Antworten von AfD-Kandidaten auf die Forderung/These

»D-Mark wieder einführen!«

»Deutschland soll aus der Euro-Zone austreten und die D-Mark oder eine andere nationale Währung wieder einführen.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These D-Mark wieder einführen! – Deutschland soll aus der Euro-Zone austreten und die D-Mark oder eine andere nationale Währung wieder einführen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

Partei auswählen: Antwort auswählen:

Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Uwe Burkart | AfD
„Für unser Land für unsere Werte“
Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 26.
Unentschieden Nicht generell ist eine Wiedereinführung sinnvoll, da es erst davon abhängig gemacht werden sollte, ob die Regeln des Euroraums zur Verschuldungsbegrenzung und der Schuldenvergemeinschaftung auch anders durchsetzbar sind. Die bail-out Regeln müssen jedoch dauerhaft eingehalten werden.
Franziska Gminder | AfD
„Fürchte Gott, tue Recht und scheue niemand“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11.
Unentschieden So wie es heute läuft, bringt der Euro nur Unglück über die schwachen Südländer. Ein totgeborenes Kind ist nicht zum Leben wiederzuerwecken. Die rechtbrechenden Zahlungen an Griechenland müssen aufhören. NO Bail Out
Steffen John | AfD
„Politiker sind ihren Wählern verpflichtet“
Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Unentschieden
Bernhard Ulrich Oehme | AfD
„Alles zum Wohl des deutschen Volkes“
Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 7.
Unentschieden
Rupert Ostrowski | AfD
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Unentschieden Der Euro berücksichtigt nicht die unterschiedlichen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeiten der Euro-Länder und schafft damit enorme Ungleichgewichte . Statt auf die alten Nationalwährungen zu gehen, wäre mir ein System von einem Nord- und einem Südeuro lieber.
Christof Rausch | AfD
„Mehr Demokratie durch Volksabstimmung“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Unentschieden Als Referenzwährung hätten die nationalen Währungen beibehalten werden sollen. Es wäre uns viel erspart geblieben. Das ist eine Frage die dem Souverän, dem Bürger vorgelegt werden MUSS. Hätte auch 2012 dem Bürger zur Abstimmung gestellt werden müssen
Prof. Dr. Steffen Reichmann | AfD
„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Unentschieden
Detlev Spangenberg | AfD
„Bewährtes bleibt - Neues wird angegangen.“
Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Unentschieden muß als Option erhalten bleiben
Dietmar Werner Wagner | AfD
„Ändern Sie nicht Ihre Meinung, ändern Sie die Politik“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Wandsbek.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Unentschieden
Wen Wählen? gibt es auch auf YouTube | Twitter | Facebook