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Dies ist die 2013er Version. Diese funktioniert ganz normal, aber alle Angaben beziehen sich auf 2013! Mehr zur aktuellen Version:

Antworten von BüSo-Kandidaten auf die Forderung/These

»Asylpolitik lockern!«

»Deutschland soll sich auf EU-Ebene dafür einsetzen, die Kriterien zur Aufnahme von Asylbewerbern zu lockern, damit mehr Flüchtlinge aufgenommen werden können.«

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Hannelore Fackler-Plump | BüSo
„Trennbanksystem statt Rettungspakete“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 5.
Nein!
Klaus Fimmen | BüSo
„Trennbankensystem jetzt! Realwirtschaftlicher Aufbau statt neuer Weltkrieg“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Eher nicht Das Recht auf Asyl ist wichtig und muß bestehen bleiben.

Aber genauso wichtig ist es, daß Deutschland aufhört sich an den imperialen Kriegen des "Regime-Wechsels" zu beteiligen und daß wir eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung in Gang setzen, in der die Herkunftsstaaten wieder eine Zukunftsperspektive bekommen. Damit würde ein maßgeblicher Grund zur Auswanderung genommen.
Michael Johannes Gründler | BüSo
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Unentschieden
Alexander Hartmann | BüSo
„Gemeinwohl statt Faschismus!“
Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Unentschieden
Marco Hebestadt | BüSo
„Frieden durch Entwicklung“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Keine Angabe
Ilja Bertold Karpowski | BüSo
„Gemeinwohl statt Faschismus!“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Eher ja Ja, aber wir müssen als Europa andere Nationen entwickeln! Dann gäbe es weniger katastrophale Zustände, wo ein Asyl im Ausland notwendig wird.
Toni Kästner | BüSo
„Frieden durch Entwicklung“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10.
Keine Angabe
Katarzyna Dorota Kruczkowski | BüSo
„Gemeinwohl statt Faschismus- Trennbankensystem jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Eher ja
Dr. Wolfgang Lillge | BüSo
„Gemeinwohl statt Faschismus! Trennbankensystem jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Eher ja
Hubertus Mohs | BüSo
„Es geht um das Gemeinwohl, nicht um das Wohl des Kandidaten.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Ja! Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Um riesigen Flüchtlingsströmen in Richtung Europa entgegenzuwirken, müssen die Fluchtursachen bekämpft werden: durch entschiedene Friedenspolitik und gerechte Weltwirtschaft. Da muss Deutschland sein politisches Gewicht einsetzen.
Stephan Ossenkopp | BüSo
„Gemeinwohl statt Faschismus“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Keine Angabe
Karsten Werner | BüSo
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Eher ja Aufnahme von Flüchtlingen ist eine nötige Sofortmaßnahme, keine Lösung.



Das Flüchtlingsproblem kann nur durch eine globale Entwicklungspolitik gelöst werden, die allen Menschen eine Existenzgrundlage in ihrer Heimat bietet. Deswegen muß dieses Gloalisierungsimperium durch das Trennbankensystem entmachtet und durch eine Gemeinschaft souveräner Nationen ersetzt werden, die an den gemeinsamen Zielen der Menschheit arbeiten.
Helga Zepp-LaRouche | BüSo
„Gemeinwohl statt Faschismus! Trennbankensystem jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Ja!
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