Antworten von WerteUnion-Kandidaten auf die Forderung/These

»Sozialen Wohnungsbau fördern!«

»Der Bund soll den sozialen Wohnungsbau wieder stärker fördern und so die Schaffung günstigen Wohnraums ermöglichen.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „WerteUnion“ bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Sozialen Wohnungsbau fördern! – Der Bund soll den sozialen Wohnungsbau wieder stärker fördern und so die Schaffung günstigen Wohnraums ermöglichen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Sozialen Wohnungsbau fördern!«

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Dominique Fietze | WerteUnion

„Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3.
Ja! Wir brauchen mehr Wohnraum. Familien, die Kinder haben wollen, müssen mehr Unterstützung bekommen.

Florian Herda | WerteUnion

„Entbürokratisierung durch Automatisierung und einer ordentlichen Digitalisierungsstrategie.“

Kandidiert im Wahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 24.
Eher ja

Sylvia Pantel | WerteUnion

„Politik mit Herz und Verstand“

Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 1.
Nein! Der Staat soll mehr Eigentumsförderung betreiben, den Bau von preiswertem Wohnraum unterstützen und flexibler Wohngeld zahlen. Derzeit bekommen Investoren so hohe Auflagen, um neue Wohnungen zu bauen, dass auch der Sozialbau sehr teuer ist. Es muss mehr gebaut werden, damit die Mieten wieder runter gehen.Wir brauchen weniger Bürokratie und weniger Auflagen, damit mehr gebaut wird.
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