Antworten von UNABHÄNGIGE-Kandidaten auf die Forderung/These

»Nicht zu viele Veränderungen!«

»Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Nicht zu viele Veränderungen! – Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Andreas Beier | UNABHÄNGIGE
„Nicht Politiker/innen, die Probleme der Menschen sollten im Mittelpunkt stehen.“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Eher nicht Es gibt zwischen 8,2 und 8,6 Millionen Menschen ohne Arbeit bzw. mit zu wenig Arbeit (12-15 Std/Woche, Saisonarbeiter in der Tourismusbranche, auf dem Bau, als angestellte Lehrer/innen usw.). Etwa 6 Mio. Kinder leben in Armut. Über 14 Mio. Arbeitnehmer/innen arbeiten befristet, als Praktikanten/innen, im Niedriglohnsektor, sind Aufstocker/innen, usw. Die angehäuften Schulden (Bund, Länder, Kommunen, Pensionslasten, EU, Griechenland, Spanien, Italien, usw., Unternehmen, Immobilienhypotheken, usw.) können nie mehr zurückgezahlt werden-
Dr. Elmar Richard Widder | UNABHÄNGIGE
„Ich bin für alle da, die nicht in einer Partei sind - und wir sind mehr!“
Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Eher nicht Wenn wir nicht langsam aufwachen und bemerken, dass man nicht alles mit wirtschaftlichem Erfolg messen kann, werden wir unseren Enkelkindern und deren Nachkommen einen völlig vergifteten Planeten hinterlassen. Wer wirtschaftlich immer mehr will, damit es ihm oder ihr "gut geht", vergisst, dass sauberes Trinkwasser und saubere Luft keine Selbstverständlichkeit sind.
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