Antworten von CDU/CSU-Kandidaten auf die Forderung/These

»Nicht zu viele Veränderungen!«

»Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Nicht zu viele Veränderungen! – Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Dr. Stefan Kaufmann | CDU
„Aus Stuttgart. Für Stuttgart.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Nein! Uns geht es gut. Aber dennoch erfordern die Herausforderungen der Zukunft aktives Handeln. Es braucht also Veränderungen.
Ilona Koch | CDU
„Nicht jammern, sondern anpacken und mitmachen!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Nein!
Ist mir wichtig!
Verfahren müssen beschleunigt werden

z.B. Asylverfahren

Entscheidungsebenen müssen schneller miteinander verbunden werden

Prozesse sollten die Hauptamtlichen Politiker effektiver organisieren und entbürokratisieren z.B. im Bau- und Planungsrecht für große Infrastrukturprojekte


Sylvia Pantel | CDU
„Mit Herz und Verstand“
Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 44.
Nein! Uns geht es gut, aber es gibt Menschen, denen es nicht so gut geht. Da müssen wir Verbesserungen beschließen.
Stephan Rauhut | CDU
„Freiheit statt Sozialismus“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 67.
Nein! Damit alles bleiben kann wie es ist, muß sich alles (oder sehr vieles) ändern.
Prof. Dr. Alfred Seiferlein | CSU
„Kompetenz wählen“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 68.
Nein!
Alexander Zink | CSU
„Mit Sicherheit für unsere Heimat“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Nein! Stillstand bedeutet Rückschritt. Deshalb dürfen wir uns nicht auf dem aktuellen Erfolg ausruhen. Die Digitalisierung wird uns vor neue Herausforderungen stellen, auf die die Politik möglichst frühzeitig reagieren muss.
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