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Dies ist die 2013er Version. Diese funktioniert ganz normal, aber alle Angaben beziehen sich auf 2013! Mehr zur aktuellen Version:

Antworten von ÖDP-Kandidaten auf die Forderung/These

»Abschaffung des Betreuungsgelds!«

»Das Betreuungsgeld für Familien, die ihre Kleinkinder selbst betreuen, soll abgeschafft werden.«

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Istvan Bella | ÖDP
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15.
Eher nicht
Matthias Dietrich | ÖDP
Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Eher nicht Das Betreuungsgeld ist zwar nicht optimal, aber ein Schritt in die richtige Richtung verbesserter Anerkennung auch häuslicher Kindererziehung. Besser wäre wohl ein Erziehungsgehalt.
Sebastian Frankenberger | ÖDP
„Politik mit den Menschen und für die Menschen“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Eher nicht Das Betreuungsgeld ist für die ÖDP nur eine Übergangslösung, bis ein Erziehungsgehalt in Höhe von 1000 Euro eingeführt wird, das allen Eltern zur Verfügung steht. Dann herrscht Wahlfreiheit und die Eltern können entscheiden, wer ihr Kind betreut.
Dr. Bernhard Gremmler | ÖDP
„Gewissen stärken statt Gesetzte verabschieden“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Eher nicht
Rudolf Edelbert Lang | ÖDP
„Werte sind wählbar“
Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 15.
Eher nicht Ich stimme der ÖDP-Forderung nach einem staatlichen, steuer- und sozialversicherungspflichtigen Erziehungs-Gehalt zu. Das Betreuungsgeld muss entsprechend ausgebaut werden.
Susann Mai | ÖDP
„Mit der ÖDP können sie Werte und ehrliche Politik wählen.“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Unstrut-Hainich-Kreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Eher nicht Das Betreuungsgeld sollte in ein Erziehungsgehalt (1000 Euro pro Monat) umgewandelt werden und Eltern die Wahlfreiheit geben, selbst zu entscheiden, ob sie ihr Kind zuhause betreuen oder es in die Obhut von anderen geben.
Thomas Müller | ÖDP
„für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“
Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Eher nicht das Betreuungsgeld ist zu niedrig! Statt-

dessen sollen Eltern von bis zu 3jährigen

Kindern ein Erziehungsgehalt von 1000 Euro pro Monat erhalten. Nur dadurch

haben sie wirkliche Wahlfreiheit, wie sie

ihre Kinder betreuen lassen!
Dieter Nießner | ÖDP
„Werte sind wählbar“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Eher nicht Das "Betreuungsgeld" für die ersten drei Lebensjahre eines Kindes sollte eine Höhe haben, die tatsächlich eine Wahlfreiheit der Eltern eröffnet. Die Selbstbetreuung eines Kindes ist anzuerkennen. Die einseitige Förderung von Krippenplätzen lehne ich ab.
Dipl. Theologe Werner Roleff | ÖDP
„Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4.
Eher nicht Mittelfristig soll ein Familien- und Pflegegehalt eingeführt werden, wie es die ÖDP seit langem fordert.
Dirk Uehlein | ÖDP
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 18.
Eher nicht Die Regelung ist wirklich nicht gut gelungen, aber besser als gar nichts. Ich trete für eine echte Wahlfreiheit ein und bin für ein Erziehungsgehalt
Heidelind Ingeborg Weidemann | ÖDP
„Ehrliche Politik ist wählbar“
Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 10.
Eher nicht Leider ist das alles nicht optimal geregelt. Aber die gesellschaftliche Leistung von Kinderbetreuung und Pflege und Versorgung Angehöriger sollte schon honoriert werden. Geregelt werden muss das im Zusammenhang, auch durch die Abschaffung des Ehegattensplittings zugunsten eines Familiensplittings.
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