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Dies ist die 2013er Version. Diese funktioniert ganz normal, aber alle Angaben beziehen sich auf 2013! Mehr zur aktuellen Version:

Antworten von NPD-Kandidaten auf die Forderung/These

»D-Mark wieder einführen!«

»Deutschland soll aus der Euro-Zone austreten und die D-Mark wieder einführen.«

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Stephan Haase | NPD
„1. Sozial geht nur national; 2. NPD = Höchststrafe für Altparteien“
Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2.
Ja!
Melanie Händelkes | NPD
Kandidiert im Wahlkreis Köln I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!

Thomas Hantusch | NPD
„Identität wahren - Mut zur Heimat“
Kandidiert im Wahlkreis Lahn-Dill.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das Geldsystem ist mit der Einführung des Euro faktisch privatisiert worden. Riesige Geldmengen zirkulieren in einem privaten Geldsystem, um im globalen Börsencasino als Spielgeld eingesetzt zu werden.

Ein Austritt Deutschlands ist machbar und würde uns Steuerzahler weniger kosten aufbürden als ein dauerhafter Verbleib in dem krisengeschüttelten Währungsraum. Die Mehrheit der Deutschen lehnt Rettungspakete für Pleitestaaten und Zockerbanken entschieden ab.


Benjamin Herbert Hennes | NPD
„Weil wir unsere Heimat lieben!“
Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Euro ist gescheitert - zurück zur D-Mark! Bereits vor der Einführung des Euros haben wir uns bis heute als einzige Partei klar gegen den Euro positioniert! Vor der Einführung des Euros wäre eine Volksabstimmung sinnvoll und nötig gewesen. Mit Hinblick auf unsere Wirtschaft und die Souveränität unseres Landes ist eine Rückkehr zur D-Mark nur logisch!
Jan Jaeschke | NPD
„Sicherheit durch Recht und Ordnung“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Rückkehr zu den nationalen Währungen ist der Königsweg für alle Völker Europas. Unter dem € leiden die Griechen genau so wie die Spanier und wir. Höchste Zeit also, zur DM zurück zu kehren. D-Mark statt Euro-Pleite!
Christina Krieger | NPD
„Schützt unsere Heimat!“
Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Ja!
Dipl.-Ing. Daniel Nordhorn | NPD
„Deutschland ist da, wo starke Herzen sind!“
Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 4.
Ja!
Timo Pradel | NPD
„Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht!“
Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.
Ja!
Karl Richter | NPD
„Macht endlich Politik für unsere eigenen Landsleute in Deutschland!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Ja! Wäre der Souverän befragt worden, wäre es nie zur Abschaffung der D-Mark gekommen. Da Deutschland immer mehr schwächelnde EU-Länder nie und nimmer allein wird durchpäppeln können, wird der Austritt entweder maroder Mitgliedsländer oder der Bundesrepublik aus der EU ohnehin unvermeidlich. Die Folgen einer dann "teureren" D-Mark gegenüber dem Euro wird die deutsche Wirtschaft dank ihrer höheren Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt abfedern.
Ricarda Riefling | NPD
„Soziale Sicherheit schaffen - Familien stärken“
Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1.
Ja!
Reinhard Schätz | NPD
„Heimat erhalten!“
Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Ja!
Ist mir wichtig!

Dipl.-Ing. Wolfgang Schimmel | NPD
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Ja!
Peter Schreiber | NPD
„Der Heimat eine Stimme geben!“
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Natürlich: Nicht in erster Linie die südeuropäischen Krisenstaaten müssen aus dem EURO austreten, sondern natürlich zuallererst die wirtschaftlich stärkeren Länder, allen voran Deutschland. Der Rest der Euro-Zone kann dann "abwerten" und somit sowohl seine Verbindlichkeiten einfacher bezahlen als auch seine Exportwirtschaft ankurbeln. Deutschland muß zur D-Mark zurückkehren, die Transfer-Union aufkündigen und seine volle währungspolitische Souveränität zurückerhalten, damit wir hier wieder auf stabile Verhältnisse achten können. Je schneller wir den Euro verlassen, desto eher hat der europäische Gedanke eine Chance, sich wieder zu erholen. Niemals seit Ende des Zweiten Weltkrieges war das Verhältnis der europäischen Völker untereinander so kritisch wie jetzt in der Krise. Die einen fühlen sich ausgenutzt, die anderen gegängelt und bevormundet. Beide haben recht. Der EURO muß sterben, damit Europa leben kann!
M.A. Sigrid Schüßler | NPD
„Frei statt bunt!“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Ja! Klaro!
Silvio Waldheim | NPD
„Ich trete für ein soziales, nationales und souveränes Deutschland ein“
Kandidiert im Wahlkreis Mannheim.
Ja!
Ist mir wichtig!
Deutschland muss wieder eine eigene Finanzhoheit haben. Sonst sind alle anderen Wünsche nicht ernst zu nehmen.
Markus Walter | NPD
„Ob großes oder kleines Alter: Deutsche wählen Markus Walter!“
Kandidiert im Wahlkreis Kreuznach.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!

Karl Weise | NPD
„Alles für ein souveränes Deutschland!“
Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Ja!
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