Antworten von MLPD-Kandidaten auf die Forderung/These

»Weniger Ausnahmen beim Mindestlohn!«

»Die Ausnahmen beim Mindestlohn sollen reduziert und die Durchsetzung des Mindestlohns stärker kontrolliert werden.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Weniger Ausnahmen beim Mindestlohn! – Die Ausnahmen beim Mindestlohn sollen reduziert und die Durchsetzung des Mindestlohns stärker kontrolliert werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Bendrick Arnold | MLPD
„Damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17.
Eher ja Allerdings reicht der Mindestlohn nicht zum Leben. Deshalb ist ein entschiedener Kampf um höhere Löhne notwendig. Es müssen statt Leiharbeit und Minijobberei reguläre Arbeitplätze geschaffen werden - am besten durch die Einführung der 30-Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich!
Klaus Thomas Dumberger | MLPD
„Gegen den Rechtsruck der Regierung!“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Eher ja
Patrick Ziegler | MLPD
Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Eher ja Der Mindestlohn sollte keine Ausnahmen haben. Bereits der Mindestlohn reicht in den allermeisten Gebieten in Deutschland nicht zum Leben. Viel mehr müsste der Mindestlohn angepasst werden an die tatsächlichen Lebenshaltungskosten in den unterschiedlichen Gebieten
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