Antworten von DiB-Kandidaten auf die Forderung/These

»Nicht zu viele Veränderungen!«

»Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Nicht zu viele Veränderungen! – Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Sven Bauer | DiB
„Demokratie zum Mitmachen wählen! “
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Eher nicht Stillstand bedeutet Verlust an Wohlstand. Es ist gut, sich für eine bessere, gerechtere Gesellschaft aktiv einzustzen.
Melanie Matthes | DiB
„Aktiv mitgestalten“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Eher nicht Es stimmt, dass es Deutschland verhältnismäßig gut geht. Dennoch braucht dieses Land weiter Bewegung und es fehlt an genügend Stellen an Investitionen, wie z.B. in der Bildung. Stillstand jetzt sorgt dafür, dass wir zukünftig einen noch größeren Rückstand hätten.
Inga Mewes | DiB
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 4.
Eher nicht
Agnes Russo | DiB
„Menschenrechte sind nicht verhandelbar “
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Eher nicht
Sven Schuberth | DiB
„nicht schimpfen - Machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Eher nicht Die Welt ist im Wandel. Wandel kann man nicht aufhalten. Wenn wir alles so lassen, wie es ist, werden wir die Verlierer sein!
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