Antworten von BüSo-Kandidaten auf die Forderung/These

»D-Mark wieder einführen!«

»Deutschland soll aus der Euro-Zone austreten und die D-Mark oder eine andere nationale Währung wieder einführen.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These D-Mark wieder einführen! – Deutschland soll aus der Euro-Zone austreten und die D-Mark oder eine andere nationale Währung wieder einführen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Christoph Mohs | BüSo
„Frieden durch Entwicklung“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Ja! Das Zwangskorsett der Währungsunion ist weder volkswirtschaftlich noch im Sinne der europäischen Integration sinnvoll - und zwar für alle EU-Staaten, auch und gerade für Deutschland.
Hubertus Mohs | BüSo
„Oberste Priorität ist das Gemeinwohl für alle Bürgerinnen und Bürger.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Ja! Deutschland braucht die Hoheit für seine Währung. Die Einheitswährung für derart unterschiedliche Volkswirtschaften wie im derzeitigen Euroraum kann nicht einmal ausreichend, geschweige denn optimal geführt werden. Deutschland ist 1989 von Großbritannien und Frankreich aus kurzsichtigen nationalen Gründen erpresst worden, die D-Mark aufzugeben. Deutschland könnte mit eigener Währung und dadurch wesentlich höherer Wirtschaftsleistung den anderen europäischen Ländern mehr Nutzen als heute bringen, wenn dies durch entsprechende konstruktive Vereinbarungen geregelt würde.
Stephan Ossenkopp | BüSo
„Frieden durch Entwicklung“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4.
Ja! Das Euro-System ist pleite, da es kein gerechtes System für die Euro-Staaten ist. Europa ist so gespalten wie nie. Jeder Staat muss eine ihm nützliche eigene Kredit- und Finanzpolitik machen können. Das EWS (remember the ECU?)vor dem Euro war besser als internationales Handelssystem.
Karsten Werner | BüSo
„Nicht meckern, besser machen!“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Ja!
Werner Zuse | BüSo
„Den Menschen und der Zukunft verpflichtet“
Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Ja! Der Euro zerstört Europa. Er wurde zu diesen Zweck auch von Margret Thatcher nach dem Fall der Mauer geschaffen.
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