Dies ist das Archiv von Wen Wählen? zur Bundestagswahl 2017. Die aktuelle Version finden Sie auf der Startseite!
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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Keine Staatshilfen für angeschlagene Unternehmen und Banken! – Der Staat soll sich aus der Wirtschaft heraushalten und keine Staatshilfen für angeschlagene Banken und Unternehmen gewähren. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidaten angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
| Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Bruno Walter | DIE VIOLETTEN „Merkel muss weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. |
Ja!
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Ein gesunder Reinigungsprozess ist besser als ein subventioniertes Unternhemen. |
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Michael Bienek | PDV „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf“ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Ja!
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Wir lehnen jede Subvention ab. Das umfaßt Unternehmen, Banken, jede andere Firma und jede einzelne Person. |
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Erich Horst Utz | DIE LINKE „Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Ja!
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Die bisherige Praxis von Statshilfen bei defizitären Unternehmen wurde nur zugunsten Großunternehmen durchgeführt. Dadurch wurden kleinere und mittlere Betriebe benachteiligt. Unternehmen, die der öffentlichen Daseinsvorsorge dienen, wie Elektrizitäts- und Wasserwerke, Verkehr, Gesundheitswesen, etc., müssen in staatliche oder gemeinnützige Träger überführt werden. |
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Prof. Dr. Christoph Zeitler | FDP „Weniger Staat, mehr privat! Leben und leben lassen!“ Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn. |
Ja!
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Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass zuerst die Aktionäre und Gläubiger in Haftung genommen werden. Staatliche Rekapitalisierungsmaßnahmen darf es allenfalls nur in Ausnahmefällen geben. |
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Michael Wagner | DM „Ethische Politik für die Bürger machen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2. |
Ja!
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Es ist nicht einzusehen, warum kranke Unternehmen mittels staatlicher Garatieen Insolvenzverschleppung begehen (und das auch noch staatlich legitimiert). |
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Samantha Edsen | Die PARTEI Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3. |
Ja!
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Trennung von Kirche und Staat! Klappt bis heute noch nicht so richtig... |
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Klaus Wirthwein | FREIE WÄHLER „Das Gewissen der Demokratie“ Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Ja!
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Dieses Geld kann sinnvoller eingestzt werden |
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Endrik Bastian | SGP Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2. |
Unentschieden
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Die Bankenrettung nach der Lehman-Pleite hat massiv die öffentlichen Kassen geplündert, um genau die Banken zu retten, die die Weltwirtschaft an den Abgrund gesteuert haben. Wir lehnen derlei Rettungspakete ab! Der Einfluss, den der Staat auf die Wirtschaft nehmen soll, ist allerdings abhängig davon, um was für einen Staat es sich dreht. Der Arbeiterstaat wird den entschiedensten Einfluss auf den Gang der Wirtschaft nehmen müssen, um die gewaltigen Ressourcen der Gesellschaft dem privaten Interesse zu entreißen und einer vernünftigen Planung zuführen zu können. |
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Anka Ingrid Willms | AfD Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II. |
Ja!
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Staatshilfen für angeschlagene Großunternehmen und Banken sind nichts anderes als Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren (auf die Bürger umzuwälzen). Genau diese Praxis verführt Unternehmen wie Banken zu ausufernd risikofreudigem Verhalten wie massiver Spekulation. Deswegen KEINE Staatshilfen! |
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David Trunz | DIE LINKE „Es geht uns allen besser wenn es allen Bevölkerungsschichten besser geht. “ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Ja!
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Die Bankenrettung hat einen gefährlichen Präzedenzfall geschaffen, denn sie sendete das Signal: "Selbst wenn ich verantwortungslos handele bleibt die Strafe aus". Diese Lektion haben die Banken gelernt und handeln so verantwortungslos wie eh und je. Statt Banken und die Vermögen von skrupellosen Investoren zu retten, sollte man bei einer Pleite lieber die Kleinsparer und Angestellten durch Sozialprogramme und Umschulungen retten als die Vermögen der wenigen, denn die jetzige Regelung ist Sozialismus für die Reichen und Eigenverantwortung und Kapitalismus für die Armen. Entweder die Spielregeln der Marktwirtschaft gelten für alle oder für niemanden. |
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Oliver Snelinski | Kennwort: parteifrei und bürgerbestimmt „Erststimme parteifrei - für eine bürgerbestimmte Politik im Bundestag.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg. |
Ja!
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Staatshilfen könnten an die Mitarbeiter geleistet werden, so dass diese das Unternehmen in neuer Form (z.B. Genossensschaft) weiter führen können, sofern die Belegschaft das möchte. |
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Alexander Schestag | PIRATEN „Teilhabe ist Menschenrecht!“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg. |
Ja!
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Während sogenannte "systemrelevante" Unternehmen und Banken gerettet werden, um in die nächste Pleite zu rennen, wird bei den ärmsten Bürgern gekürzt. |
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Ralf Preuß | ÖDP „Mensch vor Profit---die Politik muss uns Bürgern dienen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 23. |
Ja!
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Jeder Handwerksbetrieb, jedes kleine Familienunternehmen, jede GmbH unterliegen einem strengen Insolvenzrecht und können Pleite gehen, das muss für alle gelten!!! |
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Alexander Müller | FDP „Jeder Mensch kann etwas; trauen wir ihm doch zu, sein Leben selbst zu gestalten “ Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 6. |
Ja!
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Die Millionen von der Regierung sorgen stets für den Weiterbetrieb defizitärer Unternehmen, die meist später ohnehin in den Konkurs gehen. Es ist Verschwendung von Steuergeld, welches sinnvoller eingesetzt werden muß. Für Banken, die sich verzockt haben, müssen die Aktionäre gerade stehen, nicht die Steuerzahler. |
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Giera-Bay | ÖDP „Der Mensch ist kein Wirtschaftssubjekt!“ Kandidiert im Wahlkreis München-Ost. |
Ja!
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Bisher hat die Bankenrettung von 2008 den Steuerzahler 236 Milliarden € gekostet! Wer Kacke baut, muss sie auch auslöffeln! So was nennt man Verantwortung!!! Umgekehrt erlässt mir die Bank ja auch nicht den Dispokredit. |
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Lothar Meidl | DM „Ethik in die Politik! Politik muss den Bürgern DIENEN!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9. |
Ja!
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Vor allem nicht, wenn es sich um ausländische Banken usw. handelt (was gemäß Gesetzgebung sowieso verboten ist, leider aber praktiziert wird). |
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Constanze Simmelsdorf | ÖDP „Politik soll dem Menschen dienen!“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land. |
Ja!
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Keine Finanzierung von gescheiterten Konzernen und Banken durch den Steuerzahler! |
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Sascha Schnelle | BGE „Kinderarmut ist Dummheit, Altersarmut Undankbarkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13. |
Ja!
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Diese versteckten Subventionen Schaden vor allem den Mittelstand und den Kleinunternehmern! |
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Holger Dirk Pangritz | V-Partei³ „Visionäre statt Reaktionäre - Politik mit Zukunft für alle Lebewesen!“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3. |
Eher nicht
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Es kommt hier auf den Blick auf das Große und Ganze an. In guten Zeiten könnte die Wirtschaft doch einen Anteil in einen Fond einzahlen (der vom Staat unabhängig verwaltet wird) und der in schlechten Zeiten den angeschlagenen Unternehmen hilft. Bei Banken darf es in Zukunft keine Staatshilfe mehr geben. |
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Susanne Berghoff | Tierschutzpartei „Empathie entgegenbringen, für Menschen, Umwelt und allen Tieren“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4. |
Ja!
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Auf jeden Fall. Die Allgemeinheit darf nicht für wirtschaftliche Fehler einiger Weniger Lobbyisten zur Rechenschaft gezogen werden. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Wahlversprechen vorher brechen!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Ja!
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Einführung eines BGE macht Staatshilfen für angeschlagene Banken und Unternehmen obsolet. Wer das Geld der kleinen Sparer verzockt, wird zum Organhandel freigegeben. |
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Sebastian Schäfer | FDP „Zu streben, zu suchen und niemals zu ruhen“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15. |
Ja!
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Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass zuerst die Aktionäre und Gläubiger in Haftung genommen werden. Staatliche Rekapitalisierungsmaßnahmen darf es allenfalls nur in Ausnahmefällen geben. |
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Karlheinz Grabmann | FREIE WÄHLER „Deutschland bist Du. Misch Dich ein. Einfach, Offen und klar in der Sache. “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 26. |
Ja!
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Ausnahmen bestätigt die Regel, evtl. durch Volksentscheid! |
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Andreas Mrosek | AfD „Für unsere Heimat, Werte und Kultur!“ Kandidiert im Wahlkreis Dessau – Wittenberg. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4. |
Ja!
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Schluss mit der Bankenrettungspolitik! |
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Dr. Florian Toncar | FDP „Erfahren. Kompetent. Unabhängig. “ Kandidiert im Wahlkreis Böblingen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5. |
Ja!
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Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass zuerst die Aktionäre und Gläubiger in Haftung genommen werden. |
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Kurt Rieder | ÖDP „"Raus aus dem Hamsterrad"“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Ja!
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Subventionen aller Art sind zu prüfen und i.d.R. abzuschaffen. Subventionen (z.B. im ÖPNV oder bei der Bahn) können entfallen, in dem sie zu Staatsbetrieben werden, da sie ja ohnehin der Gesellschaft und Allgemeinheit dienen sollen. Dann können sie auch unter öffentlicher Leitung entsprechend preisgünstig angeboten werden. Eine Ausnahme stellt die Unterstützung neuer Betriebe und Betriebsideen dar, auch die öffentliche Forschung und Wissenschaft. |
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Bettina Stark-Watzinger | FDP „Bildung ist die Supermacht des 21. Jahrhunderts.“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4. |
Ja!
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Verantwortung und Haftung gehören zusammen. Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass zuerst die Aktionäre und Gläubiger in Haftung genommen werden. Staatliche Rekapitalisierungsmaßnahmen darf es allenfalls nur in Ausnahmefällen geben. |
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Olaf Lengner | PIRATEN „Politiker aus Notwehr“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 7. |
Eher ja
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Hilfe nur in Ausnahmesituationen die nicht selbst verschuldet sind. Die Bankenkrise gehört definitiv nicht zu diesen Ausnahmesituationen! |
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Martina Broschei | PIRATEN „Für echte soziale Gerechtigkeit - deshalb für ein BGE“ Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7. |
Eher ja
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Private Banken als Bsp. teilen ja ihre Gewinne auch nicht mit uns - nur in oft durch allzugrosse Gier selbstgeschaffenen "Notzeiten" sollen wir mit unseren Steuergeldern helfen, und das Banken und Geschäften, die privaten Menschen gehören. Oder Banken, die in den letzten Jahren nur dadurch aufgefallen sind, weil sie durch ungesetzliche Geschäftspraktiken einen Prozess nach dem anderen vor den internationalen Gerichten verlieren. |
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Roland Meier | DIE LINKE „SOZIAL.GERECHT.FRIEDEN.FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20. |
Ja!
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Ja, keine Staatshilfen mehr für Banken und Konzerne! |
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Jérôme Blandin | V-Partei³ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3. |
Ja!
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Bestes Beispiel DMK. Milch ist kein konkurrenzfähiges Produkt. Warum werden also Millionen EURO investiert bei so vielen Alternativen. Politik darf den Fortschritt nicht aufhalten. |
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Hans U. P. Tolzin | DM „Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Unentschieden
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Der Staat muss eingreifen dürfen, wenn dies dem Allgemeinwohl dient. In der Regel müssen die Finanzkartelle, wenigstens aber die unmittelbar Verantwortlichen ggf. zur Rechenschaft gezogen werden, wenn Vorsatz nachweisbar ist. Entweder übernimmt der Staat dann auch Anteile an den Firmen oder bereitet die Übernahme durch die Belegschaft vor. |