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Antworten von CDU/CSU-Kandidaten auf die Forderung/These

»Billigarbeit durch Werkverträge verbieten!«

»Der Gesetzgeber soll dem Trend zu Lohndumping durch Werkverträge einen Riegel vorschieben.«

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Michael Hennrich | CDU
„Für Leistungsgerechtigkeit und sozialen Ausgleich“
Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.
Unentschieden
Volkmar Klein | CDU
Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27.
Unentschieden
Dr. Andreas Lenz | CSU
„Der Staat ist um des Menschen willen da, nicht der Mensch um des Staates willen.“
Kandidiert im Wahlkreis Erding – Ebersberg.
Unentschieden Flexibilität muss gewährleistet sein, weil dadurch Arbeitsplätze entstehen. Missbrauch muss aber verhindert werden!
Daniel Matulla | CSU
„Zielstrebig, ehrgeizig, sportlich.“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 60.
Unentschieden
Dietrich Monstadt | CDU
„Einer für Alle.“
Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Unentschieden
Carsten Müller | CDU
„Carsten Müller - damit Braunschweig in Berlin wieder eine starke Stimme hat!“
Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Unentschieden Der Werkvertrag ist ein bewährtes Rechtsinstitut des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Mißbräuchliche Ausformungen für Lohndumping sind zu unterbinden; hierbei kommt auch den Tarifpartnern eine Verantwortung zu.
Florian Oßner | CSU
„O wie Oßner - eine runde Sache!“
Kandidiert im Wahlkreis Landshut.
Unentschieden
Tankred Schipanski | CDU
„Ihre starke Stimme in Berlin!“
Kandidiert im Wahlkreis Gotha – Ilm-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 5.
Unentschieden Werkverträge sind ein wichtiges Instrument des Wirtschaftslebens. Dem Missbrauch muss aber ein Riegel vorgeschoben werden.
Jens Spahn | CDU
Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Unentschieden
Sven Volmering | CDU
Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 26.
Unentschieden Kommt auf die Ausgestaltung des Werkvertrags an. Die CDU ist grundsätzlich für einen tariflichen Mindestlohn, den es ja auch in der Zeitarbeitsbranche gibt.
Dagmar Wöhrl | CSU
„Stark für Nürnberg“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8.
Unentschieden - Werkverträge als Instrument wichtig und nicht per se „Billigarbeit“

- Wichtig für das Funktionieren des Wirtschaftslebens

- Mit Tarifpartnern Missbrauch vermeiden


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