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Dies ist die 2013er Version. Diese funktioniert ganz normal, aber alle Angaben beziehen sich auf 2013! Mehr zur aktuellen Version:

Antworten von ÖDP-Kandidaten auf die Forderung/These

»Frauenquote für die Wirtschaft!«

»Es soll eine verpflichtende Frauenquote für Führungskräfte in großen Unternehmen eingeführt werden.«

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Istvan Bella | ÖDP
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15.
Eher nicht
Prof. Dr. Klaus Buchner | ÖDP
„Die Welt hat genug f jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug f jedermanns Gier“
Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Eher nicht Mir würden die Frauen leid tun, die nicht wegen ihrer Qualifikation, sondern wegen eine Quote eine Abteilung zu führen hätten.
Matthias Dietrich | ÖDP
Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Eher nicht Nicht das Geschlecht sollte bei der Besetzung von Führungsposten entscheidend sein, sondern die Kompetenz. Im Extremfall kann eine solche Quote Männr benachteiligen. Die geringe Frauenquote bei Führungskräften ist auf anderem Wege zu steigern.
Sebastian Frankenberger | ÖDP
„Politik mit den Menschen und für die Menschen“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Eher nicht Die gesetzliche Quotenregelung widerspricht dem Demokratieverständnis der ÖDP. Außerdem halten wir es für wesentlich dringender, dass die Gleichstellungspolitik endlich mehr Augenmerk darauf lenkt, dass es faire Chancen nicht nur für beide Geschlechter, sondern auch für Eltern geben muss.
Guido Klamt | ÖDP
„Ehrliche Politik wählbar machen“
Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9.
Eher nicht nicht alles sollte über Quoten geregelt werden
Diplomverwaltungswirt Arno Kohlert | ÖDP
„Damit die Schöpfung Zukunft hat.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 20.
Eher nicht
Franz-Josef Mai | ÖDP
„Ehrliche Politik, die auch die Zukunft berücksichtigt, d.h. wirklich nachhaltig “
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Eher nicht
Susann Mai | ÖDP
„Mit der ÖDP können sie Werte und ehrliche Politik wählen.“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Unstrut-Hainich-Kreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Eher nicht Die gesetzliche Quotenregelung widerspricht dem Demokratieverständnis der ÖDP. Außerdem halten wir es für wesentlich dringender, dass die Gleichstellungspolitik endlich mehr Augenmerk darauf lenkt, dass es faire Chancen nicht nur für beide Geschlechter, sondern auch für Eltern geben muss.
Thomas Müller | ÖDP
„für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“
Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Eher nicht
Dieter Nießner | ÖDP
„Werte sind wählbar“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Eher nicht Ich sehe keine Notwendigkeit, dass der Staat regulierend eingreifen müsste
Jochen Piehl | ÖDP
„Wir sind Familie!“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 13.
Eher nicht
Dirk Uehlein | ÖDP
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 18.
Eher nicht Für mich geht es um Qualifikation und nicht darum ob Frau oder Mann
Dr. Wilhelm Vachenauer | ÖDP
„Die Umwelt bewahren!“
Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 27.
Eher nicht
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