Antworten von DIE LINKE-Kandidaten auf die Forderung/These

»Regenerative Energien stärker fördern!«

»Regenerative Energien wie Solar- und Windkraft oder Biogasanlagen sollen stärker als bisher gefördert werden.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Regenerative Energien stärker fördern! – Regenerative Energien wie Solar- und Windkraft oder Biogasanlagen sollen stärker als bisher gefördert werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Herbert Behrens | DIE LINKE
Kandidiert im Wahlkreis Osterholz – Verden.
Eher ja
Rolf Grüning | DIE LINKE
„Mehr soziale Gerechtigkeit wagen!“
Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber.
Eher ja
Niklas Haupt | DIE LINKE
„SOZIAL. GERECHT. FRIEDEN. FÜR ALLE“
Kandidiert im Wahlkreis Fürth.
Eher ja
Kerstin Kassner | DIE LINKE
„Gutes und sicheres Leben für Alle!“
Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3.
Eher ja Unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger sollten die Möglichkeiten zur dezentralen regenerativen Stromerzeugung genutzt werden. Dies darf aber nur unter Auflagen (Natur- und Umweltschutz) geschehen. Des weiteren muss das EEG dringend überarbeitet werden. Die Kosten der Energiewende müssen auf alle Schultern verteilt werden.
Tilo Kießling | DIE LINKE
„Sozial mit aller Kraft!“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Eher ja
Alexander King | DIE LINKE
„Politik darf nicht käuflich sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10.
Eher ja
Horst Krumpen | DIE LINKE
„Kritisch - Klar - Direkt“
Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Eher ja Die Förderung ist solange sinnvoll, bis sich die "neue" Technik am Markt etabliert hat .... Förderung für Energieproduktion ohne Lieferwege zum Verbraucher darf es nicht geben...
Bettina Kubiak | DIE LINKE
„Am Ende wird alles Gut sonst ist es nicht das Ende“
Kandidiert im Wahlkreis Unterems.
Eher ja Regenerative Energien sind die Zunkunft
Norbert Maßon | DIE LINKE
„Sozial und gerecht“
Kandidiert im Wahlkreis Rastatt.
Eher ja
amira | DIE LINKE
„Politik für Alle, nicht für die Wenigen“
Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Eher ja
Michèl Pauly | DIE LINKE
„konsequent sozial.“
Kandidiert im Wahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 6.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Erneuerbare Energien sind - wenn wir Subventionen anderer Strom- und Wärmeerzeuger und volkswirtschaftliche Kosten einberechnen - schon heute oftmals günstiger. Die Herausforderung der kommenden Jahre wird sein die Erzeugungszeiten von Strom und Wärme mit den Verbrauchszeiten zu harmonisieren. Dies will ich ganz persönlich im kommenden Bundestag angehen durch die Einführung eines Lastmanagementtarifs. So kann z.B. ein E-Auto oder auch ein Kühlhaus dann Strom beziehen, wenn gerade "zu viel" Windstrom im Netz ist und Strom dann im Netz belassen, wenn die Erneuerbaren ansonsten den Strombedarf nicht decken könnten - unter den Vorgaben dass ich z.B. zum Zeitpunkt X (morgens früh 7 Uhr) das Elektroauto trotzdem vollgeladen haben muss oder das Kühlhaus nie unter z.B. -30° fallen darf. Dieser technokratisch anmutende Teil der Energiewende, das Lastmanagement, ist zur Akzeptanz und für einen sinnvollen weiteren Zubau der Erneuerbaren Energien vielleicht sogar vordringlich. Ansonsten können Konzerne weiterhin anmerken, dass Erneuerbare Energien nicht Grundlastfähig seien und deswegen ihre Atom- und Kohlekraftwerke - übrigens mit riesigen Gewinnen - weiter fahren lassen.
Sandra Peschke | DIE LINKE
„Die Kraft der Unterschiedlichkeit macht die Gesellschaft reich... “
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9.
Eher ja Dazu müssen weitere Möglichkeiten erörtert und geschaffene Energie effizienter gespeichert und transportiert werden.
Sebastian Rave | DIE LINKE
„Menschen statt Profite, Solidarität statt Rassismus“
Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.
Eher ja
Karl-Peter Scheit | DIE LINKE
„Gegen Alter und Kinderarmut“
Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel.
Eher ja
Julia Schramm | DIE LINKE
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 13.
Eher ja
Ramona Seeger | DIE LINKE
„Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle!“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 5.
Eher ja
David Sperl | DIE LINKE
Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III.
Eher ja
Fabian Alexander Stoffel | DIE LINKE
„Reichtum gerecht verteilen!“
Kandidiert im Wahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II.
Eher ja Biogasanlagen nur, wenn tatsächlich Abfälle anfallen, nicht, wenn extra zum Betrieb Biomasse angebaut und dann vernichtet wird.
Diana Tietze | DIE LINKE
„Sozial. Gerecht. - Für alle!“
Kandidiert im Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 9.
Eher ja
Kathrin Vogler | DIE LINKE
„Frieden durch Solidarität und Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Eher ja
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