Antworten von FDP-Kandidaten auf die Forderung/These

»Weniger Ausnahmen beim Mindestlohn!«

»Die Ausnahmen beim Mindestlohn sollen reduziert und die Durchsetzung des Mindestlohns stärker kontrolliert werden.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Weniger Ausnahmen beim Mindestlohn! – Die Ausnahmen beim Mindestlohn sollen reduziert und die Durchsetzung des Mindestlohns stärker kontrolliert werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Karlheinz Faller | FDP
„Mehr Chancen durch Bildung, Sicherheit in einem starken Europa“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Tatsache ist, dass es Menschen gibt, die aus unterschiedlichen Gründen, leistungseingeschränkt sind. In meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mich mit dieser Zielgruppe intensiv beschäftigt. Unser Ziel war immer die Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Arbeit strukturiert den Alltag, gibt Bestätigung und schafft finanzielle Möglichkeiten. Dies gilt auch für diesen Personenkreis. Oft war eine Integration, die die Betroffenen angestrebt haben, nur möglich wenn den Unternehmen finanziell entgegengekommen werden konnte. Dies gilt insbesondere für Einstiegsphasen.
Doreen Siegemund | FDP
„Für weltbeste Bildung“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Keine Angabe
Ist mir wichtig!
Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen.
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