Antworten von AfD-Kandidaten auf die Forderung/These

»Bundeswehr im Inland einsetzen!«

»Die Bundeswehr soll über die bisherigen Möglichkeiten der Katastrophenhilfe hinaus im Inland eingesetzt werden können.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Bundeswehr im Inland einsetzen! – Die Bundeswehr soll über die bisherigen Möglichkeiten der Katastrophenhilfe hinaus im Inland eingesetzt werden können. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Stefan Edler | AfD
„Realität statt Wunschdenken“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 9.
Unentschieden
Wolfgang Fuhl | AfD
„familiär, mutig, okzidental. Die Zukunft unserer Kinder schützen. “
Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Unentschieden
Denny Jankowski | AfD
„Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträge beenden!“
Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Unentschieden
Irene Lienshöft | AfD
„Die Familie als Grundbaustein einer jeden Gesellschaft muss geschützt werden! “
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Unentschieden Die Bundeswehr wird bereits zum Katastrophenschutz eingesetzt und das ist gut so!
Rupert Ostrowski | AfD
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Unentschieden Die Bundeswehr ist primär für die Außenverteidigung zuständig. Alles andere (wie Katastrophenhilfe und Hilfe bei Terrorabwehr) sollte die Ausnahme bleiben.
Ruben Rupp | AfD
„Alternativlos war gestern - weil es um unsere Zukunft geht!“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Unentschieden
Dr. Robby Schlund | AfD
„Alles nur kein Standard - Das bin ich!“
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Unentschieden Aus den historischen Erfahrungen Deutschlands haben die Väter des Grundgesetzes aus gutem Grund den Einsatz der Bundeswehr im Inneren an enge Spielräume geknüpft. Die Herausforderungen der - von Merkel importierten - Terroristen und Gefährder überfordern aber die Polizei z.Z. in Ausbildung und Ausrüstung. Eine temporäre Absicherung von Objekten mit militärischen Mitteln oder den Einsatz der KSK beim Aufgreifen von Gefährdern wäre eine Option, die es sorgsam abzuwägen gilt.
Helene Marianne Spring-Räumschüssel | AfD
„Klartext reden - glaubwürdig handel n “
Kandidiert im Wahlkreis Cottbus – Spree-Neiße.
Unentschieden Das muss im Einzelfall geprüft werden,

allerdings muss für dier innere Sicherheit endlich mehr getan werden.
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