Antworten von DIE LINKE-Kandidaten auf die Forderung/These

»Nicht zu viele Veränderungen!«

»Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Nicht zu viele Veränderungen! – Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Lorenz Gösta Beutin | DIE LINKE
„Für Frieden, Gerechtigkeit, Solidarität.“
Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2.
Eher nicht Einem Teil unserer Gesellschaft geht es gut. Um soziale Spaltung zu verhindern, muss Kinder- und Altersarmut bekämpft werden. Weltweit: Klimaschutz stärken, Gerechtigkeit durchsetzen, Frieden.
Hamze Bytyçi | DIE LINKE
„Für Gleichwertigkeit - jetzt erst (r)echt!“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 14.
Eher nicht
Irmgard Freihoffer | DIE LINKE
„Mensch und Umwelt vor Profiten – wir haben nur diese eine Welt“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17.
Eher nicht Der gesellschaftliche Wohlstand ist zu ungleich verteilt: Die Realeinkommen der unteren Lohngruppen sinken seit vielen Jahren, immer mehr Rentner*innen können von ihrer Rente nicht leben, die Rentenabsenkung war einggantisches Verarmungsprogramm. Der Umweltschutz muss viel zu häufig hinter Konzerninteressen zurücktreten und das Erneuerbare Energien-Gesetz wurde mit der Deckelung der Einspeisung von Strom aus regenerativen Energien ausgebremst. Keine weitere Aufrüstung! Es gibt keine belastbaren Erkenntnisse darüber, warum gerade 2 % des Bruttoinlandsprodukts für Militärausgaben sinnvoll sein sollen bzw. inwiefern die Erhöhung der Militärausgaben die Sicherheit in Europa und der Welt verbessern soll.
Tilo Kießling | DIE LINKE
„Sozial mit aller Kraft!“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Eher nicht
Jutta Krellmann | DIE LINKE
„Sozial mit Herz und Verstand“
Kandidiert im Wahlkreis Hameln-Pyrmont – Holzminden.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Eher nicht
Michael Ney | DIE LINKE
„"Es gibt ein Ziel - aber es gibt keinen Weg. Was wir Weg nennen, ist Zögern."“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 10.
Eher nicht
Siegfried Nowak | DIE LINKE
„SOZIAL.GERECHT.FRIEDEN. FÜR ALLE“
Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III.
Eher nicht Uns geht es gut weil es anderen schlecht geht, deswegen müssen wir dringend etwas ändern
Michèl Pauly | DIE LINKE
„konsequent sozial.“
Kandidiert im Wahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 6.
Eher nicht Es geht vielen Menschen in Deutschland eben nicht gut. Inmitten großen Wohlstands für einige gibt es mehr Armut. Erstmals gibt es sogar Armut trotz Arbeit als neues Phänomen. Wird die Rentengesetzgebung nicht korrigiert, droht auch Altersarmut zu einem flächendeckenden Problem zu werden. In einigen Berufen ist es das heute schon. Darum werden die Veränderungen - manchmal auch nur zurück zu klugen Regelungen der 70er oder 80er Jahre - die notwendig sind diese falsche Politik zu beseitigen, gravierend sein.
Sandra Peschke | DIE LINKE
„Die Kraft der Unterschiedlichkeit macht die Gesellschaft reich... “
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9.
Eher nicht Wohin uns diese Art der Politik gebracht hat, ist in allen Bereichen zu spüren. Es gilt den Fokus pro Mensch, pro Leben zu setzen und weg von pro Kapital. Dieses haben wir zum Gestalten und NICHT um davon "gestaltet" zu werden!
Karl-Peter Scheit | DIE LINKE
„Gegen Alter und Kinderarmut“
Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel.
Eher nicht
Dr. Kirsten Tackmann | DIE LINKE
„Konsequent für Land und Leute, besonders in den Dörfern und kleinen Städte!“
Kandidiert im Wahlkreis Prignitz – Ostprignitz-Ruppin – Havelland I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1.
Eher nicht
Erich Horst Utz | DIE LINKE
„Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Es gibt viele Menschen (auch in unserem Land), die am Rande des Existenzminimums leben. Damit meine ich nicht nur die Hartz-IV-Berechtigten, sondern viel mehr auch diejenigen, welche im Niedriglohnbereich in den atypischen Arbeitsverhältnissen, wie z. B. Zeitarbeit beschäftigt sind und hohe Wohnungsmieten zahlen müssen.
Harald Weinberg | DIE LINKE
„Menschen vor Profit!“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Eher nicht
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