Antworten von Tierschutzpartei-Kandidaten auf die Forderung/These

»Nicht zu viele Veränderungen!«

»Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Nicht zu viele Veränderungen! – Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Susanne Berghoff | Tierschutzpartei
„Empathie entgegenbringen, für Menschen, Umwelt und allen Tieren“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Wir müssen Altersarmut bekämpfenund für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen.
Silvia Dreyer | Tierschutzpartei
„Bundestagswahl ist auch Tierschutzwahl ! Mitgefühl ist wählbar “
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!

Matthias Ebner | Tierschutzpartei
„Mitgefühl wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir steuern mit voller Fahrt auf den Klima-, Umwelt- und Artenkollaps zu. Es ist 5 nach 12. Wir müssen dringend handeln!
Robert Gabel | Tierschutzpartei
„Mitgefühl wählen, ihre Stimme den Stimmlosen!“
Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!

Matthias Gottfried | Tierschutzpartei
„Politik im Sinne von Mensch, Tier und Umwelt!“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die momentane Politik hat vieles zu verantworten: Die Armen werden immer ärmer, während die Reichen immer reicher werden. Darum muss eine Umverteilung stattfinden. Zudem verschlechtert sich der Zustand unseres Planeten immer mehr, weil die momentanen Politiker denken, sie müssen das menschengemachte Konstrukt "Wirtschaft" über alles stellen. Dabei wird vergessen, dass wir dieses System ändern könnten. Wir brauchen ein Wirtschaftssystem, welches Mensch, Tier und Umwelt dient und nicht umgekehrt.
Matthias Heribert Nicklaus | Tierschutzpartei
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 14.
Nein!
Ist mir wichtig!
Lobbypolitik beenden! Unabhängige Politik ausrichten auf die tatsächlichen Erfordernisse unserer Zeit: Ausbeutung von Entwicklungsländern beenden und dort Wachstum und Stabilität schaffen, Tierrechte etablieren, konsequenter Umweltschutz um zukünftigen Generationen ein anständiges Leben zu ermöglichen - auch gegen derzeitige wirtschaftliche Interessen, Bildung und Wissenschaft wieder in den Focus stellen und zur Weltspitze aufschliessen
Simone Oppermann | Tierschutzpartei
„Wir sind eins“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die rücksichtslose und absolut würdelose Behandlung unserer sog "Nutztiere" muss schnell ein Ende finden. Tiere sind Lebewesen mit Gefühlen und keine Produktionseinheiten !
Manfred Bernhard Reithmayer | Tierschutzpartei
„Achtung vor jedem Lebewesen .“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich will unseren Nachkommen eine lebenswerte Welt hinterlassen in der unsere Mitlebewesen als solche anerkannt sind.
Bernd Joseph Seidemann | Tierschutzpartei
„Gerechtigkeit für Menschen und Tiere“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Ausbeutung von Menschen, der Natur und v.a. von Tieren muss gestoppt werden. Wir leben auf Kosten anderer und zukünftiger Generationen (nach dem Motto: "Nach uns die Sintflut"). Es ist dringend notwendig umzusteuern. D.h. wir müssen auch zum Verzicht bereit sein, damit die Erde bewohnbar bleibt.
Susanne Seidler | Tierschutzpartei
„Tierquälerei ist keine Kleinigkeit“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!

Silvia Stoffels | Tierschutzpartei
„Tierrechte in die Parlmente“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Stillstand in der Politik ist das schlimmste was in unserem Land passieren kann. Gerade das Thema Tierschutz braucht dringend eine Vertretung im Parlament.
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