Antworten von PdH-Kandidaten auf die Forderung/These

»Generelles Tempolimit auf Autobahnen!«

»Auf Autobahnen soll ein generelles Tempolimit z.B. von 130 km/h eingeführt werden.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Partei der Humanisten“ (PdH) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Generelles Tempolimit auf Autobahnen! – Auf Autobahnen soll ein generelles Tempolimit z.B. von 130 km/h eingeführt werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Generelles Tempolimit auf Autobahnen!«

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Alexander Bär | PdH

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 4.
Eher ja

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Eher nicht Autobahnen sind nicht die Toten Zonen, das wären eher die Landstraßen. Ich setze mich für ein situatives Tempolimit ein, das Risiken und auch Abgase senkt.

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Eher nicht Ja zu weiterem Ausbau von dynamischen Tempolimits, statt sturem limitieren auf 120/130

Die Begrenzungen werden bereits von anderen EU Staaten wieder gelockert.






Dr. Patrick Gürtler | PdH

„Für einen rationalen und transparenten Politikstil, der den Menschen wieder ins Zentrum stellt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 1.
Eher ja

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Eher ja Studien beweisen, dass ein generelles Tempolimit die Verkehrssicherheit erhöhen und den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren würde, was für das Gesamtziel Klimaneutralität notwendig ist. Ein einvernehmlicher Vorschlag (Kompromiss) könnte sein, anstelle eines fixen Tempolimits sogenannte Streckenlimite einzuführen. Dann kann Herr Lindner auch weiterhin seinen Porsche mal kurz ausfahren und muss dann halt eine kleine Pinkelpause einlegen ;-)

Thomas Herter | PdH

„Freiheit, Fortschritt, Klimaschutz, Europa, Menschenrechte“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 13.
Ja!

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Eher ja Als Vielfahrer würde ich mich für solch ein Tempolimit einsetzen, man kommt auch mit 130 flott an sein Ziel.



Die einhergehende Reduzierung der Treibhausgase ist für den Klimaschutz auch begrüßenswert.

Sebastian Schaidt | PdH

„Human is' Muss!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7.
Eher ja Das Tempolimit sollte nicht auf einen festen Wert festgelegt, sondern durch flächendeckende smarte Steuerung dem Verkehrsaufkommen angepasst werden.

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Eher nicht Ein generelles Tempolimit auf Autobahnen könnte durchaus Vorteile in Bezug auf Umwelt und Verkehrssicherheit bringen. Statt jedoch auf ein striktes Limit zu setzen, könnte eine Empfehlung für eine angemessene Geschwindigkeit sinnvoller sein, um das Bewusstsein der Autofahrer für die Auswirkungen auf Umwelt und Sicherheit zu schärfen. Zudem könnten alternative Maßnahmen wie die Förderung von effizienten Fahrzeugtechnologien und eine bessere Verkehrsinfrastruktur dazu beitragen, die Ziele von mehr Nachhaltigkeit und weniger Unfällen zu erreichen, ohne die Freiheit der Autofahrer unnötig einzuschränken.

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Eher ja
unwichtig
Ein Tempolimit ist eine einfache, sofort umsetzbare Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit, weniger Emissionen und effizienteren Verkehrsfluss. Die meisten Länder haben längst eines – mit positiven Effekten. Gleichzeitig ist das Thema überproportional aufgeheizt. Wichtiger ist der Ausbau klimafreundlicher Mobilität: bessere Bahnverbindungen, intelligente Verkehrssteuerung und Innovationen im öffentlichen Nahverkehr wie selbstfahrende elektrische Busse. Ein Tempolimit allein löst unsere Verkehrsprobleme nicht, aber es ist ein sinnvoller Schritt in die richtige Richtung.

Gero Schnurpfeil | PdH

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 16.
Ja!

Dr. Andreas Wolfsteller | PdH

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 5.
Eher ja Ich persönlich wäre aus Sicherheitsgründen für ein generelles deutschlandweites Tempolimit von 170 km/h.
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