Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Hartz-IV Leistungen erhöhen!«

»Die Hartz-IV Leistungen sollen über das bisherige Maß deutlich erhöht werden.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Hartz-IV Leistungen erhöhen! – Die Hartz-IV Leistungen sollen über das bisherige Maß deutlich erhöht werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Christian Schuh | Die Humanisten
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 9.
Nein! Hartz-IV, insbesondere mit den entsprechenden Repressionen, muss abgeschafft und durch ein sinnvolles Modell eines Grundeinkommens ersetzt werden.
Boris Hellmuth | V-Partei³
„Jetzt oder nie!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Nein! Einführung des BGE behebt das Problem
Ulla Ihnen | FDP
„Politik mit Vernunft, Verantwortung und Verlässlichkeit. Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 5.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte

Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des

Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der

Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst.

Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes

Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen

für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des

gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Prof. Dr. Christoph Zeitler | FDP
„Weniger Staat, mehr privat! Leben und leben lassen!“
Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Mario Mieruch | AfD
„Vernunft, Sachverstand, Integrität“
Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12.
Nein!
Ist mir wichtig!
Statt mehr in die Versorgung sollte der Staat mehr in Maßnahmen investieren, welche die Menschen wieder in Jobs bringen. Wenn sich Arbeit wieder lohnt, wägen die Menschen auch nicht ab, ob es sinnvoller ist, weiter Hartz zu beziehen.
Pierre Kurth | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Sandra Scherf-Michel | FDP
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9.
Nein! Sondern das Geld besser dafür einsetzen, dass wir Möglichkeiten schaffen, die bisherigen Leistungsbezieher wieder in das Berufsleben zu integrieren.
Dr. Florian Toncar | FDP
„Erfahren. Kompetent. Unabhängig. “
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Nein! Der Hartz IV-Regelsatz wird nicht politisch beschlossen, sondern nach einer gesetzlich festgelegten Methode statistisch bestimmt; daran sollte festgehalten werden. Wir Freien Demokraten setzen uns darüber hinaus für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der

Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst.

Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Sebastian Schäfer | FDP
„Zu streben, zu suchen und niemals zu ruhen“
Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Laura Schieritz | FDP
„Schauen wir nicht länger zu!“
Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 5.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Timo Jeguschke | FDP
„Politik auf Augenhöhe.“
Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 9.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Karin Most | FDP
„Beste Bildung von Anfang an für Jeden unabhängig von Herkunft und Umfeld“
Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 44.
Nein! Wir setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Karlheinz Grabmann | FREIE WÄHLER
„Deutschland bist Du. Misch Dich ein. Einfach, Offen und klar in der Sache. “
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 26.
Nein!
Ist mir wichtig!
Abschaffen! Wir brauchen eine Grundabsicherung durch ein Grundeinkommen.
Katharina Schreiner | FDP
„Digitalisierung als Chance nutzen.“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 15.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.


Alexander Reich | FDP
„Lösungen statt Ausreden.“
Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 30.
Nein! Ich möchte die Einführung des "liberalen Bürgergelds". Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II (ALG II wird in der Regel als "Hartz IV" bezeichnet), die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Ich möchte zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wird selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute angerechnet, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformiert und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festgesetzt.
Michael Theurer | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte

Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des

Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der

Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst.

Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes

Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen

für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des

gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Jörg Kloppenburg | FDP
„Denken wir neu“
Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Nein! Ich möchte jedoch, dass selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute angerechnet wird, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ muss reformiert und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festgesetzt werden.
Hermann Schulenburg | FDP
„Zeit, dass sich was bewegt!“
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 25.
Nein! Wir müssen Anreize schaffen, um aus Hartz IV herauszukommen: Qualifizierung und flexiblerer Arbeitsmarkt.
Martin Schnellinger | ÖDP
„Umweltschutz und trotzdem die Freiheit des einzelnen so gut es geht achten“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Nein! Ich hoffe, im Rahmen der Praxis andere Hilfsmöglichkeiten für die Betroffenen zu finden.
Peter Siegfried Weiß | CDU
Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Nein! Sie sollen stattdessen entsprechend der Inflation und zusätzlicher Bedarfe steigen.
Thomas L. Kemmerich | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte

Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des

Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der

Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst.

Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes

Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen

für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des

gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Thomas Neudert | FDP
„Fange nie an aufzuhören und höre nie auf anzufangen (Cicero)“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 45.
Nein!
Ist mir wichtig!
Hartz IV soll weiter Basisabsicherung bleiben. Änderbar wär höchstens, dass dazuverdientes Geld weniger angerechnet wird
Sören T. Hinze | Die PARTEI
„Inhalte überwinden“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Nein! STEINBRUCH!!
Susanne Berghoff | Tierschutzpartei
„Empathie entgegenbringen, für Menschen, Umwelt und allen Tieren“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir sollten uns von der Hartz IV Ideologie verabschieden und uns auf ein Grundeinkommen verständigen, das jedem ein Leben ausserhalb von Armut gewährleistet.
Christian Bartelt | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte

Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des

Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der

Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst.

Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes

Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen

für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des

gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Rudolf Henke | CDU
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 30.
Nein! Sie sollen stattdessen entsprechend der Inflation und zusätzlicher Bedarfe steigen.
Dr. Sabine Barbara Bank | FREIE WÄHLER
„Nicht quatschen-machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Kein Leistungsbezug ohne Gegenleistung im Kommunalen oder Sozialen Bereich
Franziska Gminder | AfD
„Fürchte Gott, tue Recht und scheue niemand“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Abstand zwischen Arbeitseinkommen und HartzIV Leistung muß viel größer werden, besonders auch deshalb, weil die Zahlungen an Asylanten, Flüchtlinge und Migranten an HartzIV gekoppelt sind, und diese nie in unser Sozialsystem eingezahlt haben
Reginald Hanke | FDP
„Werden wir das Land in dem sich die Zukunft am wohlsten fühlt.“
Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte

Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des

Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der

Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst.

Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes

Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen

für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des

gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Shen | DIE LINKE
„Nachdenken. Querstellen!“
Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I.
Nein! Hartz IV muss einfach Abgeschafft werden. Es wird eine neues <Menschenwürdiges> Prinzip geben.
Bijan Djir-Sarai | FDP
„Jetzt wieder verfügbar: Wirtschaftspolitik.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuss I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte

Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des

Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der

Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst.

Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes

Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen

für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des

gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.


Michael Bienek | PDV
„Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein! Wer höhere Leistungen haben will kann sich gerne selber versichern. Wenn die Leistungen ohne Gegenleistung erhöht werden, müssen das wieder die Steuerzahler tragen. Wir wollen Steuern senken.
Christian Steffen-Stiehl | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 32.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein.

Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der

Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst.

Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt.

Dazu wollen wir selbstverdientes

Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Arno Treiber | AfD
„Man soll nicht mehr Glück verbrauchen, als man erzeugt“
Kandidiert im Wahlkreis Fürth.
Nein!
Ist mir wichtig!
Mit Miete,Energie, den 430 € Barleistung, der Möglichkeit sich Lebensmittel von der Tafel unentgeldlich zu besorgen und der Möglichkeit noch 150 € dazu zu verdienen, hat ein Hartz IV Empfänger schon jetzt mehr als ein Vollzeitbeschäftigter im unteren Lohnsektor.Zum einen ist dies sozial ungerecht. Zum anderen ist dies kein Anreiz, dass der Hartz IV Empfänger sich ernsthaft um eine Arbeit bemüht.
Monika Göpper | GRÜNE
„Weil Leben schön ist!“
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III.
Nein! Beim Bedingungslosen Grundeinkommen brauchen wir kein HarzIV mehr!
Dr. Marco Buschmann | FDP
„Lösungen finden statt Ausreden!“
Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des

Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst.

Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes

Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen

für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Siegfried Verdonk | Kennwort: SIGGI
„Vereinte Kraft, Großes schafft!“
Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.
Nein! Der Staat hat den Auftrag die Bürger unabhängiger von staatlichen Transferleistungen machen.
Endrik Bastian | SGP
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Hartz IV ist das Symbol für den größten Angriff auf die sozialen Errungenschaften der Arbeiterklasse seit 1945. Eingeführt von SPD und Grüne wurden diese Gesetze von allen etablierten Parteien durchgesetzt, incl. der Linkspartei.

Diese Gesetze müssen sofort und restlos beseitigt werden! Ein bedingungsloses Grundeinkommen wird sie ohnehin überflüssig machen.
Rupert Ostrowski | AfD
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Nein! Auch wenn es für die Bezieher hart sein mag; diese Leistung soll nur eine Krücke sein. Der Anspruch sollte sein, möglichst eigene Leistungen zu erbringen (die dann allerdings nicht auf Hartz-IV angerechnet werden sollten)
Stefanie Stavenhagen | V-Partei³
„Alle haben ein Recht auf Leben “
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Nein! Bedingungsloses Grundeinkommen macht Harz IV-Leistungen überflüssig.
Jochen Buchholz | PIRATEN
„Der Mensch sollte nicht nur im Wahlkampf im Zentrum der Politik stehen.“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Nein! Auch wenn es für viele schwierig zu sein scheint, aber man kann von Hartz4 leben, allerdings kann man sich eben nicht wirklich etwas leisten was über die Grundversorgung hinaus geht. Ebenso muss meiner Meinung nach der Unterschied zwischen Hartz4 und dem Mindestlos größer sein, um hier nicht neue Probleme zu verursachen.
Elisabeth Walther | DIE VIOLETTEN
„Ich stehe für enkelfähige Politik mit Herz und Verstand, erfrischend anders !“
Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Nein! BGE einführen
Renata Alt | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Manfred Grund | CDU
„Deutschland. Weiter. Denken.“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Das Verfahren zur Ermittlung des Erhöhungsbedarfs anhand der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) hat sich bewährt.
Dr. Hermann Otto Solms | FDP
„Engagement ist keine Frage des Alters“
Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der

Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst.

Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes

Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen

für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des

gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Holger Flöge | FDP
„GESTALTEN STATT VERWALTEN“
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Nein! Die derzeitige Regelung ist angemessen.
Carsten Antrup | FDP
„Freiheit ist eine Lebenseinstellung“
Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27.
Nein! Statt dessen das Liberale Bürgergeld einführen
Ilona Trinkert | DM
„Entscheidungen treffen für die nächsten 7 Generationen“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5.
Nein! Wenn wir ein Grundeinkommen haben und uns vom Zins und Schuldgeldsystem verabschiedet haben, erübrigt sich Harz IV. Es ist leider ein sehr unwürdiges Modell für finanziell in Not geratene Bürger, sowie für diejenigen, die diese Arbeit ausführen müssen.
Christian Dürr | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Uwe Andreas Kammer | FREIE WÄHLER
„Anpacken statt abwarten!“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein! Sozialleistungen sind eine Brücke um zurück in den Arbeitsmarkt finden zu können und dürfen keine "Hängematte" sein.
Doreen Siegemund | FDP
„Für weltbeste Bildung“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte

Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des

Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der

Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst.

Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes

Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen

für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des

gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Matthias Seestern-Pauly | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Dr. Cliff Gatzweiler | FDP
„Freiheit und Sicherheit sind kein Gegensatz.“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 45.
Nein! Jeder Sozialfall ist einer zuviel. Hier bedarf es jedoch Arbeitsangebote mit Zuverdienstmöglichkeiten, um dann später mit Weiterqualifikation in den ersten Arbeitsmarkt zu gelangen.
Andreas Lutz Richter | Kennwort: Bürgerkandidat - für ein Deutschland - neutral+souverän+sozial
„für ein Deutschland: neutral-souverän-sozial “
Kandidiert im Wahlkreis Bautzen I.
Nein!
Ist mir wichtig!
Hartz-IV ist die Fangmatte, um nicht ins Bodenlose zu fallen, keine erstrebenswerte Lebensform! Wenn man alle möglichen Leistungen zusammenrechnet und diese einem vollbeschäftigten Gering-/Mindeslohn- Verdiener gegenüberstellt, der keinerlei Zuschüsse bekommt, wird man schwerlich eine Motivation für diesen ableiten können, erst recht nicht, wenn die Hartz-IV- Leistungen erhöht werden sollten. Dass es Differenzierungen geben muss zwischen Menschen die nie gearbeitet haben und jenen, die nach jahrelanger Arbeit in diesen Ausnahmezustand geraten, hat zumindest ein Teil der Politiker erkannt. Da besteht Handlungsbedarf. Zur Thematik Arbeitslosigkeit und Vollbeschäftigung kommen bei diesen THESEN sicher noch Fragen, siehe dort.
Tassilo Richter | FDP
„Berlin braucht ein Update!“
Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Silke Leber | FDP
„weniger Bürokratie, für unsere Mitte, aus dem Handwerk“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 27.
Nein! Zuverdienstmöglichkeiten die nicht oder nur teilweise angerechnet werden müssen geschaffen werden.
Lucia Fischer | ÖDP
„Gutes Leben, jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Nein! Statt Hartz-IV eine Lösung per fairem Grundeinkommen!
Fritz Stavenhagen | V-Partei³
„TEILEN !“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Nein! Das BGE soll Hartz-IV ersetzen.

Siehe meine Anmerkungen zum bedingungslosen Grundeinkommen.
Christoph Meyer | FDP
„Für ein Berlin, das funktioniert.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des

Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes

Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Ulrich Lechte | FDP
„Freiheit und Bürgerrechte bewahren!“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8.
Nein! Hartz IV ist nicht als Dauerzustand gedacht, sondern dient dazu, Menschen Obdacht, Kleidung und Nahrung zu bieten. Eine jährliche Anpassung an Inflation und wirtschaftlicher Entwicklung ist angemessen, mehr nicht.
Markus Ulrich Dürr | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 13.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte

Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des

Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der

Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst.

Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes

Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen

für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des

gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Sandra Weeser | FDP
„Vorankommen durch eigene Leistung.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte

Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des

Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der

Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst.

Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes

Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen

für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des

gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Dietmar Werner Wagner | AfD
„Ändern Sie nicht Ihre Meinung, ändern Sie die Politik“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Wandsbek.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Nein! Statt dessen ein "Recht" auf ordentlich bezahlte Arbeit!
Rico Kerstan | FDP
„Machen wir das Beste aus unserer Heimat!“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des

Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der

Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wie

der lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-

Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 5

30,40 Euro) festsetzen,
Dr. Nicolaus Fest | AfD
„Rechtsstaatlichkeit, Gerechtigkeit, Freiheit“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Nein! Der Lohnabstand zu geringbezahlten Arbeiten muss erhalten bleiben. Anderenfalls werden sich viele fragen, warum sie überhaupt arbeiten sollen.
Peter Römmele | MLPD
„Politik für Arbeiter*innen, statt für Milliardäre!“
Kandidiert im Wahlkreis Duisburg II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Nein! Ich bin für die Abschaffung der Hartz Gesetze und unbegrenzte Zahlung von ALGI
Otto Fricke | FDP
„Ich bin ein Zahlenmensch. Ich setze mich für einen Staat ein, der rechnen kann.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Dr. Stefan Ruppert | FDP
„Die Menschen können mehr, als der Staat Ihnen zutraut.“
Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der

Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Florian Philipp Ott | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf. Blicken wir ihr optimistisch entgegen.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 31.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst. Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Marco Meier | FREIE WÄHLER
„Frischer Wind in den Bundestag - Erststimme Marco Meier wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Nein! Mehr Informationen über mich, meine Termine und Positionen können Sie unter www.marcomeier-waehlen.de herausfinden.

Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich sehr gerne über marco1702@web.de bei mir melden.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Volker Weil | FDP
„Mut zur Freiheit. Packen wir's an.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 35.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für ein liberales Bürgergeld ein. Dabei werden steuerfinanzierte Sozialleistungen, wie beispielsweise die Regelleistung und die Unterkunftskosten des Arbeitslosengelds II, die Grundsicherung im Alter, die Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, der Kinderzuschlag und das Wohngeld, in einer Leistung und an einer staatlichen Stelle zusammengefasst.

Wir wollen zudem, dass sich die Arbeitsaufnahme wieder lohnt. Dazu wollen wir selbstverdientes Einkommen nur prozentual und deutlich geringer als heute anrechnen lassen, die Zuverdienstregelungen

für „Hartz IV-Aufstocker“ reformieren und die Mini-Job-Grenze (heute 450 Euro) auf das 60-fache des gesetzlichen Mindeststundenlohns (das wären heute 530,40 Euro) festsetzen.
Gabriele Perera | V-Partei³
„Verantworungsvolle Politik für eine lebenswerte Zukunft aller Lebewesen “
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 24.
Nein! nur als bedingungsloses Grundeinkommen. Arbeitslose dürfen allerdings nicht mehr oder genau soviel erhalten, wie Menschen die 8 Stunden am Tag arbeiten. Hier muss schon noch ein Anreiz bleiben um arbeiten zu gehen. Auch muss besser kontrolliert werden, dass nicht Hartz-IV gezahlt wird und schwarz nebenher gearbeitet wird.
Karlheinz Faller | FDP
„Mehr Chancen durch Bildung, Sicherheit in einem starken Europa“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21.
Nein! Regelmäßigen werden die Hartz IV Sätze angepasst an Inflation und wirtschaftliche Entwicklung. Das Lohnabstandsgebot muss erhalten bleiben. Der der arbeitet muss mehr haben als der der nicht arbeitet.
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