Antworten von Tierschutzpartei-Kandidaten auf die Forderung/These

»Bedingungsloses Grundeinkommen einführen!«

»Jeder Bürger soll Anspruch auf die monatliche Zahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens haben, um daraus seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Im Gegenzug entfallen die heutigen Sozialleistungen.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Bedingungsloses Grundeinkommen einführen! – Jeder Bürger soll Anspruch auf die monatliche Zahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens haben, um daraus seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Im Gegenzug entfallen die heutigen Sozialleistungen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Susanne Berghoff | Tierschutzpartei
„Empathie entgegenbringen, für Menschen, Umwelt und allen Tieren“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!

Martin Kenny Buschmann | Tierschutzpartei
„Tierrechte in die Parlamente“
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das würde das dringend benötigte Ehrenamt fördern.
Matthias Gottfried | Tierschutzpartei
„Politik im Sinne von Mensch, Tier und Umwelt!“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen Lösungen für die Zukunft: Das derzeitige Rentensystem in Deutschland ist in Zukunft nicht mehr aufrechzuerhalten. Zudem werden in den nächsten Jahrzehnten durch die zunehmende Digitalisierung sehr viele Erwerbsarbeitsplätze wegfallen, so dass es für viele Menschen nicht mehr möglich sein wird ihr Einkommen aus Erwerbsarbeit zu beziehen. Dies endet in einer sozialen Katastrophe, wenn dafür keine Lösungen gefunden werden. Einer dieser Lösungen ist das bedingungslose Grundeinkommen. Zu dem ermöglicht das Grundeinkommen eine Unabhängigkeit und Freiheit, da man nicht mehr gezwungen ist jede Erwerbsarbeit einfach hinzunehmen, wenn diese Arbeit der eigenen Wertvorstellung widerspricht. Auch kann Arbeit geleistet werden, von der man einkommensmäßig nicht Leben kann, für die Gesellschaft jedoch einen sehr hohen Wert hat (bspw. ehrenamtliche Hilfe für Mensch, Tier etc. ... )



Aber auch die Poltik profitiert davon: So hat diese nicht mehr den Zwang Erwerbsarbeitsplätze zu erhalten oder zu schaffen. Dies wiederum führt zu weniger Abhängigkeit der Politik von der Industrie.
Merle Richter | Tierschutzpartei
„Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!

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