Antworten von CDU/CSU-Kandidaten auf die Forderung/These

»Mietpreisbremse verschärfen!«

»Die Mietpreisbremse soll verschärft werden, beispielsweise durch Offenlegungspflichten, Rückzahlungspflicht für zu viel bezahlte Mieten und Bußgelder für Vermieter.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Mietpreisbremse verschärfen! – Die Mietpreisbremse soll verschärft werden, beispielsweise durch Offenlegungspflichten, Rückzahlungspflicht für zu viel bezahlte Mieten und Bußgelder für Vermieter. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Artur Auernhammer | CSU
„Aus der Heimat für uns in Berlin“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 38.
Nein!
Christoph Bernstiel | CDU
„Es ist nie zu spät für eine gute Idee.“
Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 7.
Nein!
Prof. Dr. Helge Reinhold Braun | CDU
„Ich möchte mit Ihrer Erststimme Gießen und Alsfeld weiter in Berlin vertreten.“
Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Nein!
Florian Alexander Fleig | CSU
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 56.
Nein!
Thorsten Frei | CDU
„Ich bin für Sie da.“
Kandidiert im Wahlkreis Schwarzwald-Baar.
Nein!
Manfred Grund | CDU
„Deutschland. Weiter. Denken.“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Die Effekte der von der SPD so vehement geforderten Mietpreisbremse sind gleich null. Ein forcierter Wohnungsbau ist das beste Mittel gegen ausufernde Mietpreise.
Matthias Hauer | CDU
„Engagiert für Essen.“
Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13.
Nein!
Rudolf Henke | CDU
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 30.
Nein! Die Mietpreisbremse erfüllt nicht die in sie gesetzten Erwartungen.

Was wir brauchen ist Wohnungsbau, Wohnungsbau, Wohnungsbau.
Dr. Stefan Kaufmann | CDU
„Aus Stuttgart. Für Stuttgart.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Nein!
Ilona Koch | CDU
„Nicht jammern, sondern anpacken und mitmachen!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Nein!
Dr. Tim Ostermann | CDU
„Für den Kreis Herford und Bad Oeynhausen im Bundestag.“
Kandidiert im Wahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 16.
Nein!
Birgit Otto | CDU
„Über den Tag und die Wahlperiode hinaus denken, nachhaltig handeln“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 25.
Nein!
Sylvia Pantel | CDU
„Mit Herz und Verstand“
Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 44.
Nein!
Stephan Rauhut | CDU
„Freiheit statt Sozialismus“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 67.
Nein! Eine staatliche Mietpreisbremse ist Unsinn uns ein widersinniger Eingriff in den Markt. Der Staat kann Grunderwerbsteuern oder Grundsteuern senken oder durch sonstigen Bürokratieabbau den Wohnungsbau erleichtern.
Lothar Riebsamen | CDU
„Erfahrung zählt.“
Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Nein!
Prof. Dr. Alfred Seiferlein | CSU
„Kompetenz wählen“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 68.
Nein!
Tino Sorge | CDU
„Ihre Stimme vor Ort und in Berlin - verlässlich, verbindlich, engagiert!“
Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 3.
Nein! Es wäre besser, den Meitwohnungsbau zu erleichtern und auszuweiten als regulierend einzugreifen.
Peter Siegfried Weiß | CDU
Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Nein! Die Mietpreisbremse erfüllt nicht die in sie gesetzten Erwartungen. Was wir brauchen ist Wohnungsbau, Wohnungsbau, Wohnungsbau.
Ingo Wellenreuther | CDU
„Klare Werte. Klare Worte.“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Nein! Wohnen muss auch in großen Städten bezahlbar bleiben. Dies ist nur dadurch zu erreichen, dass in Zuzugsregionen neue Wohnungen gebaut werden. Hierfür muss der Staat Anreize schaffen und den richtigen Rahmen setzen. Die von der SPD durchgesetzte Mietpreisbremse funktioniert nachweislich nicht.
Susanne Wetterich | CDU
„Mut zu Neuem“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11.
Nein!
Alexander Zink | CSU
„Mit Sicherheit für unsere Heimat“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Nein! Die Mietpreisbremse sollte abgeschafft werden. Sie verhindert private Investitionen in neuen und modernen Wohnraum. Dadurch wird das Problem der Wohnungsnot innerhalb der Großstädte noch gefördert.
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