Antworten von FREIE WÄHLER-Kandidaten auf die Forderung/These

»Mietpreisbremse verschärfen!«

»Die Mietpreisbremse soll verschärft werden, beispielsweise durch Offenlegungspflichten, Rückzahlungspflicht für zu viel bezahlte Mieten und Bußgelder für Vermieter.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Mietpreisbremse verschärfen! – Die Mietpreisbremse soll verschärft werden, beispielsweise durch Offenlegungspflichten, Rückzahlungspflicht für zu viel bezahlte Mieten und Bußgelder für Vermieter. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

Partei auswählen: Antwort auswählen:

Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Kay-Olaf Ballerstädt | FREIE WÄHLER
„sachbezogen, ideologiefrei, unabhängig“
Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11.
Nein! derartige Markteingriffe führen stets dazu,dass es zu Ausweichreaktionen kommen wird und am Ende immer derjenige dafür zahlen wird, der nicht ausweichen kann. Statt dessen: Baurechtliche Vorgaben durchforsten auf ihre Sinnhaftigkeit hin! Bauland zur Verfügung stellen. Sanierung im Bestand insb. in den ländlichen Gegenden nutzen, Infrastruktur ausbauen. Leben auf dem Land attraktiver machen! Dadurch wird insgesamt mehr erreicht als durch Preisobergrenzen bei gleichbleibender Knappheit an Wohnraum.
Dr. Ralf Sebastian Bank | FREIE WÄHLER
„Freie Wähler: Die anständige Alternative!“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Nein! Durch die Mietpreisbremse kommen die regulierenden Mechanismen der freien Marktwirtschaft nicht mehr zur Geltung. Es entstehen Fehlanreize. Es liegt an Bund, Ländern und Kommunen über den sozialen Wohnungsbau ausreichend bezahlbaren Wohnraum am Markt zur Verfügung zu stellen. Es besteht großer Nachholbedarf!
Friedemann Georg Klein | FREIE WÄHLER
„Politik mit Menschenverstand“
Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Nein! Der Staat muss für sozialen Wohnungsbau sorgen -- z.B. Großinverstoren sollten in jedem Projekt auch einen Teil Sozialwohnungen bauen !!Das wäre eine gute Möglichkeit das Problem schnell zu lösen ...
Sascha Mattern | FREIE WÄHLER
„Mehr soziale Gerechtigkeit und Sicherheit“
Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Mietpreisbremse ist aus meiner Sicht unsinnig: Bei gleich vielen Wohnungen und vorgegebenen Mieten, sucht sich der Vermieter die solventesten Mieter raus. Damit ist denjenigen, die preiswerten Mietraum suchen nicht geholfen. Besser ist, wenn der Staat günstigen Mietraum schafft, wenn das für die Investoren nicht interessant ist.
Wolfgang Maurer | FREIE WÄHLER
„FREIE WÄHLER in den Bundestag“
Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Nein! Damit verhindert man Wohnungsbau und die Bereitschaft, zu vermieten.
Henning Müller-Späth | FREIE WÄHLER
„Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit“
Kandidiert im Wahlkreis Dortmund II.
Nein!
Dr. Diego Semmler | FREIE WÄHLER
„Eigene Meinung statt erfundene „Fakten““
Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9.
Nein! Die Mietpreisbremse wirkt nicht, solange es einen WohnungsMARKT gibt. Besser ist es Ballungszentren zu entlasten, indem man die Lebensbedingungen im Ländlichen Raum angleicht.
Michael Erich Weingärtner | FREIE WÄHLER
„Politik muss transparenter werden“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Nein! Verfehlungen im sozialen Wohnungsbau dürfen nicht zu Lasten des freien Mietmarktes gehen. Vielmehr ist durch geeignete öffentliche Maßnahmen der Preisentwicklung entgegen zu wirken.
Klaus Wirthwein | FREIE WÄHLER
„Das Gewissen der Demokratie“
Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein! Das hat zu keinem Mehrangebot an Wohnraum geführt.
Wen Wählen? gibt es auch auf YouTube | Twitter | Facebook