Antworten von Tierschutzpartei-Kandidaten auf die Forderung/These

»Bundeswehr im Inland einsetzen!«

»Die Bundeswehr soll über die bisherigen Möglichkeiten der Katastrophenhilfe hinaus im Inland eingesetzt werden können.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Bundeswehr im Inland einsetzen! – Die Bundeswehr soll über die bisherigen Möglichkeiten der Katastrophenhilfe hinaus im Inland eingesetzt werden können. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Susanne Berghoff | Tierschutzpartei
„Empathie entgegenbringen, für Menschen, Umwelt und allen Tieren“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Bundeswehr soll Gefahren von aussen auf unser Land abwehren.

Die Innere sicherung muß durch gewaltfreie Konfliktbewältigung gewährleistet werden. Dafür muss schon in der Familie, der früherziehung und der Schule hingearbeitet werden.
Martin Kenny Buschmann | Tierschutzpartei
„Tierrechte in die Parlamente“
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Nein! Sehe ich als Verfassungswidrig an!
Matthias Ebner | Tierschutzpartei
„Mitgefühl wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein!
Matthias Gottfried | Tierschutzpartei
„Politik im Sinne von Mensch, Tier und Umwelt!“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6.
Nein! Die Bundeswehr ist eine Verteidigungsarmee nach außen. Sie darf nicht aufgrund finanzieller und personeller Notlage der Polizei als Ersatzpolizei im Innern eingesetzt werden. Eine Zweckentfremdung der Armee für andere Ziele als das der Verteidigung ist verfassungsrechtlich abzulehnen und birgt demokratiegefährdende Risiken.
Marvin Mel Medau | Tierschutzpartei
„Nicht, bis alle Käfige bequem, sondern bis alle Käfige leer sind.“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Nein!
Merle Richter | Tierschutzpartei
„Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3.
Nein!
Dr. Katrin Wiegand | Tierschutzpartei
Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Nein!
Dirk Witzelmaier | Tierschutzpartei
„Ehrliche Politik “
Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9.
Nein!
Jan Zobel | Tierschutzpartei
„Tierrechte in die Parlamente!“
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Nein!
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