HINWEIS!

Dies ist die 2013er Version. Diese funktioniert ganz normal, aber alle Angaben beziehen sich auf 2013! Mehr zur aktuellen Version:

Antworten von PIRATEN-Kandidaten auf die Forderung/These

»Illegale Internet-Seiten blockieren!«

»Behörden sollen die Blockade ausländischer Internet-Inhalte in Deutschland anordnen dürfen, wenn die entsprechenden Inhalte hierzulande rechtlich zu beanstanden sind.«

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Gerald Hermann Albe | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Jena – Saale-Holzland-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!

Michael Balke | PIRATEN
„Politiker müssen für die Bürger da sein - nicht umgekehrt!“
Kandidiert im Wahlkreis Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg.
Nein!
Ist mir wichtig!
Dies entspricht einer Zensur! Abgesehen davon ist eine wirksame Sperre technisch nicht möglich!
Markus Barenhoff | PIRATEN
„Cyberhippie, Make Cyberpeace not -war, Netze in Nutzerhand“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!

Martin Bartsch | PIRATEN
„Mut zur Veränderung“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Blockade bedingt den Aufbau einer Zensur-Infrastruktur deren Missbrauch beinahe sicher ist. Hier gilt Löschen vor Sperren. Das funktioniert bereits, hat aber leider zur Zeit keine Priorität.
Volker Berkhout | PIRATEN
„Transparenter Staat statt gläserner Bürger“
Kandidiert im Wahlkreis Kassel.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Staat soll keine Informationen auf ausländischen Servern blocken dürfen. Derartige Systeme können zum Aufbau einer Zensur-Infrastruktur genutzt werden. In fast allen Ländern der Welt lässt sich über die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden gehen viele illegale Inhalte wie zB Kinderpornographie vorgehen.
Roman Brauchle | PIRATEN
„Gegen Lobbyismus und Hinterzimmerpolitik“
Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg.
Nein!
Ist mir wichtig!
Es darf keine Zensurinfrastruktur aufgebaut werden. Technisch ist das auch nicht möglich
Valentin Brückel | PIRATEN
„Echte Bürgerbeteiligung bei Großprojekten“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!

Michael Büker | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!

Dipl.-Ing.(FH) Michael Ceglar | PIRATEN
„Europa braucht Demokratie“
Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das ist ein schlechter Scherz.

Nicht nur, daß das kaum geht, es verstößt auch gegen das Grundgesetz: Eine Zensur findet nicht statt.

Mal abgesehen, daß erstmal ein Richter per Prozess und Gerichtsurteil feststellen muß, ob die Inhalte überhaupt illegal waren. Wer soll denn das sonst entscheiden? Der Admin? Vorschläge gibt's, das glaubt man nicht.
Stevan Cirkovic | PIRATEN
„Sozial ist, was Würde schafft.“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21.
Nein!
Ist mir wichtig!
Internetblockaden sind leicht zu umgehen, bringen also gar nichts. Das Internet kennt keine Landesgrenzen, eine Erkenntnis die der deutschen Politik bisher fehlt.
Marcel Stephan Clostermann | PIRATEN
„Bügerrechte wahren und Demokratie ausbauen!“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die staatlich angeordnete Zensur eines Informationsmediums ist abzulehnen und nicht mit dem Grundgesetz verinbar.
Jonathan Dehn | PIRATEN
„Es geht auch anders.“
Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wenn es sich tatsächlich um illegale Inhalte handelt, so gilt der Grundsatz "Löschen statt Sperren".
Markus Drenger | PIRATEN
„Transparenter Staat statt gläserner Bürger.“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
'Löschen statt Sperren' lautete das Motto mit dem wir 2009 gegen Internetfilter in Deutschland mobil gemacht haben. Meinungsfreiheit schließt auch das Recht ein, über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
Tobias Elsenmüller | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Nein!
Ist mir wichtig!
Durch das Blockieren von Inhalten wird niemanden geholfen. Die PIRATEN stehen für LÖSCHEN statt Sperren.

Da jeder mensch mit einem PC nach kurzer Recherche Internet-sperren umgehen kann ist dies keine Option, welche ich vertreten kann.
Sascha Endlicher | PIRATEN
„Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!“
Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Nein!
Ist mir wichtig!
Sperren lassen sich leicht umgehen. Ich war gegen Zensursula, ich bin auch gegen Zensursula 2.0. Zumal eine Zensurinfrastruktur auch das Verändern von Inhalten ermöglicht, was noch viel weitreichendere Möglichkeiten eröffnet.
Susann Flegel | PIRATEN
„Wir wollen die Bürger nicht bevormunden, wir wollen sie mitbestimmen lassen.“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Da sich Sperren im Internet auch ohne viel technisches Hintergrundwissen leicht umgehen lassen, sollten Seiten mit illegalen Inhalten gelöscht werden und nicht nur gesperrt.
Stadtverordneter Herbert Walter Förster | PIRATEN
„Sei den Menschen ein Sprachrohr.“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich erinnere an "Zensursula" Sperren können umgangen werden. Mit wenigen Klicks lässt sich der Inhalt weiterverbreiten
Wilhelm Alexander Frömgen | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das schaffen einer Zensurinfrastruktur ist generell abzulehnen. Die Gefahr eines Missbrauchs (z.B. Zensur von regierungskritischen Seiten) ist zu groß. Außerdem gibt es im Netz keine Grenzen, das Konzept ist da fehlerhaft. Jeder Zensurinfrastruktur der Welt wird aktiv und ständig umgangen.
Marc Großjean | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Internetsperren sind technisch leicht zu umgehen und können kaum einen wirksamen Schutz bieten. Im Gegenteil, durch eine Überprüfung, welche Seiten gesperrt sind, lassen sich relativ einfach die "Gelben Seiten der illegalen Internetseiten" erstellen. Darüber hinaus zeigt die Erfahrung, dass solche Sperren oft auch für politische Zensur missbraucht werden.
Oliver Grube | PIRATEN
„Technologie für Menschen“
Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Nicht blocken! Rechtlich dagegen vorgehen und vom Netz nehmen. Das geht!

Aber wenn Behörden einfach anfangen zu blocken (besseres Wort: filtern), kontrollieren Beamte, was ich wissen und sehen darf. Sind wir schon soweit?
Daniel Gruber | PIRATEN
„Politiker aus Notwehr“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Nein!
Ist mir wichtig!

Bastian Grundmann | PIRATEN
„Demokratie ist kein Geschenk, man muss dafür kämpfen - jeden Tag.“
Kandidiert im Wahlkreis Kiel.
Nein!
Ist mir wichtig!

Andreas Guckert | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Homburg.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!

Michael Richard Hartrich | PIRATEN
„Nicht nur wählen - Mitbestimmen!“
Kandidiert im Wahlkreis Würzburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 29.
Nein!
Ist mir wichtig!
Löschen statt sperren! Nur dadurch verschwinden illegale Inhalte.
Marco Hauke | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Esslingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 20.
Nein!
Ist mir wichtig!
Heute sind es Seiten mit Kinderpornografie, da hat niemand was dagegen. Morgen sind es Nazi-Seiten, auch die wird niemand vermissen. Übermorgen sind es dann Seiten unliebsamer Parteien - wann beginnt die Grenze? Wer sich mit der Technik auskennt, der umgeht solche Sperren binnen Sekunden. Der Bevölkerung wird dann eine heile Welt vorgegaukelt und die Täter kommen weiter ungehindert an ihr Material.
Tobias Heine | PIRATEN
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12.
Nein!
Ist mir wichtig!
Zensurinfrastruktur wird missbraucht werden wenn sie erst einmal vorhanden ist.



Selbst in Australien wurden deshalb schon die Seiten von Zahnarztplaxen geblockt.

Dabei handelt es sich nicht um Einzelfälle und ist auch nicht auf nur dieses Land beschränkt.



Was tun wir wenn die nächste oder übernächste Regierung doch nicht so demokratisch eingestellt ist wie wir dachten?
Andreas Jacob | PIRATEN
„Wer verändern will, braucht Visionen, Fakten und Möglichkeit zur Mitbestimmung!“
Kandidiert im Wahlkreis Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Erstens können viele dieser Sperr-Möglichkeiten technisch sehr schnell umgangen werden. Zweitens belegen Erfahrungen aus dem Ausland, dass solche Sperren zur Meinungsbeeinflussung missbraucht werden. Löschen statt sperren - ist auch hier immer noch der bestmögliche Ansatz, um z.B. Kinderpornographie aus dem Netz zu bekommen.
Sven Wolfgang Jörns | PIRATEN
„Bewahrung der Menschenrechte im globalisiertem digitalen 21. Jahrhundert “
Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Nein!
Ist mir wichtig!

Sebastian Kanschat | PIRATEN
„Transparenz - Bürgerrechte - Netzpolitik“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Nein!
Ist mir wichtig!

Alexander Kaufmann | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Schwalm-Eder.
Keine Angabe
Ist mir wichtig!
Nicht zu beantworten , da nicht zu ersehen ist wer da entscheidet und wo illegal anfängt .
Max Kehm | PIRATEN
„Freiheit statt Angst“
Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Staat sollte nicht die Macht erhalten Informationen zu zensieren. Dies würde es den Regierungen zu leicht machen Seiten wie wikileaks und andere zu blockieren.



Im Falle von schweren Verbrechen wie z.B. Kindesmißbrauch muss eine internationale Zusammenarbeit der Behörden stattfinden um solche Inhalte zu löschen und die Täter zu ermitteln.
Henny Kellner | PIRATEN
„Mitbestimmung und Transparenz“
Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Nein!
Ist mir wichtig!

Beate Elvira Kesper | PIRATEN
„Piratenfrauen: Zielbewusst, Konsequent und Bürgernah“
Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 12.
Nein!
Ist mir wichtig!
Nicht blockieren sondern löschen ist die richtige Lösung.
Florian Köhler | PIRATEN
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 23.
Nein!
Ist mir wichtig!
Nein! Es gibt keine Ländergrenzen im Internet. Welcher Gerichtsbarkeit bin ich unterworfen, wenn ich als Deutscher auf Hawaii wohne, in Russland einen Server betreibe, der hinter einem ungarischen Proxy steht? Was, wenn mein Server auf einer Bohrplattform in internationalen Gewässern steht? Wer kontrolliert die Kontrolleure, die berechtigt sind Internetseiten zu sperren? Analysen von Sperrlisten aus dem Ausland zeigen: Es wird alles mögliche geblockt, größtenteils unliebsame Inhalte und nicht das, weswegen solche Gesetze eingeführt wurden. Das missbrauchspotential ist zu groß, die technischen Möglichkeiten solche Sperren zu umgehen zu simpel. Damit wird niemandem geholfen.
Bruno Gerd Kramm | PIRATEN
„Teilen ist das neue Haben - für die Teilhabe an Wissen, Kultur und Bildung“
Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Piratenpartei stellt sich umfänglich gegen jede Art von WEbsperren. Sie schaffen nur scheinbare Sicherheit. Darüber hinaus gehört zur Freiheit, die Möglichkeit, sich selbst ein Bild von verschiedensten Inhalten zu machen. Wer seinen Bürgern die Augen verbindet, nimmt ihnen die Mündigkeit.
Sven Krohlas | PIRATEN
„Nie wieder Überwachungsstaat!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Eine derartige Infrastruktur wird, wie Beispiele aus anderen Ländern zeigen, regelmäßig zur Blockade politisch unerwünschter Inhalte genutzt.



Weltweit geächtete Inhalte wie beispielsweise Kinderpornographie können stattdessen in Zusammenarbeit mit den dortigen Behörden problemlos gelöscht werden.
Thomas Küppers | PIRATEN
„Chancengleichheit!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 17.
Nein!
Ist mir wichtig!

Thomas Lambeck | PIRATEN
„Zuhören statt Abhören“
Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12.
Nein!
Ist mir wichtig!
Solche Internetsperren wurden bisher in praktisch allen Staaten, die diese einsetzen, früher oder später zur Zensur verwendet.
Kai Alexander Lanio | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Hanau.
Nein!
Ist mir wichtig!
"Blockieren" ist Schwachsinn, schlimmer es ist BEIHILFE:



Mann muss des Angehen, den -provider informieren;

Meist ist es dann Sehr schnell aus dem Netz verschwunden



Zensur verbessert NICHTS
Patrick Linnert | PIRATEN
„Leb so wie du bist!“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!

Dr. Niels Lohmann | PIRATEN
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!

Carolin Mahn-Gauseweg | PIRATEN
„Menschenwürde ist nicht verhandelbar“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wenn einmal eine Infrastruktur zu Blockade von Internetseiten existiert, wird sie zwangsläufig missbraucht. Jedes Beispiel von Ländern, in denen solche Methoden angewendet werden, beweist das. Außerdem sind Blockaden technischer Natur in der Regel schnell zu umgehen (so gesehen am Leyenschen Stopshild) und damit für Personen, die in der Absicht handeln, sich gesetzeswidrige Inhalte zu bescahffen, keine Hürde.
André Martens | PIRATEN
„Zuhören statt abhören. Für mehr Bürgerbeteiligung.“
Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ein Infrastruktur für die Umsetzung von Internetsperren ist ein Anfangsmeilenstein für die Einführung von Zensur.
sabine martiny | PIRATEN
„Für Gleichheit und Würde aller Menschen“
Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir wollen mündige Bürger, die selbst entscheiden können!

Der Staat ist hier nicht in der Pflicht, den Bürger zu bevormunden.
Dieter McDevitt | PIRATEN
„endlich normale Menschen“
Kandidiert im Wahlkreis Dortmund I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 20.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich bin gespannt, wer da eine Erfindung präsentiert wie das technisch möglich sein soll. Die Forderung ist technischer Nonsens.
Johannes Merkert | PIRATEN
„Visionen zu haben ist alternativlos.“
Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 10.
Nein!
Ist mir wichtig!

Maik Nauheim | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Eine Blockadeinfrastruktur darf es nicht geben. Sind Inhalte auch am Serverstandort verboten, wie es z.B. bei Kinderpornographie ist, kann durch die Information der örtlichen Behörden, dieser Server abgeschaltet werden. Dadurch werden auch die Hintermänner gefasst, die bei einer Blockade unentdeckt bleiben. Eine Blockade wäre ein verstecken der Inhalte, ohne den Opfern zu helfen. Das Vorhandensein einer Blockade-Infrastruktur führt auch dazu, das unliebsame Berichterstattung oder Parteien schnell aus dem Netz verschwinden könnten. Natürlich ohne das der Bürger dies nachvollziehen kann.
Sebastian Nerz | PIRATEN
„Mut statt Hysterie, Freiheit statt Überwachung“
Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Aufbau einer Zensurinfrastruktur kann nur negative Folgen haben. Wir haben dies bei der Debatte um Zensursula gesehen - und alle internationalen Erfahrungen zeigen, dass es immer einen Missbrauch und fehlerhafte Indizierungen gibt. Eine solche Zensurinfrastruktur würde damit mehr Probleme schaffen als sie jemals lösen könnte.
Andreas Neugebauer | PIRATEN
„Transparenter Staat statt gläserner Bürger“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir lehnen den Aufbau einer Zensurinstanz in Deutschland schärfstens ab.
Christian Nissen | PIRATEN
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 23.
Nein!
Ist mir wichtig!

Remy Patzelt | PIRATEN
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“
Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.
Nein!
Ist mir wichtig!

Christian Peters | PIRATEN
„Freiheit statt Angst!“
Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Nein!
Ist mir wichtig!

Birgitt Piepgras | PIRATEN
„the mind is like a parachute, works best when open“
Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
nationale Regelungen sind für ein weltweites Netz nicht geeignet. Wir brauchen internationale Vereinbarungen, die aber nicht zu einer Zensur des Internets führen dürfen.
Andreas Pittrich | PIRATEN
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
löschen statt sperren
Marvin Pollock | PIRATEN
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ein Internetfilter führt unweigerlich zu einer Zensurinfrastruktur. Illegale Internetseiten zu blockieren behebt das Problem nicht. Es wird hierbei lediglich per Block weggeschaut. Internetfilter sind gefährlich und deshalb abzulehnen.
Andreas Popp | PIRATEN
„Gläserner Staat statt gläserner Bürger“
Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Solche Instrumente werden nur von Diktaturen eingesetzt (s. z.B. arabischer Frühling) und sind eines Rechtsstaates unwürdig. Nur Diktatur braucht Zensur. Rechtsstaaten sind stark genug ihre Gesetze ohne solche Maßnahmen durchzusetzen.
Nadine Carolin Sasa Raber | PIRATEN
„Politik aus Notwehr!“
Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Nein!
Ist mir wichtig!

Holger Reichert | PIRATEN
„Nicht käuflich, nur wählbar “
Kandidiert im Wahlkreis Pforzheim.
Nein!
Ist mir wichtig!
Blockaden können viel zu leicht missbraucht werden. Löschen ist immer vorzuziehen, zumal "Profis" Blockaden eh umgehen können
Frank Röder | PIRATEN
„Wer überwacht die Überwacher“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Nein!
Ist mir wichtig!

Andreas Rohde | PIRATEN
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 9.
Nein!
Ist mir wichtig!
Einfach:

Löschen statt sperren!



Sind Inhalte definitiv illegal, dann hilft es nicht ein Mäntelchen drüber zu legen. Internationale Zusammenarbeit ist hier das Zauberwort, nicht nationale Placebopolitik. Das Netz ist international und kennt keine Grenzen. Problematisches nur unsichtbar zu machen hat noch nie geholfen.
Lena Rohrbach | PIRATEN
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Aufbau einer Zensurinfrastruktur für ein wichtiges demokratisches Kommunikationswerkzeug wie das Internet ist gefährlich. Die Erfahrung in anderen Ländern zeigt, dass solche Blockaden auch gegen harmlose und sogar gegen politisch unliebsame Seiten eingesetzt werden. Blockaden von Internetseiten sind zudem gar nicht wirklich wirkungsvoll, sie sind leicht zu umgehen. Rechtlich zu beanstandende Inhalte sollten stattdessen tatsächlich gelöscht und die verantwortlichen Personen zur Rechenschaft gezogen werden.
Isabelle Marie Sandow | PIRATEN
„Come as you are“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Bildzeitung publiziert ständig im Inland fragwürdige Inhalte, trotzdem wurde gegen diese noch kein Publikationsverbot verhängt. Auch in 2013 gilt immernoch Löschen statt Sperren. Webseiten zum Bankbetrug (Phishing) werden auch heute noch innerhalb von 6 Stunden vom Netz genommen, weltweit. Warum funktioniert dies bei anderen Websites nicht und woher kommt die Annahme Zensur wäre unter irgendwelchen Vorwänden kein diktatorisches und damit kein schädliches Mittel?
Jens-Wolfhard Schicke-Uffmann | PIRATEN
„Für freies Wissen und freie Bildung.“
Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!

Roman Schmitt | PIRATEN
„Abgeordnete sind Angestellte des Volkes“
Kandidiert im Wahlkreis Ludwigshafen/Frankenthal.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 9.
Nein!
Ist mir wichtig!
Keine Zensur! Geht es um z.B. Phishingseiten, um z.B. Kontodaten von Ahnungslosen abzugreifen, können diese bereits heute, ohne eine solche Zensurinfrastruktur innerhalb von Stunden vom Netz genommen werden. Wer garantiert, dass eine Solche Struktur nicht genutzt wird, um unliebsame Kritiken auszublenden?
Dr. Heiko K. L. Schulze | PIRATEN
„Demokratie stärken - Menschenwürde achten“
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Keine Zensur im Internet!
Stephan Schurig | PIRATEN
„Das wurde schon immer so gemacht? Wir stellen das mal in Frage.“
Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Sperren lassen sich ohne große technische Kenntnisse leicht umgehen. Sinnvoller wäre eine Löschung. Allerdings müssen dieser Möglichkeit enge Grenzen gesetzt sein.
Christian Schwarz | PIRATEN
„Märkte brauchen Regeln. Menschen brauchen Freiheit.“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Besonders schädliche illegale Inhalte sind auch im Ausland illegal und können dort durch die jeweiligen Polizeibehörden verfolgt werden. Bei in den meisten anderen Staaten legalen Inhalten muss die Illegalität in Deutschland hinterfragt werden.



Im Zweifelfall wiegt für mich die Freiheit der Kommunikation höher.
Sebastian Staudenmaier | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
Dies würde Internetzensur Tür und Tor öffnen. Seiten mit strafbaren Inhalten müssen gelöscht werden, das funktioniert auch weitgehend problemlos.
Jürgen Stemke | PIRATEN
„Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann“
Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
So eine Blockade kann technisch leicht umgangen werden. Sie hat keinen Wert.

Es gibt. z.B. auch Tools, die automatisch Gema-Gesperrte Videos auf youtube über ein Proxy wieder "entsperrt".



Illegale Inhalte können leicht durch ein Gespräch mit den Behörden im entsprechenden Land sicher verfolgt werden. Das haben entsprechende Versuche in der Praxiy unter Beweis gestellt.
Matthias Stoll | PIRATEN
„Geht nicht gibts nicht“
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Nein!
Ist mir wichtig!
Illegale Inhalte gehören vom Netz und das ist ohne Probleme möglich weltweit.

Löschen und strafrechtlich verfolgen statt blockieren.
Stefan Täge | PIRATEN
„Du bist systemrelevant“
Kandidiert im Wahlkreis Mannheim.
Nein!
Ist mir wichtig!
Löschen statt sperren. Blockaden und Sperrungen könnten missbraucht werden um eine flächendeckende Zensur durchzusetzen.
Vincent Thenhart | PIRATEN
„Generationswechsel im Bundestag!“
Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!

Christian Thomae | PIRATEN
„Grundeinkommen statt Herdprämie“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Nein!
Ist mir wichtig!

Stefan Urbat | PIRATEN
„für Bürgerrechte im Internetzeitalter und bundesweite Volksentscheide“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Internet ist ein internationels Medium und nationalstaatliche Auffassungen haben gegenüber der internationalen Nutzer-/Anbietercommunity generell zurückzustehen, um die Meinungsfreiheit zu schützen. Blockaden sind allgemein abzulehnen, bei wirklich allgemein als unannehmbar empfundenen Inhalten wie Kinderpornographie z.B. ist das Löschen in allen Ländern problemlos möglich.
Holger van Lengerich | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 16.
Nein!
Ist mir wichtig!

Sebastian von Hoff | PIRATEN
„Wer all seine Ziele erreicht hat, hat sie sich als zu niedrig ausgewählt.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wie z.B. auch gerade in England zu sehen ist, führt die Einführung von Zensurinfrastruktur dazu, dass nicht nur illegale sondern wenig später auch unliebsame Internetseiten blockiert werden. Wir fordern daher bei illegalen Seiten: Löschen statt Sperren
Hans Peter Winkelmann | PIRATEN
„Damit jemand der Regierung auf die Finger schaut!“
Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III.
Nein!
Ist mir wichtig!
Zensur ist eines der wichtigsten Instrumente eines Kontroll- oder Unrechtstaates, diessollte man keiner Regierung in die Hände geben.
Matthias Zehe | PIRATEN
„Stell Dir vor, Du wirst gefragt“
Kandidiert im Wahlkreis Landshut.
Nein!
Ist mir wichtig!
Eine Zensur des Internets durch staatliche Stellen ist abzulehnen.

Wird gegen Recht verstoßen, ist der normale Rechtsweg einzuschlagen.
Frank Zimmermann | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Nein!
Ist mir wichtig!
Solche Sperren sind technisch leicht zu umgehen und zeigen de facto keine Wirkung. Das bekannteste Beispiel sind hier Videos aus youtube, welche in Deutschland nicht angesehen werden können. Diese Videos können jedoch ohne Aufwand auch von technisch nicht versierten Nutzern leicht aufgerufen werden.
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