Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Generelles Tempolimit auf Autobahnen!«

»Auf Autobahnen soll ein generelles Tempolimit z.B. von 130 km/h eingeführt werden.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Generelles Tempolimit auf Autobahnen! – Auf Autobahnen soll ein generelles Tempolimit z.B. von 130 km/h eingeführt werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Generelles Tempolimit auf Autobahnen!«

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Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Nein! Freie Bürger, freie Fahrt

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Eher ja
unwichtig
Die Autobahnen sind bereits jetzt voll. Auf den wenigsten Stücken ist sie so frei, dass man mit mehr als der Richtgeschwindigkeit fahren kann. Ein generelles Tempolimit verringert die Unfallgefahr enorm und begünstigt den staufreien Verkehrsfluss.

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Ja! Es wäre ja so einfach, CO2 einzusparen, aber wer kauft denn dann unsere tollen, schnellen Autos?

Andreas Johren | Die Linke

„Gerechtigkeit für alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Ja! Ich glaube, die Linke fordert sogar 120 km/h, würde auch reichen!

Philipp Drabinski | Die PARTEI

„Kein Weltkrieg ohne Deutschland “

Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die PARTEI), Listenplatz 12.
Ja! Tempo 300! Freie Fahrt für freie Bürger!!!

Patrick Meyer | Die PARTEI

„Ich halte, was ich nicht verspreche, während andere das versprechen, was sie nicht halten.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Immer 3 km/h mehr als die Grünen!

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Eher ja
unwichtig
Ein Tempolimit ist eine einfache, sofort umsetzbare Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit, weniger Emissionen und effizienteren Verkehrsfluss. Die meisten Länder haben längst eines – mit positiven Effekten. Gleichzeitig ist das Thema überproportional aufgeheizt. Wichtiger ist der Ausbau klimafreundlicher Mobilität: bessere Bahnverbindungen, intelligente Verkehrssteuerung und Innovationen im öffentlichen Nahverkehr wie selbstfahrende elektrische Busse. Ein Tempolimit allein löst unsere Verkehrsprobleme nicht, aber es ist ein sinnvoller Schritt in die richtige Richtung.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Eher ja Ein Tempolimit auf Autobahnen reduziert den CO₂-Ausstoß, da niedrigere Geschwindigkeiten den Kraftstoffverbrauch senken. Bei E-Autos verhält es sich anders, weshalb dieser Beweggrund besonders für Verbrenner gilt, welche in Zukunft grundsätzlich durch Förderung von E-Mobilität in ihrer Anzahl reduziert werden sollten. Zudem erhöht ein Tempo-Limit die Verkehrssicherheit, weil kürzere Bremswege und geringere Geschwindigkeitsunterschiede das Unfallrisiko verringern. Ich spreche mich für ein Tempo-Limit in Höhe von 130km/h aus.

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Ja! Aktuell müssen die Ferrarie und BMW Fahrer sich die 130 Zonen auf der Autobahn kostenintensiv und schlecht für die Umwelt suchen gehen um zu schnell zu fahren, das muss ein Ende haben - Geschwindigkeitsüberschreitung muss vor der Haustür möglich sein, überall auf der Autobahn.

Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER

„GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Eher nicht Eher nein, weil Abschnitte die nicht sowieso schon mit einer Geschwindigkeit begrenzt sind, die gibt es selten.


Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Eher nicht Ein generelles Tempolimit kann zu mehr Verkehrssicherheit und geringeren Emissionen beitragen, aber Deutschlands Autobahnen sind bereits gut reguliert, und viele Strecken haben Geschwindigkeitsbeschränkungen. Statt einer pauschalen Regelung wäre eine flexible, datenbasierte Verkehrssteuerung sinnvoller.

Ulrike Schweiger | GRÜNE

„Machen statt Meckern“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23.
Ja! Die Mehrheit der Bevölkerung ist dafür. Und es ist doch nicht nachvollziehbar, dass bei erhöhtem Unfallaufkommen Tempolimit eingeführt werden kann, aber der positive Effekt eines Tempolimits immer wieder bestritten wird. Abgesehen von einer geringeren CO2 und Lärmbelastung

Andreas Badenhop | Volt

„Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12.
Ja! Tempolimit überall! Auch 30 km/h innerorts, und 80 km/h auf der Landstr.

Marco Kirstein | Die PARTEI

„Können diese Augen lügen?“

Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Generell sollte man mit LKW anfangen, die halten den ganzen Verkehr auf. Generell auch in Baustellen. Generell ist generell hier falsch angebracht.

Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10.
Nein! Aktuell heben viele Nachbarländer die Tempolimits an, weil sie erkannt haben, das es nicht mehr zeitgemäß ist. Der hypothetische Umweltnutzen ist minimal. Der angebliche Sicherheitsaspekt ist nicht nachweisbar, da die unbeschränkten Autobahnteilstücke jene sind, die die niedrigsten Unfallzahlen haben.

Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wird seit Jahrzehnten von der Autolobby verhindert, obwohl es nachgewiesenermaßen sinnvoll ist.

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen ist längst überfällig. Es bietet eine effektive Möglichkeit, den CO₂-Ausstoß signifikant zu reduzieren und gleichzeitig die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Studien des Umweltbundesamtes zeigen, dass ein Tempolimit von 120 km/h jährlich bis zu 2,6 Millionen Tonnen CO₂ einsparen kann. Diese Maßnahme ist weitaus sinnvoller und gerechter, als Hausbesitzer durch überzogene Regulierungen zu belasten.



Aktuelle Entwicklungen:



Öffentliche Meinung: Eine Mehrheit der Deutschen unterstützt mittlerweile ein Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen.



Verkehrssicherheit: Autobahnen sind zwar die sichersten Straßen in Deutschland, dennoch könnte ein Tempolimit die Anzahl und Schwere von Unfällen weiter reduzieren.





Kritische Betrachtung:



Während einige argumentieren, dass ein Tempolimit die individuelle Freiheit einschränkt, überwiegen die Vorteile für Umwelt und Gesellschaft deutlich. Die Einführung eines Tempolimits ist eine unkomplizierte und kostengünstige Maßnahme mit sofortiger Wirkung.



Alternative Ansätze:



Tempolimit von 100 km/h: Ein niedrigeres Tempolimit könnte die CO₂-Einsparungen auf bis zu 5,4 Millionen Tonnen jährlich erhöhen.



Kombination mit Tempolimits auf Landstraßen: Zusätzliche Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Landstraßen könnten die Gesamtemissionen des Verkehrssektors weiter senken.





Die Einführung eines generellen Tempolimits auf Autobahnen ist ein notwendiger Schritt, um Klimaziele zu erreichen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Es ist an der Zeit, diese Maßnahme umzusetzen und somit einen positiven Beitrag für Umwelt und Gesellschaft zu leisten.




Dr. Andreas Wolfsteller | PdH

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 5.
Eher ja Ich persönlich wäre aus Sicherheitsgründen für ein generelles deutschlandweites Tempolimit von 170 km/h.

Christian Tramnitz | GRÜNE

„Zukunft digital - aber sicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine der wenigen Maßnahmen, die wir sofort ergreifen können und uns wenig kostet - bei gleichen hohem Nutzen nur Einsparung von CO2-Ausstoss im Verkehrssektor. Deutschland ist weltweit das einzige Industrieland, in dem es kein generelles Tempolimit auf Autobahnen gibt.

Julia Schneider | GRÜNE

„Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja! Durch ein Tempolimit kann mit einer einfachen Maßnahme sehr viel CO2 eingespart werden.

Erich Utz | Die Linke

„Ich behandle ander Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es muss sicherer auf deutschen Straßen werden. Der Schadstoffausstoß ist bei geringer Geschwindigkeit niedriger

Andreas Büch | SPD

„Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44.
Ja! Ein Tempolimit reduziert nachweislich das Unfallrisiko und die Umweltbelastung. Es schadet niemanden auch mal etwas zu entschleunigen.

Julian Korbel | FREIE WÄHLER

„Ja zum Bürgerentscheid !“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16.
Nein! Die durchschnittliche Geschwindigkeit beträgt ca 117k/h in Deutschland und wir haben eine geringe Zahl von Unfalltoten im Vergleich zu Ländern die Geschwindigkeitsbegrenzungen haben.

Dr. Bruno Schwarz | Die Linke

„Energiewende sozial JEZTZ“

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Ja! Auch wenn es weh tut - aber die größte Weltwirtschaft hat schon Jahrzehnte ein Tempolimit! Und vielleicht ist die Tatsache, dass auch LKWs schneller fahren dürfen ja der Schlüssel zum Erfolg.

Kolja Knodel | Volt

„Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 18.
Ja! Andere Europäische Länder haben gezeigt, dass hierdurch Unfallrisiken und CO2-Ausstoß gesenkt werden kann.

Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11.
Nein! Eine Autobahn ist dafür da, dass man schneller fahren kann! Bei starker Befahrung verringert sich die mögliche Geschwindigkeit von selbst.

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17.
Ja! Warum nicht? Alle anderen haben es auch. Die Zahl schwerer Unfälle sinkt, der Verkehr fließt gleichmäßiger.

Verena Machnik | GRÜNE

„"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Einführung ist längst überfällig - das sieht die Mehrheit in diesem Land so. Das Tempolimit steigert die Verkehrssicherheit und trägt zum Klimaschutz bei. Es gilt in den allermeisten Ländern der Welt - Ausnahmen sind neben Deutschland lediglich Afghanistan, Somalia, Libyen, Irak und Jemen.

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Nein! • Die aktive (Assistenzsysteme) und passive (Airbag) sowie die Zukunft des autonomen Fahrens senken viel deutlicher die Unfallzahlen je Milliarde Personenkilometer als ein Tempolimit

• Viele unserer Nachbarländer haben schlechter Unfallzahlen je Milliarde Personenkilometer als wir und das trotz generellem Tempolimit und trotz dessen, dass sie genauso fähig sind Autos zu fahren wie wir

• das Sicherheitsniveau lässt sich nicht mehr wesentlich durch ein Tempolimit verbessern



• der Umstieg auf klimaneutrale Mobilität negiert auch den Einspareffekt beim CO2, zumal der Effekt marginal ist und sich mit steigenden Spritkosten weiter marginalisiert



• jeder Bürger ist fähig sich an die Richtgeschwindigkeit zu halten und 80% tun das auch in unbeschränkten Zonen



In Summe gibt es daher keinen Regelungsbedarf und man kann sich die Energie dafür sparen. Die Antwort ist NEIN, schaffen die Bürger auch ohne Regel.

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Nein! Wir Freie Demokraten lehnen ein generelles Tempolimit auf Autobahnen ab. Auch ohne Tempolimit sind die deutschen Autobahnen mit die sichersten in Europa. Wir vertrauen auf die Eigenverantwortung mündiger Bürger. Ein Tempolimit würde keine entscheidende Reduzierung des CO2-Ausstoßes bewirken, es ist Symbolpolitik gegen die freie Entscheidung und das Auto.

Jenny Hannig | Die PARTEI

„Irgendwas Is Immer!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja! Aber es werden zwei optionale Seitenstreifen für die Austragung von Rennen gebaut.

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir befürworten ein Tempolimit zur Reduzierung von CO₂-Emissionen, zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Energieeinsparung.

Stephan Falk | BSW

„Für Frieden, Vernunft und soziale Gerechtigkeit. “

Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 3.
Eher ja Man könnte auch mal 150 km/h vorschlagen.

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Wir lehnen eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen ab. Für sichere und klimafreundliche Mobilität brauchen wir kein Tempolimit, sondern ein intaktes Infrastrukturnetz und eine intelligente Steuerung des Verkehrs.

Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Eher ja Von den internationalen Partnern lernen.

Ansonsten sind bereits die vorhandenen Regelungen ausreichend

Alexander Eberle | BP

„Freiheit und Mut zur Wahrheit “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BP), Listenplatz 11.
Eher nicht Schwachsinn, soll für WAS gut sein?

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Ja! Ein generelles Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen wäre ein wichtiger Schritt für mehr Verkehrssicherheit und einen besseren Umweltschutz. Es würde die Zahl der Unfälle verringern und den CO2-Ausstoß reduzieren.

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Eher ja Evtl. auf 140 oder 160 km. Da auf den Straßen so viele Baustellen und Geschwindigkeitsbeschränkungen bestehen, fällt das gar nicht auf.

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Eher nicht Ja zu weiterem Ausbau von dynamischen Tempolimits, statt sturem limitieren auf 120/130

Die Begrenzungen werden bereits von anderen EU Staaten wieder gelockert.






Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nur gemeinsam erreicht man Ziele“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Unentschieden Auch ohne Tempolimit kann jeder vernünftige Verkehrsteilnehmer sogar langsamer als 130 km/h fahren.

Tomás Marcelo Santillán | Die Linke

„Deine Stimme für ein besseres Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Ja! Allein diese einfache und schnell umsetzbare Maßnahme kann den CO2 Ausstoß deutlich veringern.

Leo Miguez | BSW

Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10.
Unentschieden Ein Tempolimit finde ich prinzipiell begrüßenswert, es sollte aber eher bei 150km/h liegen.

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Wir Freie Demokraten lehnen ein generelles Tempolimit auf Autobahnen ab. Auch ohne Tempolimit sind die deutschen Autobahnen mit die sichersten in Europa. Wir vertrauen auf die Eigenverantwortung mündiger Bürger. Ein Tempolimit würde keine entscheidende Reduzierung des CO2-Ausstoßes bewirken, es ist Symbolpolitik gegen die freie Entscheidung und das Auto.

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Eher ja 150 km/h halte ich für realistisch. 130 ist an vielen Stellen einfach zu langsam. Raser sind zwar Idioten, wir dürfen aber nicht das Interesse aus den Augen verlieren, Wohnraum wieder frei zu bekommen!

Vanessa Schulz | Die PARTEI

„Für meine Herzensheimat!“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ständig abbremsen nervt.

Domenic Gehrmann | Volt

„Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14.
Eher ja Dass nur der Automobilclub sich gegen ein Tempolimit wehrt und die Zahlen deutlich für sich sprechen, ist ein Tempolimit grundsätzlich sinnvoll. Über die genaue Höhe (120/100/130/etc.) lässt sich streiten.

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Ja! Der deutsche Sonderweg sollte beendet und Tempo 130 für weniger CO2- und Lärm-Emissionen und mehr Sicherheit auf deutschen Autobahnen eingeführt werden.

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Nein!
unwichtig
Um uns herum erhöhen sämtliche Länder die Geschwindigkeiten auf Autobahnen und Deutschland diskutiert zum x-ten Mal über ein Tempolimit - Schwachsinn!

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Nein! Die Freiheit der Bürger ist mir wichtiger. Der Benzinpreis wird dad Tempo schon regulieren

Saskia Esken | SPD

„FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1.
Ja! Wir wollen ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern auf Bundesautobahnen einführen. Dadurch wird es deutlich sicherer und entspannter auf der Autobahn: Stress, Unfälle, Staus und Lärm werden weniger. Es gibt weniger Verkehrstote und Schwerverletzte. Und das Tempolimit leistet auch einen schnellen und wirksamen Beitrag zum Klimaschutz. In allen unseren Nachbarländern fährt es sich gut mit einem Tempolimit.


Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Nein! Wir haben weiß Gott wichtigere Probleme zu lösen. Und wenn frei ist, dann kann ich selbst entscheiden wie schnell ich fahre. Ich bin erwachsen. Ich kann Verantwortung übernehmen. Der Bevormundungsstaat muss aufhören!

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Unentschieden Es gibt Streckenabschnitte in Deutschland, in denen eine Tempolimit von 130 km durchaus sinnvoll ist. Oftmals gibt es dort auch schon digitale Leitsysteme, die auf Gefahren hinweisen und das Tempo drosseln. Ein generelles Tempolimit in ganz Deutschland lehnen wir ab.

Walter Stadelmann | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18.
Ja!
Ist mir wichtig!
Nur wenige Staaten weltweit haben kein Tempolimit: Nordkorea, Afghanistan....., selbst die USA!

Klaus Hamal | FREIE WÄHLER

„Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34.
Nein!
Ist mir wichtig!
Alles nur noch begrenzen und verbieten ist kompletter Übergriff des Staates. Autobahnen sind die sichersten Straßen Deutschlands. Die meisten Todesfälle passieren auf Landstraßen bei Unfällen.

Alan Daniel Imamura | AfD

„Aktiv für Duisburg“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Nein! Freie Fahrt für freie Bürger.

Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Echte Freiheit und Eigenverantwortung“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Bereits heute gibt es wenige Stellen, an denen noch "frei" gefahren werden kann. Der angebliche ökologische Effekt ist begrenzt - zumal bei angeblich ja klimaneutralen Elektroautos gar nicht mehr vorhanden. Unfälle ereignen sich meist an Stellen, an denen bereits ein Tempolimit besteht (z.B. Baustellen).

Der Eingriff in die persönliche Freiheit ist daher nicht gerechtfertigt und kommt eher aus einer Neiddiskussion. Darüber hinaus beginnt das Ausland derzeit, das eigene Tempolimit aufzuweichen/ zu erhöhen.

Patrick Rützel | Volt

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit “

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 4.
Ja! Darf auch gern bei 150 liegen. Im Kern fährt jeder der sparen muss ja eh nicht mit mehr als 150.

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Ja! Ein generelles Tempolimit kann zu mehr Verkehrssicherheit und Umweltschutz beitragen.

Sabine Hahn | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl! “

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7.
Eher ja In anderen Ländern ist das Fahren in der Regel entspannter, weil es ein Tempolimit gibt.

Gregor Forster | SPD

„Zeit für einen von uns - Gregor Forster für die Nordoberpfalz in den Bundestag“

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 31.
Nein! Ich plädiere für ein flexibles Tempolimit und für Ausnahmeregel für Elektrofahrzeuge, um deren Verkauf anzukurbeln.

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Ein generelles Tempolimit ist Symbolpolitik ohne echten Sicherheits- oder Klimaeffekt – moderne Fahrzeuge, intelligente Verkehrssteuerung und gezielte Geschwindigkeitsbegrenzungen an gefährlichen Strecken sind sinnvoller als starre Verbote. Freiheit und Eigenverantwortung im Straßenverkehr sollten erhalten bleiben, solange sie nicht nachweislich die Sicherheit gefährden.

Alexandra Erikson | Die Linke

„Politik für die Menschen statt für Profite“

Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Eher ja Die Linke fordert ein Tempolimit von 120 km/h.

Marco Seeling | PdF

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (PdF), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Auto gehört zu Identität der Bundesrepublik, nicht die Geschwindigkeit einer der Hauptgründe von Unfällen auf der Autobahn, es sind wohl eher die Schlaglöcher....

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Keine Angabe Ich halte generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen für falsch. Viel besser sind flexible Regeln, die je nach Verkehrslage die Geschwindigkeiten regeln. Ich gehe davon aus, dass keiner zum Vergnügen auf der Autobahn herumfährt und jeder möchte sein Ziel schnell erreichen, wenn es der Verkehr erlaubt.

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Eher ja Als Vielfahrer würde ich mich für solch ein Tempolimit einsetzen, man kommt auch mit 130 flott an sein Ziel.



Die einhergehende Reduzierung der Treibhausgase ist für den Klimaschutz auch begrüßenswert.

Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein! Das ist einen Scheindiskussion.

Bei den vielen Baustellen und der schlechten Infrastruktur sind die meisten Strecken mittlerweile sowieso schon überfüllt. Es spricht nichts dagegen, auf einer leeren Autobahn schnell zu fahren.

Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT

„Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2.
Ja! Hohe Geschwindigkeiten fördern die Unfallgefahr, dabei braucht der Schnellfahrer noch nicht mal Schuld sein.

Für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer bin ich für ein Tempolimit.

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Unentschieden Ein kontroverses Thema, aber im Moment gibt es wichtigere.

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Ja! Ein Tempolimit ist längst überfällig, es senkt CO₂-Emissionen, reduziert Unfälle und sorgt für flüssigeren Verkehr. Deutschland sollte endlich aufhören, an diesem überholten Freiheitsmythos festzuhalten, während fast alle anderen Länder längst ein Tempolimit haben

Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Ja! Ein generelles Tempolimit von 130 km/h erhöht die Sicherheit, reduziert Emissionen und sorgt für flüssigeren Verkehr. Fast alle europäischen Länder haben es längst – Zeit, dass Deutschland nachzieht! Weniger Unfälle, weniger Stress und ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz​.

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Eher nicht Autobahnen sind nicht die Toten Zonen, das wären eher die Landstraßen. Ich setze mich für ein situatives Tempolimit ein, das Risiken und auch Abgase senkt.

Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke

„Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Einfache Klimaschutzmaßnahme, die sofort umgesetzt werden kann, und das auch noch ohne großen Aufwand.

Sebastian Schaidt | PdH

„Human is' Muss!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7.
Eher ja Das Tempolimit sollte nicht auf einen festen Wert festgelegt, sondern durch flächendeckende smarte Steuerung dem Verkehrsaufkommen angepasst werden.

Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Eher nicht 85% der Menschen fahren bereits langsamer als 140 Km/h (Toleranzbereich für Richtgeschwindigkeit 130 km/h). Ebenfalls sind unsere Autobahnen im internationalen Vergleich sehr sicher. Es stellt sich also die Frage, warum wir ein Tempolimit einführen sollten? Ich würde mich aber für einen Volksentscheide stark machen und die Bevölkerung hierzu befragen.

Dr. Astrid Matthey | GRÜNE

„Wirtschaft zukunftsfähig machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3.
Ja! Weniger Unfälle, weniger Emissionen.

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Nein! Abschaffung von Massentierhaltung ist um viele Größenordnungen effektiver gegen Ressourcen Verbrauch und Umweltbelastung.

Flächdeckendes Tempolimit ist Augenwischerei, da auf den Energie Verbrauch gesammten Bundesrepublik es einen minimalsten Einfluss hat.

Das Thema dient zu Polarisierung und Spaltung der Gesellschaft mit unwichtigen neben Themen.

Durch die neuere hocheffiziente Transportmethoden welche gerade entwickelt werden wird ein Tempolimit ohnehin wieder nicht relevant und überflüssig.

Nochmal im Klartext... Effektiv handeln und sinnvolles machen.

Abschaffung der Massentierhaltung und Reduzierung des Fleischkonsums ist 1000mal effektiver als Autobahn Tempolimits!

🧙🏻‍♂️ Sebastian Knau | Volt

„Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Unentschieden Bin gespalten zwischen "dt. Kulturgut" und Unfallstatistiken & potenziellen CO2 Einsparungenr.

Jasper Pannen | Die PARTEI

„Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Ja! Ich finde nirgends wo Kinder so frei spielen dürfen sollte man schneller als 70 km/h fahren dürfen.

Markus Meier | Volt

„Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Eher ja Tempolimits erhöhen die Verkehrssicherheit und reduzieren Schadstoffemissionen.

Richard Pitterle | BSW

„Frieden, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BSW), Listenplatz 4.
Unentschieden Ich wäre für eine intelligente Steuerung der Verkehrsgeschwindigkeit, ab einer gewissen Dichte max. 130, ansonsten max.150 km/h

Marten Henning | Die Linke

„Nach der Ampel links“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6.
Ja! 120 km/h sollten ausreichen. So wird die Umwelt weniger belastet, der Verkehr wird flüssiger und sicherer und für den Spaß kann man noch immer auf die Rennstrecke gehen.

Christian Pape |

„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Ja! Ein Tempolimit hilft kurzfristig CO2 zu vermeiden. Es hilft die Verkehrsleistungsfähigkeit der sanierungsbedürftigen Autobahnen zu erhalten. Und es hilft, die relative Attraktivität der E-Fahrzeuge zu steigern, da E-Fahrzeuge bei hohen Geschwindigkeiten deutlich niedrigere Reichweiten haben.

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Nein!
Ist mir wichtig!
Nein, Wofür?

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja! Die Einführung eines generellen Tempolimits von 130 km/h auf deutschen Autobahnen ist sowohl aus verkehrssicherheitstechnischen als auch aus ökologischen Gründen sinnvoll.

Deutschland ist das einzige Land weltweit ohne generelles Tempolimit auf Autobahnen. In allen anderen EU-Ländern gelten festgelegte Höchstgeschwindigkeiten, was zu einer Harmonisierung des Verkehrsflusses und erhöhter Sicherheit beiträgt, wenngleich hier Verbesserungsbedarf besteht.

Mehrere Studien zeigen außerdem, dass eine Geschwindigkeitsbegrenzung die Zahl der Verkehrsunfälle sowie Schwerverletzten und Getöteten spürbar reduzieren würde. Gleichzeitig könnte sie den Verkehrsfluss verbessern und Staus verringern.

Gleichzeitig würde ein Tempolimit jährlich mehrere Millionen Tonnen CO2 einsparen und den Kraftstoffverbrauch senken.

Zudem zeigt sich, dass eine Mehrheit der Bevölkerung mittlerweile ein Tempolimit befürwortet.

Diese Maßnahme bringt also hohe Sicherheits- und Umweltvorteile bei minimalen Einschränkungen. Ein Tempolimit ist damit, entgegen populistischer Aussagen, kein ideologisches Symbol, sondern eine pragmatische Entscheidung.

Axel Reineke | FREIE WÄHLER

„Bleibeperspektive“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein! Statistisch hat die brd die wenigsten Unfälle auf Autobahnen!

Ulrich Zons | AfD

„Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“

Kandidiert im Wahlkreis Soest.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21.
Nein! Ich lehne ein generelles Tempolimit auf Autobahnen ab. Ich betrachte die freie Fahrt auf deutschen Autobahnen als ein Stück individueller Freiheit und halte ein Tempolimit für unnötig und unwirtschaftlich. Statt eines pauschalen Tempolimits bin ich für eine intelligente Verkehrssteuerung, bei der Geschwindigkeitsbegrenzungen nur dort gelten, wo sie aufgrund von Verkehrsaufkommen oder Witterungsbedingungen nötig sind.

Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER

„Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38.
Eher nicht Aus Gründen der Verkehrssicherheit kann man diese Position vertreten. Der Vorteil für den Klimaschutz wird hingegen überschätzt, Elektromobilität hat diesbezüglich wesentlich mehr gebracht.

Tobias Mainka | Die Linke

„Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein Tempolimit erhöht die Sicherheit! Wer zu einer festen Uhrzeit an einem Ort sein muss sollte rechtzeitig losfahren.

Claudia Zitter | Tierschutzpartei

„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Es sollte weiterhin der Einzelnen frei entscheiden können, wie schnell er fahren muss. Klimaschutz sollte die erste Entscheidung bleiben.

Emil Bauer | MLPD

„Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “

Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Ja! Würde auch dazu beitragen die Todesfälle auf den Strassen deutlich zu reduzieren. Wo bleiben hier die Parteien, die immer vorgeben, dass ihnen der Erhalt des Lebens so wichtig ist?

Adrian Heim | ÖDP

„Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein Tempolimit ist überfällig! Tempo 30 in geschlossenen Ortschaften als Regelgeschwindigkeit (mit Ausnahme geeigneter Straßen), Tempo 80 auf Landstraßen und 120 auf Autobahnen. Für mehr Verkehrssicherheit und für die Reduzierung des CO2 Ausstoßes (und zum Energiesparen bei Elektroautos).

Ruben Hühnerbein | FDP

„"Politik lebt vom Mitmachen. Für eine gemeinsame Zukunft, denn wir haben keine andere.““

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 29.
Eher nicht Würde ich aber gegen andere Punkte in einer Koalitionsverhandlung opfern.

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Nein! Ich weiß es ist für nichts wirklich gut. Aber die "Freie Fahrt für Freie Bürger" ist eines der letzten Privilegien die normale Menschen in Deutschland gegenüber Mitbürgern anderer Länder noch haben. Es "rasen" eh nur noch sehr wenige Menschen im Verhältnis zu früher.

Ich persönlich schlafe manchmal bei 130 leicht ein, während ich bei 170 hellwach bin. Falls eine Mehrheit im Parlament für Tempo 130 ist, kann ich natürlich gut damit leben.

Ann Christin Hahn | GRÜNE

„Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13.
Ja! Schont die Umwelt, verhindert schwerste Unfälle, absolute "low hanging fruit" im Klimaschutz und wird trotzdem immer noch nicht gemacht. Unverständlich.

Andreas Kemna | Die PARTEI

„Ich weiß es doch auch nicht“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Ja! Mir reichen 130 km/h - wer schneller fahren will, soll den ICE benutzen!

Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Ja! Ich halte ein Tempolimit für eine sinnvolle Maßnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zum Klimaschutz.

Lars Thiele-Kensbock | Die Linke

„Gemeinsam ist man stärker“

Kandidiert im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord.
Ja! Rasen war gestern.

Adrian Manuel Mauson | MLPD

„Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Entspannter, ökologischer, sicherer. Wer mit 200km/h rasen möchte, soll das auf Rennstrecken tun.

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5.
Ja! Ein Tempolimit reduziert CO2-Emissionen, senkt den Kraftstoffverbrauch und schützt das Klima. Zudem erhöht es die Verkehrssicherheit, mindert Lärm und hilft Wildtieren, Kollisionen zu vermeiden. Weniger Staus und ein flüssiger Verkehr sind weiter Vorteile.

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das Tempolimit dient dem Unfall- und dem Klimaschutz, wie unzählige Studien beweisen.

Tim Standop | Tierschutzpartei

„Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Von der Mehrheit der deutschen Bevölkerung gefordert, Vorteile wissenschaftlich belegt.

Claudia Teichert | FDP

„Freiheit. Fortschritt. Verantwortung. Für ein selbstbestimmtes Leben und eine starke Zukunft.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 39.
Nein! Es braucht kein Tempolimit, denn es gibt keine Verpflichtung zum Schnellfahren. Wer langsamer fahren möchte, dann das jederzeit schon jetzt auch ohne Zwang tun.

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ein generelles Tempolimit auf Autobahnen ist in meinen Augen eher eine Symbolmaßnahme als eine echte Lösung. Die meisten Unfälle auf Autobahnen passieren nicht wegen der Geschwindigkeit, sondern durch Unachtsamkeit oder unpassendes Verhalten. Anstatt ein Tempolimit einzuführen, sollten wir die Verkehrssicherheit durch bessere Aufklärung, strengere Kontrollen und Investitionen in moderne Infrastruktur erhöhen. Ein Tempolimit würde weder die Umwelt signifikant entlasten noch die Sicherheit wesentlich verbessern – es wäre eine unnötige Einschränkung der Freiheit und des Autonomiegefühls der Bürger. Und: Warum braucht man E-Autos, die 500, 700 oder 1000 PS haben? Was soll der Quatsch?

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Eher nicht Ein generelles Tempolimit bringt kaum Sicherheits- oder Umweltvorteile, schränkt aber individuelle Freiheit und wirtschaftliche Effizienz ein. Statt pauschaler Verbote setzen wir auf moderne Verkehrssteuerung und mehr Investitionen in die Infrastruktur.

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Ja! Im Kampf gegen den Klimawandel und den Tod unzähliger Menschen und Tiere auf deutschen Straßen kann ein Tempolimit ein wichtiger Baustein "ohne Mehrkosten" sein. 6,7 Millionen Tonnen an Kohlendioxid können pro Jahr durch ein Tempolimit eingespart werden.

Michael Scholz | Die Linke

„Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8.
Ja! Die Linke fordert ein Tempolimit von 120 km/h auf Autobahnen!

Benjamin Stern | SPD

„Benjamin macht´s.“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (SPD), Listenplatz 27.
Nein! Ich setze mich für den Ausbau von e-Mobilität ein. Damit verringert sich unter anderem die Endgeschwindigkeit der Fahrzeuge automatisch.

Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER

„für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Ja! Ein Tempolimit ist in meinen Augen wichtig, aber es muss ja nicht bei 130 liegen. Bei der Bahn darf man signalgeführt 160 fahren. WIr müssen reden.

Karen Buchholz | FREIE WÄHLER

„MIT MENSCHEN FÜR MENSCHEN“

Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Eher ja Auf den meisten Autobahnen kann man gar nicht mehr schneller als 120 km/h fahren, weil die Verkehrsdichte so hoch ist oder bereits ein Tempolimit besteht. Aus diesem Grunde würde ein Tempolimit von den meisten Autofahrer gar nicht bemerkt werden.

Laurin Brinkmann | Volt

„Für eine gerechtere Gesellschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg.
Ja!
unwichtig
Ich bin selbst Auto-Enthusiast, kann aber nicht bestreiten, dass ein Tempolimit vernünftig ist.

Therese Gmelch | MLPD

„Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
reduziert den CO2 AusstoSs

Eva Wintering | FREIE WÄHLER

„Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Nein! Auf den meisten BAB kann man nicht schneller fahren, oder es gibt Baustellen - so what.

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Eher nicht
unwichtig
Ich verstehe, dass das Thema eines generellen Tempolimits auf Autobahnen polarisiert und oft zu intensiven Diskussionen führt. Allerdings sehe ich in der aktuellen Situation dringlichere Probleme, die unsere Gesellschaft stärker beschäftigen sollten. Statt sich auf das Tempolimit zu fokussieren, sollten wir an Lösungen arbeiten, die wirklich einen zentralen Nutzen für die Bevölkerung haben und gleichzeitig den gesellschaftlichen Frieden wahren. Wir sollten darauf achten, dass politische Diskussionen nicht in endlosen Streit ausarten und echte, lösungsorientierte Gespräche über unsere drängendsten Herausforderungen geführt werden.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Ja! "Mein Maserati fährt 210 [...]"

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Ja!
Ist mir wichtig!
Täglich passieren schwerste Unfälle, fast ausschließlich durch Raserei. 130 ist sicher nicht durchsetzbar, 180 wäre schon ein erheblicher Fortschritt. Das nützt nur, wenn ausreichend kontrolliert wird. Personalmangel bei der Pilizei ist das nächste Problem.

Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER

„Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“

Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!
Keine Drangsalierung für Autofahrer.

Kareen Heineking | FREIE WÄHLER

„Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Nein! Die Frage eines generellen Tempolimits in Deutschland halte ich angesichts der aktuellen Situation und der bestehenden Einschränkungen durch örtliche Begrenzung für eine absolute Randbaustelle. Bevor es keine belastbaren Daten gibt, die eine Einführung eines generellen Tempolimits stützen, lehne ich diese daher ab.

Peter Jess | FDP

„Niemals zu müde, für deine Freiheit zu kämpfen!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 13.
Nein! Ich bin für mehr digitale Anzeigen, die den Verkehr auf die Situation anpassen.

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Eher nicht Ein generelles Tempolimit auf Autobahnen könnte durchaus Vorteile in Bezug auf Umwelt und Verkehrssicherheit bringen. Statt jedoch auf ein striktes Limit zu setzen, könnte eine Empfehlung für eine angemessene Geschwindigkeit sinnvoller sein, um das Bewusstsein der Autofahrer für die Auswirkungen auf Umwelt und Sicherheit zu schärfen. Zudem könnten alternative Maßnahmen wie die Förderung von effizienten Fahrzeugtechnologien und eine bessere Verkehrsinfrastruktur dazu beitragen, die Ziele von mehr Nachhaltigkeit und weniger Unfällen zu erreichen, ohne die Freiheit der Autofahrer unnötig einzuschränken.

Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Unentschieden Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist).

Thorsten Althaus | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Nein! Die jetzigen Tempolimits sind völlig ausreichend.

Marcel Enders | FREIE WÄHLER

„Mann für den Mittelstand“

Kandidiert im Wahlkreis Mansfeld.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein! Wir sind gegen die Forderungen, ein generelles Tempolimit auf Autobahnen einzuführen. Geschwindigkeitsbegrenzungen sollten ausschließlich der Sicherheit oder dem Anwohnerschutz dienen. Für den Klimaschutz halten wir andere Lenkungsmaßnahmen wie die CO2-Bepreisung für angemessener.

Daniel Wiegenstein | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1.
Ja! Es reduziert die Gefahr von Unfällen und etwas den Energieverbrauch.

Rüdiger König | FDP

„Freiheit und Energie für den Aufbruch“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 58.
Nein! Die Frage relativiert sich mit der absehbaren Einführung autonomer Fahrzeuge

Carmen Wegge | SPD

„Mutig sein!“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12.
Ja! Wir wollen ein Tempolimit von 130 km/h auf Bundesautobahnen einführen. Ein Tempolimit bringt so viele Vorteile, dass man fast gar nicht begründen kann, es nicht einzuführen. Wir hinken hier im europäischen und internationalen Vergleich massiv hinterher.

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Nein! Wir sind eine Turbogesellschaft!

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Eher ja Studien beweisen, dass ein generelles Tempolimit die Verkehrssicherheit erhöhen und den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren würde, was für das Gesamtziel Klimaneutralität notwendig ist. Ein einvernehmlicher Vorschlag (Kompromiss) könnte sein, anstelle eines fixen Tempolimits sogenannte Streckenlimite einzuführen. Dann kann Herr Lindner auch weiterhin seinen Porsche mal kurz ausfahren und muss dann halt eine kleine Pinkelpause einlegen ;-)

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Ja! Ein Tempolimit schont Klima und Nerven und führt zu mehr Sicherheit auf Autobahnen.

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Nein! Viele europäische Nachbarländer erhöhen gerade ihre zulässigen Höchstgeschwindigkeiten auf Autobahnen, eine Geschwindigkeitsbegrenzung i.H.v. 130 km/h ist in jedem Fall zu niedrig. Perspektivisch sollte eine verkehrs- und wetterabhängige variable Geschwindigkeitssteuerung auf deutschen Autobahnen implementiert werden - bei wenig Verkehr, z.B. nachts oder sonntags, erachte ich die "bloße" Richtgeschwindigkeit weiterhin als richtig. Aller empirisch fundierter Vernunftargumente zum Trotz (welche bei anderen politischen Themen wie z.B. der Kernenergie auch ignoriert werden) - es ist ein Teil der deutschen Identität, welche auch im Ausland Zustimmung und Bewunderung erfährt.

Andreas Wolter |

„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Ja! Da sich die Weltklimalage verschlechtert hat, scheint ein Tempolimit unumgänglich.

Denn zur Einführung flexibler Tempobegrenzungen auf Autobahnen ist es nicht gekommen. Nebenbei würde dadurch auch Schnellfahrtourismus nach Deutschland eingedämmt.

Martina Edl | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland: Wirtschaft Wirtschaft Wirtschaft“

Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11.
Unentschieden Tempolimit ist gut, 130 ist nicht nötig.

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Nein!
unwichtig
Ein generelles Tempolimit halte ich für überflüssig, da eh nur noch in seltenen Fällen schnell gefahren werden kann, da dies der Kraftfahrverkehr nicht mehr zulässt. Allerdings müssen die Verkehrsteilnehmer vorausschauender und rücksichtsvoller unterwegs sein. Man sollte vielleicht darüber nachdenken Drängler härter zu bestraft, aber auch die, die den Verkehr unverhältnismäßig und auf verkehrsgefährdende Weise ausbremsen.

Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja! Im Kampf gegen den Klimawandel und den Tod unzähliger Menschen und Tiere auf deutschen Straßen kann ein Tempolimit ein wichtiger Baustein "ohne Mehrkosten" sein. 6,7 Millionen Tonnen an Kohlendioxid können pro Jahr durch ein Tempolimit eingespart werden.


Andrea Ebert | MLPD

„Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! zumindest bei dem heutigen Stand der Technik. 1. Sicherheit, 2. Umweltschutz, 3. Belastung der Autobahnen

Paulus Guter | GRÜNE

„Antrieb. Für Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40.
Ja! Spart CO2 ein, kostet nichts und reduziert Verkehrsunfälle sowie Verkehrstote.

Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein! Es gibt keinerlei sinnvolle, nachweisbare Begründung dafür.

Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke

„Jesus würde die Linke wählen!“

Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.
Ja! Umwelt- und Unfallschutz
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