zur Not, jeweils die Legislaturperiode zur Abstimmung entsprechend verfügen |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Nein! |
Die Legalisierung von Cannabis soll beibehalten werden, da sie den Schwarzmarkt schwächt, die Justiz entlastet, Steuereinnahmen generiert und den Konsum sicherer macht. Eine ständiges Hin und Her in der Legalisierung würde Konsumierende verunsichern und dazu führen, dass sie weiterhin den Schwarzmarkt nutzen, anstatt in lizenzierten Fachgeschäften einzukaufen oder sich in Anbauvereinigungen, den sogenannten Cannabis Social Clubs, zu engagieren. |
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Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke „Jesus würde die Linke wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II. |
Nein! |
Prohibition! Alkohl? Tabletten? etc. Ist seid ewig legal aber endschieden gefährlicher. Was benötigt wird ist eine gute Bildung zum Thema Rauschmittel. Was anders werden muss ist dieses seltsame Legalisierungsgesetz das viel zu viel Hürden und Grauzonen hat. Die sind nicht nachvollziebar und für den User nicht verständlich und unlogisch. |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Nein! |
Eventuell müssen wir nachsteuern, aber das wäre ein Rückschritt. |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Unentschieden |
Die Kriminalisierung des Konsums und Besitzes von kleinen Mengen Cannabis war fragwürdig. Allerdings zeigen die neueren Erfahrungen, dass die Legalisierung negative Folgen mit sich bringt, auch bezüglich der Fahrtüchtigkeit. Cannabiskonsum ist nicht so harmlos, wie teils dargestellt. |
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Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Nein! |
Wir haben hier kein strukturelles Problem, sondern einzig und allein eine ideologische Haltung. Wir sollten uns um wichtige Themen kümmern und nicht ablenken. |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Eher nicht |
Zunächst sollte man die zweijährige Testphase einmal abwarten und schauen, ob die Legalisierung den Zweck der Unterbindung des Schwarzmarktes tatsächlich erfüllt. Wenn das nicht so ist, dann sollte man allein aus wissenschaftlichen Gründen und zum Schutz unserer jungen Leute, die Legalisierung zurücknehmen. Aber das ist meine persönliche Meinung. |
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Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
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Auch hier brauchen wir NACHHILFE! Ja, Cannabis legalisieren – aber nicht als Freifahrtschein! WIr brauchen eine regulierte Marktstruktur und schaffen auch Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und sorgen für mehr Sicherheit, während wir gleichzeitig in Prävention und Aufklärung investieren, um Missbrauch zu verhindern. Kanada, Uruguay und Teile der USA haben Cannabis bereits legalisiert und zeigen, dass eine regulierte Marktstruktur auch wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt, ohne die gesellschaftlichen Probleme zu verstärken. Eine neue Drogenpolitik könnte den Fokus auf Verantwortung und Aufklärung legen – statt auf Repression. |
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„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Unentschieden |
Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist). |
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Adrian Manuel Mauson | MLPD „Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“ Kandidiert im Wahlkreis Halle.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Cannabiskonsum - wie auch jede andere Droge - ist besonders für Jugendliche schädlich. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Nein! |
Nur konservative Trottel fordern das. Drogen gehören zum Leben dazu und wer sie kriminalisiert, erzeugt Parallel-Gesellschaften und unkontrollierbare Sucht-Märkte. |
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Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Ja! |
Wir haben genug Sucht Probleme man muss sie nicht noch fördern |
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Carmen Wegge | SPD „Mutig sein!“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12. |
Nein!
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Eine Rücknahme der Cannabis-Legalisierung ist für mich der falsche Weg und reiner Populismus. Bei Cannabis wollen wir, um den Gesundheitsschutz, den Jugendschutz und den Kampf gegen die Organisierte Kriminalität zu verbessern, die notwendigen Schritte einleiten, um eine europarechtskonforme Legalisierung zu ermöglichen. |
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Stefan Michael Kanitzky | Volt „Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg. |
Nein! |
Die Entkriminalisierung von Cannabis ist ein Erfolgsmodell, was ausgebaut werden sollte. Zeitgleich sollte mehr in Aufklärung und Prävention für Gesundheits- und Jugendschutz investiert werden. |
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Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Nein! |
Halte ich für nicht sinnvoll. |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Nein! |
Gerade in Bayern hat man ja gesehen, dass dieses vorgehen, die Behörden nur lähmt und Suchtbekämpfung erschwert. |
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Vanessa Schulz | Die PARTEI „Für meine Herzensheimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24. |
Nein! |
Das ist doch kein Brokkoli! Also: Brokkoli verbieten! |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Nein! |
Fick Eier - chill alter |
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Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Das sollten Fachmänner wie die Polizei beraten. Welche Probleme gibt es seit der Legalisierung |
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Jana Neuhaus | Tierschutzpartei „"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9. |
Nein!
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Reiner Populismus. Alle Fakten sagen das Gleiche. Chill mal. |
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Dominique Fietze | WerteUnion „Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3. |
Ja!
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Wissenschaftliche Studien belegen die Gefährlichkeit des Cannabiskonsums. |
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Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER „Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38. |
Eher ja |
Eine Rücknahme der Cannabis-Legalisierung ist für mich an mehreren Stellen des Gesetzes aus Gründen des zwischenmenschlichen Zusammenlebens dringend angeraten. Die dem Gesetz zu Grunde gelegten Expertisen sind nicht eingetreten. Eine Korrektur ist notwendig. |
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Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Wer unbedingt Drogen nehmen will der tut das auch. Nur sehe ich die Gefahr bei der Verführung für Kinder und Jugendliche. Außerdem zeigen medizinische Forschungen, dass Rauschmittel Gehirnzellen zerstören. |
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Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Nein! |
Die Legalisierung führt zu Entkriminalisierung und entlastet die überforderten Gerichte |
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Dr. Ekkehard Grützner | FDP „Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Ja! |
Die negativen Auswirkungen einer Legalisierung sind sowohl in den NL als auch in NOR bereits jetzt erkennbar. Daher war die Legalisierung aus meiner SIcht eine Kapitulation des Staates vor der Pflicht zur Gesunderhaltung seiner Bürger und eine Bankrotterklärung der Kriminalitätsbekämpfung. |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Ob die Legalisierung weiterer Drogen eine gute Maßnahme war oder nicht, möchte ich nicht beurteilen. Die mitunter erschreckende Verharmlosung von THC verkennt jedoch den Fakt, dass es sich aller Beschwichtigungen zum Trotze um ein psychedelisches Rauschgift handelt. Die Strafbarkeit für den Konsum von Cannabis erachte ich jedoch nicht für zielführend - Aufklärungs- und Präventionskampagnen sind geeignetere Mittel, zumal sie das "nicht damit Beginnen" zentrieren. |
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Hilke Hochheiden | Die Linke „Soziale Sicherheit schaffen, damit jeder Mensch sich frei entfalten kann“ Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II. |
Nein! |
Die Cannabis-Legaliserung ist so, wie sie durchgeführt wurde, ein Bürokratiemonster und entsprechend verbesserungswürdig. Eine Rückabwicklung würde viele Menschen in die Kriminalität drängen, das ist nicht zielführend. Es gibt keine wissenschaftlichen Gründe dafür, dass wir Cannabis restriktiver behandeln als Alkohol, von daher braucht es eine richtige Cannabis-Legaliserung auch jenseits der Cannabis-Social-Clubs. |
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Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Nein! |
Volt lehnt eine Rücknahme der Legalisierung von Cannabis ab und befürwortet stattdessen einen weiteren Ausbau der Teillegalisierung. Der Verkauf und die Beratung sollen in Fachgeschäften erfolgen, und die industrielle Nutzung von Nutzhanf wird stark vereinfacht. |