Antworten von AfD-Kandidaten auf die Forderung/These

»Nicht zu viele Veränderungen!«

»Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Nicht zu viele Veränderungen! – Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Dr. Wolfgang Marc Dörner | AfD
„Einigkeit. Recht. Freiheit.“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 26.
Ja!
Ist mir wichtig!
Untersuchungsausschuss Merkel. Generell: Haftungsübernahme für Politiker. Diäten abhängig von positiver Leistung - auch Politikerhaftung i.S.v. Schadenersatz muss möglich und durchsetzbar werden.

Senkung der Abgabenbelastung für den Bürger.
Volker Münz | AfD
„Vernunft statt Wunschdenken.“
Kandidiert im Wahlkreis Göppingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich bin ein Konservativer, d.h. ich bin für die Bewahrung von Werten, Traditionen und Institutionen, die den Zusammenhalt der Gesellschaft ausmachen. Veränderungen ja, aber keine Experimente. Ich bin gegen das Anstreben von Utopien. Wo das hinführt haben wir beim Kommunismus und beim Nationalsozialismus gesehen. Eine moderne Utopie ist z.B. der Multikulturalismus, der genauso scheitern wird.
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