Antworten von AfD-Kandidaten auf die Forderung/These

»Nicht zu viele Veränderungen!«

»Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Nicht zu viele Veränderungen! – Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Dr. Götz Frömming | AfD
„Mehr Demokratie wagen!“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Eher nicht Eine pauschale Beantwortung fällt schwer: es gibt Bereiche, in denen muss sich grundlegend etwas ändern (EURO, Zuwanderung, Familienpolitik), in anderen Bereichen sind nur behutsame Reformen notwendig (Bildung).
Holger Heinz Hexgen | AfD
„Parallelwährung einführen und Bargeld erhalten!“
Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Eher nicht
Denny Jankowski | AfD
„Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträge beenden!“
Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Eher nicht
Steffen John | AfD
„Politiker sind ihren Wählern verpflichtet“
Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Deutschland braucht eine neue Streitkultur in den Parlamenten!
Irene Lienshöft | AfD
„Die Familie als Grundbaustein einer jeden Gesellschaft muss geschützt werden! “
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Eher nicht
Michael Limburg | AfD
„Nicht das Klima ist bedroht sondern unsere Freiheit“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 10.
Eher nicht
Sibylle Schmidt | AfD
„Die Bevölkerung muss vor der herrschenden Politik regelrecht geschützt werden. “
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Eher nicht Seit längerer Zeit werden wir mit Problemen beschäftigt, die zu viele Menschen von Zukunftsideen abhalten. Die Öffentlichkeit sollte den Focus zurück auf Forschung & Entwicklung richten. Dann finden sich technische, humane und gerechtere Lösungen für die Auswirkungen von Überbevölkerung.
Norbert Senges | AfD
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Eher nicht Mit einem "Weiter so" läuft Deutschland vor die Wand.
Delphine Thiermann | AfD
„Machen statt Meckern“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 6.
Eher nicht Uns geht es nicht gut. Das sieht man daran, dass Rentner teilweise gezwungen sind Pfandflaschen sammeln zu gehen oder Nebenjobs anzunehmen. Das Rentensystem funktioniert inzwischen nicht mehr. Auch die Kinderarmut ist eklatant angestiegen. Veränderung heißt nicht, dass man konservative Werte aufgeben sollte. Es heißt, dass man zum Wohle der Bürger neue Konzepte im Bereich Steuern, Rente, Sozialleistungen etc. anpassen muss.
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