Antworten von GRÜNE-Kandidaten auf die Forderung/These

»Bedingungsloses Grundeinkommen einführen!«

»Jeder Bürger soll Anspruch auf die monatliche Zahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens haben, um daraus seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Im Gegenzug entfallen die heutigen Sozialleistungen.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Bedingungsloses Grundeinkommen einführen! – Jeder Bürger soll Anspruch auf die monatliche Zahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens haben, um daraus seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Im Gegenzug entfallen die heutigen Sozialleistungen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Luca Tadeusz Johannes Brunsch | GRÜNE
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 12.
Keine Angabe Das Bedingungslose Grundeinkommen ist eine verführerische, aber problematische Idee. In einer Welt in der die Möglichkeit Steuern zu erheben dem Kapitalverkehr weit hinterherhinkt, sollten wir entsprechende Modellversuche oder die Einführung in kleineren Ländern abwarten und analysieren, bevor wir das ganze Sozialsystem umkrempeln.
Stefan Gelbhaar | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2.
Keine Angabe
Ulli Reichardt | GRÜNE
„Ökologisch, weltoffen, gerecht.“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10.
Keine Angabe
Britta Walthelm | GRÜNE
„Mein Klimaziel: Endlich handeln. “
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 22.
Keine Angabe
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