Antworten von DiB-Kandidaten auf die Forderung/These

»Mietpreisbremse verschärfen!«

»Die Mietpreisbremse soll verschärft werden, beispielsweise durch Offenlegungspflichten, Rückzahlungspflicht für zu viel bezahlte Mieten und Bußgelder für Vermieter.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Mietpreisbremse verschärfen! – Die Mietpreisbremse soll verschärft werden, beispielsweise durch Offenlegungspflichten, Rückzahlungspflicht für zu viel bezahlte Mieten und Bußgelder für Vermieter. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Sven Bauer | DiB
„Demokratie zum Mitmachen wählen! “
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Nein! Die Mietpreisbremse löst keine Wohnungsnot! Wir brauchen mehr Wohnungsbau in Ballungsräumen. Die Mietpreisbremse verhilft wohlhabenden Bürgern zu noch günstigeren Wohnraum in beliebten Lagen (wen wird der Vermieter die tolle Whg. zu günstigem Preis vermieten - dem Familienvater mit 2 Kinder oder dem Wirtschaftsprüfer mit 10.000 EUR Gehalt? - Toll! Die Mietpreisbremse verhilft dem Letztere zu noch günstigeren Wohnraum. Mehr Populismus geht kaum... aber die Politiker, welche dies beschlossen haben, profitieren vermutlich davon ...).
David Polak | DiB
„shaping the future. together.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Nein!
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