Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Deutsche Interessen statt Werte! – Die Deutsche Außenpolitik sollte sich deutlich stärker interessengeleitet an wirtschaftlichen und politischen Interessen orientieren und nicht an Werten wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Deutsche Interessen statt Werte!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Thomas Weber | FREIE WÄHLER „Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“ Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen. |
Ja!
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Deutschland kann nicht mit dem erhobenen Zeigefinger durch die Welt reisen. |
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Heiko Murrmann | FREIE WÄHLER „Ideologiefrei, Bürgernah. Aus der bürgerlichen Mitte für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Ja!
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Was ist das für eine Fragestellung? Derzeit werden nur Ideologien außenpolitisch vertreten. Wären es Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, würde uns nicht die ganze Welt auslachen. |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Eher ja
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Eine Regierung soll vor allem die Interessen der Bürger vertreten. Werte lebt man wie im privaten Bereich vor, ohne andere dauernd zu belehren. |
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Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Unentschieden |
Realpolitik und der Einsatz für Freiheit und Menschenrechte sind keine Gegensätze. Eine kluge Balance ist möglich. Dabei wollen wir unsere wertebasierte Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik künftig noch besser an deutschen und europäischen Interessen ausrichten. |
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Katrin Schmidberger | GRÜNE „Für einen Mietenstopp – Mieter*innen schützen - Genossenschaften stärken“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 10. |
Nein! |
Passiert ja leider heute an vielen Stellen bereits...Wer Fluchursachen bekämpfen will, muss hier auch solidarisch handeln! |
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Cédric Jockel | Volt „Ich bin davon überzeugt, wir Europäer müssen uns vereinen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Beides ist möglich! |
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Mahmut Türker | FDP „Starke Wirtschaft... starke Gesellschaft.“ Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 15. |
Unentschieden |
Alle Punkte sind wichtig, sowohl Rechtstaatlichkeit als auch unsere Interessen. |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher nicht |
Seien wir über Demokratie und Rechtsstaatlichkeit froh! |
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Hans-Ulrich Riedel | Die Linke „Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10. |
Eher ja |
Ich ergänze den Begriff "interessengeleitet" um die Forderung, dass auch die Interessen eines Partners oder einer Gegenseite immer bedacht werden müssen, weil nur so kriegerische Auseinandersetzungen vermieden werden können. |
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Monika Pranjic | Volt „Die Zukunft im Blick“ Kandidiert im Wahlkreis Gießen. |
Nein!
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Die Wirtschaft in demokratischen und rechtsstaatlichen Systemen ist stärker als in autokratischen/diktatorischen |
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Renata Alt | FDP „Deutschland wieder erfolgreich machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Beides ist wichtig, sowohl unsere Interessen als auch unsere Werte und beides sollte befolgt werden. |
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Therese Gmelch | MLPD „Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6. |
Nein! |
Was heisst deutsche Interessen. Ein Kapitalist hat ganz andere Interessen als die Werktätigen |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Eher nicht |
Der großzügige Handel mit Autokratien fördert wiederum nur das Leid in der Welt, welches mit Flüchtlingen oder Umweltverschmutzung wieder auf uns zurückfällt. Aber realistisch gesehen, haben wir derzeit viele Abhängigkeiten, die zuerst reduziert werden müssen, bevor man diese Interessen verfolgen kann. |
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Martina Edl | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland: Wirtschaft Wirtschaft Wirtschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Unentschieden |
Zweigleisiges Schwert. Werte wie Demokratie sind wichtig. Aber Sicherung und Abgrenzung gegen uns nicht wohlgesonnene Staaten oder Länder ebenfalls. |
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Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Nein! |
Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind die Eckpfeiler unserer Zivilisation, wer diesen Pfad verlässt, ebnent den Weg zu einer Diktatur. |
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Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER „GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Eher ja |
Wir sollten uns nicht kleiner machen als wir sind, aber immer mit Anstand und Respekt gegenüber den anderen Ländern. |
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Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Nein! |
Demokratie und Rechtsstaatlichkeit schützenswertes Güter, die Frieden und Sicherheit erhalten |
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Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Nein! |
Die SPD orientiert sich an universellen Werten wie Demokratie und Menschenrechten, die auch international Bestand haben. |
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Ingmar Schmidt | FDP „Wirtschaftlich denken, menschlich handeln.“ Kandidiert im Wahlkreis Harburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Eher ja |
Deutsche Interessen zu vertreten bedeutet nicht die Werte von Demokratie und Rechtstaatlichkeit ausser acht zu lassen. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Ja! |
Klar, die sollte sich vor allem an den guten Deals und politischen Machenschaften orientieren. Beispielsweise Energie aus Schurkenstaaten kann man die genug haben...*Zwinkersmiley* |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Außenpolitik muss Interessenpolitik sein – Werte wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind wichtig, aber sie dürfen nicht dogmatisch über allem stehen, sondern müssen klug mit wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Zielen abgewogen werden. Statt andere Länder zu belehren, sollte Deutschland auf Diplomatie, Realismus und den strategischen Ausgleich unterschiedlicher Interessen setzen, um langfristig Stabilität und Einfluss zu sichern. |
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Stephan Töpfer | FREIE WÄHLER „Wir sind das Volk“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. |
Unentschieden
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Das kann nur mit einem "sowohl ...als auch..." beantwortet werden |
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Herbert Behrens | Die Linke „Für ein gutes Leben in einer friedlichen Welt. Für Kooperation statt Konfrontation.“ Kandidiert im Wahlkreis Osterholz – Verden. |
Keine Angabe |
Derzeit sind nationale politische Interessen vorherrschend. Aber es ist anzustreben, dass die Interessen der Menschen nach einem guten Leben in Frieden einen höheren Stellenwert bekommen, als die Interessen der Nation. |
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Sascha Mann | Volt „Wir sind die Generation, die sich ihre Zukunft zurückholt. Wir sind die Generation Volt.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Volt), Listenplatz 16. |
Nein!
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Es braucht eine gemeinsame europäische Außenpolitik. |
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Adrian Manuel Mauson | MLPD „Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“ Kandidiert im Wahlkreis Halle.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3. |
Nein! |
Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ist aber nicht der Grund für Auslandsreisen deutscher Regierungsvertreter:innen... |
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„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Nein! |
Werte sind wie eine Verfassung. Sie schützen und dienen unseren langfristigen Interessen. |
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Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Nein!
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Werte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte sind keine leeren Phrasen – sie schützen unsere Freiheit und sichern langfristig Stabilität und Wohlstand. Wer nur auf kurzfristige wirtschaftliche Interessen setzt, riskiert Abhängigkeiten von autoritären Regimen und untergräbt unsere eigene Sicherheit. Eine wertebasierte Außenpolitik stärkt Deutschland, die EU und unsere internationalen Partner. |
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Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Nein!
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Ich lehne eine rein interessengeleitete Außenpolitik ab, die Werte wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit dem kurzfristigen wirtschaftlichen Vorteil unterordnet. Deutsche und europäische Interessen sind nicht von unseren Werten zu trennen und bilden die Grundlage für langfristige Stabilität, wirtschaftlichen Wohlstand und internationale Glaubwürdigkeit. Eine Außenpolitik, die auf Menschenrechten basiert, schafft verlässliche Partnerschaften, anstatt kurzfristige Deals mit autoritären Regimen einzugehen. Gerade in einer Zeit zunehmender Systemrivalitäten muss sich Deutschland gemeinsam mit der EU klar positionieren. Wenn wir Werte wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit aufgeben, gefährden wir nicht nur unsere Identität, Wertebasis und internationale Glaubwürdigkeit, sondern öffnen Tür und Tor für Einflussnahme durch autokratische Staaten. |
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Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER „Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“ Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Unentschieden
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Man schafft auch Interessen mit Werten zu verbinden. |
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Nils Gründer | FDP „Bundeswehr stärken - Freiheit schützen “ Kandidiert im Wahlkreis Amberg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Es braucht beides. |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Eher nicht |
Es ist wichtig, dass die Außenpolitik sowohl die wirtschaftlichen und politischen Interessen Deutschlands berücksichtigt als auch die Werte von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wahrt. Internationale Beziehungen sollten auf einer Balance zwischen pragmatischen Interessen und der Verantwortung für Menschenrechte und demokratische Werte basieren. Deutschland sollte in der Außenpolitik nicht vor Despoten kriechen, sondern klare Prinzipien vertreten, die für den weltweiten Frieden und die Förderung von Freiheit und Menschenrechten wichtig sind. Ein starkes Deutschland kann beides – Interessen wahren und gleichzeitig seine Werte vertreten. |
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„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Unentschieden |
Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist). |
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Dr. Ekkehard Grützner | FDP „Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Eher nicht |
Diese Interessen müsse in guter Balance zueinander stehen. |
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Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8. |
Nein! |
Demokratische, stabile Partner sind langfristig wirtschaftlich zuverlässiger als autoritäre Regime, die politische Risiken mit sich bringen (z. B. Russland nach dem Angriff auf die Ukraine). |
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Manuel Tessun | ÖDP „erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Ja! |
In der Außenpolitik ja, im Innland sollte die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ganz nach vorne stellen. Wer sind wir, dass wir meinen die ganze Welt missionieren zu müssen? |
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Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Ja!
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Schluß mit Ideologie! Wir können nicht die ganze Welt retten! Wir müssen wieder an das eigene Volk denken, nicht nur an andere. |
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Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Nein! |
Zwar sind wirtschafltiche und politische Interessen wichtig, aber was wäre eine Politik ohne Werte? |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Unentschieden
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Beides !!! Die Frage ist vom Forumbetreiber nicht sinnhaft formuliert! Außenpolitische muss Deutschland klar unsere wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Interessen in den Vordergrund stellen! In einer globalisierten Welt müssen wir unsere Ressourcen gezielt nutzen, um eigene Interessen zu sichern. Natürlich müssen aber Werte wie Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eingehalten werden. Zudem muss sie pragmatisch und realistisch bleiben und für den Bürger und die Kommune umsetzbar sein, um langfristige Erfolge für unser Land zu erzielen. |
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Michael Gebhardt | AfD „Heimat schützen, Zukunft sichern“ Kandidiert im Wahlkreis Coburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 24. |
Ja! |
Wir plädieren für eine Außenpolitik, die sich primär an deutschen Interessen orientiert, anstatt an abstrakten Werten wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. In unserem Grundsatzprogramm betonten wir die Bedeutung der nationalen Souveränität und sprechen uns gegen eine Vergemeinschaftung der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik aus. Wir fordern eine Rückbesinnung auf nationale Interessen und lehnen eine Außenpolitik ab, die sich an moralischen oder ideologischen Vorgaben orientiert. |
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Dr. Astrid Matthey | GRÜNE „Wirtschaft zukunftsfähig machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3. |
Eher nicht |
Wir müssen allerdings prüfen, wo die Grenzen unseres Einflusses sind. |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Nein! |
Gut, dass es keine dumme Frage ist - oder ist das Ausrufezeichen ein versehen? |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Eher ja |
Außenpolitik muss strategisch und realistisch sein, um Deutschlands wirtschaftliche und sicherheitspolitische Interessen zu sichern. Dabei dürfen Werte wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nicht ignoriert werden, aber sie sollten pragmatisch mit unseren Interessen in Einklang gebracht werden. |
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Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Hier sollte aus der Vergangenheit gelernt werden Keine Zusammenarbeit mit Verbrecherstaaten |
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Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER „für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Alles ist wichtig. Demokratie und Rechtsstaat sind Werte, die wir nicht aufgeben dürfen, jedoch muss wieder geradegerückt werden, was Demokratie und Rechtsstaat sind. |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Nein! |
Ich stehe für eine wertegeleitete Außenpolitik. Eine kurzsichtige wirtschaftlich und politisch geleitete Außenpolitik, die Menschenrechte ignoriert, könnte zu Reputationsverlusten und wirtschaftlichen Risiken führen (z. B. durch politische Instabilität oder Sanktionen). |
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Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Nein! |
Demokratie und Rechtstaatlichkeit sind Eckpfeiler unserer Gesellschaft und nicht für politische Zwecke zu opfern. |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Nein! |
Werte wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind die Grundlage für eine gerechte, friedliche und stabile Gesellschaft. Sie garantieren grundlegende Menschenrechte, die Würde jedes Einzelnen und die Möglichkeit, politische Prozesse mitzugestalten. Ohne diese Werte könnten wirtschaftliche und politische Interessen ungehindert auf Kosten der Bevölkerung durgesetzt werden. Korruption, Willkür und Unterdrückung wären die Folge. |
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Dominique Fietze | WerteUnion „Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Aktuell werden wir von undemokratischen Parteien regiert. S. Brandmauern. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit muss gewahrt bleiben. Die wirtschaftlichen Interessen von Deutschland müssen, um im Internationalen Wettbewerb bestehen zu können, besser vertreten werden. |
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Robert Wegener | FDP „Chancen für alle + Leistung = Erfolg“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20. |
Eher ja |
Wir sollten selbstbewusst zu unseren Werten stehen, sie aber in der Außenpolitik nicht moralisch aufladen. Konkret: Wenn wir Mörder, Vergewaltiger, Drogenkriminelle usw. nach Afghanistan abschieben wollen, müssen wir mit den Taliban verhandeln, auch wenn diese in ihrem Land die Frauen unterdrücken. Wir ändern nichts für die Frauen, wenn wir die Schwerverbrecher bei uns behalten aus Prinzip. Niemand will von uns belehrt werden. |
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Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Nein! |
Demokratische Staaten sind langfristig wirtschaftlich zuverlässiger als autoritäre Regime, wie man am Beispiel Russlands sehen kann. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind für mich nicht verhandelbar und sind somit immer zentraler Bestandteil deutscher Interessen. |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Nein! |
Rechtsstaat und so... |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Nein! |
Interessant. Mir ist noch gar nicht aufgefallen, dass die Deutsche Außenpolitik von Werten wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sich hat beeinflussen lassen. |
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Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Eher ja |
Außenpolitik war schon immer interessengeleitet. Wir sprechen das leider nur zu selten aus. Doch völlig außer Acht lassen sollten wir Demokratie und Rechtstaatlichkeit auch nicht. Wir können andere Staaten nicht zwingen, aber wir können ihnen zeigen, dass Demokratie und Rechtstaatlichkeit ein Vorteil sind. |
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Lukas Freiberger | Die Linke „Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“ Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I. |
Eher ja |
Der Gegensatz ist falsch aufgestellt. Rechtsstaatlichkeit steht nicht gegen interessengeleitete Außenpolitik. |
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Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Interessen sind fallabhängig und sehr differenziert zu betrachten |
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Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Echte Freiheit und Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Eher ja |
Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind hohe Werte für uns - aber wer sind wir, dass wir festschreiben können, dass es nichts besseres gibt? Wir haben zu Zeiten der Kreuzzüge unsere Werte in die Welt missioniert und damit andere Kulturen zerstört. Wer gibt uns das Recht dazu? |
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Sven Adler | FREIE WÄHLER „Mit dem Volk, weil für das Volk“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Mit Ländern, welche die Menschenrechte nicht ernst nehmen oder gar bewusst gegen verstoßen sind entsprechend zu behandeln |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
Realpolitik und der Einsatz für Freiheit und Menschenrechte müssen keine Gegensätze sein. Im Ringen um die multilaterale Weltordnung müssen die Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit strategisch entlang der wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Interessen Deutschlands und der EU priorisiert werden. Bei Strafverschärfungen gegen LSBTIQ-Menschen und Menschenrechtsverteidiger und dem Abbau von Frauenrechten wollen wir die Entwicklungszusammenarbeit so anpassen, dass sie die betreffenden Minderheiten und Gruppen weiter erreicht. |
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Dr. Philip Zeschmann | AfD „Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7. |
Ja! |
In der Welt wie sie sich in den letzten Jahren entwickelt gibt es dazu leider keine Alternative, wollen wir international nicht untergehen bzw. immer übervorteilt werden. |
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Vedat Akter | Die Linke „Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Nein! |
Genau das ist das Problem. Weil es in vielen Kriegen und Konflikten um Interressen und Rohstoffen geht, gibt es diese, auch vom Westen und Deutschland geschürten, mit Waffenverkäufen, Logistik usw. unterstützen Konflikte und Kriege. Wir müssen zu einer Aussenpolitik, in der Menschenwürde, Menschenrechte, Demokratie und Rechtstaatlichkeit wichtige Kriterien sein müssen auch für Investitionen und Entwicklungshilfe! |
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Sibel Duyar-Aydinli | BSW „Politik ohne Doppelmoral mit Ziel: im Inland ein solidarisches Miteinander, im Ausland Frieden! en“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Werte halte ich für wichtig, jedoch sind diese nicht mit Doppelmoral und heuchlerisch anzuwenden. |
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Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Nein! |
Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sind unsere höchsten politischen Güter, die sich in der Vergangenheit seit 1949 bewährt haben. Sie zugunsten von Partikularinteressen aufzugeben halten die Freien Wähler und ich persönlich für fatal. Die aktuelle Situation bestärkt mich in dieser Überzeugung. |
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Sabine Hahn | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl! “ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Wie schon gesagt, wir haben uns nicht ständig in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen. Wir stehen -auch moralisch- nicht über anderen Staaten und Menschen. |
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Nora Grundmann | FDP „Weniger Mimimi, mehr Machen.“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4. |
Keine Angabe |
Es |
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Klaus Wockenfoth | Die Linke „Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“ Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I. |
Nein! |
"Germany first" kann und darf nicht die Antwort auf "America first" sein. Die korrekte Antwort lautet "Europe united". Alles andere wird Deutschland enormen Schaden zufügen. |
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Tobias Mainka | Die Linke „Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf. |
Nein!
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Dann würden wir uns auf das Niveau von Donald Trump herablassen. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind unsere größten Errungenschaften, weshalb wir dies auch nach Außenhandel zeigen müssen. |
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Gregor Forster | SPD „Zeit für einen von uns - Gregor Forster für die Nordoberpfalz in den Bundestag“ Kandidiert im Wahlkreis Weiden.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 31. |
Nein! |
Eigentlich sollten wir mit Staaten, die Menschenrechte und unsere Werte nicht teilen deutlich strikter umgehen, anstatt uns anzubiedern. Unsere Wirtschaft ist exportorientiert, aber wir dürfen uns nicht wegdrehen . |
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Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Nein! |
Ich bin für eine Wirtschaft, das dem Wohl aller dient. Nicht der Anhäufung von Reichtum. Das passiert wenn man Demokratie und Rechtstaatlichkeit für die Wirtschaft opfert. |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Eher nicht |
Die deutsche Außenpolitik sollte sowohl nationale Interessen als auch universelle Werte berücksichtigen. Einseitige Betonung von Interessen kann langfristig das internationale Vertrauen und die Zusammenarbeit gefährden. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Interessen und Werten ist essenziell für eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Außenpolitik. Aktuelle Entwicklungen: Gaslieferungen: Trotz geopolitischer Spannungen und Sanktionen importiert die EU weiterhin russisches Flüssiggas (LNG). Im Jahr 2024 stieg der Anteil russischen LNGs an den Gesamtimporten der EU auf 20 Prozent, ein erheblicher Anstieg im Vergleich zu 15 Prozent im Vorjahr. Kosten von russischem Gas: Russisches Gas war im Jahr 2023 durchschnittlich um 22 Prozent teurer als andere Importe. Kritische Betrachtung: Abhängigkeit von Russland: Die fortgesetzten Importe von russischem Gas trotz politischer Spannungen werfen Fragen zur Kohärenz der Außenpolitik auf. Diese Abhängigkeit könnte die Handlungsfähigkeit Deutschlands und der EU in internationalen Konflikten einschränken. Kosten-Nutzen-Verhältnis: Die höheren Kosten für russisches Gas im Vergleich zu anderen Lieferanten belasten die Verbraucher und Unternehmen. Langfristig könnte dies die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft beeinträchtigen. Alternative Ansätze: Diversifizierung der Energiequellen: Investitionen in erneuerbare Energien und die Diversifizierung der Energieimporte könnten die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten reduzieren und die Energiesicherheit erhöhen. Förderung internationaler Zusammenarbeit: Ein stärkerer Fokus auf diplomatische Beziehungen und internationale Zusammenarbeit kann dazu beitragen, globale Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen und die eigenen Interessen zu wahren. Eine ausgewogene Außenpolitik, die sowohl nationale Interessen als auch universelle Werte berücksichtigt, ist entscheidend für die langfristige Stabilität und Prosperität Deutschlands und seiner Partner. |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Nein! |
Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind die Vorrausetzung, dass Deutschland international als gleichberechtigter Partnerstaat anerkannt wird. Staaten die neo-kolonialistisch im eigenen Interesse agieren werden sich zunehmend selbst isolieren. |
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Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Unentschieden
unwichtig |
Solche Äußerungen zur Deutschen Außenpolitik sollten sich immer auf den konkreten Fall beziehen und nicht verallgemeinert werden. Es wird auch nicht im Allgemeinen in dieser Form im Bundestag abgestimmt. Wieder eine populistische Floskel um Wähler zu Angeln statt bodenständige Politik zu machen. Wir wollen dass sich was ändert, nicht nur philosophische Debatten führen. |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Nein! |
Ah! Die Trump-These. |
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Fabian Gimmler | Tierschutzpartei „Für Mensch, Umwelt und Tierschutz!“ Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 13. |
Eher nicht |
Optimalerweise sind Werte gleich Interessen. |
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Maria Brandenstein | ÖDP „Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9. |
Nein!
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Wir müssen über Werte diskutieren aber wir dürfen sie unter kennen Umständen verraten. |
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Tim Standop | Tierschutzpartei „Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Nein!
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Um die Worte von Kevin Kühnert umzudrehen: Integrität sticht Opportunität |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Nein!
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Eine Außenpolitik, die nur auf kurzfristige wirtschaftliche Vorteile setzt und Werte wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit ignoriert, untergräbt langfristig unsere eigene Sicherheit und Stabilität. Wer mit Autokraten Geschäfte macht, stärkt genau die Systeme, die Demokratie und Freiheit bedrohen. |
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Stephan Falk | BSW „Für Frieden, Vernunft und soziale Gerechtigkeit. “ Kandidiert im Wahlkreis Mainz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Unglückliche Formulierung. |
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Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
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Die derzeitige, werteorientierte feministische Außenpolitik ist gescheitert. Noch nie war Deutschland international so isoliert und wurde ignoriert wie aktuell. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit werden derzeit von unserer Regierung in Deutschland mit Füßen getreten. Wir moralisieren und sind gerade überhaupt kein Vorbild. Außenpolitik muss immer an unseren deutschen Interessen orientieren, politisch wie wirtschaftlich. |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Ja: Angesichts der zunehmenden Rücksichtslosigkeit der „Großmächte“ (USA, China, Russland) scheint etwas mehr Selbstbewusstsein in der Außenpolitik zwingend geboten. Nein: Dabei darf die Glaubwürdigkeit des „Westens“ nicht weiter leiden. Wir stehen auch weiterhin für Werte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit sowie Umwelt- und Klimaschutz. Außerdem sollten wir unsere Positionen in Europa abstimmen und gemeinsam vertreten. |
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Axel Popp | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Verantwortungsvoll, zielorientiert, aufrichtig !“ Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Eine Frage die so nicht gestellt werden darf. Wenn Deutschland seine Interessen in der Welt vertritt hat dies nichts damit zu tun das Deutschland nicht hinter Werten wie Rechsstaatlichkeit oder Demokratie steht. |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Ja! |
Moralapostelei hat beim Umgang mit souveränen Staaten keinen Platz. Mehr noch ist es eine fast schon rassistische Frechheit andere Länder missionieren zu wollen. Ich dachte eigentlich wir haben aus den Kreuzzügen und der Missionierung des kolonial besetzten Afrikas irgendetwas gelernt. Wir sind weder Über- noch die besseren Menschen. Wir begegnen unseren Partnern mit Respekt und vertreten die Interessen unserer Bürger mit Ehrlichkeit und Anstand ggü. unseren internationalen Partnern. |
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Britta Jacob | GRÜNE „Zukunft gestalten - für Sicherheit, Freiheit, Wohlstand“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 19. |
Nein!
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Unsere Werte SIND unsere Interessen. Das ist der Kern der weitergeleiteten Außenpolitik, für die ich stehe. |
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Sanae Abdi | SPD „Für Euch Da!“ Kandidiert im Wahlkreis Köln I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Unsere Außenpolitik muss sich an beidem orientieren, denn Werte wie Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in der Welt zu verbreiten, liegt auch im Interesse der Bundesrepublik. |
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Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
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Good governance braucht Zeit, und Diplomatie muss pragmatisch und interessensorientiert sein. Dennoch müssen christliche Werte, wie der Schutz der Religionsfreiheit und die Bekämpfung der Christenverfolgung weltweit, klar Priorität haben. Christliche Werte als Leitlinie für die deutsche Außenpolitik, sollten als Grundlage dienen, indem wir Menschenrechte, Gerechtigkeit, Versöhnung und Nächstenliebe in unseren internationalen Beziehungen und in der Hilfe für Bedürftige weltweit verankern. Eine Außenpolitik, die auf den christlichen Werten basiert, würde nicht nur zur Stärkung des internationalen Ansehens Deutschlands führen, sondern auch die moralische Verantwortung der Nation betonen. Durch die Förderung von Frieden und Menschenrechten, unterstützt von den Prinzipien des Glaubens, könnte Deutschland eine führende Rolle in einer gerechteren Weltordnung einnehmen. |
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Mats-Ole Maretzke | FDP „Wirtschaftswende für die Automobilindustrie. “ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Wir brauchen eine interessen- und wertegeleitete Außenpolitik. Dies darf also kein Widerspruch sein. |
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Marco Seeling | PdF |
Nein!
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Es ist leider des Globalisierungstrends der letzten Jahrzehnte verschuldet, dass beides nicht einher geht. Es muss wieder so sein, das Demokratien die größeren und effizienteren Volkswirtschaften sind oder werden, und die Märkte nicht zu den Billiglohnländern unter knechtenden Diktaturen zulaufen und von dort aus die Produkte mit exorbitanten Gewinnen auf die Märkte schmeißen können die auch ein soziales System mitfinanzieren müssen! |
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Nicole Hess | AfD „Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9. |
Ja!
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Natürlich sind uns in Deutschland, und in vielen anderen Ländern, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wichtig. Zu recht. Allerdings ist es die Aufgabe der Außenpolitik und der Diplomatie, gute Beziehungen auch zu Ländern aufzubauen, die eine andere Staatsform gewählt haben. Wir haben das zu respektieren und nicht zu bewerten. |
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Jana Neuhaus | Tierschutzpartei „"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9. |
Nein!
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Gegen die Verohung der Gesellschaft. Was bleibt, wenn Werte wie Moral, Mitgefühl und Anstand verschwinden? |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Nein!
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Außenpolitik sollte immer auf Werten wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit basieren. Nur so können langfristig stabile, gerechte und friedliche internationale Beziehungen entstehen. Wirtschaftliche Interessen dürfen nicht über Menschenrechte und Demokratie gestellt werden. |
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Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Nein!
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Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Grundrechte, Subsidiarität - das sind unsere Pfeiler! Die können wir nicht über Bord werfen. Aber wir können unsere Werte nicht China aufzwingen. Andere haben das recht anders zu leben, andere Werte und Traditionen zu verfolgen. Das schulmeisterliche Zeigefingerlein, dass unsere Politiker gern erheben, das ist absolut kontraproduktiv. Ich erinnere da an Kretschmann, aus BW, er hebt seinen Zeigefinger direkt bedrohlich, gegen die eigene Bevölkerung, die sich den Genspritzen widersetzt hat. |
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Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “ Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Beides gehört dazu! |
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Jonathan Voss | FDP „Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4. |
Eher ja |
Es braucht eine interessengeleitete Außenpolitik im Sinne wirtschaftlicher und politischer Interessen. Diese sollte aber nicht gegen grundlegende Werte wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ausgespielt werden. |
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Daniel Föst | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Es ist wichtig, dass wir uns für eine multilaterale Weltordnung einsetzen, in der die Stärke des Rechts und nicht das Recht des Stärkeren gilt. Autoritäre Staaten wie Russland und China versuchen insbesondere Staaten des Globalen Südens in ihren eigenen Einflussbereich zu ziehen, etwa im Rahmen der Erweiterung der BRICS-Staatengruppe. Um diesen durchschaubaren Versuchen zuvorzukommen, braucht Deutschland eine Außen- und Entwicklungspolitik, die aufstrebenden mittleren Mächten in Afrika, Lateinamerika und Asien attraktivere Angebote zur Zusammenarbeit macht als bisher. |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Beides ist wichtig. Aber wenn wir immer mit unserem "grünen moralischen Zeigefinder" durch die Welt fliegen, dann nimmt uns das Ausland irgendwann nicht mehr ernst. Und unsere Wirtschaft hat das Nachsehen. Wirtschaftliche Interessen müssen als Exportland wie Deutschland im Vordergrund stehen. Wir können anderen Ländern nicht vorschreiben, wie sie zu Leben haben auch wenn wir es für moralisch fraglich halten. |
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Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Ja! |
Deutschland sollte wieder international annerkannt werden. Momentan schüttelt die Welt nur noch den Kopf über uns |
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Thorsten Althaus | AfD |
Ja! |
Eine realistische Außenpolitik hat sich grundsätzlich an deutschen Interesse zu orientieren. Nur so sind wir international für unsere Partner berechenbar. |
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Sevim Dağdelen | BSW „Ohne Frieden ist alles nichts.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Die sogenannte wertegeleitete Außenpolitik von Annalena Baerbock ist krachend gescheitert und hat Deutschland international blamiert und isoliert. |
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Kevin Blechschmidt | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64. |
Eher nicht |
Eine kluge Außenpolitik verbindet wirtschaftliche Interessen mit klaren Werten. |
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Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Nein! |
Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind die Eckpfeiler unserer Zivilisation, wer diesen Pfad verlässt, ebnent den Weg zu einer Diktatur. |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Eher nicht |
Moral ist wichtig, gerade bei der Außenpolitik. |
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Jürgen Graalfs | Bündnis C „Politik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 1. |
Eher ja |
Es ist falsch, anderen Staaten unsere Moral- und Wertvorstellungen als Voraussetzung für eine Zusammenarbeit aufzuzwingen. |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Eher ja
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Die wertegeleitete Außenpolitik ist eine fehlerhafte Schlussfolgerung aus den Lehren der internationalen Beziehungen. Genau so wenig wie ein "Wandel durch Handel" politische Systeme ändert, modifizieren sich diese durch eine Außenpolitik der Werte. Veränderungen in Nationalstaaten müssen sich immer organisch, also aus dem Inneren heraus vollziehen - andernfalls sind sie unmöglich nachhaltig. |
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Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke „Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Hof.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Die deutsche Außenpolitik soll sich auf Entwicklungshilfe, Frieden, Menschenrechte und Diplomatie auf Augenhöhe konzentrieren. |
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Ulrike Schweiger | GRÜNE „Machen statt Meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23. |
Nein! |
Ohne Worte |
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Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Nein!
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Ich stehe für eine wertebasierte Außenpolitik, die sich an Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit orientiert. |
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Jörg Weidemann | MLPD „Make Socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1. |
Nein! |
Tut sie ja heute schon nicht. Siehe Gaskauf bei feudalistischen Scheich Diktaturen |
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Brigitte Aldinger | dieBasis „Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6. |
Nein!
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Die deutsche Außenpolitik soll die politischen Interessen an den Werten wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ausrichten. Wie würde sich unsere Welt entwickeln - welch ein Verhalten dann an den Tag gelegt wird, wenn wirtschaftliche Interssen im Vordergrund stehen und die Rechtsstaatlichkeit außer Acht gelassen wird. |
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Hüseyin Kenan Aydin | Die Linke „Für Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg II. |
Eher ja |
Der außenpolitische Ansatz sollte sein: Deutschland sollte eine Friedenspolitik verfolgen die auf Völkerrecht, Demokratie und sozialer Gerechtigkeit basiert ist. |
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Zaklin Nastic | BSW „Unser Land verdient mehr!“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (BSW), Listenplatz 1. |
Keine Angabe |
Die deutsche Außenpolitik sollte sich an einem Umgang auf Augenhöhe und Respekt von anderen Kulturen ausrichten. |
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Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Realpolitik und der Einsatz für Freiheit und Menschenrechte sind keine Gegensätze. Eine kluge Balance ist möglich. Dabei wollen wir unsere wertebasierte Außen-, Sicherheits- undEntwicklungspolitik künftig noch besser an deutschen und europäischen Interessen ausrichten. |
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Ruben Schäfer | FDP „Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Eher nicht |
Wir als FDP stehen für eine wertebasierte Außenpolitik, die wirtschaftliche und sicherheitspolitische Interessen wahrt. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bilden dabei den Grundstein für langfristige Stabilität und internationale Kooperation. |
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Dr. Rainer Rothfuß | AfD „Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3. |
Ja!
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"Werte" ist doch verlogen, wenn man statt Diplomatie den Krieg fördert! |
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Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP „Politik mit Herz und Verstand “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7. |
Nein! |
Nationalismus führt in die internationale Isolation |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Nein! |
Die deutsche Außenpolitik war schon von wirtschaftlichen Interessen geleitet, da soll man sich keiner Illusionen hiongeben. Der Zweck heiligt nicht die Mittel! Für mich sind die failed States im Mittleren Osten (Afghanisaten, Irak, Syrien) als Folge gescheiterter amerikanischer Außenpolitik (oder vielleicht doch nicht, weil die Waffenindustrie gute Umsätze macht?) eine Warnung. Wir stehen für Menschenrechte weltweit und für Mensch vor Profit! |
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Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Nein!
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Dieses Konzeption führt zu einer noch stärkeren imperialistischen Außenpolitik als dies unter Frau Baerbock bereits der Fall war. Statt imperialistischer deutscher Werte muss die Völkerfreundschaft im Mittelpunkt stehen. Die MLPD hat deshalb einen Solidaritätspakt mit säkularen Kräften in Gaza geschlossen zum Wiederaufbau eines Krankenhauses. |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Unentschieden |
Demokratie ist wichtig. |
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Nils Reichenbach | AfD „Starke Wirtschaft, Starkes Land“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8. |
Ja!
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Wichtiger denn je! |
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Erik Frerker | Die Linke „Für gerechte Löhne und starke Betriebe.“ Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 10. |
Nein! |
Beides ist die für uns abhängig vom anderen. |
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Frank Burgdörfer | CDU „Kompetent. Engagiert. Verlässlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (CDU), Listenplatz 14. |
Unentschieden |
Das kann man so nicht gegeneinander ausspielen. |
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Wiebke Diehl | BSW „Ohne Frieden ist alles nichts“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 5. |
Keine Angabe |
Leider orientiert sich die deutsche Außenpolitik bislang gerade nicht an Werten wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und schon gar nicht an den Menschenrechten, die gerne vorgeschoben werden, um eigene Interessen umzusetzen oder sogar Kriege zu führen. Da wo es passt, werden diese Werte angeführt, an anderer Stelle spielen sie auf einmal keine Rolle mehr. |
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Claus Christ | Volt „Politik für Menschen“ Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt. |
Nein!
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Unsere Werte zeichnen uns aus. Sie hintenan zu stellen empfinde ich als Verrat an unserem Land. |
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Jörn Bauer | AfD „Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Ja! |
Weg von dieser "feministischen" Außenpolitik hin zu einer Politik, die deutschen Interessen dient! |
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Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Unentschieden |
Beides ist wichtig. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Nein! |
Kapitalfaschismus is mit mir nicht zu machen. |
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Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Nein! |
Wir brauchen eine internationale, solidarische Zusammenarbeit. |
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Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Ja! |
Natürlich |
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Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Nein! |
Es ist unabdingbar, die Werte an erste Stelle zu setzen. Ohne Werte finden keine deutschen Interessen statt. |
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Dr. Andreas Wolfsteller | PdH |
Nein! |
Ich sehe da keinen Widerspruch, im Gegenteil: Warum sollten sich Deutschland und deutsche Unternehmen auf irgendwelche Verträge einlassen, wenn die Rechtsstaatlichkeit in einem anderen Land nicht gewährleistet ist? Dann sind diese Verträge völlig wertlos! Rechtsstaatlichkeit sichert Investitionen ab und sorgt für Planbarkeit. |
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„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Eher ja |
Wenn ein Volk sich noch gesellschaftlich im Mittelalter befindet und deshalb einen König gut findet. Deren Problem. Helmut Schmidt sagte: "Keine Einmischung in ausländische Angelegenheiten!" Gute Beziehungen sind immer von beiderseitigen Nutzen. In Zeiten des kältesten Krieges hat die UdSSR immer zuverlässig günstiges Gas geliefert und der böse kapitalistische Feind Devisen und Röhren geliefert. |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Nein! |
Es ist wichtig, dass die Außenpolitik sowohl die wirtschaftlichen und politischen Interessen Deutschlands berücksichtigt als auch die Werte von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wahrt. Internationale Beziehungen sollten auf einer Balance zwischen pragmatischen Interessen und der Verantwortung für Menschenrechte und demokratische Werte basieren. Deutschland sollte in der Außenpolitik nicht vor Despoten kriechen, sondern klare Prinzipien vertreten, die für den weltweiten Frieden und die Förderung von Freiheit und Menschenrechten wichtig sind. Ein starkes Deutschland kann beides – Interessen wahren und gleichzeitig seine Werte vertreten. Allerdings stehen die Werte vor dem rein wirtschaftlichen Interesse. |
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Es gibt auf der Welt ca. 8 Milliarden Menschen und es ist nicht unsere Aufgabe die Welt umzuerziehen. Wir sollten mit den meisten Staaten konstruktiv zusammenarbeiten zum Wohle unserer Bürger. Sicher gibt es hier Extremfälle, die man besonders handhaben sollte. |
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Gwydion Enbarr | Volt „Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. |
Unentschieden |
Beide Aspekte müssen gemeinsam von der Außenpolitik vertreten werden. |
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Birgit Kerkhoff | FDP „Liebe zur Freiheit“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41. |
Eher ja |
Durch Handelsbeziehungen und guten Kontakte in andere Länder kann die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in anderen Ländern gefördert werden. |
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Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Nein! |
Das hatten wir schon durch. Ergebnis: Abhängigkeit von russischem Gas, Abhängigkeit von Arabischem Öl, etc. |
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Sylvia Pantel | WerteUnion „Politik mit Herz und Verstand“ Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 1. |
Ja! |
Die deutsche Außenpolitik maßt sich gerade an, anderen Ländern unsere Werte aufzwingen zu wollen. Wir sollten dafür sorgen, dass wir im eigenen Land unsere Werte leben und schützen, bevor wir Forderungen erheben und andere bekehren wollen. |
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Johannes Asenbauer | CSU „Mit Herz und Verstand für Mensch und Heimat.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (CSU), Listenplatz 71. |
Eher ja |
Außenpolitik sollte immer unsere Interessen vertreten. Kann aber auch nicht komplett von unseren Werten abgekoppelt sein. Auch hier ist die gesunde Mitte der richtige Weg. |
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Eileen Lerche | FDP „Entlasten, Entfesseln, Ordnen“ Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25. |
Eher ja |
Alles im Rahmen, aber wenn wir die Beziehungen zu Regimen abbrechen, verlieren wir die Grundlage für Verhandlungen. |
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Tassilo Timm | MLPD Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (MLPD), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
"Deutsche Interessen" und "Deutsche Werte" sind im staatsmonopolistischem Kapitalismus immer einzig und allein von den Interessen der größten Konzerne geleitet. |
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Daniel Wiegenstein | MLPD „Make socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1. |
Nein! |
Mit "deutschen Interessen" sind nur die Interessen des Kapitals gemeint. Das hat allerdings auch die bisherigen Politik gemacht, die Soldaten waren auch nicht in Afghanistan zum Brunnen bauen. |
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Ruben Hühnerbein | FDP „"Politik lebt vom Mitmachen. Für eine gemeinsame Zukunft, denn wir haben keine andere.““ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 29. |
Unentschieden |
Beides, muss sich nicht Widersprechen. |
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Alan Daniel Imamura | AfD „Aktiv für Duisburg“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I. |
Ja! |
Legitime Interessen werden überall akzeptiert und verstanden. Abstrakte Werte, die unter Umständen nicht geteilt oder als unglaubwürdiger Vorwand gelten, haben es ungleich schwerer, umgesetzt zu werden. |
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Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Das eine schließt das andere nicht aus, daher klar das eine tun ohne das andere zu lassen. Werte wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit können und müssen Symbiose mit wirtschaftlichen und politischen Interessen stehen. Es geht in allen Positionen um ein menschliches und achtsames Miteinander. |
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Paul Strauß | PdF „Endlich wieder ein Strauß in der Regierung“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (PdF), Listenplatz 2. |
Nein!
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Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sind die höchsten Güter. Wenn wirtschaftliche Interessen nur an das Außenministerium abgegeben werden, bereitet dies den Weg zur Korruption. |
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Andrea Ebert | MLPD „Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3. |
Nein! |
Wie will man denn da eine friedliche Gemeinschaft und ein geeintes Europa oder gar eine friedliche Welt erhalten, wenn es heißt :Deutschland zu erst, Amerika zu erst, Italien zu erst? wichtig ist Völkerverständigung auf Augenhöhe und basierend auf gegenseitigem Respekt und gemeinsames Herangehen an Herausforderungen. Geht das im Kapitalismus nicht? |
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Jürgen Osterlänger | dieBasis „Ich will Demokratie von unten, also Basisdemokratie. Und das ist fundamental anders!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 15. |
Ja! |
unsere feministischen Außenpolitik ist eine Lachnummer |
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Karsten Robert Thamm | dieBasis „Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13. |
Eher nicht
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Deutsche Interessen UND Werte ... ich sehe zwischen beinem keinen Widerspruch ... |
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Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei „Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. |
Nein! |
Interessenpolitik ist das, was Russland, China und die USA machen und das schadet den Menschen auf der Welt. |
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Miriam Schönauer | Tierschutzpartei „Jedes Leben ist wertvoll“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 3. |
Nein!
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gerade in der heutigen Welt ist es enorm wichtig die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu verteidigen und sie als Werte hoch zu halten! |
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Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10. |
Ja!
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Deutschland zuerst ist nicht nur eine Legitime Forderung sondern sollte Grundlage des handelns sein. "Zum Wohle des Deutschen Volkes". So steht es am Bundestagsgebäude! |
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Marten Henning | Die Linke „Nach der Ampel links“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6. |
Nein! |
Versteht sich wohl von selbst. |
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Robert Aust | AfD „Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen. |
Unentschieden |
Hier braucht es eine gesunde Balance |
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Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Keine Angabe |
Steht das zwangsläufig im Widerspruch? Wir sollten uns gemäß unserer Werte verhalten und handeln, aber nicht anderen Staaten unsere Werte aufdrängen. |
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Judith Skudelny | FDP Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Realpolitik und der Einsatz für Freiheit und Menschenrechte müssen keine Gegensätze sein – davon sind wir fest überzeugt. Dazu braucht es allerdings eine deutsche Außenpolitik, die mehr auf Zusammenarbeit und weniger auf den moralischen Zeigefinger setzt. Wir stehen deshalb für eine kluge Balance zwischen einer wertegeleiten Außenpolitik und einem interessenorientierten Ansatz. Durch einen respektvollen Ausbau der Zusammenarbeit mit konkreten Angeboten kann eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Deutschland attraktiver werden. |
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Vincent Janßen | Die Linke „Wir lassen niemanden zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. |
Nein!
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Ich finde, Außenpolitik darf nicht nur nach wirtschaftlichen Interessen gehen, sondern muss auch für Menschenrechte, Demokratie und Gerechtigkeit stehen. Kurzfristige Profite dürfen nicht wichtiger sein als unsere Werte. |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Nein!
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Das ist so absurd, dass ich nichts weiter sagen kann. |
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Mahwish Iftikhar | GRÜNE „Entschlossen und nur zusammen können wir den Wandel herbeiführen, den wir brauchen.“ Kandidiert im Wahlkreis Hanau.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 9. |
Eher nicht |
Unsere deutsche Interessen sollten stets mit unseren demokratischen Werten übereinstimmen. |
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Nein!
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Wir brauchen eine werteorientierte Außenpolitik und setzen uns für Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit ein. |
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Rüdiger König | FDP „Freiheit und Energie für den Aufbruch“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 58. |
Unentschieden
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Das ist kein Gegensatz |
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Benedikt Eikmanns | Volt |
Eher ja |
Deutsche Außenpolitik sollte sowohl strategische Interessen als auch Werte wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit berücksichtigen – beides schließt sich nicht aus. Eine wertebasierte Außenpolitik kann langfristig auch wirtschaftliche und sicherheitspolitische Interessen stärken, etwa durch stabile internationale Partnerschaften. Entscheidend ist eine realistische Balance zwischen Idealismus und Pragmatismus, um Deutschlands Position in der Welt nachhaltig zu sichern. |
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Stefan Michael Kanitzky | Volt „Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg. |
Nein! |
Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind unser höchstes Gut und nicht verhandelbar. |
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Christoph Fischer | GRÜNE „„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ – Albert E“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 22. |
Unentschieden |
Unsere Werte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit oder der Schutz von Minderheiten sind wichtige Errungenschaften, die es zu verteidigen gilt. Gleichzeitig hat Deutschland als Exportnation natürlich auch wirtschaftliche Interessen, beides muss miteinander vereinbart werden, wenngleich das manchmal eine schwierige Aufgabe ist. |
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Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Ja!
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Deutsche Interessen sind Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Feministische wertegeleitete Politik ist gescheitert. |
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Joris Stietenroth | FDP „Gestalten statt stillstehen.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 10. |
Eher nicht
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Als Exportnation sind wir auf gute Handelsbeziehungen weltweit angewiesen. Gleichzeitig sehen wir einen Zuwachs an Autokratien weltweit. China und Russland sind unsere Systemrivalen. Insofern muss unsere Außenpolitik von wirtschaftlicher Entwicklung und dem Schutz der Demokratie gleichermaßen abhängen. |
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Jan Jaegers | Die Linke „Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Nein! |
Unsere Werte sind unser Interesse. Würden wir sie mal ordentlich einhalten, würde es auch besser mit der Außenpolitik klappen. |
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Saskia Esken | SPD „FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1. |
Nein! |
Die Verfolgung von Zielen und Werten wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit dient auch deutschen Interessen, denn sie bietet investierenden Unternehmen Rechtssicherheit und uns allen geopolitische Stabilität. |
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Claudia Zitter | Tierschutzpartei „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14. |
Unentschieden
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Wir leben in einer Demokratie und so soll es auch bleiben. Ebenso dürfen die Wirtschaft und die politischen Interessen nicht an Priorität verlieren. Es gilt abzuwägen, was gerade wichtig ist. |