Antworten von NPD-Kandidaten auf die Forderung/These

»Nicht zu viele Veränderungen!«

»Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Nicht zu viele Veränderungen! – Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Dietmar Grahl | NPD
„Für ein souveränes Deutschland.“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Nein! Die Politik ist gegen den Willen des Volkes.
Melanie Händelkes | NPD
„Sozial geht nur national“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Nein!
Christina Krieger | NPD
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1.
Nein!
Jörn Lemke | NPD
„"Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle" “
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3.
Nein!
Wolfgang Schimmel | NPD
„So geht es nicht weiter!“
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!

Peter Schreiber | NPD
„Klarer Kurs für unsere Heimat!“
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ein "Weiter so" in der Politik würde bedeuten: Die BRD beteiligt sich weiterhin an völkerrechtswidrigen Interventionen und Angriffskriegen, weil USA und NATO es so wollen. Es würde bedeuten: Wir tragen weiterhin zur Destablisierung ganzer Regionen bei, weil (siehe Libyen, Syrien etc.) von deutschem Boden aus internationale Kriegseinsätze organisiert werden, die nicht in deutschem Interesse liegen und auch nicht dem Frieden dienen, sondern US-amerikanischen geopolitischen oder wirtschaftlichen Interessen.

Ein "Weiter so" würde bedeuten: Wir tragen somit zur Schaffung von Fluchtursachen bei, die am Ende vor allem wiederum Deutschland auszubaden hat. Es würde bedeuten: Wir liefern weiterhin Rüstungsgüter an Länder, denen nicht am Frieden gelegen ist (Saudi-Araben, Israel). Es würde bedeuten: Die Politik der offenen Grenzen, des Verfassungsbruches und des Kontrollverlustes würde fortgesetzt. Die Masseneinwanderung nach Deutschland würde weitergehen. Linksextreme Gewalttäter und Islamisten haben in diesem Land nahezu Narrenfreiheit. Auch sie würden sich weiter austoben können. Die Altersarmut wird wachsen, die soziale Ungleichheit im Lande nimmt zu. Gleichzeitig bleibt Deutschland Zahlmeister der EU...

Es muß daher einen radikalen Politikwechsel geben!
Ingo Stawitz | NPD
„Freiheit und Wahrheit für Deutschland“
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Politik in der BRD hat seit Maastricht einen falschen Weg eingeschlagen. Deshalb muß die Kontrolle in Fragen der Nation zurück gewonnen werden.
Markus Walter | NPD
„ich will nicht, daß Sie wie ich denken. Ich will, daß Sie denken.“
Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen eine nationale Auferstehung des Volkes.
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