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Antworten von AfD-Kandidaten auf die Forderung/These

»Wir brauchen Atomkraft!«

»Der schnelle Ausstieg aus der Atomkraft soll rückgängig gemacht werden, vorhandene Atomkraftwerke sollen länger in Betrieb bleiben dürfen.«

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Dr.jur. Michael Balke | AfD
„"Was Du nicht willst, das man dir tu', das füg' auch keinem anderen zu." “
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2.
Eher nicht Tschernobyl und Fukushima haben gezeigt, dass das Risiko der Atomkraft nicht beherrscht wird und die Halbwertzeit des Plutoniums die Vorstellkraft übersteigtl
Ursula Bieser | AfD
„Keine Regierung kann auf Dauer gegen das Volk regieren.“
Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6.
Eher nicht Solange die Entsorgung des Atommülls nicht gelöst ist, muß die Energieerzeugung durch Kernkraft kritisch gesehen werden.
Robin Ebser | AfD
„Für ein Europa von Nachbarn, nicht von Gläubigern und Schuldnern!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Eher nicht Ich denke, die Atomkraft hat ausgedient. Wir sollten die ideologischen Grabenkämpfe beenden und uns lieber darauf konzentrieren, diejenigen Erneuerbaren Energien auszubauen, die tatsächlich sinnvoll sind: Wind und Wasser statt der ineffizienten Photovoltaik. Das bedeutet auch, dass wir massiv in Stromtrassen und Speichertechnologien investieren müssen und dass wir die Bauvorhaben tatsächlich auch durchsetzen.
Dr. Franz Eibl | AfD
„Wir sind das Volk!“
Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Eher nicht
Dipl.-Kfm. Siegfried Ermer | AfD
„Mut zur Wahrheit: JA zu Europa, Nein zu einer Währung, die spaltet statt vereint“
Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Eher nicht Wir müssen die Energiewende schaffen, je früher desto besser. Es darf jedoch nicht sein, dass der Verbraucher die Zeche durch höhere Stromkosten bezahlt, während Konzerne den Strom so billig wie noch nie über die Strombörse beziehen können. Hier müssen dringend Gesetze geändert werden, damit sinkende Stromkosten auch den Bürgern zugute kommen.
Bernd Kölmel | AfD
„Damit unsere Kinder nicht im Schuldensumpf versinken“
Kandidiert im Wahlkreis Rastatt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Eher nicht Bereits stillgelegte Atomkraftwerke sollten nur dann wieder genutzt werden, wenn dies zwingend erforderlich ist, um die Versorgungssicherheit gewährleisten zu können.
Jens Folker Pfeiffer | AfD
„Raus aus dem Euro!“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd.
Eher nicht Deutschland hat die klügsten Köpfe auf dem Planeten. Machen wir was draus! Denken wir voraus und entwickeln saubere Energie, die uns nicht um die Ohren fliegen kann (Harrisburg, Tschernobyl, Fukujima). Elegante Windräder finde ich auch sehr viel hübscher als einen häßlichen Betonklotz. Nutzen wir alle Möglichkeiten, die die Natur uns bietet, saubere Energie zu gewinnen!
Stephan Protschka | AfD
„Der Euro spaltet Europa“
Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 13.
Eher nicht
Dr. André Tilmann Röhm | AfD
„Es gibt IMMER Alternativen!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 19.
Eher nicht ..aber wir brauchen auch keinen überhasteten Ausstieg bzw. ein nochmaliges Vorziehen. Das ist reiner Populismus und fukushima-Effekt. DIe Strompreise sind hier viel zu hoch und nicht mehr wettbewerbsfähig!
Daniel Roi | AfD
„Politik ist Dienst an der Gesellschaft, nicht Dienst an sich selbst!“
Kandidiert im Wahlkreis Anhalt.
Eher nicht Atomkraft wird nicht mehr benötigt. Allerdings sollte der Ausstieg nicht sofort passieren. Er muss bezahltbar sein und nur so geschehen, wie auch entsprechend andere Kapazitäten aufgebaut werden.
Holger Selig | AfD
„Mut zur Wahrheit.“
Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Eher nicht
Horst Speichert | AfD
„Europa darf nicht am Euro scheitern, gegen eine Schulden und Transferunion“
Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Eher nicht Der Ausstieg aus einer ökologisch verheerenden und wirtschaftlich untragbaren Technologie darf nicht rückgängig gemacht werden. Sollte es der Energiewende förderlich sein, z.B. weil ansonsten die Stromkosten zu stark steigen, kann über eine begrenzte Verlängerung der Laufzeiten nachgedacht werden.
MBA Marie-Madeleine von Kienlin | AfD
„Der Euro spaltet Europa!“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Eher nicht Das wäre jetzt auch Unsinn. Ich fand es dumm und ungeschickt auszusteigen. Jetzt haben wir aber diesen Weg nun einmal beschritten, eine Umkehr wäre finanziell auch schwachsinnig. Wir sollten unbedingt nun in die Forschung alternativer Energien investieren. Es gibt hier bereits im Auslnd gute Ansätze, hier sollten wir sehr viel forschen, um uns vor Abhängigkeiten bei niedriger Sonnenstrahlung und Windstille besser zu schützen.
Rudolf Weiss | AfD
„Bei dieser Wahl gibt´s was zum wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Eher nicht Es müssen endlich tragfähige Konzepte zur stabilen und bezahlbaren Energieversorgung umgesetzt werden. Hier ist wiederum der Lobbyismus der Konzerne ein Hindernis.
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