Antworten von Bündnis C-Kandidaten auf die Forderung/These

»Nicht zu viele Veränderungen!«

»Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Nicht zu viele Veränderungen! – Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Klaus-Dieter Schlottmann | Bündnis C
„Ich will "In Verantwortung vor Gott und Menschen" für sie tätig sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Eher ja Im Großen und Ganzen geht es uns doch gut. An den "Rändern" gibt es Nachholbedarf. Z.B.in der Pflege, bei der Reinigung, Erziehung, Sozialarbeit, Medizinische Fachangestellte u. a. Der Mindestlohn sollte eine, an die Situation, angepasste Höhe haben. Sie wird in der Landwirtschaft sicher niedriger als in der Industrie sein. Die Ausbeutung von Reinigungskräften wird teilweise von den Kommunen gefördert indem die Reinigungsleistung vergeben wird. Wer in seiner Jungend keinen Wert auf Schule und Bildung gelegt hat, darf sich nicht über einen geringen Lohn wundern. Allerdings können Fleiß und Engagement vieles wettmachen.
Verena Thümmel | Bündnis C
„Ja zu Familie und christlichen Werten!“
Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Eher nicht Gerade für unsere Familien wird viel zu wenig getan. Sie werden immer mehr belastet und anstatt entlastet und die Erziehung wird dem Staat überlassen. Es gilt die Familien zu schützen und sie zu unterstützen, damit es wieder mehr Kinder gibt und es nicht aufgrund von permanenter Geldnot ein Problem ist, mehr Kinder zu haben. Hier muss schnell etwas passieren, denn die rente ist nicht sicher für die nachkommende Generation und es ist jetzt schon klar erkennbar, die Altersarmut wird steigen, wenn keine Kinder mehr geboren werden, die in die Rentenkasse einzahlen.
Peter Uhrmeister | Bündnis C
„Christliche Politik ist immer auch sozial! Oder sie ist nicht christlich!“
Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Nein!
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