ACHTUNG: Archiv 2017!

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Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Nicht zu viele Veränderungen!«

»Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Nicht zu viele Veränderungen! – Uns geht es gut, daher sollte es möglichst wenig Veränderungen geben und die Politik weitgehend so weitermachen wie bisher. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidaten angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Ekin Deligöz | GRÜNE
„ZUKUNFT WIRD AUS MUT GEMACHT“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Keine Angabe Die Frage ist, wie kann das Land auch in Zukunft gut da stehen. Das kann nur mit Veränderungen klappen – denn Zukunftsinvestitionen hat die Große Koalition sträflich vernachlässigt. So müssen wir zum Beispiel in Klimafragen umsteuern, viel mehr in Bildung investieren, Digitalisierung vorantreiben oder die Förderung von Familien endlich armutsfest ausrichten. Bei alldem gibt es immer jemand, der Bedenken anführt. Diese Veränderungen sind aber gerade mit Blick auf die Zukunft notwendig. Deshalb gilt unser grüner Slogan umso mehr: ‚Zukunft wird aus Mut gemacht‘.
Felix Werth | Gesundheitsforschung
„Beschleunigung der Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Keine Angabe Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei. Wir wollen die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs, Alzheimer und Diabetes Typ 2 beschleunigen, weil über 90 Prozent von uns im Alter an mindestens einer Alterskrankheit leiden und wir mit den heutigen Technologien nun endlich die Chance haben, wirksame Medizin dagegen zu entwickeln.

In alle anderen politischen Themen will sich die Partei für Gesundheitsforschung nicht einmischen, da diese bereits ausreichend von den grossen Parteien behandelt werden.
Roman Archner | Die PARTEI
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 68.
Keine Angabe Der Stillstand, den wir in den letzten Jahren in der Politik haben muss durch ein ständig veränderndes System ersetzt werden.
Alois Gerig | CDU
„Mit Herz und Verstand.“
Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber.
Keine Angabe Deutschland darf sich auf seinen Erfolgen nicht ausruhen. Die Politik muss die Weichen stellen, damit wir auch zukünftig in Frieden und Wohlstand leben können – insbesondere bei Bildung, Energieversorgung und Digitalisierung.